Autor: ADmCMv

Proklamiert der russische Außenminister Lawrow. „Der Ball liegt auf der Seite Kiews und Washingtons, das hinter Kiew steht. Sie können diesen sinnlosen Widerstand jederzeit stoppen.“

Kein Vertreter der russischen Führung verliert auch nur ein Wort darüber, daß Rußland der Aggressor war und daß der Westen Kiew nur zu Hilfe kam. Und vor allem: daß die Ukraine ein eigenständiges und unabhängiges Land ist.
Außenminister Sergei Lawrow stellte die Bedingung, daß die von Moskau annektierten sogenannten „neuen Ge­biete“ in der Ukraine weiterhin zu Rußland gehören: „Die Sache ist einfach: Erfüllen Sie die Bedingungen. Andernfalls wird die Frage von der russischen Armee entschieden werden.”
Rußlands Präsident Wladimir Putin hat seine Truppen mit 2,4 Mio. Soldaten aufgestockt.

Buch: Stalin. Eine Biographie (15 €)

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Immer wieder kommt es zu gewaltsamen Vorfällen mit Fischerbooten. Chinas Küstenwache macht dabei regelmäßig Jagd auf Fischerboote anderer Nationen, rammt sie oder drängt sie gefährlich ab.

Das Regime in Peking begründet seinen Griff auf Taiwan und das süd-chinesische Meer auf Basis von Seekarten. Auch hier in eklatantem Verstoß gegen internationales Seerecht. Das Risiko einer militärischen Eskalation im Südchinesischen Meer ist also hoch. Für die kleineren Anrainerstaaten geht es um Meeresressourcen, Fangrechte, sichere Seewege und die Kontrolle über ein Gebiet, in dem ein Drittel des weltweiten Seehandels abgewickelt wird. Für die Supermächte China und USA, die das Gewässer längst zu einem Schauplatz ihrer globalen Rivalität gemacht haben, geht es um mehr: die Zukunft der regelbasierten internationalen Ordnung und das globale Gleichgewicht der Mächte. Um die chinesischen Machtansprüche zu kontern und die ultimative Eskalation in der Region zu verhindern – einen Angriff der Chinesen auf Taiwan – haben auch die USA ihre Militärpräsenz immer weiter verstärkt.
Buch: Die Rückkehr des Bolschewismus (15 €)

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Deutschland ist stolz auf Johann Gutenberg und feiert dieses Jahr seinen großen Erfinder: Die erste katholische Bibel druckt er 1450 in Mainz. Heute ist sie 50 Mio Dollar wert.

Die Bibel ist das erste Buch, das weltweit mit beweglichen Lettern gedruckt wurde. Bis dahin wurde die Bibel – und andere wissenschaftliche und religiöse Texte – mit Hand auf- bzw. abgeschrieben. In Ägypten wurden bereits aus dem dritten Jahrtausend vor CHRISTUS beschriftete Papyrus-Rollen gefunden. Das ganze Mittelalter über (800 n. CHR. – 1450 n. CHR.) mußte jedes Buch von Hand geschrieben werden. Das dauerte bei der Bibel länger als ein Jahr. Auch deshalb kostete eine Bibel damals 60 Gulden, soviel wie ein kleiner Bauernhof, so daß sie nur von Gelehrten erworben werden konnte. Äußerst kostspielig also, zumal die Vielzahl der Bauern in der damaligen Ständegesellschaft (ca. 80 % Bauern, 2% Adel und Ritter, 2% Klerus, 10% Bürger) nicht einmal lesen und schreiben konnte. Für die Abschrift einer einzigen Bibel wurden zur Zeit Johann Gutenbergs mehrere tausend Häute von Schafen oder Schweinen benötigt. Sie mußten gegerbt und sorgfältig geschnitten werden.

Bewegliche Buchstaben

Der Erfinder Gutenberg entschied sich, die Bibel als sein erstes Buch zu drucken, nachdem er den Druck mit beweglichen Lettern erfunden hatte, denn die Menschen des ausgehenden Mittelalters waren gottgläubig und fromm, auch wenn bereits der Geist des Humanismus die Bildungs-Elite erfaßt hatte. Die Bibel ist das „Wort GOTTES“ und Richtschnur für das ewige Seelenheil und ein gottgefälliges zwischenmenschliches Leben. Die Auflage der ersten Bibel der Welt betrug 180 Exemplare. Von diesen wurden 150 Bücher auf Papier gedruckt, 30 auf Pergament, also auf Tierhaut. Weil Papier und Pergament so teuer waren, mußten Vorder- und Rückseite bedruckt werden. Jede Seite mußte tagelang zum Trocknen aufgehängt werden, damit die Druckerschwärze ganz einziehen konnte. Dann erst wurde die Rückseite bedruckt.

Wie entstand der Buchdeckel?

