Autor: ADmCMv

Der Kranke will keinen Priester: „Wozu?“
Heimlich schwingt die Angst vor Beichte und Sterben mit.

Doch seine Frau sagt: „So ein Besuch gibt Auftrieb!“ Bald darauf taucht der Pfarrer auf: „Ich hörte, Sie sind krank, und da wollte ich Sie mal kennenlernen, wenn Sie gestatten.“ Der Kranke schweigt aus Selbstschutz.

Der Priester erzählt Belangloses, aber Erfreuliches. Dann fügt er an: „Wenn ich krank bin, braucht auch meine Seele Heilung.“ Der Kranke läßt sich aus der Reserve locken: „An mir ist Hopfen und Malz verloren.“

  • „GOTT schreibt keinen ab. Jeder behält seine Würde.“
  • „Auch ein Kranker und GOTT Ferner?“
  • „Ganz sicher.
    „Dann beten Sie mal das Vaterunser vor. Ich habe es verlernt.“ Beim Abschied sagt der Kranke: „Kommen Sie bald wieder. Dann will ich mehr von Ihnen.“ – Der Priester: „Gut, daß wir uns kennenlernen.“

CM-Buch: Ein Mann – ein Wort. Mutmacher zur Treue (5 €)

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Durch 6.500 unterschiedliche Gene empfinden Mann und Frau verschieden. Deshalb haben Ehepaare immer neu Spannungen durchzuhalten.
CM-Verteilblatt: Liebe – Treue – Ehe

Der immer wieder neue Sieg aber über diese Spannungen ist der Boden für ständig wachsende Liebe. Ehe ist ein täglich neues Risiko, doch in einer Gemeinschaft, in der gemeinsam gebetet wird, ist GOTT der Dritte im Bunde. ER kann alles zum Guten wenden. Ohne Seine Liebe aber ist eine Ehe gefährdet. Denn ER gibt die übernatürliche Kraft zum ständigen Vergeben und einem Neu-Anfang jeden Tag.
Klar schreibt Paulus an die Gemeinde in Ephesus: „Liebt eure Frauen, wie CHRISTUS die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat“ (5,25).
Jeden Ehepartner hat der Schöpfer mit unterschiedlichen Talenten ausgestattet, so daß ER selbst in der recht gelebten Ehe aufleuchtet. Deshalb ist auch ein öffentliches Treue-Versprechen in der Kirche notwendig, damit GOTTES Hilfe empfangen werden kann.
Jede Ehe ist ein Sakrament.
Dabei macht jeder der beiden Ehe-Partner dem anderen das größtmögliche Geschenk: Sich selbst.
Und zwar für immer. In guten und in schlechten Zeiten – bis zum Tod.
Ehe-Partner reifen aneinander GOTT entgegen.        
Pfr. W. Pietrek

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Am 10. Januar 1920 tritt der Friedensvertrag in Kraft, der den Ersten Weltkrieg beendet. Der Frieden aber ist zugleich ein Pulverfaß für einen neuen Krieg.

Seit Januar 1919 tagen die Siegermächte England und Frankreich zusammen mit den anderen europäischen Alliierten im französischen Schloß von Versailles nahe Paris, um den Diktat-Frieden auszuarbeiten. Deutschland ist als Verliererland nicht eingeladen, muß aber die Bestimmungen unterschreiben. Sonst droht die Fortsetzung des Krieges.

Deutschland – inzwischen keine Monarchie mehr, sondern eine Demokratie – muß die Alleinschuld am Ersten Weltkrieg in §231 unterschreiben, obgleich 1914 alle europäischen Staaten an der Entfesselung der Kriegs-Spirale schuldhaft beteiligt waren.
Folge: Deutschland verliert etwa 1/7 seines Territoriums, sämtliche Kolonien, seine Flotte, und es muß die Reichswehr auf 100.000 Mann begrenzen. Hohe Reparations-Zahlungen, die das vom Krieg zerriebene Land gar nicht aufbringen kann. So gehen Elsaß-Lothringen, Posen und Westpreußen, Eupen-Malmedy verloren; es folgt die Besetzung des Rhein­landes; das Saargebiet wird bis 1935 vom Völkerbund verwaltet. Volks-„Abstimmungen“ in Schlesien und Ostpreußen.

Das Ziel der Siegermächte:
Deutschland soll nie wieder einen Krieg beginnen können und zum Bollwerk gegen den Kommunismus in Rußland werden, wo 1917 die Oktober-Revolution das Zarentum gestürzt hat.

