Autor: ADmCMv

Wie ein Pago-Tänzer hüpfte der Immobilien-Milliardär Elon Musk auf der Bühne, während der neue US-Präsident Donald Trump seine Wahlkampfreden hielt.

Musk ist der reichste Mann der Welt, investierte Dutzende Millionen Dollar in Trumps Wahlkampf, leitet den Online-Dienst X/Twitter. Er wuchs in Südafrika auf und kämpft nun mit Trump für einen starken amerikanischen Nationalstaat.
Zusammen mit Trump will er Bürokratie und Einwanderer bekämpfen, notfalls mit Gewalt. Problem:
Sowohl Trump als auch Musk liegen im Dauerkonflikt mit dem Rechtsstaat.
Trump selbst hat noch mehrere Prozesse gegen sich laufen, ist der erste vorbestrafte Präsident der USA.
Religiös gehört Trump zu den Freikirchlern. Außenpolitisch will er die USA stärken und dafür notfalls Europa fallen lassen. Er ist gegen Abtreibung (konsequent?), muß sich allerdings erst noch in seiner eigenen Partei diesbezüglich durchsetzen.
Musk dagegen sieht sich durch Trumps Sieg gestärkt, da Trump ihn zu seiner rechten Hand macht, so daß Musk nun in seinen wirtschaftlichen Geschäften „sich selbst beaufsichtigt,“ wie Robert Enderle warnt, „was ihm politisch die Macht gibt, alles zu tun, was er will.“
Buch: Die 8 reichsten Familien der Welt (15 €)

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Unerschrocken kämpft die CM weiter. Pfr. Pietrek (92) ist wohlauf, schreibt zusammen mit Sr. M. Anja unermüdlich weiter, feiert jeden Tag privat das hl. Meßopfer und segnet Sie, liebe Leser. Vielen Dank und ein Vergelt’s GOTT dem ganzen CM-Team und allen Helfern.
Ihre KURIER-Redaktion

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Offener Brief an H.H. Metropoliten Kyrill I., Moskau

Existiert ein heiliger Krieg?

Hochwürdiger Herr Patriarch Kyrill I.,

kürzlich fühlten Sie sich verletzt, als der Papst Sie bei einem Telefonat, etwas flapsig aufforderte, nicht „Meßdiener von Präsident Putin“ zu werden.
Doch Sie decken als Haupt der russischen Staatskirche den Angriffskrieg auf die Ukraine mit dem Ziel der „Rückeroberung russischer Erde“, der gegen das Völkerrecht verstößt, da die Ukraine ein souveränder Staat ist.
Ihr nationalistisch-historisches Geschichtsbild schadet der Welt-Orthodoxie. Daß Widerspruch gegen den russischen Präsidenten für die russische Orthodoxie nicht leicht ist, da der Heilige Synod spätestens seit Peter d.Gr. als rechter Arm des Zaren bzw. Präsidenten fungiert, liegt auf der Hand.
Dennoch sind Sie als Kleriker zuerst GOTT verantwortlich. Der Segen der Handauflegungen mit anderen Bischöfen bei jeder Bischofsweihe seit der Apostelzeit kann nie zerstört werden. Aber ein heiliger Krieg existiert nicht vor GOTT, wenn es um innerweltliche Machtpolitik geht. Und dies ist der Fall im Ukraine-Krieg.
An einem einzigen Sonntag im Mai 2022 haben bereits 21 ukrainische Gemeinden Ihr Patriarchat verlassen und sich dem ukrainischen Patriarchat unterstellt. Bitte geben Sie GOTT, was GOTTES ist, und dem Zaren nur das, was des Zaren ist,
die KURIER-Redaktion

Buch: Wie ich zum Mann wurde: Ein Leben unter Kommunisten und Atheisten (15 €)

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Seit 30 Jahren herrscht Alexander Lukaschenko (70) über Belarus.

Tausend politische Gefangene hält er eingesperrt, produziert Waffen für Rußland, hat dessen atomare Raketen an der Grenze zu Polen stationiert und hält Militär-Übungen mit Chinas Soldaten in Weißrußland. Zusammen mit China, Rußland, dem Iran, Pakistan und Indien gehört Belarus zur „Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit“.

Buch: Vorsicht Zukunft! (10 €)

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Russische Medien berichten, daß die Russische Föderation Ende September 2024 einen Teststart der interkontinentalen ballistischen Rakete RS-28 „Satan“ durchgeführt hat.

