Autor: ADmCMv

Der Mensch wird sich selbst fremd, wenn er keine Ordnung hält. GOTT hat die Welt erschaffen, daß sie in Ordnung, daß sie gut ist. Der Diabolos, der Durcheinander-Werfer, bringt Unordnung in die Welt, den Mangel an Harmonie, die Sünde.

Luzifer hält sich nicht an die ewige Ordnung GOTTES, die aus dessen innerstem Wesen aufstrahlt. Die Zehn Gebote sind ja nicht eine „Erfindung“ für Geschöpfe, sondern spiegeln die innerste Ordnung GOTTES wider. Es ist ein großes Geschenk, daß sie uns offenbart sind. Wer sich in die Ordnung der 7 Sakramente, des Credo und des Gebetes einfügt, den befähigt GOTT, sich an IHM festzuhalten und der Unordnung in dieser Welt mit ihren falschen Verlockungen zu widerstehen: Halte die Ordnung, und sie hält dich!
Das gilt für alle Lebensbereiche, auch für die Liturgie.    
Pfr. Winfried Pietrek

Mit den Heiligen durchs Jahr (5 €)

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Esel sind voll von ungeheurer Geduld. Deshalb gelten sie schon im AT als Friedens-Tier. So zieht JESUS auf einer Eselin am Palmsonntag in Jerusalem ein (Mt 21, 7). Das AT berichtet uns im Buch Numeri (4 Mos 22, 28), wie GOTT zu dem Esel des Bileam spricht und so den Propheten vor einer großen Torheit bewahrt.

Es ist die Zeit des Einzugs der Israeliten in die Steppen Moabs gegenüber von Jericho (4 Mos 22, 1). Die Moabiter sehen die erfolgreiche Landnahme der Israeliten mit Schrecken: Aus dem Nomadenvolk wird eine seßhafte Gruppe, die beginnt, einen Staat zu gründen. Der Moabiter-König Balak sucht bei dem bekannten heidnischen Seher Bileam Rat, läßt ihn vom Euphrat zu sich rufen, denn Bileam kann „segnen und verfluchen“. Jetzt soll er die eindringenden Israeliten verfluchen. Die Boten des Moabiter-Königs bewegen den Seher zum Aufbruch.

Die sprechende Eselin

Bileam ist zwar kein jüdischer Prophet, aber ein gottesfürchtiger Seher. Was der Moabiter-König von ihm will, weiß er nicht. Ihm ist nur klar, daß er wieder einmal von einem mächtigen Herrscher um Rat gefragt wird. Erstaunliches geschieht nun. Auf einmal unterbricht sein Esel die Reise und läßt sich am Straßenrand nieder. Gutes Zureden und Schläge mit dem Stock helfen nichts. Dreimal wiederholt sich die Szene. Geduldig ruht die Eselin aus. Bileam hält sie für störrisch. Will sie sogar töten. Da beginnt sie durch die Allmacht GOTTES zu sprechen: „Was habe ich dir getan? Warum schlägst du mich?“ Erschrocken gesteht Bileam sein Unrecht ein. Da gehen ihm auf einmal die Augen auf, und er sieht den Engel vor ihnen stehen, dem sein Esel ausgewichen ist. Der gottesfürchtige Bileam wirft sich zu Boden und hört ihn sprechen: „Warum hast du denn deine Eselin schon dreimal geschlagen? Siehe, ich selbst bin ausgezogen, um dir zu widerstehen. Denn diese Reise wird gegen meinen Willen unternommen. Die Eselin sah mich, und wich schon dreimal vor mir aus. Wäre sie nicht ausgewichen, dann hätte ich dich jetzt getötet, sie selbst aber am Leben gelassen.“ (Num 22, 32) Bileam will umkehren und zurück an den Euphrat. Doch da ermutigt ihn der Engel mit dem Feuerschwert: „Geh mit den Männern, rede aber nur das, was ich dir sagen werde.“ So setzt der Seher seine Reise fort und trifft den Moabiter-König Balak, der ihm bereits bis an die Grenze seines Reiches entgegeneilt.

Segen statt Fluch

„Was GOTT mir in den Mund legt, das allein werde ich reden“, erklärt Bileam dem Balak. Statt die eindringenden Israeliten zu verfluchen – wie es Balak wünscht – strömen lange Segenssprüche auf sie aus dem Mund des Sehers. So schützt JAHWE SEIN Volk bei der Landnahme durch den Mund eines fremden Sehers. Der Segen des Bileam gipfelt in den Worten über das auserwählte Volk: „Wer dich segnet, der sei gesegnet! Wer dich verflucht, der sei verflucht!“ Der Moabiter-König zieht den Seher hierfür nicht zur Rechenschaft, sondern läßt ihn unbeschadet in seine Heimat am Euphrat zurück­kehren. Er hat erkannt: Gegen die einziehenden Israeliten kann er nichts ausrichten. Kann sie weder militärisch besiegen, noch verfluchen. JAHWE ist mit ihnen. JAHWE ist der Stärkere. Und die Eselin? Sie lehrt uns Geduld und Weisheit: Sie war es, die den warnenden Engel als erste sah und klugerweise Gefahr witterte und sich der Stimme des Engels mit dem Feuerschwert unterwarf.
Sr. Maria Anja

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Zugunsten von Homo-Partnerschaften ist Präsident Biden für Adoption. Homo- und Lesben-Paare dürfen also Kinder adoptieren.

