Autor: ADmCMv

Die Muttergottes enthüllt den vier Seherkindern den Sinn von „Warnung – Wunder – Strafgericht“, welche sich in naher Zukunft ereignen werden, weil die Menschheit von GOTT abgefallen ist:

„Die Guten sollen GOTT nähergebracht, die anderen gewarnt werden. Alle Menschen werden Angst haben. Weltweit werden alle die Warnung sehen können – die Offenbarung unserer Sünden im Innern jedes Einzelnen.“ Die Seher-Kinder geben die Worte der Gottesmutter zu Protokoll: „Danach werden wir weinen, wenn wir den Zustand unserer Seele erkennen. Wenn wir daran sterben, wird es nicht durch die Warnung selbst sein, sondern durch die starke Erregung, die wir beim Anblick der Warnung empfinden. Sie wird viel schreck­licher sein als ein Erdbeben.“
Mari Loli erklärt: „Es wird aussehen, als hätten die Kommunisten die ganze Welt übernommen, und es wird schwer sein, unsere Religion zu praktizieren, für Priester, die Messe zu lesen, und für die Menschen, die Tore der Kirchen zu öffnen. Wer praktizieren will, muß dies im Verborgenen tun.“
Warnung und Wunder werden kommen, „wenn Rußland einen großen Teil der freien Welt unvorhergesehen und plötzlich überfallen und überfluten wird.“
Conchita: „Ich bin müde, es anzukündigen, und die Welt nimmt es mit Gleichmut hin.“ Doch die Gottesmutter Maria läßt sie wissen: „Bisher füllte sich der Becher. Nun läuft er über. Die Priester, Bischöfe und Kardinäle gehen in großer Zahl den Weg des Verderbens und reißen noch viel mehr Seelen mit auf diesen Weg. Der Eucharistie schenkt man immer weniger Beachtung. Ihr sollt mehr Opfer bringen. Denkt an das Leiden JESU.“
Buch: Kleine Papstgeschichte.Von den Anfängen bis zur Gegenwart (10 €)

Read Full Article

Ende März 2023 zeigte sich, daß nicht nur das Volk nichts vom Gendern hält, sondern auch ausgewiesene Experten so langsam die Nase voll haben und den Gendersendern in die Sieges-Parade fuhren. Unter den Unterzeichnern des Aufrufs – Linguistik versus Gendern – befinden sich Mitglieder des Rates für deutsche Rechtschreibung, der Gesellschaft für deutsche Sprache und des PEN-Zentrums sowie etliche renommierte Sprachwissenschaftler.

Aus den Reihen dieser Unterzeichner, so die Neue Züricher Zeitung, wurde Anfang 2023 das „Netzwerk Sprachkritik“ gegründet, das der Gendersprache mit sprachwissenschaftlicher Aufklärung entgegentritt. Schon ein Jahr zuvor war der Aufruf gegen diese Gender-Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestartet worden. Mittlerweile sind es über 500 Philologen, Linguisten und Sprachwissenschaftler, die den Aufruf unterzeichneten und in ihrer Sprachkompetenz sogar mit den Mitarbeitern der ARD-Zu­schauerredaktion mithalten kön­nen. Außerdem, so die Wissenschaftler, fordern sie das Ende eines Sprachgebrauchs, der stark ideologisch ist und von der Mehrheit der Bevölkerung – repräsentativen Umfragen zufolge von ca. 75 bis 80 Prozent – eindeutig abgelehnt wird. Und so sorge die vielfach mit moralisierendem Gestus verbundene Verbreitung der Gendersprache durch die Medien für erheblichen sozialen Unfrieden. Der forcierte Ge­brauch gegenderter Formen be­finde sich nicht im Einklang mit dem Prinzip der politischen Neutralität, zu der alle Sender gemäß Medienstaatsvertrag verpflichtet seien.
Buch: Gendern? Nein, danke! (15 €)

Read Full Article

Deutsche „Diözesan-Räte“ des „Synodalen Weges“ sind dabei, einen ständigen „Nationalen synodalen Rat“ aufzubauen.

