Autor: ADmCMv

Auf dieser Suche trafen sich 6.500 Delegierte des „Parlaments der Religionen“ 2023.

Blase Cupich sprach über „Würde für alle“, die auch durch Vernunft geschützt werden muß. Dafür setzt sich auch die katholische Kirche ein, jedoch muß der Mensch zu allererst die Würde GOTTES anerkennen. Wer GOTT nicht als existierend anerkennt, kann auch sich selbst nicht als Spiegelbild GOTTES begreifen. Denn GOTT ist der Schöpfer aller Dinge, wir Menschen sind lediglich Geschöpfe, nicht Schöpfer. Hinzu kommt: Wer CHRISTUS nicht annimmt, hat keinen Maßstab für sein Gewissen. Fehlgeleitete Gewissen gibt es heutzutage genug. JESUS CHRISTUS schreibt das göttliche Gesetz in unsere Herzen. Nur im Glauben ist Heil. „Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwindet!“, jubelt schon Paulus.
CM-Antiquariat: Tod und Jenseits-Glaube (15 €)

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Unter den Argumenten der Atheisten spielt das Leid eine große Rolle. Wenn es einen Gott gäbe, verkünden sie forsch, würde es das Leid nicht geben. Doch so einfach ist die Sache nicht. Es gibt z. B. das selbstverschuldete Leid. Ein Sprichwort weiß: Das ist das schlimmste Leid, das der Mensch sich selbst andeit.

Dazu gehört das Leid durch Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, falsche Ernährung, Bergsteigen, kriminelle Aktivitäten, Abenteuer, Sünden, Affären usw. Zieht man das Leid aus schuldhaftem Verhalten ab, bleibt das schicksalhaft verursachte Leid: Naturka­tastrophen, Kriege, Krankheiten, Unfälle, Verbrechen, Mobbing usw. Mit dem Problem des Leids ist auch die Frage verbunden, ob das Leid einen Sinn hat. Ein Sprichwort sagt: Leiden sind Lehren. Sie wollen unser Verhalten ändern. Doch das gilt nur für einen kleinen Teil der Leiden. Manche Leute glauben, daß Leiden läutern können, was eine innere Besserung bedeutet.  Andere sagen, daß man im Leiden das Beten lerne. Im Schützengraben gibt es keine Atheisten. Eins hat wohl schon jeder erfahren: Je härter wir geschlagen, je mehr sind wir gestärkt.

Im Buch Hiob des Alten Testamentes lehnt Gott es ab, mit Hiob auf Augenhöhe über das Leid zu sprechen. Stattdessen beruft er sich auf seine überragende Weisheit, die hoch über allem menschlichen Wissen stehe. Gott kennt den Sinn des Leids, der Mensch nicht. Wenn Hiob auch keine Antwort auf die Frage erhält, warum er leidet, weiß er jetzt aber: Mein Leid hat einen Sinn. Und nicht nur sein Leid, auch unser Leid und alles Leid der Welt. Wenn man weiß, daß alles Leid einen Sinn hat, kann man auch sein ei­genes Leid etwas besser ertragen. Wir müssen glauben, daß das Leid einen Sinn hat und dürfen es nicht für ein Argument gegen Gott halten, was es nicht ist.

Das größte Leid, das je einer erlitten hat, hatte auch den höchsten Sinn: Das Opfer des Gottessohnes hat alle Sünden der Menschheit gesühnt und Gott wieder mit den Menschen versöhnt. Auf die Frage nach dem Sinn des Leids antwortete der Psychotherapeut Viktor Frankl (1905-1997): „Erst unter den Hammerschlägen des Schicksals, in der Weißglut des Leidens, gewinnt das Leben Form und Gestalt.“ Der Mensch ist das Eisen, das Schicksal der Schmied. An einem Bauernhaus in Schleswig-Holstein steht: Wechselnde Pfade, Schatten und Licht, alles ist Gnade, fürchte dich nicht.
Werner J. Mertensacker

Buch: Packende Nahtod-Erlebnisse (15 €)

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Wiederholt dringen Flugzeuge in Taiwans Luftraum ein. China wartet nur auf eine günstige Gelegenheit.

China hat 2,1 Millionen Soldaten unter Waffen, die größte Armee der Welt. Inzwischen existieren chinesische Militär-Basen in Laos, auf Kuba, auf den Coco- und Spratly-Inseln. In Dschibuti/Ostafrika sogar mit 10.000 Soldaten. Im Aufbau sind Basen in Kambodscha, Sri Lanka, Myanmar und auf den Salomonen. Deutschland fördert wirtschaftlich zu stark das kommunistische China – statt Taiwan anzuerkennen.
Buch: China, die neue Supermacht (10 €)

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Der französische Bischof Jacques Gaillot erklärt nach einem Gespräch mit dem amtierenden Papst: Franziskus hat die Segnung von Homo-Paaren gerechtfertigt.

