Autor: ADmCMv

Auch die zweifelhafte „Künstliche Intelligenz“ erklärt: „Menschliches Leben beginnt, wenn die Eizelle durch eine Samenzelle befruchtet wird.“

Das ist in den ersten 12 bis 24 Stunden möglich. Sobald Ei‐ und Samenzelle verschmelzen, haucht GOTT dem neuen Lebewesen eine Seele ein. Damit ist es Mensch. Dieser winzige, von GOTT direkt beseelte Mensch kommt dann etwa nach einer Woche in der Gebärmutter an und nistet sich dort ein. Täglich erhält er unterwegs Nahrung. Verhütungsmittel hindern diesen vom Schöpfer vorgesehenen Verlauf.

Schlimm, daß bis heute das Bundesverfassungs‐Gericht sein Fehl‐Urteil von 1975 noch nicht berichtigt hat und daran festhält: „Der Mensch besteht erst ab der Einnistung in der Gebärmutter.“

CM-Antiquariat: Was Billig-Jobs wirklich bringen (10 €)

Read Full Article

Papst Leo XIV. wurde am 8. Mai 2025 gewählt und reiht sich mit seinem Namen in eine Reihe bedeutender Päpste ein. Der lateinische Begriff „Leo“ heißt im Deutschen „Löwe“.

Unter seinen Vorgängern ist zu erst Papst Leo I. (440‐461) aus der heutigen Toskana, der mutig dem Hunnenkönig Attila entgegentrat und damit Rom rettete. Neben Gregor I. ist Papst Leo I. der einzige Papst, der in die Geschichte als „der Große“ einging. Als die Hunnen Rom bedrohten, suchte er das persönliche Gespräch mit König Attila, den er überzeugen konnte, zuerst seine Leidenschaften unter Kontrolle zu bringen, statt diese gegen andere einzusetzen. Ein Wunder. Die Hunnen brachen ihre Plünderungen in Italien ab. Leo I. war zudem der erste Bischof von Rom, der den ursprünglich für römische Kaiser reservierten Titel „Pontifex“ („Brückenbauer“) verwendete. Leo I. setzte damit den römischen Primat des Bischofs von Rom über alle Bischöfe der Westkirche durch.

Leo III. (795 – 816): Krönung Karls des Großen zum Kaiser

In Rom stritten die Adelsparteien um das Papstamt. Als Papst Leo III. am 25. April 799, am Fest des hl. Marcus, eine liturgische Prozession durchführte, stürzten ihn seine Gegner vom Pferd und versuchten, ihn zu blenden und ihm die Zunge abzuschneiden. Er wurde von den Angreifern Hadrians in ein nahes Kloster gebracht, aus welchem ihm jedoch mit Hilfe seiner Diener die Flucht zum Frankenkönig Karl in Deutschland gelang. In Paderborn trifft er diesen und bittet um Schutz und Hilfe zur Sicherung seines PapstAmtes. Am Weihnachtstag setzt der nach Rom zurückgekehrte Papst Karl die Kaiserkrone auf. Es ist das Jahr 800. Karl der Große wird der erste christliche Kaiser des Abendlandes. Damit ist der Grundstein gelegt für den späteren Machtanspruch römischdeutscher Kaiser.

Leo X. (1513‐1521): Gegenspieler Luthers

Giovanni de Medici aus der berühmten Florentiner Familie wird mit Prunksucht in Verbindung gebracht. Als Leo X. förderte er etwa für den Bau des Petersdoms den Ablaßhandel, also den Erlaß von Sündenstrafen nach einer Geldzahlung durch die Gläubigen. Unter anderem dagegen richtete sich der deutsche Mönch und Theologe Martin Luther mit seinen 95 Thesen zur Reform der Kirche. Leo X. drohte Luther in der Bulle „Exsurge Domine“ den Kirchen‐Bann an, sollte er seine aus Sicht der Kirche ketzerischen Absichten nicht aufgeben. Doch der Reformator verbrannte das Schreiben öffentlich. Daraufhin vollzog der Papst mit der Bulle „Decet Romanum Pontificem“ von 1521 die Exkommunikation Luthers aus der katholischen Kirche, was ein wichtiger Schritt zur Abspaltung des protestantischen Christentums war.

