Monat: Juni 2020

Nur Betern kann’s gelingen, der Abtreibungs-„Kultur“ ein Ende zu bereiten. Hierzu ruft der Schweizer Verein „Mamma“ auf.

Per verschickten Postkarten mit Werbung um ein tägliches Gebet von 3 bis 5 Minuten für die Ungeborenen und deren Mütter gewann der „Verein Mamma“ bereits 460 Beter.

Eine Gebets-Kette ist entstanden, die GOTT bittet, dem Babymord im Mutterleib ein Ende zu bereiten. 52 Protestanten, 135 Freikirchler und 209 Katholiken sowie 3 Altkatholiken beten mit. Machen SIE mit!
CM-Gebetszettel und CM-Baby-Modell (Plastik, 2 €)

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Offener Brief
an den Präsidenten von Nigeria,
Muhammadu Buhari,
Nigerianische Botschaft, Neue Jakobstr. 4, 10179 Berlin

Sehr geehrter Herr Präsident!

Sie leiten das größte Land Afrikas mit mehr als 200 Millionen Einwohnern, 51% Muslimen, 48% Christen. Seit 2009 hat die Terrorgruppe Boko Haram 30.000 Nigerianer getötet, manchmal mit Video-Aufnahmen. Zwei Millionen Ihrer Landsleute sind in Ihrem Land auf der Flucht vor dieser islamischen Terror-Gruppe. Wegen ständiger Verfolgungen demonstrierten jüngst 5 Millionen Christen in 28 der 36 Bundesstaaten Ihres Landes. Zuvor beteten und fasteten viele der Demonstranten 3 Tage lang.

Problem sind die  islamischen Staaten, in denen die Scharia gilt: Hier wagten die Christen nicht, auf die Straße zu gehen. Rechtssicherheit gibt es nicht. Alle wichtigen Ämter sind mit Angehörigen der muslimischen Fulani besetzt. Sie, Herr Präsident, sind selbst Muslim und gehören zu dieser Großfamilie. Bitte schaffen Sie Gerechtigkeit und schützen die Christen vor willkürlicher Verhaftung! Noch vertrauen viele Nigerianer Ihnen, Herr Präsident. Besetzen Sie die Schlüssel-Positionen im Staat mit Angehörigen verschiedener Religionen! Integrieren Sie die Christen in den Staat! Ebenso die 430 verschiedenen Volksgruppen Nigerias. Dann werden die Nigerianer Ihnen weiterhin ihr Vertrauen schenken. Grün-Weiß-Grün zeigt die Flagge Ihres Landes: Lassen Sie diese Hoffnung wachsen!

Mit freundlichen Grüßen,            
 Ihre KURIER-Redaktion

9-Islam-Bücher-Paket (20 €)

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In Frankreich weigern sich muslimische Schüler, Mädchen die Hand zu geben oder neben ihnen zu sitzen.

Aber auch muslimische Mädchen grenzen sich bewußt ab: Bei Ausflügen legen sie ihren Schleier um. Sie nutzen die Gelegenheit außerhalb des Schulgeländes, denn seit 2004 verbietet der französische Staat die Verschleierung auf dem Schulhof. Auch auf Klassenfotos tragen Mädchen – auf Wunsch ihrer Eltern – den Schleier. Eine kulturelle oder religiöse Eingliederung wird torpediert.
CM-Buch: Muslime erobern Deutschland (5 €)

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Jede Meßfeier, jede Eucharistie, ist Danksagung. Am 9. Mai 2020 hatten wir noch einen besonderen Grund zu danken: Unsere Schwester Maria Anja (Rosarian Congregation) hat vor 10 Jahren vom Bischof die Jungfrauen-Weihe empfangen und gehört zum Ordo Virginum. Dadurch ist sie „Braut CHRISTI“ und hat die Ehre, JESUS als Bräutigam zu haben – anders als Eheleute.

Paulus schreibt: „Ich habe euch ja einem Einzigen verlobt und euch als reine Jungfrau CHRISTUS geweiht (2 Kor 11,2)… Der Verheiratete hat Sorge um die Dinge der Welt, wie er der Frau gefalle, und ist geteilt. Der Ehelose kümmert sich um die Sache des HERRN, wie er GOTT gefalle“ (1 Kor 7,33/34). Freiwillig hat sich Sr. Anja in die Gefangenschaft JESU begeben, zugleich in das Glück, ganz mit IHM und für IHN zu leben. Nur das Christentum eröffnet der Frau diesen Weg, den keine andere Religion kennt, den Weg der persönlichen Brautschaft mit dem GOTT-Menschen. JESUS sagt: „Wer es fassen kann, der fasse es. Es gibt Ehelose, die um des Himmelreiches willen sich selbst zur Ehelosigkeit entschlossen haben“ (Mt 19,12).

