Autor: ADmCMv

Israel liegt in der Reichweite von iranischen und US‐Raketen. Seit der Beerdigung des iranischen Ajatollah Chamenei im Juli 2026 steht die Golfregion unter Feuer. Mitten darin der Felsendom in Jerusalem mit seiner Goldkuppel, das muslimische Herrschafts‐Symbol.

Der Felsendom wird heute vom Islam verwaltet, doch zur Zeit Kaiser Konstantins (†337) stand dort eine katholische Kirche. Die Goldkuppel des Kuppelbaus ist riesig mit ihren 11,5 Metern Höhe und 20,40 Metern Breite. Von dem Felsen, auf welchem er steht, soll – laut muslimischer Tradition – der Prophet Mohammed (†632) in den Himmel aufgefahren sein. Für Juden und Christen ist der Felsen von religiöser Bedeutung, weil hier der Patriarch Abraham (ca. 2000 v. CHR.) eine Opferstätte errichtete.

Wahrzeichen des Islam

Heute dient der Felsendom den Muslimen als religiöses Heiligtum zum „Schutz des heiligen Felsens“. Ist also eine historische Stätte, nicht eine Moschee. Neben dem Felsendom steht die Al Aksa Moschee auf dem Tempelberg, die die wichtigste Moschee der Muslime in Jerusalem ist, gebaut 717 n. CHR.. Der acht‐eckige, imposante Felsdendom wiederum wurde zwischen 687 und 691 durch Kalif Abd el‐Malik errichtet. 1545 fügte Kalif Suleiman I. blaue Fliesen hinzu. 1993 spendete der jordanische König Hussein 80 kg Blattgold für die Kuppel. Der Eingang zum Tempelberg, auf welchem der imposante Felsendom steht, befindet sich an der Sicherheits‐Kontrolle nahe der jüdischen Klagemauer. Touristen und Besucher werden kontrolliert und dürfen die Fahne Israels oder christliche Kreuze nicht mitbringen. Männer müssen lange Hosen und Frauen ein Kopftuch tragen.

Christen im Felsendom

Im Mittelalter gelang es den Christen während der Kreuzzüge, den Tempelberg zu erobern. Die Kreuzritter nahmen dabei 1099 auch den muslimischen Felsendom in Besitz. Sie nannten ihn „Templum Domini“ und nutzten ihn als christliche Kirche. Auf dem Felsen stellten sie einen Marmor‐Altar auf, auf der Spitze der Gold‐Kuppel brachten sie ein goldenes Kreuz an. An Ostern 1141 weihten der Patriarch von Limoges und der Patriarch von Antiochia den Felsendom zum christlichen Gotteshaus. Doch schon 1187 eroberten die Muslime unter Sultan Saladin Jerusalem und den Tempelberg zurück. Das Gold‐Kreuz rissen sie von der Kuppel des Doms herunter, beseitigten den christlichen Altar und reinigten den Felsen rituell mit Parfüm.

Der Tempel des Judentums

Auch für die Juden ist der Ort, wo der Felsendom steht, bis heute von großer religiöser Bedeutung. Nicht nur, weil Abraham dort seine Opferstätte aufbaute, sondern auch weil der jüdische König Salomo (†930 v. CHR.) hier den ersten jüdischen Tempel für JAHWE baute zur Unterbringung der Bundeslade und als Ort des Gebetes und Opfers. Neben dem riesigen Tempel errichtete Salomo seinen Königs‐Palast, so daß er Jerusalem als Reichshauptstadt ausbaute und zur Blüte brachte. Mehr als tausend Jahre war Jerusalem das Zentrum des Judentums in und außerhalb Israels. Erst unter den Römern wurde der jüdische Tempel 70 n. CHR. durch den Feldherrn Titus zerstört, als dieser den Aufstand gegen die römische Besatzungsmacht nie derschlug. JESUS selbst hatte den Untergang vorausgesehen und über die Stadt Jerusalem geweint, weil die Juden IHN nicht als Messias erkannt hatten.

