Autor: ADmCMv

Die Rassen-Unruhen in den USA sind sozial und politisch motiviert. Nur ein kleiner Funken bringt das Faß zum Überlaufen.

Drei von vier Afro-Amerikanern wachsen ohne Vater auf. Kumpane sind Familien-Ersatz. Manchmal bilden sich Banden, bewaffnen sich und werden zu Drogen- und Plünder-Banden, die auch Kirchen nicht verschonen.
Kein Wunder, daß die oft nur kurzfris­tig ausgebildeten US-Polizisten im waffen-starrenden Amerika auch aus Angst schneller zur Verteidigungs-Gewalt greifen.
Und Deutschland? Krawalle in Ortsteilen von Stuttgart, Berlin, Hamburg und Leipzig. Ähnlich Frankreich. Die Gesellschaft verroht ohne GOTT. „Ohne Glaube ist alles erlaubt“, so der russische Schriftsteller Dostojewski zu Recht. Güte, Verzeihen, Demut, Liebe zu GOTT und dem Nächs­ten sind die Grundlagen für ge­sellschaftlichen Frieden und das eigene Seelenheil.
AT/NT (10 €)

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Das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe (BVG) will Leid abschaffen, indem es Selbstmord legalisiert. Greta will Leid abschaffen, indem sie die Macht über das Klima anstrebt.

Beides ist utopisch. Greta verfällt in ständige Vorwürfe gegen die ältere Generation, ist aber selbst machtlos – ähnlich die Älteren –, das Klima in den Griff zu bekommen. Zu komplex sind die Zu­sammenhänge.

Das BVG flieht gleich ganz aus dem Leben. Das Problem: Sie haben keine „Beweise“, wie es nach dem Tod weitergeht. Was ist, wenn die Christen doch Recht haben? Wenn es ein Weiterleben nach dem Tode gibt? Wenn Himmel und Hölle existieren, wie der Auferstandene zeigt?

Wenn es wirklich so ist – und davon sind gläubige Christen zutiefst überzeugt – dann gibt es einen HERRN über Leben und Tod, den dreieinigen GOTT. Der wiederum lehrt: „Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und MIR nachfolgt, ist Meiner nicht wert“ (Lk 14, 27).

Nur wer sein Leid – und die Unvollkommenheit der Welt – in Demut und Liebe an­nimmt und GOTT aufopfert, der wird selig werden. Nicht Kritik und Selbstmord sind angesagt, sondern Glaube, Hoffnung, Lie­be.
Benno Turmsteiger

CM-Buch: Faszination JESUS (5 €)

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Sechs Jahre Gefängnis für Kardinal George Pell (78) – plötzlich nach 400 Tagen Einzelhaft in allen 5 Punkten freigesprochen und entlassen. Er hatte Fernsehen, durfte aber keine Messe feiern. Der einzige (!) Zeuge gilt jetzt als unglaubwürdig.

„Ich hege keinen Groll“, erklärt der australische Kardinal, ehemalig Finanz-Chef des Vatikan. In den langen Tagen im Knast holte er sich Kraft im Gebet, denkt nach und schreibt. Der Bischof ist ein unbeugsamer Glaubenszeuge. Vielen in aller Welt, die ihm geschrieben, dankt er auf diesem Wege herzlich.

CM-Buch: Falschmünzer des Glaubens (5 €)

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Schußbereit steht ein sowjetischer Soldat vor einem alten Mönch: „Es gibt keinen Gott!“ – „Gott existiert!“ antwortet der Alte tapfer und unbeirrt. Da läßt der Soldat sein Gewehr fallen – und umarmt den alten Mönch. Eine Glaubensprobe.

Zahlreiche Menschen haben mir im Laufe der Jahre ihre Glaubens-Erlebnisse anvertraut oft mit der Auflage, diese erst nach ihrem Hinübergang weiter zu berichten. Etwa die beiden Frauen in Oberschlesien, eine Katholikin und eine Protestantin. Als nach Kriegs­ende nachts ein Lkw voller betrunkener Soldaten vor ihrem einsamen Haus hält, stürzen die beiden verängstigten Frauen auf ihre Knie und flehen den Himmel an. Mit einem einzigen Tritt wäre die Tür zu öffnen. Doch die Soldaten haben ein Schlüsselbund, probieren alle Schlüssel durch, lösen einander ab – bis sie, ergebnislos fluchend, wieder abfahren. GOTT antwortet immer. ER hilft denen, die IHN anrufen.

