Autor: ADmCMv

Der Kauf der Droge Cannabis bis 30gr. soll freigegeben werden. Als Betäubungsmittel. Das verstößt gegen EU-Recht und auch das Recht der UNO.

An Rechtfertigungen mangelt es nicht: Käufer müssen über 18 Jahre alt sein. Werbung für Cannabis-Produkte bleibt untersagt. Doch kein Wort davon, daß wir alle über die Krankenkassen die Folgen der kommenden Suchtwelle mitbezahlen. Gute Nacht, Herr Minister Lauterbach!
Buch: Heilen mit der Kraft der Natur (10 €)

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Das Volk soll aufhorchen: Ein 40minütiger Appell 2022 an die Nation unseres Präsidenten, um den Frieden zu wahren, aber auch die Ukraine zu unterstützen. Hehre Worte fallen: „Konfliktfähig werden! Widerstandsfähig! Opferbereitschaft! Einsatz für Deutschland!“ Doch das entscheidende Stichwort fällt nicht: „GOTT! Gebet!“

Im Schloß Bellevue sind auch die früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck und Christian Wulff anwesend. In die 40-Minuten-„Rede an die Nation“ fließt viel Persönliches von Frank-Walter Steinmeier ein. Doch wäre er ein mutiger, gläubiger Präsident, dann hätte er zumindest bekennen können: „Für meine Person sage ich auch: Helm ab zum Gebet! Und lade jeden, der an GOTT glaubt, dazu ein, es mir gleichzumachen.“
Buch: Bewegende Erfahrungen mutiger Christen aus 6 Ländern (10 €)

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Das kleine Kind fragt seine Mama: „Magst du mich?“ Es hat gehört, wie sein Papa seine Mama so fragt. Jetzt will es selbst umarmt sein und Geborgenheit bei der Mama erleben.

Jeder Mensch, auch wenn er es nicht ausspricht, will gehalten werden und braucht Bindung. In Familie und Freundschaft erlebt er Geborgenheit.

Am stärksten ist das dem Betenden und Kommunizierenden geschenkt im tiefen Erleben der Meßfeier. JESUS hält und trägt uns. Wir aber haben das Ja zu dieser Bindung zu sagen.
Buch: Familie und Glaube (10 €)

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MARIA LICHTMESS

Mach’s wie Simeon und Hannah,
stets im Tempel sind sie da,
wolln dem Kindelein begegnen,
das auf ewig sie soll segnen.

Als Maria, Joseph kommen,
haben sie’s gleich wahrgenommen,
selig eilen sie herzu,
bei dem Kind ist wahre Ruh.

Halt auch du es in den Armen,
denn es ist ganz GOTT-Erbarmen,
Frieden für die weite Welt,
daß sie sich IHM offenhält.

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1195 wird er in Lissabon, Portugal, geboren. Bis heute ist er einer der beliebtesten Heiligen, denn wer etwas verloren hat, ruft den hl. Antonius um Fürbitte an. Nie läßt der Heilige uns im Stich. Der verlegte Schlüsselbund taucht wieder auf. Oder eine erstaunliche Wende bringt die Lösung für ein Problem.

Mit nur 15 Jahren verläßt Antonius sein reiches Elternhaus und tritt bei den Augustiner-Chorherren ein. Er studiert fleißig, denn er hofft, Professor zu werden. Da hört er eines Tages, daß muslimische Sarazenen fünf seiner Freunde ermordet haben, Franziskaner-Brüder. Antonius ist ins Herz getroffen. Er will Missionar in Afrika werden. „Meine Freunde geben ihr Leben für CHRISTUS, und ich soll hier hinter Büchern sitzen?“, ruft er aus, tritt in den Franziskaner-Orden über und schifft sich nach Afrika ein.

