Autor: ADmCMv

Am 14. Juli 1570 veröffentlichte Papst Pius V. das neue römische Meßbuch als Antwort auf die Reformation. Alle katholischen Priester sind darauf verpflichtet.

Zusammengestellt wurde das Missale Romanum auf dem Trienter Konzil (1545-1563). Abweichungen und Mißbräuche durch Einzelpriester sollen durch den neuen Einheits-Text verhindert werden.

Auch eine klare Abgrenzung gegenüber den Lehren der Reformatoren wie Luther, Zwingli oder Calvin. In den folgenden Jahrhunderten wird das katholische Meßbuch immer wieder ergänzt durch die Aufnahme neuer Heiligen-Feste.
Die letzte Ausgabe des Missale Romanum stammt von 1962 und ist heute – neben dem ursprünglichen Missale Pius´ V. – Grundlage für die Feier des hl. Meßopfers im klassischen Ritus.
1984 und 2007 wird von Papst Johannes Paul II. bzw. Papst Benedikt XVI. das 1962er-Meßbuch zur Feier der außerordentlichen Form des römischen Ritus explizit zugelassen.

CM-Buch: SCHOTT (50 €)

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Wer gegen Hepatitis A oder gegen Windpocken geimpft wird, erhält oft Zell-Linien aus abgetriebenen Kindern. Sie sind die Opfer, aus deren Zellen die Impfstoff-Kulturen gezüchtet werden.

Auch gegen Corona sind ethisch belastete Impfstoffe in Entwick­lung. Kein Wunder, daß sich viele Christen nicht impfen lassen wollen. Die Corona-Impfung ist freiwillig. Setzen wir auf Gebet und GOTT-Vertrauen statt auf zweifelhafte Impfstoffe.

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Die deutsche Friedensbewegung der 80er Jahre ist kläglich gescheitert. Rußland und Amerika rüsten weiter auf. Bis heute.

Natürlich wäre es wünschenswert, man hätte weltweit überhaupt keine Atomwaffen. Wer wollte das nicht? Doch zu glauben, daß die andere Seite auf Atomwaffen verzichtet, wenn man selbst keine hat, gehört in das Reich der Fabel.

China ist an dieser Stelle ebenfalls zu erwähnen, denn das Gleiche gilt für die Chinesen, die ebenfalls massiv militärisch aufrüsten. Das Prinzip der gegenseitigen Ab­schreckung und damit der Erhalt des Friedens funktioniert eben nur so, wenn die eine Seite weiß, daß im Falle eines Angriffes sie selbst nicht ohne Schaden davonkommt.

Selbstmörder sind auf der anderen Seite nicht erkennbar, denn weder Russen noch Chinesen bomben sich im Gegensatz zu den Islamisten in den sicheren Tod. Dafür hängen sie doch zu sehr am Leben. Ergo braucht man das Prinzip der gegenseitigen Abschreckung, wie es bis zum Zerfall des Warschauer Paktes 1989/90 funktioniert hat.
Hans-Jürgen Irmer

CM-Flyer: Nein zu Gewalt! / CM-Buch: Der Mann, der die Welt verwandelt (5 €)

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Meßfeiern sind in Österreich nur noch für 5 bis 10 Personen in einer Kirche gestattet.

Diese müssen – auch bei Freiluft-Gottesdiensten – 1,50m Abstand halten und einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Kirche selbst verpflichtete sich dazu, Taufen, Erstkommunion, Firmung und Trauungen zu verschieben – Tagsüber sind die Kirchen zum Gebet geöffnet.
Bitte beten SIE mit,
daß die Kirchen wieder für tägliche Meßfeiern für alle Menschen ge­öffnet werden, entsprechend JE­SU Wunsch: „Tut dies zu meinem Ge­dächtnis.“ (LK 22,19)       
Franz Weiß

CM-Buch: Sternstunden des Glaubens (5 €)

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Viele Menschen stellen Forderungen an andere; nicht nur Politiker, Arbeitgeber oder hohe Kirchenvertreter. Auch im privaten Umfeld werden oft Forderungen gestellt; in Ehe und Familie im Freudenkreis oder im Verein. Forderungen zu stellen, ist nicht schwer. Solche an sich selbst richten, ist schon schwerer.

