Autor: ADmCMv

Rom ordnet im Frühjahr 2023 an, daß keine hl. Messe im alten Ritus mehr in einer Pfarrkirche gefeiert werden darf, es sei denn, der Priester holt sich die Erlaubnis dazu persönlich in Rom.

Praktisch läuft diese Anfrage über den Bischof der entsprechenden Diözese.
Neu an dieser Regelung ist:
Bisher konnten Bischöfe einzelnen Priestern erlauben, die klassische Liturgie zu feiern. Jetzt ist das verboten.
Die Bischöfe müssen sich für solch eine Erlaubnis die Genehmigung in Rom holen. Ebenso, wenn sie eine Kirche für den alten Ritus zur Verfügung stellen.
Damit verstößt Rom sein Herz-Stück aus dem eigenen Haus:
Die Feier des hl. Meßopfers im klassischen Ritus wurde seit jeher zelebriert, über 2000 Jahre lang. Sie jetzt zu verbieten bzw. verwaltungstechnischen Hürden zu unterwerfen, ist eine Häresie. Rom schadet sich selbst. Die ersten Untergrund-Gemeinden im klassischen Ritus sind längst entstanden.
Buch: Zum Altare GOTTES will ich treten (5 €)

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Elija, auch Elias genannt, ist im 9. Jahrhundert vor JESUS als einziger Prophet in Israel übriggeblieben. Doch er wird ständig verfolgt. Er flieht  durch die Wüste zum Gottesberg Horeb.

Dort sagt der HERR zu ihm: „Stell dich auf den Berg vor den HERRN!“ (1 Könige 19,11). Der Prophet Elija wartet auf JAHWE. Wie wird ER sich ihm offenbaren? Ein Sturm kommt auf, doch ER ist nicht im Sturm. Danach kommt ein Erdbeben. Doch der HERR ist nicht im Beben. Danach kommt ein Feuer. Doch der HERR ist nicht im Feuer. Dann folgt ein sanftes, leises Säuseln. Als Elija es hört, hüllt er sein Gesicht in seinen Mantel, tritt hinaus und stellt sich an den Eingang der Höhle. JAHWE ist da. In der Stille. Da erst vernimmt er eine Stimme: „Was willst du hier, Elija?“ – Er antwortet: „Mit Leidenschaft bin ich für GOTT eingetreten, weil die Israeliten Deinen Bund verlassen haben. Ich allein bin übriggeblieben.“ Jetzt erst antwortet GOTT dem Elija, was er tun soll: „Geh deinen Weg durch die Wüste zurück, und begib dich nach Damaskus. Dort salbe Hasael zum König über Aram!“ GOTT antwortet in der Stille. Seine Geheimnisse sind vom Schweigen umgeben. Wer nicht still sein kann, kann auch JESUS nicht begegnen, in dem GOTT Sein Schweigen durchbrochen hat. „Schaffen Sie Stille!“ sagt der große dänische GOTT-Sucher Sören Kirkegaards (†1855), als man ihn fragt, was er als Arzt einem Kranken raten würde.
Buch: Eucharistische Anbetung (5 €)

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Der Italiener Carlo Acutis (1991-2006) hinterläßt durch Herzlichkeit, Frömmigkeit, Computer-Begabung und Hilfsbereitschaft eine leuchtende Spur.

Als der Sohn einer wohlhabenden Familie in London geboren wird, läßt seine Mutter vor lauter Freude ein Kuchen-Lamm backen, und seine Urgroßmutter kommt von Italien angereist. Wohlbehütet wächst der Junge in Italien auf. Im Kindergarten ist man erstaunt, daß er nie zurückprügelt. Tiere liebt er über alles, und im Laufe der Jahre sammeln sich außer den Goldfischen 4 Hunde und 2 Katzen an.

Kleinste Fehler schmerzen

Schon der kleinste Fehler beunruhigt ihn. Carlo ist deshalb überglücklich, daß er als Kind oft beichten und schon mit 7 Jahren zur Erstkommunion gehen darf. Nun geht er täglich zur Meßfeier und sucht auch andere dafür zu gewinnen. Oft kniet er in der Kirche, um anzubeten. Wenn andere sich dort schlecht benehmen, weist er sie mutig, aber liebevoll zurecht. Eines Tages berichtet er, sein verstorbener Großvater sei ihm erschienen und habe ihn um Fürbitte gebeten. In der Schule strahlt Carlo Frieden aus, nimmt sich auch der an den Rand Gedrängten an. Manchmal wird er von Mitschülern wegen seiner Frömmigkeit ausgelacht, auch weil er sich nie modisch kleidet. Einen geistig Behinderten in seiner Schulklasse, der oft verspottet wird, verteidigt er. Zeigt das Fernsehen schamlose Werbung, bedeckt er seine Augen.