Die Braut CHRISTI ist völlig da für JESUS, ihren Bräutigam. Ihre Zeit gehört IHM, ihr Leben, ihr Missions-Eifer, ihre ganze Liebe bis in kleinste Einzelheiten hinein. JESUS ersetzt in allem den irdischen Mann. Sie will keinen Mann, weil sie CHRISTUS liebt, den göttlichen Bräutigam. Sie braucht das tägliche heilige Meßopfer. Sie leidet zusammen mit JESUS an jeder kleinsten eigenen Unvollkommenheit. Mehr als andere Christen leidet sie mit JESUS an allen Sünden der Welt. Trennung von GOTT kann die Braut CHRISTI nicht ertragen. Sie wartet auf Seine Wiederkunft und wird so zum Zeichen für alle Menschen. Weithin bekennt sie sich durch ihren Schleier auch öffentlich zu CHRISTUS.

Was ist das Geheimnis der Braut CHRISTI? Ihre Leidensbereitschaft. Sie läßt sich eher quälen, verfolgen, töten, als die Treue zum Bräutigam aufzugeben. Jede echte Braut ist auch eine Leidensbraut, oft unverstanden von den Menschen. „Haben sie MICH verfolgt“, sagt JESUS, „werden sie auch euch verfolgen“ (Joh 15,20). In grenzenloser Liebe haben sich in allen Jahrhunderten Jungfrauen dem Ruf JESU hingegeben, dafür allen Besitz verlassen bis hin zum Martyrium, etwa die heilige Agnes, die heilige Barbara und die heilige Katharina von Alexandrien. Denn es existiert keine Liebe ohne Leiden.

Ich persönlich danke Sr. Anja dafür, daß sie mich mit meinen 87 Jahren im Alltag mit aller Liebe umsorgt. Daß sie mit mir den KURIER der CHRISTLICHEN MITTE herausgibt und mit mir zusammen zahlreiche Bücher und Broschüren schreibt, um alle Menschen für CHRISTUS zu gewinnen. Danke, liebe Schwester, auch für unser tägliches gemeinsames Brevier- und Rosenkranzgebet. Und für vieles mehr, was nur GOTT weiß.

GOTT legt Wert auf unser aller Dank. JESUS ist traurig, als nur einer der 10 geheilten Aussätzigen dankbar zurückkommt (Lk 17,18). Daher wollen wir gemeinsam GOTT danken und loben zu diesem 10jährigen Schwestern-Jubiläum.     
Pfr. Winfried Pietrek

CM-Buch: Der Mann, der die Welt verwandelt (5 €)

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Frau Kötter, Mitbegründerin der „Maria 2.0“-Bewegung für kath. Priesterinnen, sieht Weiheämter nur als „Zwischenlösung“.
Ihr Ziel: Eine „demokratische Kirche“ ohne „Ämter“.

„Ich sehe nicht“, so Lisa Kötter, „daß JESUS überhaupt eine Priesterschaft aufbauen wollte.“
Wir nehmen diese völlig un-katholische Äußerung von Frau Kötter zum Anlaß, vor der Bewegung „Maria 2.0“ zu warnen. Hier die Ursprünge des heiligen Priestertums, das seit jeher dem männlichen Geschlecht vorbehalten blieb und notwendig ist, um die Kirche JESU bis ans Ende der Zeiten zu leiten.

Schon im alten Israel werden Leviten durch Handauflegung für den priesterlichen Kult ge­weiht (4 Mos 8,10). GOTT ergreift total Besitz von ihnen und sorgt für sie. Deshalb erhalten sie auch keinen Landbesitz zur sozialen Absicherung. GOTT ist der Garant ihrer Existenz und Sendung. Auch JESUS setzt im NT das Priestertum zur Leitung Seiner Kirche: ER erteilt den von IHM aus den Jüngern ausgewählten Aposteln die Wandlungs-Vollmacht über Brot und Wein im hl. Meßopfer (Lk 22,19/20) und die Vollmacht, Sünden zu vergeben (Joh 20,23). ER sendet seine Apostel aus zu predigen, Kranke zu heilen, Dämonen auszutreiben. Dazu haucht ER sie an und verleiht ihnen den HEILIGEN GEIST.

Bevor Paulus und Barnabas zu ihrer 1. Missionsreise aufbrechen (Apg 13,1), legen ihnen die Ältesten die Hände auf und weihen sie dadurch zu Priestern. Später schreibt Paulus an Timotheus: „Erwecke die Gnadengabe, die in dir ist, durch Auflegen meiner Hände“ (2 Tim 1,6). So wird heute noch die Priester-Weihe gespendet. JESUS baut also eine eigene Priesterschaft auf, wie der katholische Glaube seit 2000 Jahren bekennt.
K.R.

CM-Verteil-Broschüre: Kirche im 21. Jhd. (2 €)

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