Autor: ADmCMv

100 Jahre Fatima. Welches unerklärbare Ereignis führte zur Heiligsprechung von Jacinta und Francisco, zweien der drei Visionäre von Fatima, im Mai 2017?

2013, abends. In der brasilianischen Stadt Juranda fällt der 5jährige Lucas aus dem Fenster: 6,5 m tief. Schwere Verletzungen auch am Kopf. Das Krankenhaus ist hilflos. Lucas wird eine Stunde weit nach Campo Mourao transportiert. Seine Eltern sind bei ihm. Im zweiten Krankenhaus: Koma und zweimal Herzstillstand, Not-OP. Wenig Überlebens-Chancen. Die Eltern bitten JESUS um Hilfe durch Unsere Liebe Frau von Fatima. Gleichzeitig rufen sie bei den Karmelitinnen an mit der Bitte um Gebets-Unterstützung. Ergebnislos, da die Schwestern gerade in einer Schweigestunde sind. 3 Tage nach dem Unfall: ein drittes, größeres Krankenhaus. Fachärzte sprechen von geistigen Behinderungen. Am 7. Tag erneuter Versuch der Eltern im Karmel. Jetzt beten die Schwestern mit vor den Reliquien von Jacinta und Francesco. Am 11. Tag kommt Lucas aus der Intensiv-Station. Nach 15 Tagen ist er vollkommen gesund und wird entlassen. Medizinisch unerklärbar für die Ärzte. Nach langen Prüfungen erkennt die Kirche die Heilung von Lucas an als Wunder: Bedingung für die Heiligsprechung der Fatima-Kinder 2017.
Günter Annen

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Seit dem 11. Jhdt. verehren ihn die Jäger und Forstleute. Auch die Schützengilden zollen Hubertus jährlich Hochachtung.

Hubertus ist der Apostel der Ardennen: Bischof von Tongern-Maastricht (NL) und Gründer der dortigen Abtei St. Hubert. Sein Grab († 727) ist noch heute ein beliebtes Ziel für Christen. Auf Zeichnungen, oft zusammen mit einem Hirsch abgebildet, ist er auch dem heutigen Welt-Bürger bekannt. Das zwischen dem Hirschgeweih abgebildete Kreuz geht auf eine Vision des Heiligen zurück. Auch wenn er als Bischof dargestellt wird, sind immer Hirsche und Jagdhunde an seiner Seite. Der Hubertusorden wird heute noch verliehen: Historisch geht er auf einen Sieg am Hubertus-Tag (3. Nov.) zurück. Herzog Gerhard von Ravensberg stiftete ihn in Dankbarkeit 1444. Bis 1918 war er der Hausritter-Orden der Wittelsbacher in Bayern.

Hubertus, geboren im französischen Toulouse, wächst am Hof Theiderichs III. von Burgund auf. Als junger Mann wird er Pfalzgraf, besticht seine Umwelt durch Klugheit und heiratet die schöne Floribana von Löwen, Belgien. Diese aber stirbt bei der Geburt ihres Erstgeborenen, was den jungen Ehemann in tiefen Seelenschmerz wirft. Er stürzt sich in weltliche Vergnügungen und insbesondere in die Jagd. Da spürt er plötzlich in den Wäldern der Ardennen einen stattlichen Hirschen auf: Zur Verwunderung des Jägers bleibt aber der Hirsch ruhig stehen. Hubert spannt den Bogen, will schießen, da aber sieht er ein leuchtendes Kreuz zwischen den Geweihstangen des Hirsches. Betroffen sinkt er in die Knie. Jetzt vernimmt er eine Stimme: „Vergiß über den weltlichen Dingen die Ewigkeit nicht!“ Erschüttert und tief bewegt schenkt der Jäger jetzt sein ganzes Leben GOTT: Er verläßt den Hof, tritt von allen Ämtern zurück und zieht sich in die Einsamkeit der Ardennen zurück. Er wird Priester und 708 Bischof. Gegen das Bischofsamt sträubt er sich, doch da wird er wieder im Traum überwältigt: Er sieht einen Engel, der vom Himmel herabsteigt, um ihm die Bischofs-Stola aufzulegen. Hubertus fügt sich in den Willen GOTTES. Mit der himmlischen Stola heilte er als Bischof viele Kranke.
Sr. M. Anja

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Wenn mein Vater mit mir in Hamburg an einer katholischen Kirche vorbeiging, belehrte er mich durch sein Beispiel.