Normalerweise ist die Erfüllung von Forderungen mit Änderungen von Gewohnheiten verbunden. Und das ist meist unangenehm.
Man könnte auch sagen: Es zieht Anstrengung und Opfer nach sich. Oper scheint ein altmodisches Wort zu sein, ist es aber gar nicht. Opfer meint Verzicht um eines anderen, meist höheren, Gutes willen.

Der heilige Pfarrer von Ars rät zu gelegentlichen kleinen Opfern: „Oh wie liebe ich diese kleinen Opfer, die von niemanden gesehen werden, wie zum Beispiel eine Viertelstunde eher aufstehen oder sogar in der Nacht für einen Augenblick das Bett verlassen um zu beten.
Oder man verzichtet mal auf behagliche Wärme. Wenn man nicht bequem sitzt, braucht man nicht gleich einen besseren Platz zu suchen.

Bei einem Spaziergang in seinem Garten kann man sich den Genuß von Früchten versagen, die einem so verlockend schmecken würden. Man kann auch manchen Leckerbissen bei Mahlzeiten entbehren. Oder auf dem Weg durch die Stadt drauf verzichten, seinen Blick auf alles attraktive Schöne zu richten. Stattdessen laßt uns unseren Herren betrachten, wie er vor uns sein Kreuz trägt.
Die heilige Jungfrau, die uns anblickt und unseren Schutzengel, der uns begleitet. Sehr gut ist es auch noch, wenn wir auf unseren eigenen Willen verzichten.
Wenn eine arme Hausangestellte, die stet nur den Willen ihrer Herrschaft tut, es versteht, diese Selbstentsagung sich zunutze zu machen, kann ihr Leben Gott genauso gut gefallen wie das einer Ordensfrau, die immer treu nach ihrer Ordensregel lebt.“

Bedenken wir, daß uns JESUS CHRISTUS nicht durch kluge Re­den, Hochglanzbroschüren von Unternehmungsberatern, Konferenzen und Sitzungen erlöst hat, noch nicht einmal durch Predigten, sondern durch den Gehorsam gegenüber dem Willen des himmlischen Vaters und vor allem durch seinen bitteren Leidensweg. Welch ein Opfer! Was für eine Gnade, die von seinem Opfer ausgeht! Wer in den Nachfolge JESU leben will, für den darf kein Opfer Fremdwort sein. Wer JESUS nachfolgt, kommt am Opfer nicht vorbei.

Und jeder, der mit dem Opfer nichts zu tun haben will, muß sich fragen, was er noch mit JESUS CHRISTUS zu tun hat. Opfer muß konkret sein!

Benno Turmsteiger

CM-Buch: Faszination JESUS (5 € )

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Knieen gehört zur Körpersprache. Diese verrät mehr, als wir ahnen, wenn jemand z.B. seine Arme verschränkt oder seine Lippen zusammenkneift.

Wer nicht knieen will, bleibt in einem Zwiespalt zwischen Leib und Seele stecken. Er will ein selbstbewußter, aufrecht stehender Mensch sein. Der Hofknicks etwa ist nicht nur ein Zeichen der Ehrerbietung, sondern auch der Unterordnung. Wer ihn öffentlich vollzieht, erkennt den höheren Herrscher an. Und das Auf­blicken gehört zum Innersten des Menschen.
Im kirchlichen Raum zeigt die Kniebeuge vor dem Tabernakel die innere Anbetung, bevor jemand sich bequem in die Bank setzt. Gekniet wird auch, wenn die Meßdiener schellen, um zu besonderer Anbetung einzuladen, z.B. vor der Wandlungs-, Kommunion- und Segensstille.

Die äußere Haltung ist zugleich die innere Haltung. Deshalb ist der teilweise Verlust des Knieens existentiell bedrohend für den Glauben. JESUS kniet am Ölberg nieder vor Seinem Vater (Lk 22,41). Anders Satan: „Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.“ (Mt 4,3). 
Pfr. Winfried Pietrek
CM-Buch: Befreit im Namen JESU (2 €)

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Seit 2019 verschärfen sich weltweit die Angriffe – auch in Europa – auf Christen, Kirchen und kirchliche Einrichtungen. Laut des Hilfswerks Open Doors wurden 2019 rund 9.500 Kirchen und kirchliche Einrichtungen geschändet, attackiert, zerstört oder geschlossen. 2018 waren es 1.850 weltweit.
Die Zahl der registrierten Christen-Morde beläuft sich auf 2.983, bei einer höheren Dunkelziffer.

