Autor: ADmCMv

Als der muslimische Junge – der Name ist aus Sicherheitsgründen weggelassen – mit 12 Jahren wieder in die USA kommt, spuckt er auf jede Kirche. Von Telefon-Pfosten schaut er weg, weil sie die Form eines Kreuzes bilden.

Da hört er eine Predigt im Fernsehen. Plötzlich steht JESUS vor ihm. „Ich weiß, daß es JESUS ist, und daß ER GOTTES Sohn ist.“
Als ihn sein Vater fragt: „Wir sind Muslime oder?“ antwortet er mutig: „Nein, Papa, ich bin kein Muslim mehr.“
Erst fliegt ein Schuh nach ihm, dann wirft der Papa seinen Sohn ganz aus dem Haus.
Der Junge berichtet: „Ich ziehe zu meiner katholischen Mutter nach Nevada und gehe mit ihr in die Kirche. Mein Leben ist voller Wunder, Freude, Friede und Liebe GOTTES. Warum war ich 6 Jahre lang Muslim? Die Wahrheit hat mich gefunden.
Helga Ehrenpreis

CM-Buch: Faszination JESUS (5 €)

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Mehr als 9 Millionen Infizierte hat Indien, etwa 132.000 Erkrankte sind daran gestorben. Jetzt haben sich auch sieben unserer Rosenkranz-Priester (ROSARIAN SOCIETY) bei ihrer Seelsorge-Tätigkeit in den Gemeinden angesteckt und bitten um Hilfe.

Ordens-General Pater Justin bittet um Geld für Medikamente und die hohen Krankenhaus-Kosten. Wir selbst kennen die ROSARIER seit vielen Jahren und unterstützen ihre zwölf Konvente in Indien und Sri Lanka seit Mitte der 1970er Jahre.
Wir stehen in ständigem Kontakt mit unserem Ordens-General und wissen, daß Ihre Spenden vor Ort ankommen und zu 100% im Sinne der Spende genutzt werden.

Spenden-Konto:
Vereinigung zum Schutz schwacher und hilfloser Menschen, Volksbank Lippstadt.
IBAN: DE25-4166-0124-0749-7005-00.
BIC: GENODEM1LPS.
Stichwort: Hilfe gegen CORONA. 

Vergelt´s GOTT!  
Spendenquittungen stellen wir auf Wunsch aus.

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Esoterik, ein griechisches Wort, bedeutet „okkultes Geheim-Wissen“ eines „Innen-Kreises“, zu dem nur Eingeweihte Zugang haben.

Heute versteht man unter Esoterik eine Vielzahl antichristlicher Heilslehren, die – wie die Fänge einer Krake – alle Lebensbereiche durchgreifen, vor allem die Medizin. Nach esoterischer Zielsetzung soll sie die Gesellschaft „transformieren“, umformen. Über esoterische Therapien sollen die Menschen an ein esoterisches Lebensgefühl gewöhnt und abhängig gemacht werden. Diese Art Medizin umfaßt ein Sammelsurium exzentrischer und heidnischer Diagnose- und Therapie-Verfahren, die sich von der „Schulmedizin“, der an Hochschulen gelehrten „wissenschaftlichen Medizin“, abgrenzen als „alternativ“, „komplementär“, „naturheilkundliche“ oder „ganzheitliche“ Heilverfahren.

Der von Esoterikern verkündete „Jesus Christus“ ist nicht der Sohn GOTTES, sondern ein falscher Messias, ein „universaler Christus“, „die größte, je auf diesem Planeten inkarnierte Seele“, „Sonnengeist“ oder ein anderer Name für „Heil-Energie“.