Überraschende Wende

Dort aber wird er schwer krank. Nichts mit Islam-Mission! Stattdessen Krankenlager, Schwäche und Hilflosigkeit. GOTT lehrt den stürmischen jungen Mann, daß „seine Wege nicht MEINE Wege sind“. In Demut nimmt Antonius die göttliche Fügung an. Nur noch das „Kreuz CHRISTI“ will er kennen und mit ihm leben. Keine eigenen Pläne mehr machen. Stattdessen GOTT zu Wort kommen lassen und sich demütig dienend den Lebensumständen anpassen.            
Auf dem Rück­weg nach Europa gerät das Schiff in einen Sturm und landet in Sizilien. Halbtot geht Antonius an Land und dient in einem Kloster an unterster Stelle. 1221 gelangt er in die Stadt Assissi, wo der hl. Franziskus geboren wurde. Gerade wird dort eine Primiz gefeiert. Der Prediger aber fehlt. Antonius soll aushelfen. Da hält der begabte Mönch eine solch gute Predigt, daß alle Anwesenden von seiner Rednergabe tief beeindruckt sind. Sein Talent ist entdeckt.

Das JESUS-Kind auf dem Arm

Von da an predigt er auf Marktplätzen und in Kirchen. Menschen scharen sich um ihn und entdecken die Schönheit des christlichen Glaubens. Wunder ereignen sich. Als Antonius einmal im Schloß des Grafen von Treviso weilt, geschwächt und von Krankheit gezeichnet, sieht ihn der Graf durch einen offenen Türspalt: Antonius steht dort, umstrahlt von himmlischem Glanz, das JESUS-Kind auf dem Arm. Bis heute wird der hl. Antonius so dargestellt. Mit 36 Jahren stirbt Antonius. Bereits ein Jahr nach seinem Tod wird er heiliggesprochen. Sein Leib ruht in Padua, seine Zunge ist bis heute unversehrt.  
Sr. Maria Anja

CM-Buch: Mit den Heiligen durch das Jahr (10 €)

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Die Mehrheit der Bevölkerung ist seit der Kommunistischen Revolution 1917 verweltlicht: Die russisch-orthodoxe Kirche ist eine Staatskirche und hofiert die politischen Ziele des Kreml.

Weltweit hat Rußland die höchste Zahl an Abtreibungen. Ehrfurchtslosigkeit vor Menschenleben zeigt sich auch im Ukraine-Krieg: Tote werden in fahrbaren Krematorien verbrannt. Die Or­thodoxie deckt die Staatsverbrechen und den Krieg. Wer kann, flieht aus dem Land, um nicht zum Wehrdienst gezwungen zu werden. Die Mehrzahl des einfachen Volkes lehnt den Ukraine-Krieg ab, wird aber durch die Staatsmacht mundtot gemacht. Derzeit schrumpft die Einwohnerzahl Rußlands jährlich um 100.000 Einwohner.
Buch: Kom­munismus, Verbrechen, Terror (30 €)

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Offener Brief an H.H. Kardinal Woelki, Köln

Vier BILD-Berichte gegen Sie mußten nach dem Presserecht berichtigt werden. Die Berichte wurden als falsch, ja sogar als rechtswidrig verurteilt. Eine gezielte Kampagne. Letztlich gehen die Angriffe auf Sie seitens der Liberalen und der Presse gegen Ihren frommen Glauben und gegen die traditionelle, katholische Kirche als Ganzes. Letztendlich sind sie ein Angriff Satans auf GOTT und JESU Erlösungs-Werk. Bitte bleiben Sie gelassen und ruhig! Kein weltliches Gericht konnte Ihnen irgendeine Schuld nachweisen. Auch wenn Ihr Name derzeit durch Anhänger des Synodalen Weges – der letztlich ein Irrweg ist – durch den Dreck gezogen wird, bitten wir Sie, in Gebet, Demut und Geduld zu verharren. Bitte fahren Sie fort, täglich in aller Bescheidenheit das hl. Meßopfer ehrfürchtig zu feiern und Gläubigen die Beichte zu hören. Dafür hat Ihr Bischof Sie bei Ihrer Priesterweihe berufen. Notfalls durch Ihr eigenes Martyrium.  CHRISTUS ist Ihre Stärke! Vertrauen Sie IHM! Wir beten weiter für Sie, Ihre KURIER-Redaktion

DVD: Pontifikal-Amt mit Bischof Mixa (10 €)  
Buch: Der Löwe von Fulda – Bischof Dyba (15€)

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China will sich Taiwan einverleiben. Seit 2022 sind chinesische Kampfflieger im Manöver und provozieren die kleine Insel. Immer mehr chinesische Raketen-Ein­schläge nahe der Küste Taiwans.

