Autor: ADmCMv

Mit GOTT durch 2024. Was auch immer kommen mag, GOTT hält alles in Seinen Händen.
Ein großes Vergelt´s GOTT an Sie, liebe KURIER-Leser, für Ihre großherzigen Weihnachts-Spenden.

Nehmen wir alle Dinge, die uns in diesem Jahr begegnen, vertrauensvoll in GOTT an: Frieden oder auch die Zuspitzung des Krieges und vor allem die aus dem Gleis laufende Welt-Synode. Beten wir für die Irregeleiteten.
GOTT ist stärker als der Krieg. Bleiben Sie der alten Liturgie treu, beten Sie jeden Tag den Rosenkranz und empfangen Sie die Sakramente.
Denn: „Bei GOTT ist kein Ding unmöglich!“ (Lk 1,37).

Buch: Himmelsleiter (10 €)

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Offener Brief an die deutschen Bischöfe
„Tritt auf, und sei es ungelegen!“

Hochwürdige Herren Bischöfe in Deutschland!

Über die Führungsspitze im „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“, die sich FÜR Abtreibung ausspricht, und über die anti-katholischen Forderungen des Synodalen Wegs sind wir entsetzt.
Wir bitten Sie herzlich – im Namen JESU CHRISTI – diesem Irrweg ein Ende zu setzen.
Nutzen Sie bitte die Kanzel im Gottesdienst, um wieder die 10 Gebote in die Herzen der Menschen einzuschreiben!
Treten Sie in Presse und Kirchengremien ein für das Recht auf Leben, entgegen der Todes-Kultur in Deutschland.
Bekennen Sie sich zu Ehe und Familie, zum Zeugen von Kindern in der Ehe, kritisieren Sie Sterbe-Hilfe und Euthanasie.
Lehren Sie den Menschen wieder, zuerst GOTTES Ehre zu suchen und das Reich GOTTES.
Rufen Sie auf zur Beichte, zum täglichen Empfang der hl. Kommunion im hl. Meßopfer! Beraten Sie Eheleute daraufhin, JESUS CHRISUTS und das Gebet in den Mittelpunkt ihres Lebens zu stellen.
Setzen Sie das Allerheiligste zur Anbetung aus, wie einst der hl. Pfarrer von Ars. Und die Kirchen werden sich wieder füllen.
Machen Sie das Haus GOTTES wieder zum Haus des Gebetes!
Ihre KURIER-Redaktion

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Bereits im Herbst 2023 ließ Moskau in den 11 Zeit-Zonen Rußlands einen Atom-Angriff üben. Angenommen wurde dabei, daß bis zu 70% aller Wohnungen zerstört werden.

Auch 46% der Deutschen haben Angst vor einem Atom-Krieg. Zwei Drittel wollen stärkere Bemühungen um einen Verhandlungs-Frieden. Doch Selenskyj verbot Verhandlungen durch ein Dekret. Putin rüstet weiter auf und trifft sich mit den Diktatoren in China und Nord-Korea zum Waffen-Austausch. Problem: Nur GOTT kann Frieden schenken. Doch den haben viele derzeit vergessen, auch wenn sie sich Christen nennen. Wenige Medien verweisen darauf, daß in West und Ost eine Umkehr zu GOTT der einzige Rettungsweg ist. Nutzen wenigsten wir die Zeit zum Gebet.
CM-Antiquariat: Rußland im Zangengriff (15 €)

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Zur Strom-Erzeugung durch Windkraft ist Wind von wenigstens 9 km/h erforderlich.

Doch Windräder sind oft nur zu einem Drittel ihrer Kraft aktiv, da bei starkem Wind die Anlagen abschalten. Solar-Anlagen sind meist nur zu einem Achtel, 1.000 von 8.760 Stunden in Betrieb.

Broschüre bei der CM bestellbar: Wind ohne Kraft (5 €)

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Welt-Synoden-Stichtag 2024
Die Weltsynode in Rom geht im Oktober 2024 zu Ende.

Lassen Sie sich nicht verwirren, sondern halten Sie an der 2000jährigen Lehre der katholischen Kirche eisern fest.
Das Christentum ist eine Offenbarungs-Religion, nicht das Ergebnis pseudo-demokratischer Diskussionen und Beschlüsse, die vom Zeitgeist getragen sind. Eine Zusammenfassung der zahlreichen Wortmeldungen aus den Jahren 2021-2024 besorgt die 13köpfige Leitungs-Kommission aus Rom. Der Papst entscheidet dann, was wie umgesetzt wird.
Ein Deutscher gehört dem 13er Gremium nicht an, denn Rom hat den deutschen „Synodalen Weg“ als deutschen Alleingang abgelehnt.
Buch: Tacheles zum Synodalen Weg (15 €)

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Advents-Ruf
Wieder glänzt die stille Zeit
auf in unsern Seelen,
Seine Ankunft, nicht mehr weit,
solln wir nicht verfehlen.

