Autor: ADmCMv
In eigener Sache: CHRISTUS heute begegnen
Das neue Buch von Schwester Maria Anja Henkel, Pfarrer Winfried Pietrek.
Das Buch verbindet den Brand von Notre Dame 2019 mit den aktuellen Krisen unserer Zeit und zeigt, wie Menschen dennoch die Gegenwart Christi erfahren. Es beleuchtet spirituelle Zeichen, kirchliche Fehlentwicklungen und persönliche Glaubenswege – von Gertrud von Le Fort bis zum jungen Seligen Carlo Acutis. Inmitten globaler und kirchlicher Erschütterungen macht das Werk Mut und erinnert daran, dass es eine Seligkeit ist, in dieser Zeit zu leben.
Das Buch kann hier bestellt werden.


Wer glaubt, erlebt Wunder
Der Mann faßt Vertrauen zu mir. Er sagt: „Darf ich Sie einmal etwas Ungeheuerliches fragen?“ – „Selbstverständlich!“ antworte ich.
Da fängt er an: „Wie kann jemand denn glauben, daß Gott in einem kleinen Stückchen Brot gegenwärtig ist?“ Er meint die hl. Hostie, die der Priester in der hl. Kommunion während des Gottesdienstes den Gläubigen reicht, sowohl im „Novus Ordo“ als auch im „klassischen Ritus“. Fragend schaut mich der Mann an. Ich antworte: „An dieses Ge heimnis zu glauben, ist ein Ge schenk GOTTES. Millionen Menschen glauben an JESUS, den GOTT‐Menschen, und auch an Sein Wort, das ER beim Abschied von Seinen Jüngern vor Seiner Kreuzigung sagte: „Dies ist Mein Leib. Tut dies zu Meinem Gedächtnis“. Schon früher sagte JESUS: „Wer von diesem Brot ißt, wird leben in Ewigkeit“ (Joh 6,54). Und wieder ein anderes Mal: „ICH bin das Brot, das vom Himmel gekommen ist,“ (Joh 6,41). – „Kann er das nicht symbolisch gemeint haben?“, wendet der Mann ein. – „Nein!“, sage ich: „Schon die ersten Christen verstehen das wörtlich. Auch für uns gibt es kein größeres Geschenk als JESU Versicherung, daß ER hier in dieser kleinen Hostie wirklich gegenwärtig ist.“ Der Mann senkt den Blick und schweigt eine Weile.
Die kleine Li
Eine andere Begebenheit nach dem II. Weltkrieg kommt mir in den Sinn. Die Kommunisten in China schlossen als Erzfeinde des Glaubens die Kirchen und verstreuten die hl. Hostien auf dem Boden. Doch da sieht ein eingesperrter Missionar aus seinem Kerker, wie ein kleines Mädchen jeden Morgen in die verwüstete Kirche schleicht, um den Heiland zu trösten. Die kleine Li hat so viel Liebe und Ehrfurcht vor JESU Gegenwart in jeder hl. Hostie, daß sie niederkniet und jede Hostieeinzeln mit dem Mund aufnimmt und verzehrt. Der Tabernakel steht offen, das Allerheiligste ist über den Boden verstreut, doch die kleine Li möchte dem Heiland eine neue Wohnung geben: Ihren Leib. Daher ißt sie die Hostien voller Liebe auf. Da es viele sind, kommt sie an mehreren Tagen wieder. Doch die Kommunisten entdecken diesen Glaubens‐Akt. Und eines Morgens erschießt sie ein kommunistischer Soldat. Danke, kleine Li!
Die hl. Hostie von Lanciano
Der Gesprächspartner bleibt abwehrend. Ich sage: „Es existieren viele Zeugnisse über Hostienwunder. Zum Beispiel im italienischen Lanciano. Dort verwandelt sich im 12. Jahrhundert während des hl. Meßopfers eine Hostie in lebendiges, frisches Fleisch, als der Priester die Wandlungs‐Worte spricht. Bis heute ist die gewandelte Hostie gut aufbewahrt in der Kirche in Lanciano. Die katholische Kirche hat das Wunder wissenschaftlich geprüft und als übernatürliches Phänomen – also als Wunder – anerkannt. Zuletzt untersuchte die Universität in Siena die hl. Hostie und fand heraus, daß es sich tatsächlich um Herzmuskel‐Fasern handelte und die seltene Blutgruppe AB vorliegt.