Hier ist JESUS im Tabernakel gegenwärtig“, sagte er und bekreuzigte sich. Wer das Kreuzzeichen macht, bei Sportlern hoch gerühmt, empfängt keine Muskel-, sondern seelische Kraft. Als ich später als Student in einer Hamburger Werkskantine vor Tisch das Kreuzzeichen machte, gab es Diskussionen unter den Arbeitern. Ein zukünftiger protestantischer Theologe verteidigte mich. Wenn wir unsere Stirn berühren und „im Namen des VATERS“ sagen, denken wir an den Schöpfer. Wenn wir „und des SOHNES“ sagen, berühren wir die Mitte unserer Person. Bei den Worten „und des HEILIGEN GEISTES“ bezeichnen wir unser Herz, die Tiefe unseres Lebens, die allein GOTT durchdringt. Mit diesen Worten ist jeder Christ getauft, erinnert sich so an seine Taufe und wird in ihr bestärkt. Öffentlich machen wir auch anderen Mut zu JESUS.
Pater Winfried Pietrek
Verteil-Flugblatt „Kreuz“

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Mehr als 200.000 Ehen zerbrechen Jahr für Jahr in Deutschland. Bei Umfragen wird als wichtigste Ursache von 83% Egoismus genannt, mangelndes Verständnis für Probleme des Partners von 73%.

Die Ehe ist das schwierigste Unternehmen, zu dem sich der Mensch gedrängt weiß, weil er Liebe und Verlangen nach Geborgenheit und Gemeinschaft empfindet. Doch sich anvertrauen kann nur, wem Vertrauen geschenkt wird.

Aus eigener Kraft kann kein Mensch die eigene Rechthaberei überwinden. Fast jeder entschuldigt persönliche Fehler eher als die des anderen. Das Ich wird begünstigt und kann – bei überzogener Selbstliebe – oft nicht einmal liebevolle, notwendige Kritik vertragen. „Laßt die Sonne nicht untergehen über eurem Zorn!“, war schon Ermahnung für die ersten Christen (Eph 4,26) .

Weil die „Natur-Ehe“, ja selbst das Ja-Wort vor Zeugen zum Schutz der Ehe und damit auch der Kinder nicht genügt, wird seit altersher in der Christenheit GOTT selbst um Segen für die gefährdetste aller Verbindungen angerufen: Als ein Sakrament, als das, was die Seele heiligt, wird in der katholischen Kirche das gegenseitige Ja zur Treue zwischen zwei Getauften vor GOTT bekräftigt: „Bis daß der Tod uns scheidet“. Paulus wagt sogar, die Ehe als Abbild der Liebe CHRISTI zur Kirche zu bezeichnen (Eph 5,25).

Das Treue-Versprechen sollte täglich gemeinsam vor GOTT bekräftigt werden, indem die Eheleute wenigstens das Tischgebet gemeinsam sprechen und so auch das Familiengebet mit ihren Kindern grundlegen. Sie ersparen sich dadurch später viel Kummer, obwohl Kinder ein Leben lang geliebte „Sorgenkinder“ bleiben.

Wer zur Eheschließung auf den Segen GOTTES verzichtet, beraubt sich der wertvollsten Hilfe für den gemeinsamen Lebensweg. Be­wußt oder unbewußt bildet er sich ein: „Bei uns wird alles aus eigener Kraft besser als bei den vielen gescheiterten Ehen.“ Wer aus Angst vor späteren Hürden auf die kirchliche und vielleicht sogar auch auf die ungenügende standesamtliche Eheschließung verzichtet, zweifelt mit seiner Angst die Festigkeit seiner Liebe an oder ist noch nicht ehefähig oder läßt sich zu einer Ehe drängen.

Jede Ehe ist ein Risiko. Doch wer den Mut hat, seinen Partner vorher entschieden zu fragen: „Wollen wir uns gemeinsam von GOTT helfen lassen?“ – der ist von GOTT geschützt. GOTT ist der Dritte im Bunde.
Pfr. W. Pietrek

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Vor 100 Jahren richtet Benedikt XV. einen glühenden Friedensappell an alle kriegsführenden Mächte: Giftgas-Einsatz in Ypern, Flandernschlacht und Stellungskrieg toben derzeit an der West-Front.

Soll die zivilisierte Welt nur noch ein Leichenfeld sein?“ fragt der Papst in seiner Friedensnote. Stoppt den „allgemeinen Wahnsinn“, der das „ruhmreiche und blühende Europa“ vernichten wird! Benedikt XV. ist unparteiisch, aber der innere und äußere Frieden muß wiederhergestellt werden. 1914 hat der Erste Weltkrieg begonnen, als der neue Papst den Stuhl Petri einnimmt. Sein Vorgänger, Pius X. ist kurz vor Kriegsbeginn an gebrochenem Herzen gestorben, da er die Greuel voraussieht. Inzwischen hat sich der europäische Krieg zum Weltkrieg ausgeweitet. Mehrere Friedens-Appelle Benedikts treffen auf taube Ohren. In der offiziellen Note vom 1. August 1917 macht er jetzt konkrete Friedens-Vorschläge: Wiederherstellung der Vorkriegswelt durch Rückgabe aller besetzten Gebiete, Räumung Belgiens durch die Deutschen, Rückgabe der deutschen Kolonien, Verzicht auf Reparationen, ein internationales Schiedsgericht für die Elsaß-Lothringen-Frage. Aber die Friedens-Initiative bleibt ungehört: „Sieg-Frieden!“ ist das Ziel aller Kriegsparteien. Ein Fiasko: Kaum ein Land schickt ein Antwortschreiben zum Vatikan. Deutschland beteuert seine „Friedensbereitschaft“, schlägt aber keine konkreten Schritte vor. Damit ist der Papst als Friedens-Vermittler gescheitert, von jedem der beiden Mächtblöcke diffamiert als der „Papst der Gegner“, dem ein Komplott mit dem Gegner unterstellt wird.