Hilfesuchende begeben sich in Gefahr, wenn sie sich esoterisch ausgerichteten Heilern, Heilpraktikern, Psychologen, Psychotherapeuten, sog. „Naturärzten“ anvertrauen.
Das gilt vor allem für Therapeuten, die sich „Christen“ nennen und esoterische Praktiken mit seriösen Heilverfahren verbinden: Elemente anti-christlicher Weltanschauungen und Religionen mischen sie mit christlichen Glaubens-Inhalten und fügen sie bunt zusammen. Um esoterisch ausgerichtete Therapien beurteilen zu können, ist ein Grundwissen ihres spirituellen Hintergrundes aus Hinduismus, Buddhismus, Taoismus, Schamanismus, Spiritismus, un­umgänglich.          
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Buch: Irrwege des Glücks (5 €)

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Achtmal politische Wahlen 2021 in Deutschland.
Der KURIER ist aber keine Partei-Zeitung. Wir kämpfen für ein Deutschland und Europa nach GOTTES GEBOTEN, parteiunabhängig.

Jeder muß seine Stimme selbst verantworten.
Fragen SIE Ihren Wahlkandidaten!
Wer irgendwie gegen GOTT ist, ist nicht wählbar.
Wer bleibt dann noch übrig? Einzelne wenige Tapfere. Politik, eine schwache Hilfe, die irdischen Verhältnisse ein wenig zu ordnen.

„Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber Schaden leidet an seiner Seele?“ (Mk 8,36)

CM-Buch: Sternstunden des Glaubens (5 €)

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Hieronymus Jaegen war ein heiligmäßiger Bankdirektor, der vor 100 Jahren in Trier starb. Für seinen Beichtvater schrieb er eines seiner beiden Bücher über das geheimnisvolle Leben mit GOTT. Darin berichtet er einmal, wie JESUS ihm eine Antwort gibt.

Jaegen fragt IHN in einem inneren Zwiegespräch:
„Wie wird wohl mein Tod sein?“ – „In einem Kusse Meines Mundes werde ICH dich von dieser Erde nehmen.“ – „Wie kommst DU dazu, mir dieses Geheimnis zu verraten?“ – „Weil du MICH in deinem Buch verherrlicht hast!“

Wenn JESUS einem Glaubensbuch solche Bedeutung beimißt, welcher Segen muß dann von einem verschenkten Buch ausgehen!

CM-Buch: Sternstunden des Glaubens (5 €)

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Jerzy Popielucsko starb 1984 als Martyrer-Priester im Freiheits-Kampf gegen den Kommunismus und für ein christlich-katholisches Polen. Heute ehrt die kath. Tradition ihren National-Helden und Seligen.

In den 1960er Jahren wurde auch der junge Theologie-Student Jer­zy Popielucsko in eines der kommunistischen Umerziehungslager in Polen gesperrt: Täglich, 2 Jahre lang, wurden alle angehenden Priester 8 Stunden lang marxistisch-sozialistisch indoktriniert.
Schläge, Verspottung, Barfuß-Laufen waren Teil der Erziehungs-Methoden der Regierung für angehende katholische Priester. Doch Jerzy hält stand. Insgesamt sind sie 219 Theologie-Studenten.

1972 dann die Priester-Weihe, allerdings erst nach Erholungs-Zeit und einer schweren OP. Als 1980 die Arbeiter-Bewegung Solidarnosc ge­gründet wird, suchen die 10.000 streikenden Arbeiter in Warschau einen Priester, der sie unterstützt. Popielucsko feiert die Sonntags-Messen für die Freiheits-Kämpfer. Doch die UdSSR und das von ihr abhängige Polen reagieren 1981 mit der Ausrufung des Kriegs-Rechts. Solidarnosc wird verboten, Treue zum Kommunismus wird eingefordert. Katholizismus und Kommunismus schließen sich gegenseitig aus.

Dennoch feiert Popielucsko weiter die hl. Messe „für ein katholisches Vaterland“ und wird zur Anlaufstelle für politisch Verfolgte.

