Autor: ADmCMv

Oer-Erkenschwick im Ruhrgebiet erlaubte 2013 der DITIB-Moschee, jeden Freitag Muslime lautstark zum Allah-Gebet einzuladen. Dagegen klagt jetzt ein Ehepaar.

Der Muezzin-Ruf ist kein „Ton-Signal“ wie Läuten der Kirchenglocken, sondern eine „öffentliche Kundgebung der islamischen Religion“, so das Ehepaar. Christen werden angegriffen, denn der Muezzin fordert siebenmal die Anbetung Allahs. Alle anderen Sätze sind politisches Programm: Sieg dem Islam in Politik und Recht! Wo so ausgerufen wird, dort herrscht nach islamischer Lehre Allah. – Das Verwaltungsgericht verbot den Ruf in Oer-Erkenschwick.
CM-Buch: Islam von A-Z (5 €)

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Ein leitender Posten in einem großen Betrieb ist neu zu besetzen. Wer ist der geeignete Nachfolger?

Der stellvertretende Chef bewirbt sich. Da schaltet sich der Betriebsrat ein: Es gibt eine Frauenquote. Die Stelle muß mit einer Frau besetzt werden. Was aber, wenn ein Mann in dem Betrieb bessere Kompetenzen hat? Vertraulich wird nun der männliche Bewerber seitens der Chef-Etage darauf aufmerksam gemacht: Wenn er ein „Papier“ beibringe, daß er sich als „Frau“ fühle, könne er den Posten haben. So einfach ist das?
InfoGleichheitswahn

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Da, wo es notwendig ist, werden wir ausführlicher berichten, ansonsten bleiben wir bei:
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Afrikaner stürmen EU-Bollwerk

Sommer 2018. Ceuta, spanische Enklave in Afrika: Gegen Anstürmende mit doppeltem Stacheldrahtzaun 6 Meter hoch gesichert.

Plötzlich erklettern 600 junge Afrikaner vom angrenzenden Marokko aus die Grenzbefestigung. Gegen die spanischen Polizisten schleudern sie ätzenden Branntkalk und klettern über den Grenzzaun. Die Angriffe wiederholen sich. Wer einmal auf spanischem Territorium ist, wird nicht nach Marokko zurückgebracht. Das reizt zu immer neuen Angriffen.
Moscheen in Deutschland“ (5 €)


21mal CHRISTUS treu bis aufs Blut

Die vom IS ermordeten 21 Kopten (2015) werden in Ägypten als Martyrer verehrt. Die IS filmte und veröffentlichte die Tat.
Als bischöflich bestellte Hymnensänger trugen die Kleinbauern lange Litaneien auswendig vor. Und als Gastarbeiter in Libyen verwandelten sie ihren großen Schlafraum in eine Kirche. Jeden Abend sangen und beteten sie gemeinsam. Dann wurden sie von IS-Muslimen festgenommen und geschächtet.

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Wir schaffen das!“, so der Höhepunkt des Schwures von islamischen Kindern und Jugendlichen in Wien.

Der volle Wortlaut des Anfang 2018 ins Netz gestellten Schwures durch einen Moschee-Verein im Wiener Stadtteil „Favoriten“ lautet:
Wir schwören auf Allah, Heimat, Volk, Fahne, den Koran und das Schwert. Unsere Märtyrer, Kriegsveteranen und Führer sollen sicher sein. Wir werden als idealistische türkische Jugend gegen Kommunismus, Kapitalismus, Zionismus und jeglichen Imperialismus bis zum letzten Atemzug und bis zum letzten Blutstropfen kämpfen. Für unsere patriotische Türkei werden wir bis zum Turan streiten. Wir werden keine Hindernisse anerkennen. Wir werden nicht zurück­schrecken. Wir werden nicht untergehen. Wir schaffen das!“

Angesichts solcher Parolen wird deutlich, daß Islam und Christentum keine Schnittmenge haben:
Der drei-eine GOTT der Christen ist ein GOTT der Liebe, sogar der Feindesliebe.
Gemeinsames Ge­bet zum „selben GOTT“? Unmöglich.
CHRISTUS lehrt, das Böse durch das Gute zu besiegen. Herzenswandel ist notwendig. Wir brauchen mutige und überzeugte Christen, die die Islam-Mission in die Hand nehmen – wie die Apostel. „Geht in alle Welt und verkündet das Evangelium!“, ruft uns JESUS auch heute zu.
Muslime erobern Deutschland (5 €)

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Überall in der Welt werden Babys durch Not-Fenster gerettet. Das kath. Jikei-Hospital in Japan hat 130 Kinder in den vergangenen 12 Jahren aufgenommen. 2018 lädt es zum Erfahrungs-Austausch ein.