Der Felsendom 2026

Der Iran, die Hamas und die Hibollah bombardieren derzeit Israel, um im Sinne des Koran die sogenannten „Feinde des Islam“ auszulöschen. Noch in der Gründungsnacht des Staates Israel 1948 erklärten die arabischen Nachbarn Israel den Krieg. Die „völlige Vernichtung Israels“ steht in der Satzung von Hamas und Hisbollah. Israel und dessen Verbündeter Amerika wiederum bombardieren den Iran und dessen Verbündete, um den Iran auszulöschen. Die Voraussage eines katholischen Priesters lautet: „Wenn der Felsendom brennt, brennt auch Deutschland über Nacht.“

Sr. M. Anja Henkel
CM‐Antiquariat: Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg bis an die Schwelle des 3. Jahrtausends (15 €)

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Offener Brief an Frau Anne König, direkt gewählte CDU‐Bundestags‐Abgeordnete

Sehr geehrte Frau König,

Sie (42) haben den Mut, öffentlich festzustellen: Jahr für Jahr verdienen Bordelle in Deutschland schätzungsweise 14 Milliarden Euro. Täglich zahlen dort – laut Familien‐Ministerium – 1,2 Millionen Männer für „sexuelle Dienstleistungen“. Das ist Mißbrauch an Zehntausenden von Frauen, die finanziell und emotional von den Bordell‐Besitzern abhängig sind. Die Bibel verurteilt Prostitution aufs Schärfste. Die Juden im Alten Testament steinigten Frauen, die Ehebruch begingen und grenzten Prostituierte aus der Gesellschaft aus. JESUS geht anders vor: ER berührt das Herz der Maria Magdalena, gewinnt das ihre, bis sie sich weinend zu Seinen Füßen wirft, um Vergebung bittet und JESU Füße als Dank mit ihren Haaren salbt. Danach führt sie ein ehrbares Leben in der Nachfolge JESU. Auch heute geht es um das seelische und leibliche Wohl der Frauen in Bordellen, die oft aus Unwissenheit oder finanzieller Not ihren Körper verkaufen. Kein Staat darf das dulden. Prostitution gehört gesetzlich verboten, Bordelle abgeschafft. Dazu braucht es wieder eine Lobby in unserer Zeit. Sie, Frau König, sprechen es offen aus: Sex‐Sucht ist das große Thema unserer Zeit. Wo der Glaube an GOTT fehlt, setzt die Selbst‐Befriedigung ein. Diese aber ist krankhaft. Sie, Frau König, nennen Zahlen: Zehn Sex‐Süchtige am Tag pro Frau führen diese Frauen zum Alkoholismus, zur Einnahme von Medikamenten und Drogen, damit sie ihre Knechtschaft „überleben“. Genau wie Sie fordern wir für Deutschland die Bestrafung von Bordell‐Besitzern.

Ihre KURIER‐Redaktion
CM‐Antiquariat: Anneliese Michel und ihre Dämonen (15 €)

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„Myriaden mal Myriaden“ von Engeln existieren, stellt die Apokalypse fest (5,11), ebenso Prophet Daniel (7,1ß). Alle Völker berichten von Erlebnissen mit reinen oder unreinen Geistern. Ursprünglich sind alle als Boten GOTTES erschaffen, IHM zu Ehren und um IHM zu dienen.
Dafür brauchen Engel keine Flügel. Diese stellen nur symbolisch dar, daß sie nicht an Raum und Zeit gebunden sind, auch wenn sie in körperlicher Form erscheinen können. Dabei drückt ein kindliches Aussehen ihre Unschuld aus. Das Glück der Engel-Natur ist übernatürlich, überstrahlt von der ihnen durch JESUS geschenkten Seligkeit, GOTT schauen zu dürfen. Doch wer von ihnen sich aus Stolz weigerte, GOTT zu gehorchen, wurde aus dem Himmel ausgestoßen (Lk 10,18).