In Deutschland bricht ein Protest-Sturm gegen den Versailler-Vertrag los. Politiker wie Matthias Erzberger (Zentrum), die den Vertrag unterzeichneten, werden heimtückisch ermordet. Putschversuche von rechts und links erschüttern die junge Weimarer Republik: Am 13. März 1920 putschen die Militärs unter Generallandwirtschaftsdirektor Wolfgang Kapp und General Freiherr von Lüttwitz gegen die neue bürgerlich-soziale Reichsregierung in Berlin, da sie die Verkleinerung des Heeres ablehnen. Die Regierung flieht nach Stuttgart, ein Generalstreik legt Deutschland lahm, und das Vorhaben scheitert. Kapp flieht nach Schweden. Dann erschüttert der Ruhr-Kampf die junge Republik. Linksgerichtete Arbeiter im Ruhrgebiet streiken, um den französischen Reparationen zu entgehen.
Bis Ende März 1920 ist das gesamte Ruhrgebiet unter Kontrolle der Linken. Die Berliner Regierung setzt nun Freikorps und Reichswehr ein, die mit Massen-Erschließungen und Standgerichten durchgreifen. England droht mit Invasion, falls das Ruhrgebiet nicht unter alliierter Kontrolle bleibt. Mitte April ist wieder Ruhe in der Weimarer Republik – bis 1929 die Weltwirtschafts-Krise den National-Sozialisten die Wähler in die Hände treibt.

1925 führt Papst Pius XI. das Christ-Königs-Fest ein. Wir wissen, unsere wahre Heimat ist im Himmel
Sr. M. Anja

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Im Herbst 2019 beschließt die Regierung massive Strafen gegen Schlepper-Organisationen, die sich als See-Not-Retter ausgeben und trotz Verbotes in italienischen Häfen landen.

Wer aufgegriffen wird, muß bis zu 1 Mio Euro zahlen. Schiffe sollen künftig leichter beschlagnahmt werden dürfen.
Italien hofft, dadurch weitere NGO-Schiffe und die kulturelle Überfremdung Italiens durch den Islam zu stoppen. Auch finanziell ist das Land mit den illegalen Asylanten überfordert. Geplant sind des weiteren Fonds mit Fördergeldern zur Rückführung von bereits eingetroffenen Migranten in ihre Heimatländer. Höhere Strafen gegen Randalierer bei Demonstrationen sollen die Ruhe in Italien wiederherstellen.
Dies ist die Reaktion auf die deutsche Schlepperbande unter Carola Rackete (31), die mit 40 Afrikanern an Bord illegal im italienischen Hafen von Lampedusa an Land ging.

9-CM-Islam-Bücher (20 €)

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Handel mit dem Harz des Balsambaumes, also mit Weihrauch, betreibt vor allem das afrikanische Somalia. Eines der ersten Geschenke, die das JESUS-Kind von den Weisen aus dem Morgenland erhält, Zeichen Seiner Gottheit.

Zwei- bis dreimal im Jahr wird die Balsambaum-Rinde vorsichtig angeritzt – je nach Art der 25 verschiedenen Balsamsträucher. Bis zu 10kg erbringt ein Baum. Muslime sprechen von den „Tränen Allahs“, Christen sehen im Weihrauch ein Symbol der Anbetung GOTTES (Apk 5,8). So stellt es auch die Liturgie im Hochamt des Meßopfers dar, aber auch die Verehrung des Allerheiligsten während des „Tantum ergo“. Das Symbol Weihrauch ist so bedeutsam, daß sein Gebrauch vor Götzen-Statuen Glaubens-Abfall bedeutet.

Auch innerhalb der Kirche ist der Gebrauch von Weihrauch unterschiedlich: Während vietnamesische Katholiken einige Weihrauch-Körner in eine Schale vor dem Altar werfen, schwenken europäische Meßdiener das Rauchfaß, und orthodoxe Christen hängen zahlreiche Rauchfäßchen auf, stellvertretend für viele Beter. Schon im alttestamentlichen Kult ist Weihrauch der wichtigste Bestandteil des heiligen Räucherwerks (Ez 30,34), obwohl in Israel keine Weihrauchsträucher wachsen. Der Balsam wurde auch den Speiseopfern beigefügt (Lev 24,7) – ein prophetisches Zeichen für den Weihrauch-Duft vor dem Allerheiligsten.                
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Buch: Kinder fragen nach GOTT (5 €)

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Manche Mitbürger lehnen die 10 Gebote ab – entweder bewußt oder durch ihr Verhalten: „Zu anstrengend! Ich will frei sein!“ Doch das Gegenteil ist der Fall!