Leo XIII. (1878‐1903): Verfasser der Sozial‐Enzyklika

Ihm haben wir die Leoninischen Gebete zu verdanken, die er 1886 einführte: Sie werden von Priestern und Gläubigen am Ende jeder stillen Messe (missa tridentina) zur Danksagung vor den Stufen des Altares auf Latein gebetet. Papst Leo XIII. wurde 93 Jahre alt. Unter seinen 86 Enzykliken (päpstlichen Rundschreiben) ist auch seine Sozialenzyklika „Rerum novarum“ von 1891: Eine Antwort auf die sozialpolitischen Fragen der Industrialisierung mit der Verarmung und Verelendung der Arbeiterschaft im 19. Jahrhunderts. Sie verteidigt das Privateigentum, betont aber zugleich die soziale Verpflichtung, für die Arbeiterschaft zu sorgen.

Sr. M. Anja Henkel
Buch: Kleine Papstgeschichte (10 €)

Read Full Article

Xi, Kim, Putin, Trump: Gottgesandte oder Draufgänger? Großmachtpolitiker oder Psychopaten? Was ihnen fehlt ist Gottesfurcht. Doch was ist wahre Furcht vor Gott?

„Fürchtet euch nicht!“ singen die Engel, die um ihren eigenen Abglanz von GOTT wissen. Seine Heiligkeit sollen wir vor Augen haben. Deshalb sagt Psalm 111,10: „Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Weisheit.“ Heilsame Furcht ist also notwendig, etwa die Furcht des Kindes vor der heißen Kochplatte.

Was der Angst fehlt

Angst vor GOTT, heute weniger verbreitet, ist etwas anderes als Furcht vor GOTT. Der Angst fehlt das Vertrauen auf die Barmherzigkeit GOTTES. Die drei göttlichen „Personen“ sind einander in heiliger Ehrfurcht untertan und sind so der eine GOTT. Deshalb stellt Samuel (23,3) fest: „Wer herrscht in der Furcht GOTTES, strahlt wie das Licht.“ Auch uns ist gesagt: „Seid einander untertan in der Furcht CHRISTI!“ (Eph 5,21). Und Petrus (1,17): „Wandelt in Furcht während der Zeit unserer Pilgerschaft!“ Wegen unserer erbsündlichen Schwäche brauchen wir Erziehung zur Furcht GOTTES. Der Prophet Jesaja (11,3) preist den selig, der GOTT fürchtet: „Auf ihm wird ruhender Geist der Furcht des HERRN.“

Die Hölle als Warnung

Das heilige Meßopfer kennt in seiner Mitte – unmittelbar vor den Wandlungsworten im apostolisch‐alten römischen Kanon – die Bitte, vor der Hölle bewahrt zu bleiben. Eine Bitte der Ehrfurcht, nicht der Angst. Jeder braucht es, von GOTT erzogen zu werden. Denn wir sind alle wie schwache Kinder. Wir suchen immer Neues, während wir im Gleichbleibenden Vertiefung suchen sollten. Deshalb ist das heilige Meßopfer für den Ehrfurchtsvollen nie langweilig, wie das Kinder unserer abwechslungsreichen Zeit manchmal meinen. Sie sind gewöhnt, immer neu „Ablenkungen“ zu suchen und sich von vielen Nebensächlichkeiten anlocken zu lassen. GOTTES‐Furcht schreckt auch vor Menschen nicht zurück, nicht einmal vor der eigenen Verwandtschaft („Was sollen die Leute nur denken!“). Zuerst die Gesundheit der Seele, dann die des Leibes, zuletzt materielle Güter und Prestige‐Denken.