Neun Chöre der Engel

Wer treu blieb, ist ein ewiger Lobpreis GOTTES: Die Gruppe der Seraphim, Cherubim und Throne – der Herrschaften, Gewalten und Mächte – der Fürsten, Erzengel und Engel. Sie alle sind lebensnah zugleich mit der irdischen Schöpfung verbunden. Auch Nationen haben ihre Schutzengel. Auch Bischöfe, Priester, Diakone bedürfen besonderen Schutzes ihrer Aufgaben wegen, ebenso Staatsmänner, Eltern, Lehrer, Sterbende. Sie alle können aber nur geschützt sein, wenn sie auch ihr persönliches Ja zu GOTTES Willen sagen. Und wenn sie ihren heiligen Engel grüßen, ehren und auf seine Einsprechungen achten.

Umherschweifender, brüllender Löwe

Die gefallenen Engel (Dämonen) und den Teufel, Luzifer, hält der hl. Petrus für so gefährlich, daß er sie mit einem umherschweifenden „Löwen“ vergleicht, „der sucht, den zu töten, den er verschlingen kann“ (1 Petr 5,8). Bis zum Jüngsten Gericht können die gefallenen Engel, die Dämonen, die Hölle verlassen. Ihre Bösartigkeit und Heimtücke dürfte jeder echte Beter schon zu spüren bekommen haben. Die Apokalypse stellt sogar vom Sturz des Luzifer fest: „Sein Schweif fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels weg“ (12,4). Die Tragödie der verdunkelten Engel: Als rein geistige Wesen sahen sie die Konsequenzen voraus und haben nun für immer selbstherrlich ihren Willen auf das Böse gerichtet. Auch die Dämonen „glauben“ an GOTT (Jak 2,19), suchen IHN dennoch zu berauben, leugnen aber die Dreieinigkeit, denn sonst müßten sie den GOTT-Menschen, ihnen Seiner menschlichen Natur nach unterlegen, anbeten. Stattdessen wirken sie falsche „Wunder“ und „Voraussagen“. Im kirchlich anerkannten Marien-Erscheinungs-Ort Lourdes (1858) zum Beispiel behaupteten neidische Kinder, genau wie die Seherin, die hl. Bernadette Soubirous, gleichfalls Erscheinungen der Muttergottes gesehen zu haben. Sie sind verführt von Dämonen. Der hl. Jakobus ermahnt alle Katholiken immer wieder: „Widersteht dem Teufel, so wird er von euch fliehen!“ (4,7). In besonderer Weise sind dagegen die heiligen, guten Engel beim heiligen Meßopfer anwesend. Im GLORIA und SANCTUS vereinigen sie ihre Gesänge mit den unseren als Vorbereitung für die ewige Seligkeit.

Pfr.Winfried Pietrek
Buch: Das kleine Buch der Engel (10 €)

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Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland gehört keiner Konfession an. Christen sind etwa 48%.

Die größte Gruppe sind die Gläubigen der Römisch‐Katholischen Kirche (23%). Rund 21% sind evangelisch und 5% orthodox bzw. freikirchlich. Die Konfessionslosen mit ca. 47% bilden mittlerweile neben den Christen die größte gesellschaftliche Gruppe. Der Islam ist nach dem Christentum die zweitgrößte Glaubensrichtung in Deutschland.„Wir haben zu viele christliche Feiertage“, sagt hingegen Michael Wladarsch, Vorsitzender des Bundes für Geistesfreiheit Bayern, und Vorstandsmitglied des Zentralrats der Konfessionsfreien. Angesichts der gesellschaftlichen Entwicklung dürften maximal die Hälfte der Feiertage christlich sein – tendenziell sogar weniger. Aber: Eine Welt ohne Kirche ist keine Lösung. Eine starke Kirchengemeinschaft, die Nächstenliebe und den Glauben an das Gute vertritt, ist ein dringend be nötigtes Gegengewicht zu allen beängstigenden Entwicklungen in der Welt.

CM‐Antiquariat: Seelow 1945. Die Entscheidungsschlacht an der Oder (15 €)

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Um unser Leben richtig zu verstehen, müssen wir uns bewußtmachen: Wir sind in das Drama des Heils einbezogen. Das ist die entscheidendste Wirklichkeit inmitten der Existenz dieser Welt.