Das ist entgegen dem Kirchen-Recht, also ein weiterer schismatischer Akt. Doch Rom hat sein Anathema nicht ausgesprochen und die Verantwortlichen bislang nicht ex-kommuniziert. Nur ein päpstliches Schreiben hat die Sache verbal verurteilt. Handlungs-praktische Konsequenzen aber blieben aus, ein sog. „schmutziges Schisma“ existiert.
Buch: Die Große Transformation (Broschüre, 7,90 €)

Read Full Article

Offener Brief an die französischen Kartäuser-Mönche

Hochwürdige Kartäuser,

ein Kräuter-Likör ist, vor allem wenn er zu einer guten Verdauung verhilft, zu begrüßen. Noch dazu, wenn er nach einem uralten, von Gesundheits-Erfahrung getränkten Kloster-Rezept angesetzt ist. Wie bei Ihrem „Chartreuse“, den Sie aus 130 Pflanzen, Blumen und Kräutern zusammenstellen. Nur zwei Ihrer Mönche kennen das Rezept für den Likör, doch jeder weiß nur die Hälfte, so daß beide zusammenarbeiten müssen. Die Destillation beaufsichtigen Sie gemeinsam mit Laien-Mitarbeitern. Soweit zur gängigen Praxis.

Erfreulich ist die besonders aktuelle Entscheidung in diesem Jahr angesichts der überhandnehmenden Nachfrage durch Kräuter-Likör-Kunden weltweit: Sie wollen der Kommerzialisierung Ihres Klosters Einhalt gebieten und lehnen daher eine Produktions-Steigerung ab, um Ihrer Berufung als Mönche nachzukommen. Gebet, Gottesdienst, Buße stehen an erster Stelle Ihres Lebens, nicht die Produktion von Likör.
Danke, daß Sie sich zu Ihrer übernatürlichen Sendung und zum Gebetsleben bekennen, statt auf Wirtschafts-Erfolg zu setzen. Segensgrüße,             
Ihre KURIER-Redaktion

CM-Antiquariat: Kloster-Küche der Hildegard von Bingen (15 €)

Read Full Article

Ende März 2023 zeigte sich, daß nicht nur das Volk nichts vom Gendern hält, sondern auch ausgewiesene Experten so langsam die Nase voll haben und den Gendersendern in die Sieges-Parade fuhren. Unter den Unterzeichnern des Aufrufs – Linguistik versus Gendern – befinden sich Mitglieder des Rates für deutsche Rechtschreibung, der Gesellschaft für deutsche Sprache und des PEN-Zentrums sowie etliche renommierte Sprachwissenschaftler.

Aus den Reihen dieser Unterzeichner, so die Neue Züricher Zeitung, wurde Anfang 2023 das „Netzwerk Sprachkritik“ gegründet, das der Gendersprache mit sprachwissenschaftlicher Aufklärung entgegentritt. Schon ein Jahr zuvor war der Aufruf gegen diese Gender-Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestartet worden. Mittlerweile sind es über 500 Philologen, Linguisten und Sprachwissenschaftler, die den Aufruf unterzeichneten und in ihrer Sprachkompetenz sogar mit den Mitarbeitern der ARD-Zu­schauerredaktion mithalten kön­nen. Außerdem, so die Wissenschaftler, fordern sie das Ende eines Sprachgebrauchs, der stark ideologisch ist und von der Mehrheit der Bevölkerung – repräsentativen Umfragen zufolge von ca. 75 bis 80 Prozent – eindeutig abgelehnt wird. Und so sorge die vielfach mit moralisierendem Gestus verbundene Verbreitung der Gendersprache durch die Medien für erheblichen sozialen Unfrieden. Der forcierte Ge­brauch gegenderter Formen be­finde sich nicht im Einklang mit dem Prinzip der politischen Neutralität, zu der alle Sender gemäß Medienstaatsvertrag verpflichtet seien.
Buch: Gendern? Nein, danke! (15 €)

Read Full Article

1923 wird der Muttertag in Deutschland zum ersten Mal offiziell gefeiert. Es ist die Zeit der Weimarer Republik.