1983 versucht der Geheimdienst, dem Priester Sprengstoff unterzuschieben, doch es mißlingt. Bi­schof Dabrowski erreicht Jerzys Freilassung und bietet ihm einen Studien-Aufenthalt in Rom an. Doch der Seelsorger bleibt lieber bei seinen Arbeitern. 1984 wird er von drei Offizieren er­mordet. 80.000 Menschen nehmen an seiner Beerdigung teil. 2010 wird Popielucsko seliggesprochen.              
Sr. M. Anja

CM-Buch: Die Unbesiegbare – Abenteuer Kirchengeschichte (5 €)

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Maria-Himmelfahrts-Basilika, Nizza. Werktagmorgen, 8.30 Uhr.
Mit einem langen Messer überfällt ein Tunesier (21), Muslim, drei Kirchen-Besucher und tötet sie: Küster Vincent (55), Schriftstellerin Nadine (60) und die Brasilianerin Simone (44). Sechs weitere verletzt er.

„Der fromme Küster saß meist still in einem Kirchwinkel“, erzählen Kirchenbesucher. Oder er reparierte als Maurer eine schadhafte Stelle. Dabei war er „das Gesicht der Basilika“ und zählte nie seine Stunden. Seine Mutter (82) trifft es hart.
Ähnlich Nadines Ehemann. Er sieht den am Weihwasser-Becken abgetrennten Kopf seiner Frau. „Beklage dich nicht!“ heißt der Buchtitel, an dem sie schrieb.
Schließlich die lebenslustige, tanzfreudige Simone. Auf dem Weg zur Arbeit als Altenpflegerin zündet sie eine Kerze an und spricht ein Gebet. Einmal im Jahr fährt sie mit Bekannten nach Paris, um nach brasilianischer Sitte die Stufen der Magdalenen-Kirche zu putzen. Sterbend ihr letztes Wort: „Sagt meinen drei Kindern, daß ich sie liebe.“     
K.R.

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„Aus Respekt“ vor dem Einspruch des Vatikan gegen die geplante Inter-Kommunion von Katholiken und Protestanten auf dem Kirchentag 2021, verzichteten die katholischen Bischöfe Deutschlands, über ein diesbezügliches Dokument abzustimmen, welches gemeinsam mit der EKD verabschiedet werden sollte.

Beim dritten Ökumenischen Kirchentag wollten einzelne deutsche Bischöfe die Interkommunion durchsetzen. Doch dieses Vorhaben scheiterte am Veto aus Rom, welches sich in diesem Falle klar zur tradierten Lehre der Kirche bekennt.

Denn das protestantische Abendmahl ist nicht dasselbe wie das katholische Meßopfer. Katholiken glauben an die Transsubstantiation von Brot und Wein, während Protestanten an der Konsubstantiation festhalten.
CM-Broschüre: Was trennt die Konfessionen (2 €)

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Lebens-Freude!

Ein Schlüssel zur Lebensfreude ist, immer ein JA zum Leben zu sagen. Gleich, ob es das eigene ist oder das eines anderen. Erst recht wenn der vielleicht schwer daran trägt. Schließlich sind wir alle vom Schöpfer getragen, der selber das Leben ist.

Keiner von uns hat es aus sich selbst. Und da überall das Schöpfungs-Leben so sinnvoll ist, dürfen wir vertrauen, daß auch sein Sinn-Geber uns nicht überfordert. Nie dürfen wir uns – verallge­meinernden – Stimmungen überlassen. Wer an Engel und auch an gefallene Engel glaubt, weiß, daß sie Einfluß nehmen können auf unser Gemüt. Wer sich aber negativ beeinflussen läßt oder zu negativem oder kritisierenden Denken neigt, der weiß, daß er sich und seiner Umgebung das Leben doppelt schwermacht – unnötig! Doch wer lebensbejahend ist, auch in schwierigen Augenblicken, der betont stärker die Sonnenseite des Lebens. Sie aber ist näher bei GOTT, dem Helfer zu allem Guten.