Dieses Drama ist ein Geschehen auf Leben und Tod. Das dramatische Spiel ist nicht nur eine vordergründige Kette von Ereignissen auf der Bühne des Lebens, sondern entscheidend für alle Ewigkeit. Es genügt nicht, als Zuschauer in der ersten Reihe zu sitzen, sondern wir haben, ob uns das schmeckt oder nicht, persönlich mitzuwirken im unaufhörlichen Spiel des Lebens hin zu Heil oder Unheil.

Ein innerstes Geschehen

Das Ereignis geht im Innersten jedes Menschen vor sich: In seiner Entscheidung für gut oder böse, für sachgerecht oder sinnlos, für egoistisch oder selbstlos. Viele lassen sich ablenken vom Drama und stellen zweitrangige Wirklichkeiten in die Mitte ihres Lebens. Vergeblich! Dem wahren Drama des Lebens kann keiner ausweichen. Er kann es verdrängen oder übertünchen. Doch dabei täuscht er sich selbst. Denn wir sind unlösbar mit GOTTES Schöpfungsordnung verbunden: Wir können sie nur bejahen oder mit ihrer Ablehnung zerstören. Erst wo diese Wahrheit auf dem Grund einer Seele Wurzeln ge schlagen hat, erst dort fängt einer wahrhaft an zu leben. Er flüchtet nicht mehr vor dem Drama.

Liebe will erfleht werden

Das alles ist nicht abhängig vom Grad der Intelligenz, den der Einzelne mitbekommen und erworben hat, sondern vom Grad seiner Liebe zur Wahrheit. Dieses echte Leben kann sich in jedem vollziehen, dessen Wille die Majestät des Schöpfers beharrlich anfleht. Die dem Geschöpf auf Erden überlassene Zeit vordringlich für sich selbst zu gebrauchen, ist ein Fallstrick. Wir haben sie zuerst dem zu überlassen, der dieses Lebensdrama unaufhörlich in Gang hält, weil er unsere Würde und Freiheit achtet: Zu Seiner Ehre und zu unserer Freude, unserem Heil. Dabei haben wir uns an die Bedingungen zu halten, die der Schöpfer in Seine Schöpfung, in uns, hineingelegt hat. Sie sind unlösbar in das Drama des Heils einbezogen, gleich an welchen Strand jemand geworfen ist. Der Kompaß des Gewissens ist letztlich unlösbar eingegossen.

Gradmesser des Dramas

Jeder von uns neigt dazu, sein eigenes Drama zu spielen, indem er sein Lebensboot an brüchigen Pfeilern festmacht: An seiner Begabung oder an seinem Besitz, an seinem Lebensalter oder an seiner Gesundheit, an dem Beifall, den er erheischt, oder an seinem – vermeintlichen – SeelenFortschritt. Der wirkliche Gradmesser des Dramas aber ist der GOTT‐Mensch, an dem unser ge samtes Leben festzumachen ist, und zwar inmitten der Aufgaben, die uns JESUS persönlich stellt. Dabei haben wir hinzunehmen, daß die Größe oder Winzigkeit unserer Güte‐Fähigkeit uns letztlich verborgen bleibt, ein immerwährender Ansporn, mehr zu lieben. Nur kleine Zeichen existieren, in welchem Akt des Dramas wir uns befinden.

Hilfsmittel im Drama

Es muß uns genügen, uns in der Hand JESU geborgen zu wissen, indem wir Seine großen Hilfsmittel, die Sakramente, gebrauchen. Sie müssen allerdings vom Allerwichtigsten durchdrungen sein, vom Gespräch mit JESUS, vom Gebet. Selbst Petrus wäre auf Seinem nächtlichen Gang übers Wasser (Mt 14,28) verloren gewesen ohne seinen Ausruf: „HERR, rette mich!“ Petrus hatte allerdings zuvor zu dem gesagt, den er äußerlich noch nicht erkannte: „Herr, wenn Du es bist, so befiehl, daß ich auf dem Wasser zu Dir komme!“