Doch die Rakete explodierte noch im Startschacht und verursachte erhebliche Schäden. Mit der RS-28 „Satan“-Rakete hatte der Vorsitzende der Staatsduma der Russischen Föderation, Wjatscheslaw Wolodin, vor kurzem öffentlich gedroht: „Sie braucht nur 3 Minuten und 20 Sekunden, um die französische Stadt Straßburg zu erreichen!“ Sowohl der erste Startversuch der RS-28 „Satan“-Rakete im Februar 2023 als auch der zweite im September 2024 endete im Fiasko. Wie berichtet wird, explodierte die Rakete direkt im Silo und verursachte so die Zerstörung des gesamten Testgeländes.
Buch: Gottes starke Töchter. Große Frauen in der Bibel (15 €)

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Israel steckt derzeit im Zweifronten-Krieg: Gegen den Libanon, von wo aus die muslimische Terror-Organisation Hisbollah Raketen auf israelische Städte schießt, und gegen die islamische Hamas, welche Israel vom Gaza-Streifen aus bombardiert.

Sowohl im Libanon als auch in Israel sind derzeit jeweils 70.000 Menschen auf der Flucht. Mehr als 10.000 Drohnen und Raketen feuerte die Hisbollah seit Jahresbeginn vom Libanon aus auf Israel, weshalb Israel zurückschießt und mehrere tausend Funkgeräte und Handys von Hisbollah-Kämpfern fremdzündete und explodieren ließ. Neu ist, daß die Hisbollah seit September auch auf Großstädte in Israel feuert, z. B. auf Haifa und Jerusalem. Daher startete Israel eine Bodenoffensive, was wiederum zu einem Flächenbrand führt, da die Hisbollah unterstützt wird durch Iran und Syrien. 50.000 Hisbollah-Kämpfer stehen 170.000 israelischen Soldaten gegenüber. Tyrus und Sidon, wo einst JESUS predigte, sind unter Dauerbeschuß. Es existiert auch für die Hisbollah ein weitverzweigtes Tunnel-System, durch welches der Nachschub an Waffen aus dem Iran über Syrien und den Irak organisiert wird. Anfang Oktober startete Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei Raketen-Angriffe auf Israel, um „Israel auszulöschen“.

Buch: Die Israel-Lobby (15 €)

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Präsident Daniel Ortega ist Kommunist und Sozialist, seine Frau regiert als Vize-Präsidentin. Das Ehepaar ist seit 15 Jahren an der Macht und herrscht über eine überwiegend kath. Bevölkerung.

Schon lange brodelt es in dem mittelamerikanischen Land. 2022 wurden 190 Oppositionsführer durch die Regierung verhaftet. Auch der katholische Bischof Alvarez. Marienprozessionen werden immer öfter verboten, der Zugang zu immer mehr Kirchen wird versperrt. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) verurteilte Ortegas Vorgehen, doch er verließ die OAS. Inzwischen sind 150.000 Nicaraguaner sind geflüchtet.
Jeder Protest aus der Bevölkerung gilt als „Putschversuch“ und wird mit Gefängnis bestraft. Broschüre: Christenverfolgung heute (5 € / 10 Stück 20 €)

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Syrien 2024. Einem jungen muslimischen Mann erscheint JESUS CHRISTUS im Traum, eine Lebenswende setzt ein, er vertraut sich dem kath. Pfarrer Peter Fuchs an und läßt sich taufen.

Pfr. Fuchs ist zugleich Geschäftsführer von „CSI Deutschland“, nüchtern und fromm. Er ist beeindruckt von der Lebenswende des Muslim, der ihm berichtet:
„JESUS sah ich im Traum und forderte mich auf, mich taufen zu lassen.“
So geschieht es. Pfr. Fuchs ist zurecht besorgt um die 10% Christen, die heute in Syrien unter einer muslimischen Mehrheit leben, ständig in Lebensgefahr aufgrund des Syrien-Kriegs. Durch ungerechte Sanktionen der EU gegen Syrien flüchten immer mehr Syrer. Das Monatsgehalt sank auf durchschnittlich 25 €. Jedes dritte Schulkind geht ohne Frühstück zur Schule. Regelmäßig zerstört die Türkei syrische Lebensadern.
Rußland und der Iran rühren sich.

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