Autor: ADmCMv

Auf Antrag des Justizministeriums stufte das Oberste Gericht Rußlands die Menschenrechts‐Organisation „Memorial“ kurz nach Ostern 2026 als staatsfeindlich ein und verbot deren Tätigkeit.

Durch ihre internationale Öffentlichkeits‐Arbeit zugunsten eines Rechtsstaates erwarb die Menschenrechts‐Organisation 2022 den Friedens‐Nobel‐Preis. Daß das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin das Dasein von „Memorial“ mit Sitz in Moskau ab sofort verbietet, spricht Bände. Hinter verschlossenen Türen hat te der Prozeß in Moskau stattgefunden. Wer ab jetzt die Menschenrechts‐Organisation in Rußland unterstützt, macht sich strafbar. Tausende von Russen sind betroffen. Sogar rückwirkend greift das neue Ge setz. 1989 wurde die Menschenrechts‐Organisation ge grün det, also zur Zeit der Auflösung der UdSSR unter Präsident Michail Gorbatschow, als dieser aufgrund des sowjetischen Staatsbankrotts Rußland zum Westen hin öffnete.

Putin oder Gorbatschow

Putin hält es für Gorbatschows (†2022) größten Fehler, als Generalsekretär den Anspruch auf die absolute Führungsrolle der Kommunistischen Partei aufgegeben zu haben. Für Gorbatschow hatte der Kommunismus abgewirtschaftet, war ein Feind von Recht und Gerechtigkeit und somit der „Totengräber der UdSSR“. 1987 erklärte Gorbatschow: „Nur durch Demokratie ist ‚Perestroika‘ (Umgestaltung) möglich.“ Putin denkt ganz anders. In mühsamer Kleinarbeit hat er diese demokratische Wende zurückgeschafft und hält selbst wieder alle Fäden in seiner Hand.

Hut ab vor Andrej Sacharow

Einer der Gründerväter von „Memorial“ ist der Russe Andrej Sacharow (†1989), der populäre Atomphysiker und Miterfinder der sowjetischen Wasserstoffbombe, Historiker und Schriftsteller, gleichzeitig aber auch Dissident und 1975 Friedensnobelpreisträger. Sacharow studierte an der berühmten Moskauer Lomonossow‐Universität und meldete sich 1939 freiwillig zur Roten Armee. Also ein VorzeigeSowjet‐Bürger. 1948‐1968 arbeitete er mit am sowjetischen Kernwaffen‐Programm. Doch 1955 be gann der Atomphysiker umzudenken, denn er erkannte, daß das Zünden der Atombombe die ganze Menschheit in den Tod treiben wird. 1966 warnte er vor der Rehabilitierung Stalins und verurteilte 1968 die Niederschlagung des Reform‐Kommunismus im „Prager Frühling“.

Stattdessen erschien noch im selben Jahr seine pazifistische Schrift „Gedanken über Fortschritt, friedliche Koexistenz und geistige Freiheit“, in welcher er sich für internationale Abrüstung und Kernwaffen‐Kontrolle einsetzte. 1970 gründete Sacharow ein „Komitee zur Durchsetzung der Menschenrechte“ und der „Demokratisierung in Rußland“ – begleitet von einem Hungerstreik im Jahr 1974. Der KGB verhaftete schließlich Sacharow und verbannte ihn nach Gorki. Erst Gorbatschow persönlich holte ihn nach Moskau zurück, wo er 1988 die Leitung der „Sowjetischen Akademie der Wissenschaften“ übernahm.