Unermüdlich ist JESUS bemüht, uns aus den Verwicklungen dieses Lebens zu retten. Denn GOTT ist der entscheidende Mitspieler im Drama des Heils. Das darf uns mit tiefem Vertrauen erfüllen. Angst ist Enge, Ausweglosigkeit. GOTT will uns führen. Das ist IHM sogar Sein Liebstes wert, Seinen Sohn. Wer aus dieser Zuversicht heraus sein Leben führt, ist mitten im Sturm geborgen. Wie es vorausgesagt wurde: „Keinem von euch wird auch nur ein Haar verlorengehen“ (Apg 27, 34).

Pfr. Winfried Pietrek
Buch: Himmelsleiter (10 €)

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Beirut und Jerusalem einigten sich zwar auf eine Waffenruhe ‐ aber die Hisbollah spielt nicht mit.

Die vollständige „Auslöschung Israels“ steht in der Satzung der Hisbollah. Hisbollah‐Chef Naim Kassim lehnt insbesondere Forderungen nach einer Entwaffnung seiner vom Iran unterstützten Organisation ab. Eine Auslegung der Waffenruhe, nach der die Hisbollah ihre Angriffe einstellen müsse, während die israelischen Angriffe andauerten, komme einer „Kapitulation“ gleich. Zu gleich erklärte er, die Hisbollah be fürworte einen umfassenden Waffenstillstand, der das Ende aller israelischen Angriffe, den Rückzug Israels aus libanesischem Gebiet, die Rückkehr der Vertriebenen und den Wiederaufbau einschließen müs se. Solange Besatzung und An griffe andauerten, werde der „Widerstand“ fortgesetzt.

CM‐Antiquariat: Prophezeiungen bis zur Schwelle des 3. Jahrtausends (15 €)

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Als Rainer Kimmig, der Direktor der Frauenheilkunde im Universitäts-Klinikum Essen, in den Ruhestand verabschiedet wird, folgt eine Schlammschlacht im WDR.

Abtreibungs‐Gegner griffen Dr. Kimmig an wegen seiner intellektuellen und moralischen Redlichkeit und seines Mutes, sich jahrelang der Abtreibung verweigert zu haben. Der Direktor der Geburtshilfe erklärte: „Ich bin überzeugt, daß man weder am Anfang noch am Ende das Leben eines anderen beenden darf. Ich könnte auch niemandem eine tödliche Spritze geben, um ihn von seinem Leiden zu erlösen.“ Und weiter in der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“: „Ich könnte nicht damit leben, das auch nur einmal getan zu haben.“ Seine Äußerung wurde in der „Tagesschau“ wiedergegeben. Schon der Arzt‐Eid, den jeder angehende Mediziner seit Jahrhunderten ablegen sollte, zielt auf das Erhalten des Lebens.

Der Eid geht zurück auf den griechischen Arzt Hippokrates (†377 v. CHR.): Ziel ist Leben, Gift darf nicht verwendet werden, die Götter werden als Zeugen angerufen, keine fruchtabtreibenden Mittel will der Arzt einsetzen, sondern heilig und fromm Leben bewahren.

CM‐Antiquariat: Natürliche Empfängnisverhütung (15 €)

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Die unerlaubten FSSPX-Bischofsweihen am 1. Juli 2026 im schweizerischen Écône zogen als Tatstrafe die Exkommunikation der PiusBruderschaft nach sich. Wer aber wieder in die römisch‐katholische Kirche zurückkehren möchte, darf dies. Der Vatikan stellt dafür im Dekret vom 2.7.2026 aber Bedingungen.

Bedingungen für FSSPX‐Priester

Priester, die der Piusbruderschaft angehören und nun in die Kirche zurück wollen, müssen dem Papst einen eigenhändigen Brief schreiben. Darin sollen sie um die Rücknahme der gegen sie verhängten Strafe bitten. Priester, die von einem Bischof der Piusbruderschaft geweiht wurden oder auf andere Weise dort Mitglied wurden, sind in der Regel kirchenrechtlich vom priesterlichen Dienst suspendiert oder exkommuniziert, also aus der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen. Ferner muß der Betroffene ein Glaubensbekenntnis und eine Kirchenzugehörigkeits‐Erklärung unterschreiben; dies muß er an seinen jeweils zuständigen Ortsbischof oder sonstigen Oberen schicken. Darin verpflichtet er sich unter anderem, den Papst und dessen Lehren nicht öffentlich zu kritisieren.