Gott lächelt uns an

Der Weg kann damit beginnen, daß ein kristallbeladener Winterzweig unsere Seele erschüttert und uns auf den Schöpfer hinweist – oder eine kleine Kette von Kirschblüten – oder das grazile Stolzieren eines Seevogels. Durch seine Schöpfung hindurch lächelt der drei-eine GOTT uns an. Doch wäre es ein Selbstbetrug, in der Schöpfung steckenzubleiben. Hinter aller irdischen Schönheit steht ER, der alles in der Hand hat, Zeit und Ewigkeit. Staunend habe ich die Hingabe manches Missionars erlebt, ähnlich die Selbstlosigkeit und den tiefen Glauben meiner Eltern. Ich erlebe in meiner Gemeinde, wie sehr es den Menschen verändert, wenn CHRISTUS in ihm aufglüht, ja sein Freund wird, und er alle irdischen Sorgen fallenläßt, um sich ganz der Führung GOTTES anzuvertrauen. Unendlich weiß ich mich selbst von GOTT geliebt und muß diese Liebe weiterschenken – in den Sakramenten, in der Absolution der Beichte, im hl. Meßopfer, in der Predigt.

Christsein für andere

Doch ich bin nicht Christ für mich allein, sondern für jeden, der diese Zeilen liest. Ihnen habe ich zu dienen, daß Sie gestärkt und getröstet sind: Daß Jesus in Ihrem Herzen aufleuchtet! Daß Sie gar nicht mehr anders können als zu teilen, auch  sich mitzuteilen: GOTT und den Menschen, weil ER so barmherzig ist, uns tiefer anrührend als der Ruf der Nachtigall. Religion ist nun einmal keine Privatsache, weil GOTT selbst auch kein einsamer GOTT ist. Wer sich Ihm so ausliefert wie Er sich uns, der kann schon manchmal einen Schrecken bekommen. – „Verrückte Idealisten!“, denken manche über Christen, die alle Halbherzigkeit fallenlassen. Ist das christliche Weltbild verrückt? Oder ist das Koordinatenkreuz derer verrückt, die GOTT nicht als Mittelpunkt sehen? Übernatürliches Denken, also der Blick dessen, der nicht nur die sichtbare Welt vor Augen hat, verändert das Leben. Macht es freudiger, fröhlicher, zuversichtlicher. Treue ist unsichtbar, ebenso Liebe.

DU schenkst Geborgenheit

Wir müssen nicht alles selber leisten. Wir können aber sicher sein: GOTT sorgt! Wir dürfen aufatmen, innehalten, uns Ihm anvertrauen, auch mit unseren Schwächen und Grenzen. Glaube ist mehr als Moral. Glaube glüht, gerade wenn wir schwach sind. Hauptsache, wir halten Seine Hand fest. Glaube ist Gnade, Geschenk.

Doch wer nicht beschenkt ist? Wer nicht glauben kann? Jeder kann sich offenhalten. Jeder kann täglich sprechen: „GOTT, wenn es Dich gibt, laß mich Dich erkennen.“ Das ist keine Kapitulation, es sei denn, die des Geschöpfes vor dem Schöpfer, damit wir lieben lernen, was ewig ist, einüben, was uns einmal ewig erfüllen kann.

Ich bitte Sie, mitzubeten für jeden, der diese Zeilen gelesen hat und noch nicht glauben kann: GOTT möge die Vertrauens-Antenne des Nicht-Glaubenden reparieren!  
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Buch: Der Mann, der die Welt verändert (5 € / deutsch oder englisch)

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Heute jubeln die Engel und Heiligen, der ganze Himmel! Der Geburtstag Marias am 8. September. Du wirst geboren, liebe GOTTES-Mutter, damit du JESUS das menschliche Leben schenken kannst. Herzlichen Glückwunsch!