Der Riesenstapel der Druckseiten wurde mit Naturfarben und Blattgold ausgemalt, so daß jedes Buch etwas anders ausfiel. Der Holz­deckel wurde mit Leder überzogen und mit der Punze, einem Treibhammer, bearbeitet, bevor der Papierstapel in die Deckel eingebunden wurde. Um das Leder zu schonen, wurden Abstand-Halter angebracht. Um die Bindungen zu schonen, wurden die Bücher nicht gestellt, sondern gelegt. Das schönste der erhaltenen 48 Exemplare befindet sich in der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin. Es ist die Vorlage von 200 Faksimile-Ausgaben. Japaner kauften 2024 ein Exemplar der Gutenberg-Bibel für 50 Millionen Dollar.

Ein Welt-Erfolg

Gutenberg wollte seine Technik geheimhalten. Doch sie verbreitete sich von Mainz in die großen süddeutschen Reichsstädte und gelangte bald nach Italien, Frankreich, England und in den skandinavischen Norden. Gutenbergs Gehilfen Fust und Schöffer machten sich bald selbständig und gründeten eigene Druckereien. Anfangs wurden nur religiöse Schriften gedruckt. Bald aber bildet sich ein eigener Buchhandel heraus, ein Verlagswesen. Auflagen von 1.000 bis 2.000 Exemplaren konnten jetzt rasch und billig gedruckt werden, erste Bibliotheken entstehen in den Fürstenhäusern. Religiöse Texte, Fabeln, Flugblätter und kleine Streitschriften sowie wissenschaftliche Essays fanden großen Anklang. Dennoch ist die Bibel bis heute das am meisten verbreitete Buch in der ganzen Welt, weil es die großen Wahrheiten GOTTES enthält. JESUS selbst sagt: „Himmel und Erde werden vergehen. Meine Worte aber werden nicht vergehen“ (Mt 24,35).
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Antiquariat: Weltgeschichte auf einen Blick. Daten und Fakten (15 €)

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Christen glauben an die Auferstehung vom Tod, denn JESUS ist mit Leib und Seele von den Toten auferstanden.

Nach dem II. Weltkrieg wurde die Feuerbestattung vor allem in der DDR propagiert. Heute wählen diese lieblose Form in ganz Deutschland bereits 55%, in norddeutschen Großstädten bis zu 80%. Ein Zeichen für den schwindenden Auferstehungs-Glauben. Katholiken beerdigen Ihre Toten in einem Sarg, um deutlich zu machen, daß der Leib der Tempel des HEILIGEN GEISTES ist und am Jüngsten Tage auferstehen wird wie JESUS. Als Abrahams Frau Sarah stirbt, kauft der Nomade ein Grundstück, um sie würdevoll beisetzen zu können (1 Mos 23,16). Das ist ihm 400 Schekel Silber wert mit je 5,6gr Silber. Er hat Ehrfurcht vor dem Leib der Verstorbenen.

Buch: Die Nachfolge Christi (10 €)

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Die Marien-Visionen der Italienerin Pierina Gilli (†1991) wurden im Juli 2024 vom Vatikan als „unbedenklich“ eingestuft und damit anerkannt.

Auch von Deutschland aus sind oft Pilger-Gruppen an die Er­scheinungsorte Montichiari und Fontanelle gereist. Mehr als 20 Jahre lang sah Frau Pierina Gilli aus dem Bistum Brescia die Gottesmutter, die sich ihr als „Rosa Mystica“ vorstellte. Sie bat um das Gebet für Priester und Ordensleute und bat, als „Ge­heimnisvolle Rose“ verehrt zu werden.

Viele Gläubige kamen dem Aufruf der Muttergottes während der vergangenen Jahrzehnte nach, beteten dort und feierten in Montichiari das hl. Melßopfer. Dann wurden Statuen der „Rosa Mystica“ in alle Welt versandt. Auch aus Deutschland – mehr als 80.000 Rosa-Mystica-Statuen in alle Welt.

CM-Antiquariat: Das Leben der Jungfrau Maria (10 €)

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Inzwischen führten die Bistümer Essen, Osnabrück und Rottenburg-Stuttgart die Taufe durch Laien ein, durch Männer und Frauen.

Das ist gegen das Kirchenrecht (CIC), denn es lehrt klar, daß Priestern das Taufen vorbehalten ist. Nottaufen sind etwas anderes, wenn kein Priester verfügbar ist. Der Synodale Weg macht die Ausnahme zur Regel: Rottenburg hat bereits 26 Laientäufer, obwohl genügend Priester (d. h. 1150 kath. Priester im Jahr 2024) zur Verfügung stehen. „Nur wenn innerhalb eines Monats kein Priester erreicht werden kann, darf auch ein Laie taufen“, so der Vatikan kürzlich.