Ausgerechnet Japan, das nur eine Baby-Klappe im Land besitzt. Gäbe es diese Anlaufstelle für Frauen in Not nicht, wären die Kinder dem Tod ausgeliefert. Ohne Namen und Anschrift zu nennen, können junge Mütter ihre Kinder hier zur Adoption freigeben. „The door of hope“, „Tür der Hoffnung“, heißt eine ähnliche Anlaufstelle in Süd-Afrika. In den letzten 20 Jahren brachte es diese Missionsstation auf 1.600 gerettete Babys.
Polens „Lebens-Fenster“ nahmen in 11 Jahren 140 Kleinstkinder entgegen.
Seit 2016 existieren auch zwei Baby-Klappen in den USA: „Safe Haven“, „Sicherer Hafen“. Sie befinden sich an Stützpunkten der Feuerwehr.
Spitzenreiter ist Süd-Korea: Seit 2009 gibt es zwei „Baby-Boxen“, die in 9 Jahren 1.405 Babys aufnahmen, viele von ihnen behindert.
CM-Broschüre:Schenk mir das Leben!“ (2 €)

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Finnland, Portugal und die Kanal-Insel Guernsey sprechen sich gegen Euthanasie bei Alten, Schwerkranken und Behinderten aus. So die Parlaments-Beschlüsse von 2018.

In Kolumbien dagegen gilt bis heute die Euthanasie-Möglichkeit (Sterbehilfe) für behinderte Kinder vor ihrer Geburt. Jeison Aristizubal (34) jedoch hat Glück: Er kommt vor diesem Gesetz mit Kinderlähmung zu Welt. Den Kolumbianer hat sein frühes Geburtsjahr gerettet. Er studierte trotz seiner Behinderung an der Uni erfolgreich.

Heute kämpft er gegen Babymord im Mutterleib und für das Lebensrecht von Behinderten. Er startete eine Beschwerde beim „Staatsrat“ und bittet um Gebetshilfe. Tausende behinderter Kinder konnte er retten.
Das CNN-Fernsehen kürte ihn zum „Held des Jahres“.

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Bernhard Ritter, ev. Pfarrer i.R. in Sachsen-Anhalt, hält Seminare gegen Homosexualität und Gleichheitswahn. Als Antwort startet der „Lesben- und Schwulenverband Deutschlands“ eine Haßkampagne.

Der Pfarrer ist Vorsitzender der „Gesellschaft für Lebensorientierung“ in den neuen Bundesländern und ausgebildeter Pastoral-Psychologe. Sein Verein zielt auf die Stärkung des männlichen Selbstbewußtseins und kritisiert „Homosexualität, Transvestitis­mus, Pädophilie, Hypersexualität und Exhibitionismus“ als „infantile Stufe“ des Erwachsenwerdens.
Die Homo-Lobby erreichte die Streichung des Vereins aus dem „Paritätischen Wohlfahrtsverband“ und bestreitet derzeit dessen Gemeinnützigkeit. Ziel: Das Versiegen aller öffentlichen Mittel und die Aberkennung als Träger der Kinder- und Jugendhilfe.
CM-Verteil-Info: Homosexualität

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Immer größer wird die Zahl der Paare, die in einer offenen Partnerschaft zusammen leben. So könne man leichter wieder auseinander gehen, heißt es dreist.

Probleme der offenen Partnerschaft:
Diese Lebensform hat aber auch ihre Probleme, vor allem für die Frau. Sie ist immer der schwächere Teil einer solchen Beziehung. So muß sie z.B. die Pille nehmen mit ihren gefährlichen Nebenwirkungen. Und wenn doch ein Kind kommt? Was dann? Meist wird es getötet (“abgetrieben”), damit alles weitergehen kann.
Dieser Mord aber bringt lebenslange Schuldgefühle und für die Frau weiter gesundheitliche Probleme. Soll das Kind aber am Leben bleiben, muß die Mutter ihre Berufstätigkeit aufgeben und der Vater für sie sorgen, was nicht vorgesehen war. Oft läuft der Mann dann einfach davon und überläßt Mutter und Kind ihrem Schicksal.

Und so enden viele Wilde Ehen in der Tragödie der allein erziehenden Mutter.

Die geschlossene Partnerschaft:
Wenn Mann und Frau in einer offenen Partnerschaft leben, werden sie früher oder später begreifen, daß diese auf eine andere Art zu leben zuläuft, nämlich die Ehe. Diese ist eine geschlossene Partnerschaft, aus der keiner heraus kann und in die kein anderer hinein kann. Für Mütter und Kinder ist sie ein Schutzraum, der größtmögliche Sicherheit und Verläßlichkeit bietet. Definieren könnte man die Ehe als Liebesgemeinschaft, Lebensgemeinschaft und Fortpflanzungsgemeinschaft, als eine Lebensform reifer und verantwortungs-bewußter Menschen.

Die offene Partnerschaft dagegen als eine auf halbem Weg steckengebliebene “Ehe” und eine Lebensform un-zivilisierter und verantwortungs-scheuer Menschen.

Fazit: Die „Wilde Ehe“ ist eine Verweigerungshaltung von Leuten, die die Vorteile einer Ehe genießen, ihre Nachteile aber vermeiden wollen, und die sich für klüger halten als alle anderen Menschen, ohne es aber zu sein.
Werner J. Mertensacker

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