Aus dir dürfen ständig Strahlen des Lichtes hervorgehen, wie es jede wundertätige Medaille zeigt. Durch deine Geburt, Maria, wird auch uns die Gnade der neuen Geburt in CHRISTUS geschenkt. Dich brauchen wir, demütige Mutter, gerade heute. Denn du wärest die Würdigste, um Priesterin zu sein. Doch da JESUS dich am Gründonnerstag im Abendmahlssaal bei der Einsetzung des Priestertums nicht dazugerufen hat, zeigt ER: Der Frau und Mutter wird eine andere Aufgabe als dem Mann zuteil. Nur die Apostel beruft JESUS zum Priesteramt und verleiht ihnen die Wandlungs-Vollmacht über Brot und Wein.

Deine Aufgabe, Maria ist eine andere. Du dienst, du hilfst, du begleitest JESUS. Du liebst IHN, du hörst IHM zu und gibst IHM emotionale Zuwendung. Du stehst unter dem Kreuz und hältst Seinen Leichnam auf deinem Schoß. Du wirst belohnt, indem JESUS dich zur Himmelskönigin macht, zur Mutter der Kirche. Jede Frau, die JESUS so als demütig dienende Magd nachfolgt, wird von IHM belohnt.

Als der Engel Gabriel zu dir, Maria, kommt, sagt er: „Du bist voll der Gnade“ (Lk1,28): Es fehlt dir nichts an GOTTES Gnade, nichts vom Geschenk des HEILIGEN GEISTES. Du bist also – vom 1. Augenblick deines Lebens an – ohne Erbschuld, sonst würde auch der Kirche des GOTT-Menschen JESUS Gnade fehlen. Diese volle Gnade ist der Grund, warum wir deine Geburt, Maria, feiern, ebenso deine Unbefleckte Empfängnis und deine Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel. Geboren aus Maria, der Jungfrau, singt die katholische Kirche seit 2.000 Jahren im Credo.

Der Martyrer-Bischof Ignatius von Antiochien stellt deine Jungfrauschaft schon im 1. Jahrhundert nach CHRISTUS heraus. Im 8. Jahrhundert entstehen Spuren einer marianischen Litanei in Irland. Seit dem 9. Jahrhundert existiert der Brauch, den Samstag Maria zu weihen. In unserer Gemeinde begehen wir jeden 1. Samstag im Monat als Herz-Mariä-Sühne-Samstag. Im 13. Jahrhundert setzt das Angelus-Läuten ein – zur Abwehr der islamischen Gefahr. Der Rosenkranz entsteht in Deutschland – nicht nur eine Ehre, sondern eine heilige Verpflichtung. Wer Maria liebt, betet täglich den Rosenkranz.        
Sr. Maria Anja

CM-Verteil-Blatt: Wie bete ich den Rosenkranz?

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Der mächtigste aller Engel der neun Engel-Chöre ist der Erz-Engel Michael, auch „Verteidiger des Paradieses“ genannt. Er stürzte nicht nur zu Beginn der Zeiten Satan, den stolzen Rebellen gegen GOTT, in den Abgrund der Hölle, sondern wird einst am Ende der Zeiten die Gerechten in den Himmel eingehen lassen. Sein Fest ist am 29. September.

Der Engels-Fürst, der Erz-Engel Michael, tritt bereits im Alten Testament in Erscheinung als „Engel des GOTTES-Volkes Israel“. Weil der Alte Bund im Neuen Bund der Kirche weiterlebt, gilt der Erz-Engel Michael schon in der Ur-Kirche als Schutzpatron der Kirche JESU CHRISTI. Papst Gregor d. Gr. ist der erste Papst, der 590 den Hl. Erz-Engel Michael in einer Vision über der Papst-Burg in Rom, dem Hadrians-Mausoleum, erblickt. In Rom herrscht eine Epidemie, Papst und Christen sind in Not und bestürmen den Himmel. Da erscheint St. Michael, um das Ende der Plage anzukündigen. Im 7. Jahrhundert richten die Päpste als Dank eine Michaels-Kapelle in der Burg ein. So kommt der Name „Engels-Burg“ auf. 1753 wird eine Bronzestatue des Erz-Engels auf das Dach gesetzt – das Kennzeichen der „Engels-Burg“.