Immer ist die Verfolgung von Christen auch mit der Zerstörung der Kirchen und Friedhöfe verbunden, mit dem Verbot und Verbrennen katholischer Meßbücher und christlicher Literatur und dem Ersetzen christlicher Symbole – wie Kreuze – durch heidnische Zeichen.
Ziel ist die Auslöschung des christlichen Glaubens an die Auferstehung JESU CHRISTI und die hoffnungsbringende Gewißheit, daß es ein Leben nach dem Tod gibt.

Priester und Ordensleute sind besonders die Zielscheibe der Angriffe, denn sie sind – aufgrund ihrer Sendung und ihres Habits – nach außen hin sichtbare Zeichen des Übernatürlichen.
Schon die römischen Christenverfolgungen (1.-4. Jhdt. n. CHR.) drängten die ersten Christen in die unterirdischen Katakomben Roms. Hier aber überlebte der Glaube, so daß die Kirche seit jeher eine Kirche der Martyrer ist. Denn: „Die Pforten der Hölle werden MEINE Kirche nicht überwinden“ (Mt 16, 18), verheißt JESUS.

Christenverfolgung heute

Welches sind nun die Länder heute mit den brutalsten Chris­ten-Verfolgungen? An erster Stelle steht das atheistisch-kommunistische Nord-Korea. Dann kommen die muslimischen Staaten Afghanistan, Somalia, Libyen, Pakistan und Eritrea. Die Plätze sieben bis zehn nehmen der Sudan, der Jemen, der Iran und das hinduistisch-buddhistische Indien ein. Erstmals 2020 stehen auch die westafrikanischen Länder Burkina Faso und Kamerun auf dem Weltverfolgungsindex.

Nord-Korea 2021

Christen in Nord-Korea dürfen keine Kirchen bauen, noch öffentlich ihren Glauben bekennen. Christen gelten als Staatsfeinde, da sie nicht an die diesseitige Erlösungs-Ideologie des Kommunismus glauben, sondern an die Allmacht des dreieinen GOTTES.

Das kommunistische Manifest (1848) lehrte, daß es Menschen gelingen könne, das Paradies auf Erden zu schaffen, wenn die Reichen entmachtet, deren Eigentum verstaatlicht und unter allen Menschen aufgeteilt werde. Soziale Gerechtigkeit in einer klassenlosen Gesellschaft ist das Ziel – herbeigeführt durch Revolution und eine sozialistische Regierung.
Religion sei Unsinn, ein Betäubungsmittel für die Menschen, Opium für das Volk, wie sich Karl Marx ausdrückt.     
Dagegen begehren die Christen auf: JESUS hat nicht das Paradies auf Erden verheißen, sondern das Reich GOTTES, und zwar in den Herzen der Menschen beginnend, und sich im Leben nach dem Tod auf ewig konkretisierend: „ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!“ (Joh 14, 6). Denn: „Keiner kommt zum VATER außer durch MICH!“ (Joh 14, 6).
Das freilich entzieht sich dem Machtbereich der kommunistischen Regierung Nord-Koreas, so daß sie jeden, der sich ihrer Diesseits-Ideologie widersetzt, brutal schikaniert. 2020 befinden sich laut Open Doors Zehntausende Christen in Straflagern, wo sie schwerste Zwangsarbeit leisten und gefoltert werden.         

Was will JESUS von uns?

Bei all dem ist der Haß auf Chris­ten vollkommen irrational, da JESUS selbst den Frieden lehrt und nichts als Gutes getan hat: „Selig die Friedfertigen, denn sie werden GOTT schauen!“ „Selig die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren!“ –

JESUS ermahnt immer wieder: „Liebet eure Feinde!“ (Mt 5, 44), „Segnet alle, die euch verfolgen!“ (Mt 5,44) Um unseren Seelenfrieden zu erhalten, dürfen wir uns niemals rächen, sondern müssen ständig lieben. Das ist die Botschaft JESU.  GOTT allein sollen wir das Gericht überlassen, denn nur ER kennt die Herzen und Absichten der Menschen:
„Richtet nicht, und ihr werdet nicht gerichtet werden!“ (Lk 6,37) Sr. Maria Anja

CM-Buch: Selig die Verfolgten (5 €)