Allein 600 illegale chinesische Kampf-Jets im Luftraum von Taiwan seit Januar 2022. Das kommunistische China beansprucht Taiwan, denn es gehöre aufgrund dessen geo­grafischer Lage, der chinesischen Sprache und dessen Geschichte zu China. Doch Taiwan ist ein unabhängiges Land. Seit 1979 lie­fern die USA Taiwan Verteidi­gungs-Waffen. US-Präsident Biden erklärte bei seiner letzten Reise nach Japan, Taiwan und die Freiheit seiner Bewoh­ner zu verteidigen.

Handelspartner Europa und China

4.11.2022. Peking. Bundeskanzler Scholz trifft Präsident Xi. Distanzierte Begrüßung ohne Handschlag. Beide ohne Corona-Maske. Xi will die wirtschaftliche Zusammenarbeit ausbauen. Bei­de sehen in dem aggressiven Rußland einen Gegner. Doch Scholz kontert: Taiwan wird provoziert, Uiguren werden gefoltert. Daher kommt es zu keinen neuen Handelsverträgen. Wie die USA warnt Scholz vor einem chinesischen Angriff auf Taiwan. Gemeinsames Ziel ist „Frieden“, so beide Staatsoberhäupter. Doch wird China seine Gewalt-Politik aufgeben?

Wie wichtig ist China?

China ist das älteste und der Fläche nach drittgrößte Land der Erde mit etwa 9.853.000 km² und 21 Provinzen. Seit Jahrhunderten gehörte die Insel Taiwan zu China, bis sie nach dem II. Weltkrieg selbständig wird. Mehr als 1,4 Mrd. Chinesen leben in der kommunistischen Volksrepublik. Jährlich kommen Millionen hinzu, so daß China das volkreichste Land der Erde ist. Reiche Kohlevorkommen und Eisenerze befinden sich im Norden des Landes. Hauptnahrungsmittel sind Reis, Hirse, Weizen, Zuckerrohr, Tee und Citrusfrüchte. Die großen Industrie-Städte an der Küste – wie Nanking, Shanghei und Tientirert – erzeugen vor allem Verbrauchsgüter. China ist der zweitwichtigste Handels-Partner Europas nach den USA.

Woher kommen die Chinesen?

Schon im 3. Jahrhundert v. CHR. entstand das riesige chinesische Reich. Mehrer Kaiser-Dynastien lösten sich ab. Die Tang-Dynastie (618-906 n. CHR.) bringt das Land zur politischen und kulturellen Blüte. Die Ming-Dynastie (1368-1644) erbaut die lange Chinesische Mauer. Durch die Entdeckungs-Reisen der Portugiesen 1514 bekommt China Kontakt zum europäischen Westen. Der Handel mit Europa beginnt. Seit 1644 kommen immer mehr Jesuiten-Missionare nach China und bringen dem Kaiser-Reich die christliche Religion, die allerdings den heimischen Konfuzianismus und Taoismus, den Buddhismus und Hinduismus und später den Kommunismus nicht verdrängen kann und bis heute eine Minderheit darstellt. Durch den Opium-Krieg 1839 erzwingt England die Öffnung des chinesischen Marktes. Immer mehr europäische Länder erwerben Handels-Privilegien und Pacht-Gebiete. Der Boxer-Aufstand 1900-1901 zur Vertreibung der Europäer wird von diesen niedergeschlagen.

Kommunistischer Gewalt- Staat

Ähnlich wie in Europa bricht das Kaisertum in China Anfang des 20. Jahrhunderts nach mehreren Revolutionen im Innern zusammen, die Mandschu-Dynastie wird gestürzt und eine Republik gegründet. Schwere Wirren in den 1920er Jahren folgen. 1931 wird die Mandschurei besetzt, Japan ist der große Gegner im II. Weltkrieg. 1947 dann ein Bürgerkrieg in China mit dem Sieg der Kommunisten und der Flucht Tschiang Kai-scheks nach Formosa, heute Taiwan. Seitdem gibt es zwei Staaten, auf dem Festland unter dem Kommunisten Mao Tse-tung und auf der Insel Taiwan. Mao führt das kommunistische Kollektiv-System mit Gewalt ein, greift in den Korea-Krieg ein und verleibt sich 1959 Tibet ein. Seit 1964 hat China eine eigene Atom-Bombe, seit 1967 eine Wasserstoff-Bombe. Die Angst vor dem Drachen China ist berechtigt.           
Sr. M. Anja Henkel

Buch: Welt-Atlas (30 € )

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Der persönliche Name ist das liebste Wort jedes Menschen. Der Vorname noch mehr als der Nachname. In unserem Innersten wissen wir uns angesprochen, wenn jemand unseren Namen nennt. Dann wachen all diese Augenblicke wieder auf, in denen wir schon als Kind und später immer wieder volle Zuwendung und Achtung erfahren haben.