Die Worte des Papstes: „Der Se­gen GOTTES ist für alle da.“ Seit 2000 Jahren aber lehrt die katholische Kirche etwas anderes. Ge­segnet wird nur der oder dasjenige, das für GOTT lebt. Und Seine Gebote achtet. Homosexualität aber ist bereits im AT eine Sünde. So dürfen auch heute nur hetero-sexuelle Paare gesegnet werden. Alles andere ist Häresie. Bischof Gaillot ist inzwischen amts-enthoben. Im Mai 2023 starb er 87jährig.
CM-Antiquariat: Aufstand ge­gen die Ewigkeit.
Kirche zwischen Tradition und Selbstzerstörung (10 €)

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Die Opfer der 15 Millionen deutschen Vertriebenen sind vielen völlig unbekannt. Ein Beispiel dafür ist der Oberschlesier Herbert Czaja, von 1970 bis 1994 Präsident des Bundes der Vertriebenen.

Schon sein Abitur muß er in deutscher und polnischer Sprache ablegen, obwohl ihn das NS-System als Gegner nicht verbeamtet und er als Soldat ein Auge verliert. Nach Kriegsende  arbeitet er als Knecht bei einem polnischen Bauern. An der Uni Krakau hätte er Professor werden können, doch lehnte er ab, dafür sein Deutschtum zu verleugnen. Das besiegelte seine Vertreibung. Aus seiner Familien-Gründung im Westen gingen zehn Kinder hervor. 37 Jahre lang wirkte Herbert Czaja als Abgeordneter Im Bundestag und half – trotz allem – zur Versöhnung zwischen Deutschen und Polen.

CM-Antiquariat:
Vertreibung nach dem II. Weltkrieg. Schicksale in Dokumenten (2 Bd. 50 €)

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Hunderte iranischer Geschäfte und Restaurants wurden 2023 geschlossen, weil sie Kundinnen ohne Kopftuch bedienten. 2.250 Iranerinnen ohne diesen Hijab wurden binnen 4 Monaten von Schnüfflern fotografiert, angezeigt und 825 verurteilt.

Stellvertretend für viele seien zwei junge Journalistinnen genannt, die seit Oktober 2022 eingesperrt sind: Niloofar Hamedi und Elaheh Mohammadi. Wegen ihrer Berichte sind sie der „Kollaboration mit dem Feind“ angeklagt. Jede Iranerin, deren Kopf unverhüllt ist, soll – so das verschärfte Gesetz vom Sommer 2023 – gehindert werden, in einen Bus oder die Bahn einzusteigen. Trägt eine Fahrerin keinen Hijab, kann ihr Auto oder ihr Paß beschlagnahmt werden. Geldstrafen werden automatisch abgebucht. 459 Demonstranten kamen bisher ums Leben, 7 wurden hingerichtet, auch Kinder werden verhaftet.

Anschriften von Verfolger-Botschaften (in Berlin) finden Sie in der CM-Broschüre „Christen-Verfolgung“ (10 Expl. 20 €)

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Gegen Rom und gegen die deutschen Bischöfe Woelki, Voderholzer, Oster und Hanke tagen die Synodalen im November mit dem „Synodalen Ausschuß“ weiter.

Die vier standhaften Bistümer (Köln, Regensburg, Passau, Eichstätt) erhalten ihren Anteil an den fürs Synodal-Büro gezahlten 500.000 € zurück. Das zwischenzeitlich geschlossene Synodal-Büro soll wieder eröffnet werden.
Buch: Tacheles zum Synodalen Weg (15€)

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In dieser Neu-Erscheinung „Augenblicke im Kirchenjahr“ (10 €) finden Sie einen spannenden Abriß über die Fest- und Bußtage.

Besonders geeignet für alle, die das Kirchenjahr bewußt mitleben möchten und Freude an der Liturgie haben. Biblische Ereignisse aus dem AT und NT fließen mit ein. Das ca. 80seitige Buch ist auch geeignet als Geschenk für Kinder und Enkelkinder, um ihnen die Schönheit des Glaubens näherzubringen.

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Jede mit 20kg bis 60 kg Sprengstoff beladene Kriegsdrohne kostet 20.000 € bis 100.000 €. Mit Flugweite bis 1.000 km.

Hinzu kommen jährlich 200.000 Aufklärer-Drohnen, welche die Ukraine abschießt. Die kleinen Flieger dienen auch dem Nachschub oder dem Angriff übers Meer. Ähnliches gilt für die anderen Länder: Der Iran beliefert Rußland mit Drohnen als Feuer-Waffen, die Türkei beliefert die Ukraine und China mit Aufklärer-Drohnen. Stückpreis je 100 €. Kiew hat 10.000 Drohnen-Piloten und 10.000 in Ausbildung. Rußland bietet Freiwilligen Schnellkurse an und in der Schule das Fach „Drohnen“.
Buch: Drohnen (15 €)

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Plaudernd sitzt der Bekanntenkreis zusammen. Da sagt eine Frau aus heiterem Himmel  herausfordernd zu einem Christen: „Ich glaube nicht an die Hölle.“

Der Angesprochene antwortet seelenruhig: „Man muß nicht an die Hölle glauben, um hineinzukommen, sondern um nicht hineinzukommen.“
Großes Schweigen.
Denn wir sind es, die sich von GOTT abwenden in die Gottesferne. Er wendet sich uns immer zu, solange wir auf IHN hören wollen, auch wenn wir das nicht immer erfüllen. Noch vor den Wandlungsworten der Messe läßt die Kirche seit Jahrhunderten den Priester in der missa tridentina bitten: „Bewahre uns gütig vor der ewigen Verdammnis.“
Liturgie ist gebeteter Glaube.

Buch: Mein Sterbe-Erlebnis (15 €)

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