GOTTES‐Furcht einüben

Wer seiner Bibel einen ehrfurchtsvollen Platz in der Wohnung gibt, fängt an, GOTTES‐Furcht einzuüben. Wer seine „kleinen Sünden“ für bedeutsam genug hält, um sich in der Beichte zu demütigen, wird gottesfürchtig. Ebenso wer mit einem Kind in dessen Vertrauens‐Seligkeit betet. Oder geduldig die oft wiederholten Geschichten Älterer anhört. Denn sie brauchen Zuhörer, um ihr Leben „bewältigen“ zu können, und einen, der die „Lebens-Bewältigung“ durch GOTT hineinbringt, und sei es durch kleine Anmerkungen.

GOTTES‐Furcht übt ein, wer sich immer neu um den nur äußerlich gleichbleibenden Rosenkranz bemüht . Aber auch die Kniebeuge – bei Älteren eine tiefe Verneigung – vor dem Allerheiligsten ist der Weg, Ehrfurcht zu gewinnen. Auch die demütige Mundkommunion – ohne Angst, daß andere dann warten müssen oder uns als Wichtigtuer abtun. GOTTES Furcht drängt zur Knechts‐Haltung – als Liebes‐Antwort.

Etwa 220mal wird die „Furcht vor GOTT“ im AT genannt, dabei auch die Furcht vor Seinem geheimnisvollen Namen oder Nicht‐Namen. Im NT ist diese heilige Furcht nur sechsmal erwähnt – durch die Nähe JESU, der uns „Freund“ nennt. Die in der Apostelgeschichte genannten „GOTTES‐Fürchtigen“ sind Heiden, die dennoch treu das Sabbat Gebot halten. Auch heute beginnt die tiefe Ehrfurcht vor GOTT mit der beständigen Heiligung des Sonntags, vor allem durch das heilige Meßopfer. Denn GOTT liebend zu fürchten, ist ein Geschenk der Gnade, die uns CHRISTUS auf Golgatha, zugleich im Meßopfer, erworben hat.

Pfr. Winfried Pietrek
Buch: Schätze des Christentums (10 €)

Read Full Article

Per Dekret werden jetzt russische Pässe ausgegeben. Wer sich weigert, diese anzunehmen, wird deportiert.

Russland kontrolliert derzeit die Krim‐Halbinsel und Teile der Ostukraine. Nun will Moskau die Ukrainer per Dekret zu einem russischen Pass drängen. Falls sie sich weigern, sollen die Menschen Geheimdienstinformationen nach deportiert werden. In Putins Dekret (März 2025) heißt es: „Die in den betroffenen Territorien lebenden ukrainischen Staatsbürger sind verpflichtet, bis zum 10. September 2025 ihren Rechtsstatus zu regeln oder aber das Gebiet zu verlassen.“

Buch: SS‐General legt Lebensbeichte ab (10 €)

Read Full Article

Friedrich Merz (CDU) ist am 6. Mai 2025 vom Bundestag zum zehnten Bundes‐Kanzler der BRD gewählt worden. Seinen Eid sprach er mit dem Zusatz „So wahr mir GOTT helfe“.

Friedrich Merz (69) ist katholisch und Familien‐Vater, verheiratet. Seine Ehe‐Frau ist Richterin am Amtsgericht Arnsberg, NRW. Seine Vorgänger als Bundeskanzler Olaf Scholz hatte auf den Gottesbezug in der Eidesformel verzichtet. Von den neuen Ministern sprachen 13 von 17 die Eidesformel mit Gottesbezug: Unter ihnen auch Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD), der Chef des Bundeskanzleramtes Thorsten Frei (CDU), Außenminister Johann Wadephul, Gesundheitsministerin Nina Warken, Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, Familienministerin Karin Prien, Digitalminister Karsten Wildberger sowie Verkehrsminister Patrick Schnieder (alle CDU). Ebenso die CSU-Angehörigen: Innenminister Alexander Dobrindt, Forschungsministerin Dorothee Bär sowie Landwirtschaftsminister Alois Rainer. In der SPD beriefen sich neben Klingbeil Justizministerin Stefanie Hubig und Bauministerin Verena Hubertz bei ihrer Eidesformel auf Gott.