Bereits 1914 erklärt der US-Kongreß den Tag zum Feiertag. England feiert die Mütter schon 1644. Sogar die alten Griechen sollen ihn – religiös – gefeiert haben.
Doch seine tiefste Erklärung findet der Tag im Vorbild aller Mütter, in Maria. Ihr selbstloses, mutiges Ja („Mir geschehe nach Deinem Wort!“, Lk 1,38) beschenkt uns alle als Kinder GOTTES.
Wer Maria zur Mutter hat, braucht sich nie zu fürchten. Unter ihrem Schutzmantel gelangen wir sicher in den Himmel. Maria bleibt eine Hoffnung besonders für diejenigen, die ihre leibliche Mutter verloren haben, die Waisen sind.
Danken wir also auch der GOTTES-Mutter Maria zum Muttertag!
CM-Buch: Segnet, um Segen zu erlangen (10 €)

Read Full Article

Offener Brief an die deutschen Bischöfe
Aufruf zur Feier der Herz-Mariä-Sühne-Samstage

Hochwürdige Herren Bischöfe,

angesichts des sich ausweitenden Ukraine-Krieges möchten wir Sie darum bitten, die Warnung von Fatima 1917 und Tuy 1929 ernstzunehmen und die Herz-Mariä-Sühne-Samstage landesweit in allen Bistümern einzuführen und so der Muttergottes Ehre zu erweisen.
Die Muttergottes verspricht: „Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein. Um einen weiteren großen Krieg, Hungersnot, Verfolgung der Kirche und des Hl. Vaters zu verhindern, komme ich, um die Weihe an mein unbeflecktes Herz und die Sühne-Kommunion an allen ersten Samstagen des Monats zu verlangen.“
Die Fatima-Erscheinungen sind kirchlich anerkannt, doch bis heute ist die Einführung der Sühne-Samstage nicht in allen Bistümern von den Bischöfen vollzogen worden.
Darum bitten wir in aller Demut – zusammen mit allen Rosenkranzbetern und den verschiedenen Rosenkranz-Aktionen in Deutschland – Sie, hochwürdige Herren Bischöfe, dem Wunsch der Gottesmutter nachzukommen. Nur so wird die katholische Kirche wieder eine Kirche der Anbetung. Nur durch eine gelebte Marien-Frömmigkeit, die Verehrung der hl. Eucharistie und die würdige Feier des hl. Meßopfers kann die katholische Kirche dem Zeitgeist widerstehen und GOTT allein die Ehre geben. Hochachtungsvoll,
Ihre KURIER-Redaktion

Read Full Article

Ein eigenes CM-Gesangbuch

„Laudate Dominum“ heißt das CM-Gesang-Buch, gut gebunden und mit Aufschlag-Bändchen versehen. 325 Lieder mit Noten, aber auch Litaneien und der Kreuzweg. Auch ein Notgebet, wenn ein Meßbesuch nicht möglich ist.

Gleich vorn zeigt das Laudate die Termine der großen Feste und Zeiten des Kirchenjahres bis hin zum Jahr 2056. Das Buch ist handlich trotz 445 Seiten.

Alte Glaubenslieder – auch aus Schlesien – sind aufgenommen. Zwei Register helfen, die Lieder alphabetisch bzw. nach dem Kirchenjahr zu finden. Ein beliebtes, sinnvolles Geschenkbuch für jung und alt.

CM-Buch: LAUDATE DOMINUM (10 €)

Read Full Article

Kurz vor seinem Tod 2023 erklärt Pell unter einem Pseudonym, daß nur ein tief im Glauben stehender Papst die Kirche in Zukunft erfolgreich führen könne.

Nur ein Priester, welcher die tradierte katholische Lehre in seiner Seele verinnerlicht hat und diese lebt, kann auch dem Synodalen Weg und allen anderen modernen Häresien entgegentreten und die Kirche JESU kraftvoll in die Zu­kunft führen. Die 83 vom jetzigen Papst ernannten Kardinäle seien teils „exzentrische Nominierungen“ und würden das Kollegium schwächen. Weder der „beste Prediger“ noch ein politischer Ma­cher noch ein Finanz-Genie würden gesucht, sondern einer, der die Klarheit des Glaubens und der Moral wiederherstellt und die Einheit der Kirche sichert.

CM-Buch: Kleine Papstgeschichte (10 €)

Read Full Article