Autor: ADmCMv

Der Diktator von Belarus, Präsident Alexander Lukaschenko, läßt jugendliche Demonstranten einsperren, und zwar seit Jahren.

Zum Beispiel Nikita Zalatarou (16). Vor 2 Jahren wurde der Jugendliche verhaftet, bewußtlos geschlagen und erst tags darauf in einer Intensiv-Station untersucht. Obwohl er seine Unschuld beteuert, wird er zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt „wegen böswilligen Rowdytums“. Unabhängige Untersucher stellen fest: Alexander war an den vorgeworfenen Verbrechen nicht beteiligt. Deshalb erkennen ihn die IGFM-Menschenrechtler als politischen Ge­fangenen an. Beim Verhör wird er jeden Tag auf den Hinterkopf geschlagen. Seine Epilepsie wird in der Haft nicht ausreichend behandelt. Die viereinhalb Jahre muß Alexander in Bobrujsk/Belarus verbüßen, Ju­gendstrafanstalt Nr. 2.
Buch: Briefe von zum Tode Verurteilter 1939-1945 (10 €).
Brie­fe aus dem 30jährigen Krieg (10 €)

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Im Herbst 2022 wurden in Rom 83 neue Kardinäle ernannt. Kardinal Giorgio Marengo ist mit seinen 48 Jahren der jüngste. Er ist zur Zeit italienischer Missionar in der Mongolei.

Als Apostolischer Präfekt in der mongolischen Hauptstadt Ulanbaatar leitet Kardinal Marengo in seinem Bistum 1.359 Katholiken. 132 Kardinäle dürfen derzeit einen neuen Papst wählen, wenn der Stuhl Petri neu besetzt werden muß. Papst Franziskus hat 83 der 132 Kardinäle ernannt.

Buch: Benedikt XVI. (Leben, Schriften, Bilder) (20 €).
CD: Regensburger Domspatzen (10 €)

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In Breslaus Dom wurden 2022 zehn deutsche „Elisabeth-Schwestern“ seliggesprochen. Sie schützten im 2. Weltkrieg mutig andere Frauen vor der Vergewaltigung durch russische Soldaten.

Die seliggesprochenen 10 „Grauen Schwestern der hl. Elisabeth“ hatten sich 1945 gegen Massen-Vergewaltigungen durch Sowjet-Soldaten gewehrt. Unter ihnen auch Schwester Felicitas. Als die Russen sie dann erschossen, stand sie mit ausgebreiteten Armen an der Wand und rief: „Lang lebe der gekreuzigte CHRISTUS!“

Buch: Apokalypse (10 €)

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Aus den Schauungen der Leidens- und Sühne-Seele Mariella K. (†1969) dringt ein Warnruf an Europa, das derzeit vor dem Dritten Weltkrieg steht:

Es wird eine allgemeine Verderbnis der Menschheit eintreten. Die Menschheit wird GOTT den Gehorsam aufkündigen und gegen ihn revoltieren. Der letzte Weltkrieg war ein Weckruf GOTTES an die Völker, Buße zu tun und sich zu bessern. Doch es erfüllt sich das Wort der Heiligen Schrift: „Sie lästern den HERRN des Himmels ob ihrer Schmerzen und Wunden und bekehren sich nicht von ihren Werken.“ Die Glaubens- und Sittenlosigkeit hat fast in allen am Weltkrieg beteiligten Staaten noch mehr zugenommen. Die sozialistische Revolution in Rußland und China wird die ganze Welt ergreifen. Die Wunden der Sünden stinken vor GOTT ärger als die Pestilenz. Gottlosigkeit, Begierlichkeit, Geiz, Geilheit, beherrschen die Welt. In Kürze werden alle Nationen einander verfolgen und bekriegen. Der ganze Erdboden wird, einer Mord- und Raubhöhle gleich, verstört und beunruhigt sein. Die kommende Zeit wird eine Zeit der tyrannischen Verweltlichung sein. – Da plötzlich ein heller Schein. Inmitten dessen stand die Gottesmutter vor uns und sprach: Liebe Tochter, in der gegenwärtigen Krise, die hauptsächlich auf den dämonischen Überfall der Hölle auf die Welt zurückzuführen ist, wünscht mein göttlicher Sohn, daß die Diener des Altars jetzt mehr von der Gewalt Gebrauch machen, die ER ihnen selbst im Exorzismus gegen die Dämonen verliehen hat. Man möge auch die zweite mächtige Waffe gebrauchen, den Rosenkranz. Betet, betet viel! Verdrei­facht euer Gebet, denn ein Entsetzen, fürchterlicher als alles, was die Menschheit je erlebt hat, zieht über Europa auf.
Buch: Liebe siegt im Opfer. Offenbarungen an Mariella K. (10 €)