Buch: Ohne GOTT geht gar nichts (15 €)

Read Full Article

Wir sammeln für Rollstühle und Rollatoren für ukrainische Kriegsopfer.

In Zusammenarbeit mit den Maltesern und einer weiteren privaten Organisation werden die Rollstühle und Rollatoren dann in die Westukraine gebracht, so dass diese direkt den Opfern zu Gute kommen.

Ein Rollstuhl kostet ca. 300 Euro, so dass jede Spende in jeder Höhe zählt!

Spenden Sie direkt auf unser Konto unter dem Stichwort „Ukraine“:
IBAN: DE25 4166 0124 0749 7005 00
BIC: GENODEM1LPS

oder per Paypal:





Read Full Article

Kardinal Robert Francis Prevost (69) aus dem Augustiner‐Orden, bislang Leiter der Vatikan‐Personal‐Be hörde, zuvor Bischof in Peru, wurde im 4. Wahlgang des Konklave am 8.5.25 zum Papst gewählt. Er gilt als „Reformer“.

Read Full Article

Am 7. Mai 2025 wird um 10:00 Uhr mit der feierlichen „Missa Pro Eligendo Romano Pontifice“ durch Kardinaldekan Giovanni Battista Re im Petersdom die Zeremonie zur Wahl des neuen Papstes beginnen. Am Nachmittag um 16:30 Uhr werden die wahlberechtigten Kardinäle ins Konklave in die Sixtinische Kapelle ziehen, wo sie vereidigt werden und danach, von der Außenwelt vollständig abgeschirmt, den neuen Papst wählen werden. Bereits jetzt treffen sich die Kardinäle fast täglich zu den Beratungen der Generalversammlungen, des sogenannten Vorkonklaves, an dem auch die über achtzigjährigen nicht mehr wahlberechtigten Kardinäle teilnehmen dürfen.

Zusammen mit der Priesterbruderschaft St. Petrus, Wigratzbad, beten wir für einen frommen Papst:

Allmächtiger, ewiger Gott, der Du durch Deinen
Heiligen Geist die ganze Kirche leitest und heiligst,
höre unser demütiges Flehen und schenke
Deiner heiligen römischen Kirche einen Papst,
der Dir durch seine Frömmigkeit wohlgefällig ist
und Deinem Volke durch seine Hirtensorge
Ehre bereitet, zur Verherrlichung Deines Namens.
Durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Vater unser …
Gegrüßet seist Du Maria …
Ehre sei …
Heilige Maria, Mutter der Kirche – bitte für uns.
Heiliger Josef – bitte für uns.
Heiliger Petrus – bitte für uns.

Allmächtiger Gott, Du lenkst Deine Kirche in Liebe.
Wir bitten Dich: Sende Deinen Heiligen Geist
auf das Konklave herab. Gib den Kardinälen Klarheit
im Hören, Einheit im Wollen und Treue im Handeln.
Der erwählte Papst möge Dein Evangelium ohne
Furcht verkünden und Dein Volk mit Weisheit leiten.
Durch Christus, unsern Herrn. Amen.

Read Full Article

Bis heute sind zahlreiche Wunder bezeugt, welche sich im Umfeld der sog. „Wunderbaren Medaille“ ereigneten. 1832 wurden die ersten Medaillen auf Wunsch der Muttergottes in Paris geprägt.i