Es gibt die Hölle

Einige halten ihn für „bigott“, weil er völlig selbstverständlich auch über die Hölle spricht. Kommt er in eine Gesellschaft von Erwachsenen, ist er schnell mit allen gut Freund. Doch er verteidigt die Glaubenslehre der katholischen Kirche und nennt Abtreibung ein Verbrechen. Auf der Straße spricht er mit Bettlern und hört ihnen zu.

Das Internet-Genie

Seine Ferien verbringt er immer in Assisi, obwohl er manch anderes Reiseziel haben könnte. In der Stadt des heiligen Franz fühlt er sich am glücklichsten. Kochen bringt er sich selbst bei und bedankt sich, wo er ißt, stets jedesmal danach beim Koch. Auch Saxophon-Spielen bringt er sich selbst bei. Er liebt Spiele und Zeichentrick-Filme, zeichnet sogar seine Lieblingsfigur. Früh entwickelt er Interesse und Begabung für den Computer und ist ein Genie im Internet. Klassen-Kameraden erklärt er die Funktionen, entwirft ganze Programme und spricht zwischendurch vom Geheimnis der Erlösung. Ein Autor von Computer-Büchern ist erstaunt, daß Carlo fachlich mithalten kann. Er baut eine Sammlung eucharistischer Wunder auf, denn er lebt aus dem Kommunion-Empfang. Er bereitet Firm-Kinder vor. Mädchen, die der Jugendliche kennt, wirft er vor, es ihren jungen Verehrern zu leicht zu machen.

Leichnam mit Lilien-Duft

Als Carlos Vater seinen Sohn zu einer Jerusalem-Reise einlädt, lehnt er ab. Zuerst sollten in Mailand die Tabernakel mit Hingabe besucht werden. Für Notleidende in dieser Großstadt sammelt er Geld bei Eltern, Verwandten, Bekannten. Carlos, der Lourdes und Fatima liebt, betet täglich den Rosenkranz. Einige indische Bekannte bringt er dazu, sich taufen zu lassen. Zehn Tage vor seinem Tod wird er krank: Leukämie. Er leidet tapfer und selbstlos, sorgt sich, daß seine Lieben nachts schlafen. Als er, 15 Jahre alt, stirbt – vier Tage lang daheim aufgebahrt – duftet es nach Lilien. Ununterbrochen kommen Besucher. Beim Requiem müssen viele Beter vor der Kirche stehen. In Assisi wird Carlo beigesetzt. Ein Ungetaufter sagt: „Ich weiß nicht, ob es einen Himmel gibt. Aber ich bin sicher, daß Carlo sich an einem wunderschönen Ort befindet.“ 2020 wird Carlo Acutis seliggesprochen. 
Sr. M. Anja

Buch: Carlo Acutis (15 €)

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Gestützt wird dieses Vorhaben von grün-linken Vereinen, die fordern: „Verspargelung – ja bitte!“

Schon heute hat Deutschland, be­zogen auf die Landfläche, die meisten Windkraftanlagen weltweit. Ein Allparteien-Kartell außer der AfD will, daß die Zahl der Anlagen in 8 Jahren verdoppelt wird. Ausblick: „Verspargelung, ja bitte!“.
Dieses Motto gilt nicht nur für den links-grünen Solar-Energie-Förderverein. In Deutschland soll die Leistung der Windräder an Land in den kommenden 8 Jahren verdoppelt werden, so die Projektion und die Pläne der links-grünen Regierung.          
Andreas Landsberg

CM-Antiquariat: Grüne Apokalpyse (5 €)
Der Mensch als Irrläufer der Evolution (15 €)

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Im vom Islam bedrängten Nigeria nehmen 94% der Katholiken an der Sonntagsmesse teil. Wer berufsmäßig verhindert ist, feiert eine Werktagsmesse mit.

Kenia (73%) folgt, dann der Libanon (69%). Mehr als 50% melden die Philippinen, Kolumbien und Polen. Abgeschlagen folgen Litauen (16%), Kanada und Deutschland (14%), Lettland und die Schweiz (11%), Brasilien und Frankreich (8%) und die Niederlande mit 7%. Für Österreich und Belgien liegen uns keine Zahlen vor.
Buch: Zum Altare Gottes will ich treten (5 €)

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