Der Erzengel erscheint

Mehrfach erscheint der Hl. Michael auserwählten Personen: Im kleinasiatischen Laodicaea, wo heute eine Heilquelle ist, und auf dem Monte Gargano am 8. Mai im 4. Jahrhundert in Italien. Dann in Frankreich auf dem Mont-Saint-Michel an der Atlantikküste im 8. Jahrhundert. Hier entsteht daraufhin eine Kapelle, die der Kirche vom Monte Garga­no nachgebildet ist. Schon im frühen Mittelalter wird der Erz-Engel Michael Schutzpatron des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Der deutsche König ist als europäischer Kaiser zugleich Verteidiger der Kirche und des Papstes, dieser wieder­um krönt und legitimiert durch Jahrhunderte hindurch die weltlichen Herrscher. So tragen die Soldaten in der siegreichen Schlacht auf dem Lechfeld das Bildnis des hl. Michael auf ihren Fahnen.

Deutschlands Schutz-Patron

So werden die Deutschen an seinem Festtag von der NS-Diktatur befreit durch die Alliierten. In der Geheimen Offenbarung wird uns Michael gezeigt als der Anführer der guten Engel, der den Satan mit seinem Anhang aus dem Himmel vertreibt. Sein Schlachtruf: „Wer ist wie Gott!“ Damit bietet der hl. Erz-Engel Michael uns Schutz vor dem Bösen und darf die Seelen der verstorbenen Christen ins Paradies geleiten. Oft wird er daher mit einer Seelenwaage dargestellt, durch die er die Bösen von den Guten trennt. Die Namen der übrigen Erzengel lauten Gabriel (24.3.), Raphael (24.10.), Uriel, Anael, Zachariel und Samael. Doch nur die Namen dreier der sieben  Erzengel sind in der hl. Schrift überliefert, und darum werden allein diese kirchlich verehrt.
Sr. Maria Anja

CM-Buch: Sternstunden des Glaubens (5 €)

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„Du hast viele Spielsachen“, sagen meine Eltern. „Darf sich dieser arme Junge ein Spielzeug von dir aussuchen?“ – Halb überrumpelt, stimme ich zu. Ausgerechnet meine bunte Kuhglocke schnappt er sich. Vom Fenster aus schaue ich hinterher, während er, freudig läutend, abzieht.

Manchmal müssen wir unser Herz offenlegen. Jeder lebt vom Herzschlag GOTTES. Sein Gesetz ist auf unser Herz geschrieben, sogar der „neue Bund“ (Jeremia 31,31) Von Barmherzigkeit zu reden, z.B. 560mal im Koran, genügt nicht. Selbst GOTT benötigt Barmherzigkeit.

„Tröstet euren GOTT!“ wird den Kindern von Fatima gesagt. Es schmerzt IHN, wenn wir nicht antworten. Barmherzig wird, wer betroffen ist von Seiner Güte, sie auch durch Menschen erlebt. JESUS kam ja, „zu retten, was verloren war“ (Mt 17,11).

Keiner kann sich am eigenen Schopf aus dem Schlamm dieser Welt herausziehen. Wer sich einbildet, nicht auf „Gnade und Barmherzigkeit an­derer“ angewiesen zu sein, wird „selbstgerecht“.

Uns stärker helfen zu können, ist GOTT für immer in unsere menschliche Begrenztheit ge­schlüpft. Seither ist ER noch verletzbarer. Wer materiell „abgesichert“ ist, bildet sich eher ein, er brauche keine „Begnadigung“. Doch helfen „Ichlinge“ Unwissenden? Mischen sich mutig-behutsam bei Irrenden ein? „Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist Grausamkeit. Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist Auflösung“ (Thomas von Aquin).

CM-Broschüre: Sternstunden des Glaubens (5 €)

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2020 feiern Leninisten den 150. Geburtstag ihres Idols. Im russischen Sajanks wird ein Lenin-Denkmal enthüllt, ebenso im deutschen Gelsenkirchen – gegen den Willen der Rats-Mehrheit – vor der Zentrale der MLPD, der Marxistisch-Leninistischen Partei. Die Stadt hält mit einer Ausstellung dagegen.