Die deutsche Oberste Heeresleitung unter Ludendorff spricht abfällig vom „Franzosen-Papst“, die deutsche Bischofskonferenz warnt im Hirtenbrief vom 1. November 1917 vor einem Friedensschluß, denn dieser sei „ein Judaslohn für den Treubruch und Verrat am Kaiser.“ Der Erste Weltkrieg endet ohne die Beteiligung von päpstlichen Gesandten an den Friedensverhandlungen in Versailles (1919). Benedikt XV. stirbt 1922 als tragischer Friedens­papst: ungehört, aber langfristig weichenstellend für seine Nachfolger im Papst-Amt. Abrüstung und Ächtung des Krieges sind ständiger Appell an die Welt-Mächte, formuliert von jedem der Päpste des 20. Jahrhunderts. Benedikt XVI. (2005-2013) wählt seinen Namen, um an die Friedens-Gesinnung seines Vorgängers im Ersten Weltkrieg zu erinnern. GOTTES-Frieden der Seelen und äußerer Frieden in den Ländern dieser Welt gehören zusammen: Seit dem ersten von JESUS eingesetzten Papst Simon Petrus.
Sr. Maria Anja

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Vor 35 Jahren beginnt die Friedens-Dekade in Leipzig.

In der Nikolai-Kirche beten 1982 Christen aller Konfessionen um den Frieden, seit 1985 in ganz Ost und West regelmäßig jede Woche. Auch gegen vormilitärische Erziehung vom Kindergarten an. Ab 1988 werden gesellschaftliche und politische Fragen unterm Kirchendach diskutiert. Im Okto­ber 1989 versammeln sich in Leipzig 70.000 Menschen. Die SED plant ein blutiges Ende: Doch die Macht der Gebete – die Macht GOTTES – ist stärker. Am 9. November werden die Grenzen zwischen BRD und DDR geöffnet. Heute brauchen wir dringend wieder Friedens-Gebete! Neue, unblutige Revolutionen!
Gratis: 3 versch. Gebetszettel

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3,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Alkohol-Abhängigkeit. Diese wiederum führt zu Schlaf- und Gewichtsverlust.

Alkohol-Konsum erbringt hierzulande jährlich 3,18 Mrd. Euro Steuergeld. Zugleich verursacht er aber 40 Mrd. Euro Kosten durch 40.000 Gewalt-Taten, 13.000 Unfälle und 74.000 Todesfälle. Angehörige von Alkoholikern sollten gleichfalls ganz auf Alkohol verzichten, um beim Kranken Total-Abstinenz zu erreichen. Tel.: 0 23 81-67 27 20 (kath.) und 0 20 2-62 00 30 (prot.).

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Hochw. Herrn Kardinal Willem Eijk,
NL 3507 LA Utrecht, Biltstraat 121

Danke, Herr Kardinal Eijk, für Ihre klaren Worte. Angesichts der dramatisch ansteigenden Selbstmord-Zahlen in den Niederlanden warnen Sie vor einer weiteren Legalisierung von Selbst-Tötung im Fall von unheilbarer Krankheit oder „Einsamkeit, Trauer, eingeschränkter Mobilität und Niedergang im Alter“ (DT, August 2017). Die Niederlande sind das erste Land, das 2002 Sterbe-Hilfe legalisierte. Seitdem ist ein rasanter Anstieg von Todesfällen verzeichnet: etwa 20 Fälle pro Tag. Allein 2015 sind 6.672 Sterbe-Hilfe-Todesfälle registriert; 431 Patienten starben ohne persönliche Einwilligung. Eine ähnliche Problematik herrscht in deutschen Alten- und Pflegeheimen, wo zunehmend Menschen mit Demenz „ohne deren tatsächliche Zustimmung getötet werden“. Danke, Herr Kardinal, daß Sie diese lebensfeindliche Kultur kritisieren, denn JESUS lebte eine gegenteilige Lebenshaltung vor: Standhalten im Leiden, sein Kreuz liebend tragen, tapfer Opfer bringen als Sühne (Wiedergutmachung) für die eigenen Sünden und die Sünden der Menschheit. ER trägt unter Blutschweiß sein Kreuz auf den Berg Golgatha, bis ER dort unschuldig ermordet wird (Lk 23, 28). – Danke, Herr Kardinal, für Ihr Glaubens-Zeugnis: „Unsere Antwort auf das Leiden sollte sein: eine adäquate, professionelle und liebevolle Palliativ-Pflege, bei der aus christlicher Perspektive die Seelsorge ein unentbehrlicher Teil ist. Wenn Menschen unerträglich und ohne Perspektive an Einsamkeit leiden – was ein häufiges Problem in der heutigen hyperindividuellen Kultur ist – sollten wir versuche, diese Kultur zu ändern, anstatt Selbstmord für gesunde Menschen zu bieten“.
Ihre KURIER-Redaktion