Dülmen und Konnersreuth
Ich frage weiter: „Und warum konnten Anna Katharina Emmerick (†1824) im westfälischen Dülmen und Therese Neumann (†1962) im bayerischen Konnersreuth jahrelang nur von der Kommunion leben, ohne zu verhungern? Ist das nicht ein Wunder?“ Mein kritischer Fragesteller schweigt. Ich fahre fort. „Ähnlich ist es mit Bruder Klaus (†1487), dem Nationalheiligen der Schweiz: Jahrelang aß er nichts und überlebte allein aufgrund des Empfanges der hl. Hostie, die ihm der Priester reichte.“ Mein Gegenüber schweigt, und ich denke an meine Heimat in Schlesien: „Auch in Liegnitz gab es im Novus Ordo ein Hostien‐Wunder: 2013 sahen der Priester und Gläubige Blut in der Hostie, als der Priester die WandlungsWorte sprach.“ Mein Partner ist nachdenklich geworden. Ja, allein durch Glauben werden wir gerettet. So will es JESUS. Doch gibt ER jedem Menschen soviel Gnade, daß er gerettet werden kann. GOTT heißt „JAHWE“ – „ICH BIN DA“. Wir müssen das Wort nur tief in unser Herz eindringen lassen und jeden Tag danke sagen. Dann erleben auch wir Wunder.
Pfr. Winfried Pietrek CM‐Antiquariat:
Erfahrungen mit Gott (15 €)
FSSPX geht ins Schisma
Die Piusbruderschaft beharrt auf der Weihe von Bischöfen für die Priesterbruderschaft am 1. Juli 2026 ohne Erlaubnis des Vatikans. Das bedeutet laut Kirchenrecht (CIC 751) ein Tatdelikt, welches automatisch die Exkommunikation aus der katholischen Kirche nach sich zieht.
Am 19.02.2026 erteilte der Obere der Traditionalisten‐Vereinigung, Davide Pagliarani, dem vatikanischen Angebot für einen neuen Dialog über theologisch‐dogmatische Fragen eine Absage. Zu gleich beharrte er auf dem 1. Juli 2026 als Termin für die Weihe neuer Bischöfe der Bruderschaft. Vorausgegangen waren Beratungen des fünfköpfigen Generalrats der Bruderschaft über ein Dialogangebot des vatikanischen Glaubenspräfekten, Kardinal Víctor Fernández. Doch die FSSPX lehnte einen erneuten Dialog mit Rom ab. „Wir beide wissen im Voraus, daß wir uns auf lehrmäßiger Ebene nicht einigen können.“ Unterzeichnet ist der Brief von dem Generaloberen der FSSPX Pagliarani, Bischof Alfonso de Galarreta und Christian Bouchacourt, ferner von den beiden ehemaligen Generaloberen, Bischof Bernard Fellay und Pater Franz Schmidberger.
Broschüre: Der Ritus der Priesterweihe (10 €)
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Deutschlands Klartext in München
„Wir brauchen keine weiteren Ratschläge“, so der deutsche Außenminister an seinen US‐Kollegen Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026: Deutschland wird am Bündnis mit den USA festhalten, wird sich aber nicht von den Amerikanern gängeln lassen.