CM-Antiquariat: Frauen in der Kirche (15 €)
Quellen zum Weihe-Amt (15 €)

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40.000 Gläubige finden Platz in der neuen süd-indischen Wallfahrts-Basilika „Unsere Liebe Frau von der Gesundheit“. Zum Kirchweihfest im Sommer 2024 kommen 2 Millionen Menschen.

Dieses Marien-Heiligtum von Velankanni, das nach 3 Mutter-GOTTES-Erscheinungen entstanden ist, besuchen heute täglich Tausende von Christen, Hindus und Muslimen. Im August 2024 hat nun der Vatikan dieses „Lourdes des Ostens“ als Wallfahrts-Stätte anerkannt. Der 11.000-Seelen-Ort Velankanni liegt im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu und hat 60% Hindus, 6% Muslime und 30% Christen als Einwohner, letzteres eine Ausnahme in Indien. 20 Millionen Pilger kommen jährlich. Es herrscht eine Atmosphäre großer Achtung für Maria.

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Täglich beschießt die Hisbollah aus dem Libanon seit Ende August 2024 mit Hunderten von Raketen und Drohnen Israel. Auch die Hisbollah hat – genau wie die Hamas im Gaza-Streifen – ein Netz von Tunneln errichtet und 100.000 islamische Kämpfer mobilisiert.

Etwa 100 Geiseln sind noch in den Händen der Hamas im Gaza-Streifen – falls sie noch leben. Inzwischen hat die Verteidigung Israels gegen das muslimische Bündnis aus Hamas, Hisbollah und Iran – die wiederum durch Waffen aus Rußland und China unterstützt werden – in den totalen Krieg gemündet.

Ziel: Die Ausrottung Israels

International werden pro-muslimische Palästinenser zu anti-se­mitischen Demonstrationen angestachelt mit dem Ziel: „Die Ausrottung Israels!“ Es hat inzwischen 100.000 Binnenflücht­linge. Präsident Netanjahu verfolgt unerbittlich das Ziel, die angreifende Hamas endgültig zu besiegen, denn diese hat in ihre Gründungs-Charta die „Vernichtung Israels“ geschrieben. Die Gewalt-Spirale dreht sich immer schneller und zieht derzeit immer mehr Staaten weltweit in das Morden auf beiden Seiten hinein. Die USA und der Westen haben Netanjahu militärische Hilfe zugesagt.

Humanitäre-Katastrophe in Gaza

Fast der ganze Gaza-Streifen ist inzwischen zerstört. Ständig muß die Bevölkerung als Schutzschild der Hamas herhalten. Wegen „Völkermordes“ hat der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag den israelischen Präsidenten und den Verteidigungs-Minister angeklagt, ebenso drei Hamas-Anführer. Die letzten 100 Geiseln, die derzeit noch in der Hand der Hamas sind, stammen aus 20 Ländern und gehören verschiedenen Religionen an. Schlafentzug, ständiges Hocken, Schläge, Essensverweigerung und Vergewaltigungen sind nur einige der Quälereien in den muslimischen Verstecks. Etwa 300 Mitglieder von internationalen Hilfsorganisationen sind inzwischen umgekommen. Daß das angegriffene Israel selbst zum „Schlächter“ geworden ist, liegt in der Natur des Krieges. Kein Krieg macht vor der Zivilbevölkerung halt. 

Demonstrationen für Frieden

Inzwischen gehen in Israel und anderen westlichen Staaten immer mehr Menschen für die Befreiung der Geiseln und ein Kriegs-Ende auf die Straße. Doch eine politisch-militärische Wende haben sie nicht herbeigeführt. Präsident Netanjahu solle sich den Hamas-Terroristen unterwerfen und Frieden anbieten, was dieser jedoch nicht tut. Ebenso wenig die islamische „Achse des Widerstandes“. Politisch sieht es derzeit so aus, daß sich das Morden auf den ganzen Erdkreis ausweiten wird. Umso wichtiger ist unsere christliche Verwurzelung im Glauben an unseren Erlöser JESUS CHRISTUS.
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Antiquariat: Die Zukunft der Welt und Israel (10 €)

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Das Yougay-Institut findet heraus: Im Kriegsfall würde jeder 4. deutsche Mann versuchen, aus Deutschland zu fliehen.

Nur jeder 10. Deutsche hat sich innerlich darauf eingestellt, Deutschland mit der Waffe in der Hand zu verteidigen. Freiwillig würden das nur 5 von 100 tun. Doch wer verteidigt die Alten, Kranken, Hilflosen, Mütter und Kinder, wenn ausländische Panzer anrollen? Daß ein Atomkrieg und Drohnen- und Raketen-Angriffe hinzukommen, ist ein anderes Thema.

Interessant ist ein weiterer Punkt: Je mehr ein Volk an ein Leben nach dem Tod glaubt und das Lebensrecht achtet, desto mehr verteidigt es auch sein eigenes Vaterland.

Buch: Nicht ICH, Meine Söhne, habe diese Stunde gewollt (15 €)

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