1989 bejahen noch 72% der russischen Bevölkerung Wladimir Iljitsch Lenin (1870 bis 1924). Der echte Name dieses 1. Vorsitzenden der Bolschewiki-Partei ist Uljanow. 2017 sind „nur noch“ 32% der Russen für Lenin. In knapp 7 Jahren baut er den sowjetischen Sozialismus gewaltsam auf, ähnlich der Französischen Revolution von 1789. Leningrad, einst nach ihm benannt, heißt heute wieder St. Petersburg.

Zu Lenins Machtweg hilft Deutschland während des I. Weltkriegs leider mit. Den in die Schweiz geflüchteten Revolutionär läßt es 1917 mit 400 Emigranten – unter ihnen Lenins Frau und seine Geliebte – nach Rußland durchreisen. Dort reißt er die Macht an sich, schafft den Sowjet-Staat und wirft in 4jährigem Bürgerkrieg die Gegner nieder.

Die Lehren von Marx (†1883) und Engels (†1895) entwickelt er weiter zum Leninismus. In der Okto­ber-Revolution stürzt Lenin zu­erst die Verfassungs-Versammlung, schränkt die Meinungs-Freiheit ein und erobert mit der Roten Armee einen Großteil Rußlands.

1918 werden die Banken verstaatlicht und private Unternehmen enteignet, Prostituierte erschossen. Im selben Jahr wird Lenin durch ein Attentat an Schulter und Hals bleibend verletzt. Schlaganfälle sind die Folge. Zwangsvorstellungen kommen hoch bei dem, der einst religiös erzogen wurde. Syphilis. Manchmal „Gutmenschtum“. Eine inhaftierte Frau – sie hat ein Lenin-Bild verunstaltet – wird auf seine Anordnung freigelassen. 1919 führt er die Lernpflicht für Analphabeten ein. Doch zugleich läßt er Bauern erschießen, weil sie ihre Ernte nicht zu niedrigen Festpreisen abgeben.

1922 läßt Lenin Kirchenbesitz beschlagnahmen. Von 80.000 Kirchen bleiben 11.000 geöffnet. Patriarch Tichon von Moskau wird eingesperrt, Priester, Nonnen, Mönche und Gläubige werden ermordet. Lenin selbst spricht von Straßen, die mit Tausenden von Leichen übersät sind. Streikführer werden erschossen. 1923 ergänzt Lenin sein politisches Testament: „Stalin ist zu grob!“

Lenin will ihn ablösen und tritt für Trotzki ein. Tatsächlich ist Stalin noch brutaler. Doch das ist kein Trost für Lenins Opfer. Stalin läßt später auch die alte Garde von 1917 demütigen und hinrichten. Als es Lenin selbst elend geht, bittet er Stalin um Gift für Selbstmord – vergeblich.

Lenins einbalsamierter Leichnam ist im Mausoleum an der Kremlmauer zu besichtigen. Nur während des II. Weltkriegs war er sicherheitshalber ausgelagert, doch die Wachen zogen weiter auf.
HERR, ERBARME DICH Lenins und seiner Ermordeten!
Wer stellt für letztere ein Denkmal auf.
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Buch: Die Treue (5 €)

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Wer sich von einem Ziegelei-Besitzer Geld borgt, findet sich vielleicht als Sklave wieder. Jedenfalls in Pakistan.

Der Verein „Sabatina“ berichtet über ein christliches Ehepaar, das wegen einer Operation Geld aufnahm. Durch Wucherzinsen stiegen die Schulden von 590 € auf 1.400 €. Die mußten in der Ziegelei abgearbeitet werden, schon morgens ab 5 Uhr. Sonst schlug man sie und beschimpfte die bettelarmen Christen als „Kafir“, als Ungläubige. Kirchgang war verboten, Bibel und Rosenkranz halfen zu überleben.
Als Sabatina das Ehepaar aus der Ziegelei-Skla­verei befreite, – ähnlich erging es einst dem alten Israel in Ägypten – weinten beide vor Freu­de. Erstmals nach 9 Jahren konnten sie wieder eine Kirche aufsuchen.

9-CM-Islam-Bücher-Paket (20 €)

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