„Memorial“ als extremistisch

So das Urteil des Moskauer Ge richtes im April 2026. Freiwillige aus aller Welt arbeiteten seit 1989 bei „Memorial“ mit, um Verbrechen der kommunistischen StalinZeit aufzudecken. Sie sammelten Daten zu Lagerhäftlingen, legten Archive an und kümmerten sich um die Überlebenden und deren Angehörige. Auch Ge denkstätten errichtete die Organisation. Durch Bücher und Schriften erreichte sie zehntausende Russen. Bis 2026 prangerte sie immer wieder aktuelle Verbrechen des Staates an seinen Bürgern an. Da „Memorial“ jetzt als staatsfeindlich gilt, wird auch sein Besitz vom Staat beschlagnahmt. Der dunkle Schleier der Diktatur legt sich nun wieder über Rußland. Auch die vielen frischen Gräber aus dem russischen Krieg zur Rückeroberung der Ukraine seit 2022 sprechen dieselbe Sprache. Spätestens jetzt müssen alle Europäer begreifen: Um jeden Preis will Putin Rußland als Weltmacht von „Lissabon bis Wladiwostok“ (Zitat von 2010) sehen.

Pfr. Winfried Pietrek
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Historisches Dokument und Bestseller von Andrej Sacharow (15 €)

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Allein an Ostern 2026 wurden über 10.000 Erwachsene in Frankreich getauft, darüber hinaus 7.400 Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren.

Zu Beginn der Fastenzeit meldete in diesem Jahr auch die belgische Bischofs‐Konferenz einen starken Anstieg der Tauf‐Bewerber. Im Vergleich zum vergangenen Jahr seien die Anmeldungen um 30 % gestiegen, gegenüber 2016 habe sich die Zahl verdrei facht. Ähnliches berichtet Deutschland. Spitzenreiter unter den deutschen Diözesen ist das Erzbistum Berlin. Hier meldeten sich über 170 Taufbewerber sowie 50 Konvertiten. In der Erzdiözese München und Freising wurden dieses Jahr mehr als 60 Frauen und Männer für die Sakramente der Taufe, Erst‐Kommunion und Firmung in der Osternacht zugelassen, eine Steigerung um 60% im Vergleich zu 2025. Die Deutsche Bischofskonferenz berichtet, daß dieser Aufwärtstrend mit dem Abklingen der Corona‐Pandemie begonnen hat.

Buch: Wunder heute – Gott ist da (10 €)

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Wer meint, der Volksaltar sei auf dem II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) „beschlossen“ worden, der irrt gewaltig.

Schon Martin Luther hatte ihn 1526 gewünscht. Das II. Vatikanum dagegen hielt am Hochaltar fest und forderte diesbezüglich: „Es sollen keine Neuerungen eingeführt werden“ (SC 23). Auch die Urchristen in der Antike feierten das hl. Meßopfer „versus Dei“. Daß die Priester seit den 1970er Jahren am sogenannten „Volksaltar zum Volk hin“ zelebrierten, ist das Produkt einer Volksbewegung, die zum Selbstläufer wurde. Einzelne Priester meinten nach dem II. Vatikanum, „modern“ zu erscheinen, wenn sie zum Volk hin die hl. Messe feierten. Bischöfe und Rom duldeten diese falsche Euphorie. Dem ehemaligen Wallfahrtsdirektor von „Maria Vesperbild“, Msgr. Erwin Reichart, gelang es in den vergangenen Jahren, nach einer Kirchen-Renovation den provisorischen, hölzernen Volksaltar nicht mehr aufstellen zu müssen. In seinem Buch „Der Volksaltar wackelt“ stellt der Priester fest: „Je länger wir uns in der Liturgie von GOTT abwenden und stattdessen den Menschen zuwenden, desto leerer werden die Kirchen werden.“ Denn: „Das Meßopfer ist unendlich mehr als eine geschwisterliche Mahlgemeinschaft“.

Buch: Der Volksaltar wackelt (15 €)

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Folgenden Leserbrief schrieb Pfarrer Winfried Pietrek, der am 23.04.2026 in der DT abgedruckt wurde:

Zur Berichterstattung der „Tagespost“ über die geplanten Bischofsweihen der Piusbruderschaft: Die Pius-Bruderschaft trifft eifrig Vorbereitungen zur Weihe von Weihbischöfen am 1. Juli 2026 ohne Erlaubnis Roms. Als einer der Gründe für die de-facto-Abspältung der FSSPX von der römisch-ka-tholischen Weltkirche wird im Mitteilungsblatt der FSSPX vom Februar 2026 angeführt, dass die FSSPX das II. Vatikanum ablehnt und nur die alte Messe (missa tridentina) für gültig hält. Doch diese Sichtweise greift zu kurz. Erstens hat das II. Vatikanum keinen Dogmen-Charakter. Zweitens zelebrieren zahlreiche katholische Priester innerhalb der katholischen Kirche im Einvernehmen mit Rom die klassische Liturgie auch heute, siehe die Petrusbruderschaft in Wigratzbad, das Institut Christuskönig und Hoherpriester sowie die SJM. Auch ich selbst als Bistumspriester – geweiht 1958 -tue dies seit Jahren, lehne aber den Novus ordo nicht ab.

Um einer ungerechtfertigten Ablehnung des Novus ordo vorzubeugen, möchte ich auf das Hostienwunder von Liegnitz (Schlesien) in der Weihnachtsmesse 2013 hinweisen: Während der neuen Liturgie konsekrierte der Priester die heiligen Hostien, eine davon verwandelte sich in eine Bluthostie. 2016 wurde dieses Hostien-Wunder sowohl durch die gerichts-medizinischen Labore von Breslau und Stettin als auch durch den Vatikan kirchlich anerkannt. In dem Wunder sehe ich ein Gottesurteil in der Auseinandersetzung um den alten bzw. neuen Ritus in der Liturgie. „Duldet keine Spaltungen unter euch!“ warnt Paulus (1 Kor. 10-17). Den Heiligen Vater, die Gläubigen, aber auch die Pius-Bruderschaft bitte ich, sich vor Gott und voreinander zu demütigen, um die Einheit der katholischen Kirche in Wahrheit zu bewahren. Dabei geht es für jeden Einzelnen von uns um Gebet, Buße und Opfer, damit wir Christus nicht einander vorenthalten.

Pfr. Winfried Pietrek, 59329 Wadersloh

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Hier finden Sie die Gebetsanliegen für das aktuelle Jahr.

Beten Sie mit uns

Monat Januar 2026

Herr, schenke uns äußeren und inneren Frieden.


Beten Sie mit uns

Monat Februar 2026

Jesus, bewahre Deine Kirche vor einem neuen Schisma.


Beten Sie mit uns

Monat März 2026

Guter Vater im Himmel, laß den Konflikt zwischen den USA/Israel und dem Iran nicht zum Flächenbrand im Nahen Osten werden.


Beten Sie mit uns

Monat April 2026

Gekreuzigter Heilan, erbarme Dich der Menschen im Heiligen Land, im Gaza-Streifen und im Liabanon.


Beten Sie mit uns

Monat Mai 2026

Mutter Maria, halte Deine schützende Hand über die Ukraine.


Beten Sie mit uns

Monat Juni 2026

Herz Jesu, ziehe alle Menschn an Dich.


Beten Sie mit uns

Monat Juli 2026

Kostbares Blut Jesu, sühne die Spaltung der Kirche.


Beten Sie mit uns

Monat August 2026

Du in den Himmel aufgenommene Mutter Gottes, bitte für die Bekehrung der Russen, Chinesen und Nord-Koreaner.


Beten Sie mit uns

Monat September 2026

Ihr heiligen Engel, schützt durch Eure Fürbitte die ungeborenen Kinder, und erfleht ein Ende der Abtreibungen.


Beten Sie mit uns

Monat Oktober 2026

Rosenkranz-Königin, hilf daß viele Christen das Rosenkranz-Gebet entdecken.


Beten Sie mit uns

Monat November 2026

Jesus, sei ein barmherziger Richter allen Sterbenden.


Beten Sie mit uns

Monat Dezember 2026

Göttliches Kind, wecke in allen Völkern die Sehnsucht nach Deinem Kommen.

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Der muslimische Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei starb Ende Februar 2026 beim Angriff der USA und Israels auf den Iran. Aus Rache schießt der Iran Raketen auf Israel und US‐Stützpunkte in der Golfregion.

