Offener Brief an Frau Anne König, direkt gewählte CDU‐Bundestags‐Abgeordnete
Sehr geehrte Frau König,
Sie (42) haben den Mut, öffentlich festzustellen: Jahr für Jahr verdienen Bordelle in Deutschland schätzungsweise 14 Milliarden Euro. Täglich zahlen dort – laut Familien‐Ministerium – 1,2 Millionen Männer für „sexuelle Dienstleistungen“. Das ist Mißbrauch an Zehntausenden von Frauen, die finanziell und emotional von den Bordell‐Besitzern abhängig sind. Die Bibel verurteilt Prostitution aufs Schärfste. Die Juden im Alten Testament steinigten Frauen, die Ehebruch begingen und grenzten Prostituierte aus der Gesellschaft aus. JESUS geht anders vor: ER berührt das Herz der Maria Magdalena, gewinnt das ihre, bis sie sich weinend zu Seinen Füßen wirft, um Vergebung bittet und JESU Füße als Dank mit ihren Haaren salbt. Danach führt sie ein ehrbares Leben in der Nachfolge JESU. Auch heute geht es um das seelische und leibliche Wohl der Frauen in Bordellen, die oft aus Unwissenheit oder finanzieller Not ihren Körper verkaufen. Kein Staat darf das dulden. Prostitution gehört gesetzlich verboten, Bordelle abgeschafft. Dazu braucht es wieder eine Lobby in unserer Zeit. Sie, Frau König, sprechen es offen aus: Sex‐Sucht ist das große Thema unserer Zeit. Wo der Glaube an GOTT fehlt, setzt die Selbst‐Befriedigung ein. Diese aber ist krankhaft. Sie, Frau König, nennen Zahlen: Zehn Sex‐Süchtige am Tag pro Frau führen diese Frauen zum Alkoholismus, zur Einnahme von Medikamenten und Drogen, damit sie ihre Knechtschaft „überleben“. Genau wie Sie fordern wir für Deutschland die Bestrafung von Bordell‐Besitzern.
Ihre KURIER‐Redaktion
CM‐Antiquariat: Anneliese Michel und ihre Dämonen (15 €)