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Offener Brief an Herrn Bischof Georg Bätzing, Limburg, Vorsitzenden der Deutschen Bischofs-Konferenz (DBK)

Taufe genügt nicht zur Erstkommunion

Hochwürdiger Herr Bischof,

als DBK-Vorsitzender halten Sie daran fest:
Die Taufe sei die einzige Voraussetzung für den Kommunion-Empfang. Das ist nicht katholisch!
Der Kommunikant muß in der tradierten kath. Lehre unterrichtet sein und die kath. Lehre für wahr halten. JESUS hat Seine Lehre Seiner Apostel-Gemeinschaft anvertraut, und schon das Neue Testament ist aus der Urkirche hervorgegangen.
Anders allerdings Martin Luther: „Wer aus der Taufe gekrochen, ist Pfarrer, Bischof und Papst zugleich.“ Auch das ist nicht katholisch.
Interkommunion, welche Sie befürworten, ist nicht möglich, da Protestanten ein anderes Eucharistie-Verständnis haben. JESUS hat eigens Apostel berufen und gesondert belehrt, und das Amtspriestertum ist nicht dem „allgemeinen Priestertum“ gleichzusetzen.
In Ihrem ökumenischen Papier wird auch der Glaube an die bleibende Gegenwart CHRISTI übergangen. Opfer-Aussagen sollen aus den Meßtexten entfernt werden. Damit würde sich die Kirche in Deutschland aus der Gemeinschaft der Weltkirche herauslösen.
Bitte nehmen Sie Ihre Hirten-Aufgabe wahr!

Mit dem Versprechen des Gebetes! Die bestürzte KURIER-RedaktionCM-Buch: Kinder fragen nach GOTT (5 €)

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Nachdem im Oktober ein Mann in der Nähe von Paris auf offener Straße durch einen Muslim brutal ermordet wird, weil er Mohammed-Karikaturen im Unterricht zeigte, verschärft Frankreichs Ministerpräsident Macron den Ton:
Ab Sommer 2021 soll Home-Schooling verboten werden, um fundamentalistische Erziehung in den Koran-Schulen zu stoppen.

Das Gesetz hierzu muß jedoch noch vom Parlament formuliert und beschlossen werden. Klar ist den Franzosen, daß eine weitere Radikalisierung und Brutalisierung im Land verhindert werden muß.

Problematisch ist jedoch die Rechtslage in Frankreich: Seit 1881 ist Blasphemie – GOTTES-Lästerung – keine Straftat mehr. Das gilt für Lästerungen gegen JESUS CHRISTUS genauso wie gegen den muslimischen Allah – staatliche Bestrafung ist nicht vorgesehen. Damit ent-christlicht sich jedoch Frankreich immer weiter.

Notwendig ist ein klares Bekenntnis der Kirchen zu der Ehrfurcht vor GOTT und den 10 Geboten. Diese müssen katholische Parteien auch im Parlament vom Staat einfordern. Rosenkranz, hl. Meßopfer und intensives Gebet sind die primären Mit­tel im Kampf gegen Islam, Anarchie und Gewalt.
Denn: „Wer MICH vor den Menschen be­kennt, zu dem werde auch ICH MICH vor MEINEM VA­TER be­kennen!“ (Mt 10,32)   Klaus Jerusalem

CM-Broschüre: Der Prophet Allahs (2 €)

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Die CM ist zwar klein im Vergleich zu anderen Organisationen, doch sie hat großartige Leser und Spender.

2017 konnten 42 Häuschen (28 qm), je 2.300 €, für obdachlose Christen und deren Familien in Süd-Indien gebaut werden. Verantwortlich für die Planung und den Bau vor Ort ist unsere Rosenkranz-Priester-Bruderschaft (Rosarian Society) in Bangalore.

Selbst tief fromm, halten die Priester und Schwestern der Rosarier täglich Anbetung und hl. Messe. Auf dem Motorrad dann Seelsorge in den Gemeinden – trotz Corona – und der Bau von Häuschen für die Ärmsten. Helfen Sie durch ihre Spende mit, Leben zu retten.

Sie können sicher sein, daß ihre Hilfe ankommt.
Spenden-Konto: Vereinigung zum Schutz schwacher und hilfloser Menschen, Volksbank Lippstadt      
DE11 4166 0124 0759 0015 00

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