Rückkehrer müssen Konzil anerkennen

Zudem muß er erklären, daß er die Gültigkeit der Meßfeiern im Novus Ordo anerkennt. Schließlich muß er erklären, daß er das Zweite Vatikanische Konzil (19621965) anerkennt. Der Bischof oder Obere – das kann auch ein Oberer der papsttreuen Petrusbruderschaft sein – nimmt den Rückkehrer für die Dauer von mindestens einem Jahr und höchstens drei Jahren zur Probe auf. Dann entscheidet er, ob er dem Rückkehrer in seinem Bistum oder seiner Gemeinschaft einen Platz zuteilt.

Rückkehr‐Angebot für Laien

Für Laien, die der Piusbruderschaft förmlich angehören, genügt ein schriftliches Glaubensbekenntnis mitsamt Kirchenzugehörigkeits‐Erklärung an den Ortsbischof. Dieser kann dann die Wiederaufnahme so vornehmen, wie er es für geboten hält. Gläubige, die lediglich öfters Gottesdienste der Bruderschaft besucht haben, aber die Lehre und die Autorität des Papstes anerkennen, gelten gemäß dem Schreiben nicht als bestraft. Bei ihnen reicht es aus, sich an einen regulären katholischen Priester zu wenden und zu versprechen, daß sie künftig nicht mehr die Gottesdienste der Piusbruderschaft besuchen werden. Rom, Dekret, 2.7.2026 Buch: Verrat am Konzil (5 €)

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Am 1. Juli feiert die Kirche das „Fest des Heiligen Blutes“: Das Blut CHRISTI ist das Lebens-Elixier der römisch-katholischen Kirche. Denn der Gottmensch JESUS CHRISTUS verblutete am Kreuz, um die Seelen der Menschen zu retten.

Unser Herz pumpt je nach körperlicher Anstrengung 5 bis 20 Liter Blut pro Minute durch den Körper. Täglich 10.000 Liter, damit die Lunge Sauerstoff aufnehmen und wir atmen können. JESUS vergoß am Kreuz freiwillig Sein Blut, um die Sünden von uns Menschen vor GOTT zu sühnen, und verspricht uns: „Wer Mein Fleisch ißt und MEIN Blut trinkt, der hat das ewige Leben!“ (Joh 6, 53‐57). Heute fließt JESU Blut geheimnisvoll weiter in jedem heiligen Meßopfer. (1 Kor 10,16)

Das Lamm GOTTES

Der Bogen schlägt auch rückwärts ins Alte Testament. JAHWE gab um 1250 v. CHR. dem Propheten Mose den Auftrag, SEIN auserwähltes Volk – die Israeliten – aus der Gefangenschaft in Ägypten zu befreien. Und zwar mittels des Schlachtens, Verblutens und Verzehrens eines einjährigen, reinen Lammes (2 Mos 11,5): Als zehnte und letzte Plage drohte JAHWE den Tod jedes erstgeborenen Sohnes an. Die jüdischen Erstgeburten aber verschonte der TodesEngel, weil die israelitischen Familien auf JAHWES Wort hin ein Lamm geschlachtet hatten, es verzehrten und dessen Blut an die Türpfosten und Oberschwellen ihrer Häuser gestrichen hatten. Ein geheimnisvolles Zeichen für das kommende Sühneblut JESU am Kreuz von Golgatha. Deshalb mußte es in Ägypten ein fehlerloses, männliches, einjähriges Lamm sein (2 Mos 12,5). Das Blut des Lammes rettete also die Israeliten vor dem Tode der Erstgeburten, während alle ägyptischen Erstgeburten starben. Diese Plage gab den Ausschlag, daß der Pharao die Juden in ihre Heimat zurückkehren ließ. Bis heute feiern die Juden jedes Jahr das Gedenken an den wunderbaren Auszug aus Ägypten – das erste Pascha. Während JESUS gewaltlos und sanft wie ein Lamm am Kreuz auf Golgatha verblutete – in Liebe, ohne Gegenwehr – wurden auf dem Tempelplatz in Jerusalem tausende jüdischer PaschaLämmer geschlachtet. Die Parallele zum AT ist offensichtlich. Ausdrücklich bekennt Johannes der Täufer zu Beginn von JESU öffentlichem Auftreten: „Seht, das Lamm GOTTES!“ (Joh 1,36)