US‐Präsident Donald Trump will das Mullah-Regime zum Stopp des iranischen Atom-Programms zwingen. Ob und wie lange die „Waffenruhe“ vom April 2026 hält, ist unklar. Ein Flächen brand ist ausgebrochen. Der Krieg weitet sich inzwischen auf den ganzen Nahen Osten aus. Es stellt sich die Frage, warum sich die USA als Ordnungsmacht im Iran definieren.

Öffnung zum Westen 1925

Die Ursprünge der Einflußnahme der europäischen Großmächte England und Rußland auf Persien gehen auf den Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Nach einem Putsch ließ sich der Militärführer Reza Chan Pahlavi 1925 zum Schah krönen. Sein Ziel: Ende der Agrargesellschaft und Schaffung eines modernen Staates nach westlichem Muster. Die konstitutionelle Monarchie arbeitete dabei eng zusammen mit London und Moskau, die vom Iran ihr Öl bezogen und den Norden und Süden des Landes seit 1907 besetzt hielten. Das Land hieß ab 1935 nicht mehr Persien, sondern Iran. Die Verschleierung für Frauen wurde 1936 verboten. Der islamische Klerus wurde aus der Politik verdrängt.

Der Iran im Kalten Krieg

Der Iran blieb nach dem II. Weltkrieg instabil. Der frei gewählte Premierminister Mohammad Mossaddegh versuchte 1951-1953, die iranische Öl‐Industrie zu verstaatlichen, doch die USA halfen mit, Mossaddegh zu stürzen, um Amerika den Zugriff auf das iranische Öl zu sichern. So wurde der iranische Schah bis Ende der 1970er Jahre immer abhängiger von Amerika. Es gelang Schah Mohammed Reza Pahlavi, mit US‐Hilfe die iranischen Streitkräfte zu modernisieren und die Industrialisierung voranzutreiben. Er führte das Frauenwahlrecht ein, liberalisierte das Scheidungsrecht und zielte auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Verlierer war der muslimische Klerus. Dieser aber erzwang 1979 den Sturz des Schahs.

Der Sturz des Schahs 1979

Ayatollah Khomeini führte die islamische Revolution an. Innerhalb von zehn Jahren baute er ein repressives muslimisches System auf. Die Scharia wurde eingeführt. Viele Intellektuelle emigrierten. Die Meinungsfreiheit wurde aufgehoben. Das Tragen des schwarzen Ganzkörper‐Schleiers wurde zur Pflicht. Jegliche Opposition gegen die Herrschaft der Geistlichen wurde ausgeschaltet. 1980 brachen die USA ihre diplomatischen Beziehungen zur Islamischen Republik Iran ab, denn radikale Islamisten hatten die US‐Botschaft gestürmt und US‐Diplomaten festgenommen. In diesem sogenannten Ersten Golfkrieg, verkauften die USA Waffen an den Irak. Im Zweiten Golfkrieg 1990 untertützen die USA wiederum den Irak unter Diktator Hussein, weil sie ein Gegengewicht zu dem postrevolutionären, fundamentalistischen Iran schaffen wollten. Allen Seiten ging es stets um die Vorherrschaft am Persischen Golf und den Zugang zu den Öl‐Reserven. Schon damals fühlten sich die Amerikaner als „Weltpolizei“. Seit 1989 trat Ali Chamenei als neuer religiöser Führer (Ayatollah) in die Fußstapfen seines Vorgängers.

Proteste 2025/26 gegen das Mullah‐Regime

Im Herbst 2025 begannen neue Proteste an iranischen Universitäten gegen das Mullah‐Regime. Mehr als 10.000 Demonstranten wurden dabei durch die staatlichen Sicherheitskräfte ermordet. Durch seinen Militäreinsatz versucht nun US‐Präsident Trump, die Ayatollah‐Regierung auszulöschen. Seit Ende März verweigert der Iran US‐Schiffen und deren Verbündeten die Einfahrt in die Straße von Hormus, so daß die Ölpreise weltweit stiegen. Zehntausende US‐Soldaten hat Trump in die Golfregion abkommandiert. Etwa 1.000 US‐Tomahawk‐Raketen wurden bereits abgefeuert.