Der größte aller Namen

Jemand nimmt uns ernst, wenn er uns mit unserem Namen anspricht. Dadurch sind wir zugleich eingegrenzt: Persönliches Territorium. GOTT selbst, der „ICH-bin-der-ICH-bin-da“ (2 Mos 3,14), hat keinen Namen, weil ER alle Namen überragt. Doch Seinem Sohn, der 2. „Person“ in der Gottheit, hat ER den Namen JESUS (GOTT hilft) zugedacht. Die Kirche feiert diesen heiligsten Namen (Phil 2,9), den es gibt, seit altersher zu Jahresbeginn und läßt am 1. und 2. Januar das Evangelium von der Namensgebung verlesen. In diesem Namen sind alle Schätze der persönlichen Liebe GOTTES verborgen. GOTT liebt uns nicht nur allgemein, sondern zutiefst persönlich: „ER entäußerte Sich“ (Phil 2,7). Mehr konnte ER nicht für uns tun. ER durchliebt unsere kleinsten Regungen. ER hat sie Selbst erlebt und für immer beibehalten.

GOTT persönlich ansprechen

Sagen wir „JESUS“, opfern wir dem himmlischen Vater alle Verdienste JESU auf und schenken IHM JESUS erneut zur Sühne für unser Versagen. Unseretwegen hat JESUS Seinen Namen angenommen, zugleich mit dem rettenden Kreuz. Wer IHN namentlich anspricht, hilft zugleich still Tausenden, die den heiligsten Namen nicht kennen. Sogar der Abglanz GOTTES in den Engeln und in den im Fegfeuer Büßenden leuchtet dann freudig auf. Auch wir selbst werden gereinigt und geheiligt.

Solche Kraft in einem einzigen Wort?

Sie ist schon im Schöpfungs-Wort, im Wandlungs- und Lossprechungs-Wort und im Herzensgebet der Ostkirche. Wo JESUS ist, da geschehen Wunder: „Alles, worum ihr den VATER in Meinem Namen bittet, werdet ihr erhalten“ (Joh 14,13). „Was ihr tut, geschehe im Namen JESU“ (Kol 3,17). 1432 besiegt Bischof Andre Dias in Lissabon die Pest in der Kraft des Namens JESU.
Auch wir sind eingeladen, oft dieses kürzeste und innigste Gebet zu sprechen.     
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Buch: Faszination JESUS (10 €)
Der Mann, der die Welt verwandelt (10 €)

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Weihbischof Athanasius Schneider von Kasachstan appelliert öffentlich an den Papst.

„Während wir auf dem Synodalen Weg voranschreiten, ist im mystischen Körper CHRISTI, der Kirche, eine Wunde entstanden. Damit meinen wir den geistlichen Schmerz und die Ungerechtigkeit durch die Veröffentlichung von Traditionis Custodes durch Papst Franziskus am 16. Juli 2021 und die Responsa ad Dubia am 4. Dezember 2021. Die Mehrheit der Gläubigen und Kleriker, die dem traditionellen römischen Ritus verbunden sind, halten sich von jeder kirchenpolitischen und liturgischen Polemik fern. Sie respektieren den Papst und ihre Bischöfe und beten für sie. Sie bitten nur um das Recht, voll in dem liturgischen Erbe weiterleben zu können. Tatsächlich hat der Apostolische Stuhl ihnen dieses Recht während der Pontifikate von Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. in einer großzügigen pastoralen Geste garantiert. Möge Papst Franziskus erkennen, daß er schlecht beraten war, und möge er pastoralen Mut, Demut und wahre Liebe zeigen, indem er die rechtlichen Vorgaben zurück­nimmt.“
Buch: Christus vincit (20 €)

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