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In Wladiwostok erklärt Putin im Herbst 2022, Rußland werde keinen Schritt weichen, bis das Ziel erreicht ist: „Die Vernichtung der Ukraine und die Heimholung aller Russen.“

Proteste in ganz Rußland im September gegen die Zwangs-Mobilmachung von mehr als 300.000 Zivilisten zum Wehrdienst. Wer sich weigert, muß 10 Jahre ins Gefängnis, so das neue Gesetz. In den besetzten Gebieten vom Donbasz und Luhansk verteilt Putin russische Pässe und droht den Soldaten, sich nicht zu ergeben. Auch wenn die Gegenseite immer mehr Erfolge erringt. Flüchtlingswellen von Russen ins Ausland sind an der Tagesordnung, um der Zwangs-Rekrutierung zu entgehen. Lokalpolitiker fordern in­zwischen öffentlich Putins Ab­setzung. Das islamische Tsche­tschenien dagegen will 10.000 Kämpfer für Rußland entsenden. Patriarch Kyrill ruft zum Gebet für Putin auf. Zugleich wird Rußland sein Gas nicht mehr los – da Putin den Gashahn in die EU zugedreht hat.
Buch: Schlachtfeld Ukraine (7,90 €)

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Die Quadriga muß wieder Fahrt aufnehmen. Sie leuchtet auf dem „Brandenburger Tor“. Über der Wagenlenkerin flattert das Siegeszeichen mit dem Kreuz.

Das zeigt der Umschlag des neuen CM-Buches „Mut zum Vaterland“. Wer das Vertrauen auf das sieghaft flatternde Kreuz bewahrt, zeigt Mut zum Vaterland. Christen ist es zuerst anvertraut. „Mut zum Vaterland“ hilft, das tiefer zu verstehen und das Vaterland wieder aufzurichten.
CM-Buch NEU: Mut zum Vaterland (10 €)

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Willst haben du stets einen fröhlichen Mut, so merke dir diese 12 Übungen gut:

Zum ersten: Den Heiland recht kindlich zu lieben. Mit Wissen und Willen IHN nie zu betrüben.
Zum zweiten: Dem Nächsten in schwierigen Dingen mit Raten und Taten stets Hilfe zu bringen.
Zum dritten: In schweren, schmerzvollen Lagen, ein kindlich: „Ganz wie DU willst, HERR!“, zu sagen.
Zum vierten: Schon gleich beim Erwachen am Morgen im frommen Gebet für die Seele zu sorgen.
Zum fünften: Zur Arbeit sich frisch zu begeben und öfter zum Himmel das Herz zu erheben.
Zum sechsten: Geringes auch gern zu verrichten. Es ist ja für GOTT nur, für Menschen mitnichten.
Zum siebten: Mit je­dem in Frieden zu leben, zu dulden, zu schweigen und gern zu vergeben.
Zum achten: Sein Ich stets mit Füßen zu treten durch stilles Ertragen, durch Büßen und Beten.
Zum neunten: Bei allem ans Ende zu denken, sich nicht wegen zeitlicher Dinge zu kränken.
Zum zehnten: Recht viel auf die Heil´gen zu blicken. Gleich diesen die Seele mit Tugenden schmücken. Zum elften: Ein heiliges Lied oft zu singen, sich so auf den Tönen zum Himmel zu schwingen.
Zum zwölften: Sich manchmal aufs Sterben zu freuen. Für GOTT und den Himmel kein Opfer zu scheuen. Sieh‘ diese zwölf Stücke tagtäglich dir an, so bleibst du recht munter, kommst stetig voran.

Buch: Logik der Liebe (5 €)

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Jede Weihnacht werden von der deutschen Dormitio-Basilika auf dem Jerusalemer Zionsberg 70.000 Namen von Bittenden aus aller Welt nach Bethlehem getragen.