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Mehr als 200.000 Ehen zerbrechen Jahr für Jahr in Deutschland. Bei Umfragen wird als wichtigste Ursache von 83% Egoismus genannt, mangelndes Verständnis für Probleme des Partners von 73%.

Die Ehe ist das schwierigste Unternehmen, zu dem sich der Mensch gedrängt weiß, weil er Liebe und Verlangen nach Geborgenheit und Gemeinschaft empfindet. Doch sich anvertrauen kann nur, wem Vertrauen geschenkt wird.

Aus eigener Kraft kann kein Mensch die eigene Rechthaberei überwinden. Fast jeder entschuldigt persönliche Fehler eher als die des anderen. Das Ich wird begünstigt und kann – bei überzogener Selbstliebe – oft nicht einmal liebevolle, notwendige Kritik vertragen. „Laßt die Sonne nicht untergehen über eurem Zorn!“, war schon Ermahnung für die ersten Christen (Eph 4,26) .

Weil die „Natur-Ehe“, ja selbst das Ja-Wort vor Zeugen zum Schutz der Ehe und damit auch der Kinder nicht genügt, wird seit altersher in der Christenheit GOTT selbst um Segen für die gefährdetste aller Verbindungen angerufen: Als ein Sakrament, als das, was die Seele heiligt, wird in der katholischen Kirche das gegenseitige Ja zur Treue zwischen zwei Getauften vor GOTT bekräftigt: „Bis daß der Tod uns scheidet“. Paulus wagt sogar, die Ehe als Abbild der Liebe CHRISTI zur Kirche zu bezeichnen (Eph 5,25).

Das Treue-Versprechen sollte täglich gemeinsam vor GOTT bekräftigt werden, indem die Eheleute wenigstens das Tischgebet gemeinsam sprechen und so auch das Familiengebet mit ihren Kindern grundlegen. Sie ersparen sich dadurch später viel Kummer, obwohl Kinder ein Leben lang geliebte „Sorgenkinder“ bleiben.

Wer zur Eheschließung auf den Segen GOTTES verzichtet, beraubt sich der wertvollsten Hilfe für den gemeinsamen Lebensweg. Be­wußt oder unbewußt bildet er sich ein: „Bei uns wird alles aus eigener Kraft besser als bei den vielen gescheiterten Ehen.“ Wer aus Angst vor späteren Hürden auf die kirchliche und vielleicht sogar auch auf die ungenügende standesamtliche Eheschließung verzichtet, zweifelt mit seiner Angst die Festigkeit seiner Liebe an oder ist noch nicht ehefähig oder läßt sich zu einer Ehe drängen.

Jede Ehe ist ein Risiko. Doch wer den Mut hat, seinen Partner vorher entschieden zu fragen: „Wollen wir uns gemeinsam von GOTT helfen lassen?“ – der ist von GOTT geschützt. GOTT ist der Dritte im Bunde.
Pfr. W. Pietrek

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It´s a child, not a choice!“: Die Deutsche Zentrumspartei protestiert vor Deutschlands größter Abtreibungs-Klinik in München. Der leitende Arzt F. A. Stapf tobt.

Der Leichnam eines Babys, das in der 16. Schwangerschafts-Woche ermordet worden ist, schwimmt in einer mit Wasser gefüllten Glas­kapsel. Das Gefäß trägt die Aufschrift: „It’s a child, not a choi­ce!“ – „Es ist ein Kind, nicht eine Entscheidung!“. Die Passanten vor der Münchener Klinik werden vor laufender Kamera auf das tote Kind hingewiesen. Gespräche beginnen. Als der Leiter der Klinik, Friedrich Andreas Stapf, den Kamera-Mann sieht, verliert er die Fassung und tobt: „Sie Drecksack!“ 100.000 Babys hat Stapf bereits ermordet.
Quelle:  Privat-Depesche / www.yep4.net

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