Sr. M. Anja Henkel
CM‐Antiquariat: Die Eroberung des Himmels. Die Anfänge der Fliegerei (15 €)

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Viktor Frankl (†1997), ein berühmter österreichischer Psychiater, überlebt Auschwitz als einziger seiner Familie.

In seiner Not geht ihm auf: Immer ist noch ein Sinn da. Wir müssen ihn nur ergreifen und ein Ja zum Leben sagen. Nicht wir haben nach dem Sinn des Lebens zu fragen, sondern das Leben stellt uns Fragen. Wir haben zu antworten und uns zu verantworten. Wir haben die Tatsache unserer Existenz anzunehmen und uns ihr zu beugen. Weglaufen hilft nie. Es führt nur in die Unfreiheit. Ja zu sagen, führt zu GOTT. Denn wer an das Leben glaubt, glaubt schließlich auch an das ewige Leben, weil GOTT es mit uns lebt.

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Katholiken, welche die Missa Tridentina lieben und am tradierten Katechismus festhalten, müssen nicht zwangsläufig zusammen mit der FSSPX in die Exkommunikation gehen.

Die innerkirchliche Petrus‐Bruderschaft in Wigratzbad, das Institut Christuskönig und Hoherpriester, die SJM (Diener JESU und Mariens) und das Institut Philipp Neri bewahren den katholischen Glauben und feiern die klassische Liturgie. Ebenso einzelne Priester in der Kirche, welche die Missa Tridentina lieben. Eine Kirchenspaltung jedoch, wie sie durch die Bischofsweihen der Piusbruderschaft (FSSPX) ohne Erlaubnis des Papstes herbeigeführt wird, führt zu immer größerer Entfremdung und zweifelhafter Rechtfertigung. Beide Seiten – die FSSPX und das heutige modernistische Rom – müssen sich vor dem Herrgott und voreinander demütigen, um den Auftrag GOTTES zu erfüllen. Nur dann wirkt der HEILIGE GEIST, und nur dann gibt es Wahrhaftigkeit, Liebe, Gehorsam und Treue. Visionäre wie Bischof Malachias, die Stigmatikerin Anna‐Katharina Emmerick und Melanie von La Salette haben mit dem Sieg der Missa Tridentina einen späteren, konsequent lehrtreuen Papst vorausgesagt, so daß statt Torschluß‐Panik Ruhe und Gottvertrauen in alle Herzen einkehren muß. Denn die römisch-katholische Kirche wird wieder aufblühen.

Buch: Der Volksaltar wackelt (15 €)

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Der katholische Patriarch von Jerusalem ermahnt den US‐Kriegsminister Pete Hegseth, nicht den Namen GOTTES für den imperialistischen Krieg der USA und Israels gegen den Iran zu mißbrauchen.

Als Pete Hegseth im März 2026 seine Kriegssitzung mit dem Psalm 144 eröffnete und den US-Israelischen Krieg gegen den Iran als „Amerikanischen Kreuzzug“ stilisierte sowie erklärte, „GOTTES allmächtige Vorsehung“ werde die amerikanischen Truppen in diesem Krieg beschützen, meldete sich der Jersalemer Bischof Pizzaballa zu Wort: „Dieser Krieg ist zu allererst politisch motiviert und hat harte materielle Interessen. Wie die meisten Kriege. Wir müssen alles tun, um eine pseudo‐religiöse Sprache über diesen Krieg zu vermeiden. Denn diese Sprache ist nicht die Sprache GOTTES, sondern die Sprache der Menschen.“ Und der fromme Kardinal fügt an: „Diejenigen, die Religion mit Krieg vermengen, beuten den Namen GOTTES aus und mißbrauchen ihn.“ Pizzaballa hatte sich dereinst 2023/2024 todesmutig als Geisel angeboten, damit die Hamas ihre israelischen Geiseln freilassen sollte, nachdem sie Israel angegriffen hatte.

Buch: Koran im Widerspruch (5 €)

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