Außenminister Johann Wadephul (CDU) beurteilte die Rede seines US‐Kollegen Marco Rubio in München als „guten Auftakt“ für künftige konstruktive Gespräche ‐ verwahrt sich aber gegen weitere Forderungen der Amerikaner. „Europa hat sich aus eigenem Antrieb entschlossen, für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Stärke zu sorgen. Dazu brauchen wir auch keine weiteren Anregungen von draußen.“ Auch um das Thema illegale Migration kümmere sich die Bundesregierung bereits. „Aber wir brauchen an der Stelle keine weiteren Ratschläge. Angefangen von kritischen Mineralien über Attacken in der Cyberwelt bis hin zur russischen Bedrohung und China haben Europa und Amerika eine Menge gemeinsame Herausforderungen. Diese sollte man miteinander anpacken. Wenn das zukünftig den Geist des Miteinanders beherrscht, dann bin ich sehr zuversichtlich, daß wir zu alter Geschlossenheit zurückfinden.“ Rubio kämpfte derweil für ein starkes Amerika: „Wir wollen Verbündete, die sich selbst verteidigen können, damit kein Gegner jemals in Versuchung geführt wird, unsere kollektive Stärke zu testen. Wir in Amerika haben kein Interesse daran, höfliche und ordentliche Verwalter des verwalteten Niedergangs des Westens zu sein.“ Auch der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zeigt den Amerikanern klare Grenzen auf, denn die ungerechtfertigten Ansprüche des USPräsidenten Donald Trump auf ein fremdes Land wie Grönland „sind ein schädigendes Verhalten gegenüber der Nato“. Damit stellt Trump die territoriale Integrität und Souveränität eines Nato‐Mitgliedstaates in Frage. Die Europäischen Verbündeten wurden bewußt von Verhandlungen ausgeschlossen, obwohl sie für die Sicherheit auf dem Kontinent benötigt werden. Auch die Verhandlungstaktik zur Beendigung des Ukraine‐Krieges kritisierte Pistorius scharf, denn die USA waren dabei ihren ukrainischen Verbündeten in den Rücken gefallen und wollten zusammen mit Moskau Neuwahlen in Kiew erzwingen.
Das Fazit: Die USA können nicht allein handeln, aber auch für Europa müsse das Bündnis einen Sinn ergeben.
Buch: Schluß mit lustig. Das Ende der Spaßgesellschaft (10 €)
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In eigener Sache: Herzens-Öffner
Christenverfolgung, der Islam und „Lieben lernen“ sind die 3 großen Themen des neuesten Buches von Pf. Pietrek und Sr. Anja. Alles in katholischer Tradition
Das Buch kann hier bestellt werden.


Die Perlen des Professors Guardini
Der 2016 eingeleitete Selig‐Sprechungs‐Prozeß des Priesters Romano Guardinis († 1968) läuft. Als Priester, Theologe und Professor be geisterte Guardini Tausende von Jugendlichen im 20. Jahrhundert.
Die Katholische Hochschule in Trumau startet im Guardini‐Jahr 2026 ein akademisches Großprojekt: Prof. Michael Wladika und die Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl‐Falkovitz arbeiten an der Herausgabe der „Guardini‐Studien“, um den Priester und Professor Romano Guardini wieder ins öffentliche Bewußtsein zu rücken.
Wer ist Roman Guardini?
1885 wurde der große Denker in Verona, Italien, geboren. Sein Wahlspruch: „Weil GOTT Mensch wurde, darf der Mensch GOTT erkennen.“ 1910 empfängt er die Priesterweihe in Mainz, Deutschland. 1915 promoviert er in Freiburg und wird die Seele der Deutschen Jugendbewegung auf Burg Rothenfels. 1922 habilitiert Guardini an der Uni Bonn, wiederum mit einer Studie zum hl. Bonaventura, um danach an den Universitäten Breslau und Berlin zu lehren.
Vater der Jugend
Aus der Tradition der katholischen Jugendbewegung der Jahrhundert‐Wende heraus strebt Gu ardinis Jugendbewegung „Quickborn“ nach Offenheit, Naturverbundenheit, Einfachheit und Wahrhaftigkeit. Die Jugendlichen leben aus der Erkenntnis heraus, daß zum freien Mensch‐Sein die Gemeinschaft und der christliche Glaube gehören. Volkslieder werden gesungen bei den Wanderungen und Lagerfeuern, ebenso religiöse Lieder, die die Seele immer wieder zu GOTT erheben. Den Mittelpunkt des Arbeitskreises bilden Tagungen auf Burg Ro thenfels mit Interessierten aller Altersstufen, mit Referaten, Gesprächskreisen, musisch‐kreativen Einlagen und Gottesdiensten, die von den Jugendlichen mitgestaltet werden.