Es ist das Jahr 1830, kurz vor der großen Cholera-Epidemie in Paris von 1832. 20.000 werden sterben, aber viele, welche die Medaille tragen und glauben, werden geheilt werden. So erscheint die Gottesmutter Maria 1830 der Novizin Katharina Labouré und fordert sie auf, ihrer Oberin mitzuteilen, daß eine Medaille mit dem Abbild der Muttergottes und einem Sternenkranz über die ganze Welt verteilt werden solle. Damit die Menschen wieder beten lernen, Buße tun und so den Schutz des Himmels erfahren können. Nur der Beichtvater dieser Ordensfrau weiß von den nächtlichen Marien-Erscheinungen in der Kapelle der Vinzentinerinnen in Paris vor dieser jungen Schwester.
Maria sagt zu ihr: „Laß nach diesem Muster eine Medaille prägen. Diejenigen, die sie mit Vertrauen tragen, werden große Gnaden empfangen.“ Die Medaille wird mit Zustimmung des Erzbischofs von Paris vor allem an Cholera-Kranke in den Hospitälern der Stadt weitergegeben. Erstaunlich viele gläubige Kranke werden gesund, so daß die Bevölkerung bald von der „Wundertätigen Medaille“ spricht. Wohlgemerkt, sie ist kein Talisman, wie ihn manche Nicht-Christen als eine Art „Zaubermittel“ bei sich haben. Die Medaillen sind gesegnet. Die Hilfe CHRISTI ist über sie herabgefleht. Die Medaille hat keine Eigenmacht. Doch die Gnade des Himmels ist mit ihr und dem, der sie trägt. Wunder sind immer – und bleiben immer – ein Geschenk GOTTES, sie können nicht eingefordert werden. Aber JESUS läßt die nicht im Stich, die Seine Mutter ehren. Das zeigt ER schon bei der Hochzeit zu Kana (Joh 2,3), als Maria ihn auf die Not der Hochzeits-Gesellschaft aufmerksam macht: „HERR, sie haben keinen Wein mehr. Was ER euch sagt, das tut“. In allen Jahrhunderten haben Christen die Bilder Mariens in Ehren gehalten und vor ihnen gebetet, d. h. um Fürbitte gerufen. Auf der „Wunderbaren Medaille“ sind auch Strahlen abgebildet, die von der Muttergottes ausgehen: „Die Strahlen auf ihr symbolisieren die Gnaden, die ich über jene ausgieße, die mich darum bitten“, erklärte die Gottesmutter der Novizin Katharina 1830. Die Kirche erkannte die Erscheinungen als vom Himmel stammend an. Die Anrufung, die auf der Medaille steht, hat Schwester Katharina ebenfalls in ihren Visionen gesehen: „O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen“. Zahlreiche überprüfte Berichte existieren, daß gläubige Medaillen-Träger wunderbare Hilfe erfahren haben. In Paris, in der Rue du Bac, liegt der Leib der Sr. Katharina Labouré (†1876) in einem Glassarg aufgebahrt, für jedermann zugänglich. 1933 wurde der Leichnam unverwest aufgefunden. Pius XII. (†1958) hat die Ordensfrau heilig-gesprochen.  
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Angebot: Weihwasser oder Weihwasserbecken (je 12 €)
Rosenkränze oder Skapulier (je 5 €)
wundertätige Medaillen (0,20 € pro Stück)

Read Full Article

Dieser alte Kartäuser-Spruch gilt heute noch: Das Kreuz auf der Kuppel des restaurierten Berliner Schlosses steht, und im Münsteraner Friedenssaal hängt es wieder.

In Wien steht das Kreuz noch, obwohl die Nazis vor 85 Jahren eine Jugend-Kundgebung mit dem Thema „CHRISTUS ist unser Führer“ schlossen, die im Erzbischöflichen Palais stattfand. Schon Paulus stellt fest: „Wir verkündigen CHRISTUS als Gekreuzigten, für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit“ (1 Kor 24): „GOTTES Kraft und GOTTES Weisheit“. Der Mast im Sturm des umkämpften Kirchenschiffes ist das Kreuz. Schon Isaak (1.800 v. CHR.) trägt das Holz auf den Berg, auf dem er geopfert werden soll (1 Mos 22,6). Noch heute wird das Lied vom leidenden Gottesknecht (Jesaja 23) in Synagogen-Gottesdiensten nicht zitiert. Wohl aber von Christen. Und über dem Grab des Osnabrücker Bischofs Franziskus Demann (†1957) steht sein Leitwort: „Sei gegrüßt, Kreuz, du unsere einzige Hoffnung.“
Buch: Gottes starke Töchter. Große Frauen in der Bibel (15 €)

Read Full Article