Das Geheimnis des hl. Meßopfers

Ohne zirkulierendes Blut können wir nicht leben. Manchen rettet dabei ein Herzschrittmacher. Meist wird er nahe des Schlüsselbeins unter die Haut gesetzt. Um im göttlichen Rhythmus – dem Leben ohne Sünde, in Liebe und Frieden – zu bleiben, ist JESUS unser Herzschrittmacher. In je dem hl. Meßopfer wiederholt der Priester die Worte JESU: „Dies ist MEIN Leib“ und „Dies ist MEIN Blut, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden“ (Lk 22,19). JESUS heilt uns heute von unserer bereuten und gebeichteten Schuld, wenn wir uns liebend mit IHM in der hl. Kommunion vereinen. Welch ein unfaßbares Geschenk. ER heilt uns auch, sogar wenn wir selbst zu Blutsaugern geworden sind durch alle Spielarten des Egoismus und der Gottlosigkeit: „Wären auch deine Sünden so rot wie Scharlach, ICH mache sie weiß wie Schnee!“ (Jes 1,18) Für jeden Einzelnen von uns hat JESUS sein Blut am Kreuz von Golgatha vergossen.

Und unsere Antwort?

Eine kostbare Antwort gibt ein kleiner Junge. Er ist mit seinem noch kleineren Bruder unterwegs, als diesen ein Unfall trifft. Gottlob haben beide dieselbe seltene Blutgruppe, so daß sich der Ältere bereit erklärt zur BlutÜbertragung, damit sein Brüderchen überlebt. Nach der Blut‐Abnahme aber fragt der Ältere liebevoll: „Und wann muß ich nun sterben?“ So verhält es sich auch zwischen JESUS und uns. Ohne JESU Blut sind wir nichts. „Ohne Sonntags‐Gottesdienst können wir nicht leben!“ – bekennen die ersten Christen in der Christenverfolgung. Die Blutgruppe GOTTES ist Demut, Sanftmut, Geduld, Liebe. Beten wir besonders im Juli, dem „Monat des Kostbaren Blutes“, die Litanei vom „Kostbarsten Blut“.

Sr. M. Anja Henkel
Buch: LAUDATE DOMINUM (10 €). Hier finden Sie auch die Litanei zum Kostbaren Blut.

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Die deutsche Wiedervereinigung von 1989 sei „ungültig“, so der russische Ex-Präsident Medwedew. Denn es „hat kein Referendum gegeben“.

Doch damit liegt Rußland falsch. Denn eine Volksabstimmung ist völkerrechtlich und verfassungsrechtlich nicht nötig. So erfolgte im Jahr 1990 die Angliederung der DDR an die BRD durch Parlamentsbeschluß beider Seiten. Die DDR trat nach einer freien Wahl ihrer letzten Volkskammer gemäß Artikel 23 Grundgesetz der Bundesrepublik bei.

Dmitri Medwedew legte am Tag vor der „Siegesparade“ am 9. Mai 2026 sogar noch einen drauf, indem er Deutschland „Militarismus und Revanchegelüste für die Niederlage im Zweiten Weltkrieg“ vorwarf. Das paßt in die Linie des Geschichts‐Unterrichts in Rußland, wo seit einigen Jahren ge lehrt wird, daß die „BRD der DDR 1990 angegliedert wurde.“ Der KURIER berichtete darüber.

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