Von den Nazis rausgeschmissen
Guardinis Gradlinigkeit und Standhaftigkeit im katholischen Glauben sind großartig. So läßt sich der Geistliche 1935 mit nur 60 Jahren pensionieren, als ihm die Nationalsozialisten erklären, sein christliches Weltbild sei mit der Staats‐Ideologie unvereinbar. An stoß hatte insbesondere Guardinis Meisterwerk „Der Herr“ erweckt sowie seine Schrift „Der Heiland“. Beide Bücher sind auch heute noch Perlen für jeden, der JESUS CHRISTUS näher kennenlernen möchte. Die Kriegsjahre 1943‐1945 verbringt Priester Guardini als Privat‐Lehrer in Mooshausen. Erst nach dem Krieg folgen wieder die Berufungen an die Universitäten Tübingen (1945) und München (1948), wobei er in München auch als Universitäts‐Seelsorger in St. Ludwig wirkt.
Das II. Vatikanum überhöht
Das II. Vatikanum (1962‐1965) vollzieht er nicht mit. Anders als der Jesuit und Professor Karl Rahner (1904‐1984) lehnt Guardini die „Anthropologische Wende“ in der Theologie ab, welche den Menschen mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen in den Mittelpunkt rückt. Stattdessen hält der Professor fest an dem vor‐vatikanischen „Denken von GOTT her“, d. h. an der reinen Ontologie, der „Lehre des Seins“. Denn „GOTT ist die Kraft allen Werdens“, der Erlösung und der Wiederkunft am Ende der Zeiten: „Also sehnt GOTT sich danach, daß die Schöpfung im Menschen zu IHM heimkehre, im Blick, im Wort, in der Bewegung der Liebe, zur Einheit des Himmels – dadurch, daß Sein Wille getan wird. Und der Christ sorgt sich darum, daß dieser Wille auch wirklich getan werde.“
Guardinis Botschaft
Wo GOTTES Wille getan wird – konkretisiert in den 10 Geboten und in JESU Bergpredigt – dort herrschen Liebe, Friede, Seligkeit. Dort strömt der HEILIGE GEIST im gegenseitigen Liebes‐Austausch zwischen Schöpfer und Geschöpf. Der Mensch lebt hier auf Erden in der Entscheidung, für oder gegen GOTTES Willen zu handeln: „Ob ihre göttliche Meisterlichkeit als Ruf und Kraft zur Heimkehr verstanden wird oder aber als Grund, GOTT zu verlassen, das ist die große Lebensfrage, der jeder Mensch unterworfen ist.“
Sr. M. Anja Henkel
Buch: Große Europäer (10 €)
Iran-Aufstand binnen 8 Jahren
„Tod für Diktator Ajatollah Ali Chamenei,“ rufen die Massen. Tausende Tote. Das Internet gekappt. Wirtschaftskrise. 40% Inflation. Trump: „Protestiert weiter! Hilfe ist auf dem Weg.“ Trumps Flotten‐Verband ist in der Golfregion zusammengezogen, um den Iran zu zwingen, sein Atom‐Programm aufzugeben.
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US-Angriff auf Venezuela
Diktator Maduro ist gestürzt, doch erkauft mit dem Bruch des Völkerrechts durch US‐Präsident Donald Trump.
Sogar die AfD‐Spitze kritisiert die US‐Politik gegen Venezuela und Grönland. Alice Weidel: „Verstoß gegen das Wahlversprechen, sich nicht in andere Staaten einzumischen.“ Timo Chrupalla: „Wildwest‐Methoden sind abzulehnen.“ Der nächtliche Militär‐Angriff dauerte etwa 90 Minuten. Videos zeigen mehrere Explosionen. Die Gefangennahme Maduros durch die USA hinterläßt ein politisches Vakuum. Ziel Trumps war, ans Öl zu kommen und „Amerika groß zu machen“ („America first!“).
Was US‐Präsident Donald Trump sich in der amerikanischen Hemisphäre herausnimmt, folgt dem Vorbild des russischen Imperialismus. Mit dem Völkerrecht hat das nichts zu tun.