Freiheit erlangen wir nur durch den Sieg über unsere Leidenschaften und übersteigerten, weltlichen Ansprüche. Was für eine Welt hätte GOTT da erschaffen, in der jeder betrügen, überfallen, vergewaltigen, stehlen und verleumden dürfte?

Das alte Israel wurde um das Jahr 1250 v. CHR. mit den 10 Geboten beschenkt auf dem Berg Sinai. Dadurch sind die Israeliten allen anderen Völkern überlegen: Den Namen GOTTES halten sie heilig. Ebenso den Sonntag. Lügen, Stehlen, Ehebrechen, Diebstahl sind verboten. Dafür kämpft JAHWE auf ihrer Seite.
Die 10 Gebote sind rettende Leitplanken gegen unsere menschliche Dummheit. Leider sehen das viele erst ein, wenn sie sich „die Hörner abgestoßen“ haben.

Der Mensch kann ohne Hilfe GOTTES – ohne Gebote, Gebet und Opfer – nicht gut sein, selbst wenn er es möchte. Immer wieder muß er um GOTTES Hilfe betteln.
JESUS lebt uns vor, wie ein Leben nach den 10 Geboten aussieht.
Und ER hilft uns durch Seine Kraft, wenn wir die Sakramente empfangen.

So wird auch Feindesliebe  möglich.
Ist ER radikal?
Ja! Sonst wäre ER nicht ans Kreuz gegangen. Radikal kommt von radix, der Wurzel. Wahre Freiheit kann errungen werden.

CM-10-Gebote-Tafel (2 €)

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Die nationale Sammelbewegung RN, geleitet von Marine Le Pen (50), bemüht sich um eine große Fraktion aller national-konservativen Parteien in der EU.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (41) dagegen erhielt in der Europa-Wahl eine Schlappe. Populär dagegen wird ein junger national-konservativer Politiker der Le Pen-Partei: Jordan Bardelle (23). Er ist der eigentliche Sieger der EU-Wahlen in Frankreich. Vergessen wir aber bei aller notwendigen Abschottung gegen islamische Einwanderung und Überfremdung nicht, unsere eigene christliche Identität zu stärken. Ein Contra genügt nicht. Die eigenen christlichen Wurzeln müssen wir wiederbeleben – durch Gebet, Glaube und gelebtes Christentum. Der Aufbau der Notre-Dame-Kathedrale in Frankreich könnte der Anfang sein.

CM-Verteilblatt: Für ein Europa nach GOTTES Geboten

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Für einen Vorsatz ist es nie zu spät.

Warum aber halten viele nicht durch?
– „Ich bin nett zu meiner Frau.“
– „Ich rauche nicht mehr.“
– „Mein Gewicht muß runter.“
– „Ich bete jeden Tag 5 Minuten.“
– „Ich bin freundlicher zu anderen.“
Ein Vorsatz kostet Kraft, Mut, Energie und Durchhalte-Vermögen.
Das aber gelingt ohne JESUS, der uns dazu die Kraft gibt, nicht. IHN müssen wir immer wieder ins Boot holen, auch wenn Stürme einsetzen. Nur so werden unsere Vorsätze dauerhaftes Lebens-Programm.

CM-Buch:
Ein Mann, ein Wort – Mutmacher zur Treue (5 €). Faszination JESUS (5 €)

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Wir nennen IHN nicht „Sonne“ und nicht „Welt-All“, sondern liebevoll „Vater“.
JESUS macht es uns vor.

Ein Vater schenkt Geborgenheit, Sicherheit, Treue, Selbstlosigkeit. Er schenkt der Gattin und seinen Kindern Stärke und Führung. Mutter und Kinder fühlen sich sicher.
So ist es auch bei unserem himmlischen Vater, bei GOTT. „Wenn auch Vater und Mutter Dich verlassen, ICH verlasse Dich nicht!“, verspricht ER – über alle Sicherheiten des irdischen Lebens hinaus.
Auch der irdische Vater braucht den himmlischen Vater, denn er weiß sich vom Schöpfer abhängig, aber auch gestützt und geborgen in der Härte des irdischen Daseins. JESUS selbst sagt: „ICH und der VATER sind eins“ (Joh 10,30).

CM-Buch: Der Mann, der die Welt verwandelt (5 €), deutsch oder englisch

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