Fällt die Welt in Scherben gleich,
wir sind Himmels Erben,
eingeladen in Sein Reich,
sollen nicht verderben.

Und GOTT legt das Friedenskind
leis in unsre Arme,
daß ein jeder Frieden findt,
flüsternd „HERR, erbarme!“

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Gegen Ende jedes Jahres ziehen wir Hirten mit unse­ren Schafen in die 800 m hochgelegene Region von Jerusalem und dem nahegelegenen Bethlehem. Auch wenn wir nur einfache Hirten sind, so wissen wir doch, daß Bethlehem die Königsstadt Davids aus dem Alten Te­stament ist, aus welcher der verheißene MESSIAS hervorgehen soll.

Lange warten wir Juden schon auf IHN. Der Prophet Jesaja und viele andere GOTTES-Männer haben IHN schon vor mehr als 800 Jahren angekündigt. Jesaja nennt ihn „Friedens­fürst“. Ja, wie nötig hat unsere Welt den Frieden. Seit etwa 60 Jahren herrschen die Römer in unserem Land mit strenger Hand und hohen Steuern. Wir sind einfache Hirten und haben mit der großen Politik wenig zu tun. Wie immer hocken wir abends um das Feuer, die Schafe grasen in der Nähe. Am Feuer grillen wir und wärmen uns. Gleichzeitig hält das Licht die Wölfe von unseren Herden fern.

Gloria in excelsis Deo

Plötzlich fällt ein übernatürlich heller Lichtkegel auf die Feuerstelle und überstrahlt deren Feuerglanz tau­sendfach. Überrascht schweigen wir. Was kommt jetzt? Da nähert sich uns im Lichtkegel eine Gestalt: Ein Engel, ein GOTTES-Bote. Erschreckt meinen wir, den Verstand verloren zu haben, und wollen davonlaufen. Doch der Engel hält uns zurück und begrüßt uns: „Fürchtet euch nicht! Denn seht, ich verkündige euch eine große Freude, die allem Volke zuteilwird. Heute wurde euch in der Stadt Davids der HEILAND geboren, CHRISTUS, der MESSIAS, der HERR!“ (Lk 2,8). Sprachlos starren wir die Him­mels-Erscheinung an. Dann begreifen wir langsam. Die Prophezeiung der alten Propheten ist wahr ge­worden, und wir sind diejenigen, die als Erste davon informiert werden – und zwar auf übernatürliche Weise. O, wie freuen wir uns! Endlich ist der Frie­densbringer auf unsere leidgeprüfte Erde gekommen. Eilen wir zu IHM. Geben wir IHM die Ehre! Laßt uns IHN anbeten!

Wo aber ist ER zu finden?

Wie sollen wir IHN erken­nen? Ich mache mir jedoch unnötige Sorgen, denn schon fährt der Engel fort: „Euer Erkennungszeichen soll sein: Ein Kind, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegend.“ Das neugeborene Baby liegt also in einem Stall in Bethlehem, denn von hier soll ja der MESSIAS ausgehen. Da sehe ich, wie sich dem Engel ein ganzes Engel-Heer beigesellt, die alle gemeinsam GOTT, den VATER, preisen: „Ehre sei GOTT in der Höhe! Auf Erden Friede den Menschen, die guten Willens sind!“ Dann entschwinden die himm­lischen Boten.

Anbetung vor der Krippe

Tatsächlich finden wir die drei. Die Mutter, ein etwa 14jähriges Mädchen, und ihr junger Ehemann sitzen um die kleine Futter-Krippe mit dem Kind darin und beten es an. Ein himmlischer Friede und Glanz gehen von ihnen aus. Sie scheinen sich gar nicht zu wundern, als wir Hirten plötzlich in der Stalltür ste­hen und ebenfalls auf die Knie sinken. Alles ge­schieht ganz natürlich, als ob es von Ewigkeit her so geplant war. Wir alle spüren die Anwesenheit GOT­TES in dieser heiligen Stille bei dem Kind in der Krippe.

„Es heißt JESUS“, flüstert uns Maria zu, „GOTT ret­tet!“ – „Ein schöner Name!“, denke ich, spreche es aber nicht aus in dieser heiligen Atmosphäre.
Sr. M. Anja

Buch: Augenblicke im Kirchenjahr (10 €)

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