Buch: Die Blutsauger der Nation. Wie ein entfesselter Kapitalismus uns ruiniert (15 €)
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Vernunft gebietet Lebensrecht
Das Christentum verweist auf den Glauben und auf zwei weitere Rechtsquellen im Kampf gegen Abtreibung: auf die menschliche Natur und auf die Vernunft.
Denn auch Nicht‐Christen verteidigen das Recht auf Leben und berufen sich dabei auf Vernunft und Natur. Der heutige Kampf, ob eine Frau das Recht hat, ihr ungeborenes Kind vor der Geburt zu töten oder nicht, ist also nicht eine spezifisch christliche Angelegenheit, sondern ein übernatürlicher Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Vernunft und Unvernunft, zwischen Wahrheit und Lüge. Letztlich steht hinter dem Kampf der willkürliche Umgang mit Sexualität. Langfristig gerät ein Staat, wenn er das Morden von Kindern im Mutterleib („Abtreibung“) zuläßt, in Schwierigkeiten, denn er überaltert und wird unfähig, sich außenpolitisch zu verteidigen, da ihm der Nachwuchs fehlt.
Christen gegen Abtreibung
Christen sehen darüber hinaus durch den Mord an den Ungeborenen ein göttliches Gebot verletzt. „Du sollst nicht morden“, heißt es in den 10 Geboten des Alten Testaments. Um GOTTES Rechte zu verteidigen, führen Christen bei Lebensmärschen ein Kreuz mit sich. Denn am Kreuz hat JESUS CHRISTUS den Teufel besiegt. Der Teufel – ein gefallener Engel, Satan – will seit Urbeginn GOTT das erschaffene Leben streitigmachen. Teuflisch verdreht er das Wort Abtreibung, wenn er es als „Barmherzigkeit“ ausgibt, um Müttern zu „helfen“ und sie „nicht zu überfordern“. In Wahrheit ist jede Abtreibung Sünde. Der Hinweis auf Satan aber ist heute leider selbst unter Christen umstritten, denn viele glauben zwar an Engel, nicht aber an Dämonen. Doch schon Goethe (†1832) läßt im „Faust“ den Mephistopheles auftreten, der den Wahrheits‐Sucher Dr. Faust in Versuchung führt: „Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es beim Kragen hätte.“
Und: „Ich bin der Geist, der stets verneint.“ JESUS ist für das Leben und beweist den Sieg des Lebens über den Tod in Seiner eigenen Auferstehung von den Toten. Wohl 50 Mal spricht JESUS vom Teufel als Feind GOTTES, der Menschen zum Bösen zu verführen und zu vernichten sucht: „Menschenmörder von Anbeginn!“ (Joh 8,44) nennt Er ihn und warnt die Pharisäer: „Ihr habt den Teufel zum Vater.“ Und weiter: „Satan ist der Vater der Lüge.“
Politik unter Erfolgsdruck
Wer den Staat absolut setzt und vergöttlicht, GOTT aber nicht kennt, der hält auch die Abtreibungs‐Gesetze in unserem Land für gerechtfertigt. Menschliche Gesetze aber werden ständig verändert, haben keinen Ewigkeitswert, denn Politiker stehen unter Erfolgsdruck, wollen die Mehrheit gewinnen. Deshalb geht es ihnen oft nicht um die Wahrheit oder GOTT: Sie versuchen, sich der Mehrheit anzupassen und geben ungerechten Forderungen nach. Die Mehrheit heute aber will sich ausleben. Dazu zählt auch die Sexualität. Die Verantwortung für dabei gezeugte Kinder wird für sie zum Problem, die sie nicht tragen wollen. Daher der Kindermord unserer Zeit. Die Mehrheit lebt drauflos und läßt die Ungeborenen dafür bluten.
Lebensmärsche wollen auf dieses Problem aufmerksam machen. Durch Gebet und Präsenz in den Straßen versucht auch die CM ein Zeichen gegen das Morden von Babys im Mutterleib zu setzen. Das ist wichtig, damit die öffentliche Meinung allmählich wieder Ehrfurcht vor GOTT und dem Lebens bekommt. Ein kleiner Beitrag im übernatürlichen Kampf zwischen Gut und Böse. Ein Vergelt´s GOTT für jeden, der daran teilnimmt.
Pfr. Winfried Pietrek
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