Nach der Christmette und einer Stärkung in der Cafeteria geht es in einem Pilger-Zug gegen 2.15 Uhr 10km weit bis nach Bethlehem. Zu Fuß. Die Papierrolle mit den Namen derer, die eine Fürbitte gesandt haben, wird auch auf dem Pilgerweg mitgetragen. In Bethlehem leuchtet den ankommenden Gläubigen ein 10m hoher Christbaum auf dem zentralen Krippenplatz entgegen.
CM-Buch: Der Mann, der die Welt verwandelt (5 €, deutsch oder englisch)

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Kirche sein, heißt Volk GOTTES sein, welches die Wiederkunft JESU CHRISTI liebend erwartet. Jedes Jahr im Advent beginnt das Kirchenjahr: Advent kommt vom lateinischen Begriff „venire“, kommen, ankommen.

Das Evangelium des ersten Adventssonntags bringt diese Freude zum Ausdruck: „Erhebet eure Häupter, denn es naht eure Erlösung.“ Wir freuen uns, denn JESUS verkündet uns in Seinem Erdenleben den Weg in den Himmel, den Weg zum VATER: ER heilt Kranke, vergibt Sünden und erlöst uns durch Sein Blut am Kreuz und Seine Auferstehung vom ewigen Tod. „Wer glaubt, hat das ewige Leben.“ (Joh 3, 36) Gleich dreifach ist diese Ankunft zu verstehen, die wir in der Adventszeit feiern. Die erste Ankunft ist die Geburt JESU im Stall von Bethlehem vor 2000 Jahren, die Menschwerdung GOTTES. Jetzt kann niemand mehr sagen, er wisse nicht, wer GOTT ist und daß ER gut ist. Gleichzeitig feiern wir die zweite Ankunft JESU, das heißt unsere Hoffnung und unseren Glauben an die Wiederkunft JESU als Weltenrichter am Jüngsten Tag, der die Seinen in Sein Reich der Liebe, in den Himmel, aufnehmen wird. Dann wird ER Seine Braut, die Kirche, zum „Vollgenuß der ewigen Seligkeit heimführen“, wie es in den Meßtexten heißt. Die dritte Ankunft JESU ist die in unseren Herzen. Wenn Seine Botschaft von der Liebe in unseren Herzen Wurzeln schlägt, dann dürfen wir uns schon jetzt freuen und den übernatürlichen Trost verspüren, der wie Tau vom Himmel fließt, und uns den Weg zum VATER zeigt. Daher ist der Geist der Adventszeit die Sehnsucht und zwar die Sehnsucht nach dem Erlöser. Ungerechtigkeit, Ausbeutung und Leid sollen doch endlich aufhören. Friede soll sein. So die Bitt-Schreie der Menschheit, damals wie heute. Wir hören den Propheten Jesaja aus dem AT zu Wort kommen: „Tauet Himmel den Gerechten“. GOTT VATER wird bestürmt, endlich Gerechtigkeit und Frieden zu schaffen. Endlich einen Retter zu schicken. Jemanden, der die Menschheit aus der Verstrickung in Sünde und Leid befreit. Daher hören wir im Advent auch die Bußpredigt Johannes des Täufers. Ohne Buße, keine Rettung. Ohne innere Umkehr wird niemand dem MESSIAS begegnen können.             
Pfr. W. Pietrek

Buch: Die Pslamen der Kirche (latein-deutsch) (50 €)

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Im Januar feiert die Kirche das Fest des allerheiligsten Namens JESU. Wir schenken IHM unsere Ehrerbietung, Anbetung und Liebe.

Denn durch Seine Liebe und Sein Leiden für uns am Kreuz hat JESUS die Sünden der Menschen gesühnt und den Zorn des VATERS besänftigt. Die Leidens- und Sühneseele Gemma Galgani (†1903) wetteiferte im Gebet mit ihrem Schutzengel, den sie in Vi­sionen und Schauungen oft sehen durfte: Jeder von beiden will den Namen JESUS liebevoller aussprechen. Das Gesicht des Franz von Assisi (†1226) strahlt auf vor Freude, wenn er den Namen JESUS nennt. Schon Petrus (†67) fordert den Gelähmten auf: „Im Namen JESU geh umher!“ (Apg 3,14). „Geheilt im Namen JESU“, ist wiederholt in der Kirchengeschichte bezeugt. 1274 empfiehlt das Konzil von Lyon, den Namen JESU anzurufen. Heute ist die Verehrung des Namens JESU ein fester Bestandteil des liturgischen Kalenders der katholischen Tradition. Die Anrufung des allerheiligsten Namens JESU ist in jeder Alltags-Situation das kürzeste und stärkste Gebet.

CM-Buch: Faszination JESUS (10 €)

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