Eine große Bedeutung hat deshalb das GOTTES-Bild der Bibel. JESUS beschreibt es im „VATER unser“. Hier spricht ER vom guten GOTT. Wer meint, daß sein irdischer Vater ihm nicht genügend Wegweiser zum himmlischen VATER gewesen sei, sollte sich daran erinnern, daß wir alle nicht genügend Wegweiser zum Himmel für unsere Mitmenschen sind. GOTT selbst gleicht alle Lücken in unserer Lebensfreude aus.

Und wer meint, er sei bei seiner Mutter zu kurz gekommen an Lebensfreude, der findet in Maria, in der Mutter JESU, soviel an Hilfe, daß er überreich beschenkt wird. Von Maria verkündet der Engelsbote Gabriel im Auftrag GOTTES sogar: „Du bist voll der Gnade!“ (Lk 1, 28), also auch voll der Lebensfreude GOTTES. Der große Dichter Novalis (†1801) formuliert dies auf wunderbare Wei­se: „Ich sehe dich in tausend Bildern, Maria, lieblich ausgedrückt, doch keins von allen kann es schildern, wie meine Seele dich er­blickt. Ich weiß nur, daß der Welt Getümmel seitdem mir wie ein Traum verweht, und ein unendlich süßer Himmel mir ewig im Gemüte steht.“       
Sr. M. Anja

CM-Buch: Ein Funken Lebensfreude (5 €)

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Das bekannteste Bauwerk Deutschlands ist der Kölner Dom mit dem Schrein der hl. drei Könige. 600 Jahre lang wurde am Dom gebaut.

Als man vor 90 Jahren den Schrein dort öffnete, fand man die Skelette dreier Männer – 50, 30 und 12 Jahre alt, eingehüllt in uralte orientalische Damast-Stoffe. Der Evangelist Matthäus berichtet von drei Geschenken, die sie mitbrachten zu dem 9 bis 12 Monate alten JESUS-Kind. Gold, Weihrauch und Myrrhe bringen sie voller Liebe dar und beten das Kind an. Gold: Sie huldigen IHM als König. Weihrauch: Sie beten IHN an. Myrrhe: Sie schenken IHM ihre Leiden. Die Reliquien machen Köln zur Pilgerstadt seit dem Mittelalter.

Welchen Spott müssen die drei Weisen aus dem Morgenland erfahren haben auf ihrem langen Weg, als sie dem Wanderstern bis Bethlehem folgen. Wie wir ihn heute auch erleiden: „Wegen eines Babys macht ihr eine solch lange Reise?“ – Wer zur Krippe will, muß tapfer sein. Christsein ist keine harmlose Sache. „Vielleicht täuscht ihr euch!“, sagen die Leute. Doch die drei lassen sich nicht beirren.

Auch wir sehen den hellen, leuchtenden Weihnachtsstern über Bethlehem. Er leuchtet auch für uns heute. Wir haben dem Stern zu folgen, sonst finden wir nicht zu JESUS. Jeder Mensch ist ein einmaliges Wunder. Wertvoller als das gesamte materielle Weltall. Doch alles übertrifft das Kind in der Krippe, weil es GOTT und Mensch zugleich ist. Es hat zwei Naturen. Jede hl. Messe hat Wert für die ganze Ewigkeit. Freiwillig haben wir das JESUS-Kind anzubeten, wie es damals die drei Könige taten. Ein halbes Christsein gibt es nicht. Für den einen bedeutet das die Konsequenz, häufiger eine hl. Messe zu besuchen. Ein anderer betet zu einer festgesetzten Zeit täglich allein oder mit einem anderen zusammen den Rosenkranz. Das ist der Aufenthalt an der Krippe heute. Ein Dritter liest täglich zu einer festgesetzten Zeit 10 Minuten in der Bibel, um JESUS und Seine Botschaft besser kennen- und liebenzulernen. Unser Leben lang bleiben wir wie die drei Weisen aus dem Morgenland auf dem Weg zur Krippe.
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Buch: Der Mann, der die Welt verwandelt (5 €)

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