Auch christliche Organisationen sollen als Vermittler dafür tätig werden, oder sie verlieren ihre Lizenz. Einen Teil von Bidens Anordnungen können die 220 konservativen Bundesrichter abmildern, die in Trumps Amtszeit ernannt wurden.

Arme US-Waisenkinder!

CM-Flyer: Homosexualtät

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Offener Brief im Namen ehemaliger Verfolgter

Eingesperrte Christen, die freigekommen sind, berichten uns:
„Wir fanden seelische Kraft, wenn wir im Kerker Bibel-Worte in un­ser Gedächtnis zurückriefen und darüber beteten.“ – „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde GOTTES kommt“ (5 Mos 8,3), erklärt JESUS, als er Satan abwehrt (Mt 4). Und Paulus schreibt an die Gemeinde in Rom: „Das Wort GOTTES kehrt nicht erfolglos zu IHM zurück“ (9,6). Paulus nennt es deshalb „das Schwert des Geistes“ (Epheser 6,17).

Ein anderes Paulus-Wort erfüllt sich dagegen heutzutage weniger:
„Daß die Mehrzahl der Brüder es immer mehr wagt, das Wort GOTTES furchtlos zu verkündigen“ (Philipper 1,14). Das Manko liegt in der fehlenden Bibelkenntnis begründet, auch wenn „das Wort GOTTES (selbst) nicht gefesselt ist“ (2 Timotheus 2,9).
Das erlebt die KURIER-Redaktion zur Zeit.
Zu unserer Freude stößt unser Bibel-Angebot (AT/NT in einem Band) dagegen auf großen Widerhall.
Bisher besitzt ja nur jeder 2. Katholik eine Bibel. Wir können nur (mit 2 Thess 3,1) bitten: „Betet für uns, daß das Wort GOTTES laufen möge!“ – „Es bleibt in Ewigkeit“ (1 Petrus 1,25).     
Ihre glückliche KURIER-Redaktion

CM-Buch: Kinder fragen nach GOTT (5 €)

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Was wissen wir eigentlich über die Geburt JESU? Die Bibel berichtet uns, daß JESUS in einem Stall zu Bethlehem in Israel das Licht der Welt erblickt, da alle Herbergen überfüllt sind. Maria und ihr Verlobter Josef sind mit der äußersten Armut zufrieden.

Denn sie müssen dem staatlichen Aufruf des Kaisers Augustus nachkommen und sich der angeordneten Volkszählung unterwerfen. Kein Wort der Klage aus dem Mund der GOTTES-Mutter und des Pflegevaters Josef. Stattdessen ständiger Lobpreis GOTTES auf den Lippen. Denn sie wissen, das Kind, das Maria zur Welt bringen wird, ist GOTT und Mensch zugleich, gezeugt vom HEILIGEN GEIST zur Rettung der Menschen.

JESUS heißt: „RETTER“

ER wird sich zum Sühnopfer für die Sünden der Menschen anbieten und unschuldig am Kreuz sterben, um den Zorn GOTTES über die Schuld der Menschen zu besänftigen. JESUS heißt ja: „GOTT rettet“ – und zwar aus der Sünde und dem zum Scheitern verurteilten Versuch der Menschen, aus dieser Erde das Paradies zu machen, notfalls mit Raub und Gewalt.

Als GOTT-Mensch heiligt JESUS die Armut im Stall zu Bethlehem, dann in der in Liebe durchgetragenen Flucht nach Ägypten und im Familien-Leben in Nazareth, und  später im entbehrungsreichen Leben als Wanderprediger. Haß überwindet ER durch Liebe. Den Tod besiegt er als Triumphator durch Seine göttliche, übernatürliche Liebeskraft. Um dies den Menschen zu zeigen, wird ER zu Weihnachten geboren von der Jungfrau Maria.

Geheimnisvolle Geburt

JESUS selbst vertraut das Weih­nachts-Geheimnis der Sr. Maria Cäcilia Baij (†1766), OSB, an. In kirchlich anerkannten Ekstasen darf sie teilnehmen an dem geheimnisvollen Moment der Menschwerdung des GOTT-Menschen: „Zur selben Zeit, als Meine Mutter sich der herrlichen GOTTES-Schau erfreute, wurde Joseph vom Schlaf überwältigt. In diesem Schlaf wurde sein Geist zu GOTT erhoben und schaute das göttliche Geheimnis Meiner Menschwerdung. ICH bat den VATER, ER möge Joseph alle Mühen für den Unterhalt Meiner Mutter und somit auch für Mich vergelten. Während die Seele Meiner Mutter zur GOTTES-Schau erhoben war und Joseph sich der himmlischen Tröstungen erfreute, kam ICH ans Licht. ICH wurde auf übernatürliche Weise geboren, denn Meine Mutter blieb unversehrte Jungfrau. Nachdem ICH ihren Schoß verlassen hatte, betete ICH in tiefster Demut Meinen ewigen VATER an. ICH lag am Boden und begann zu weinen. Meine Laute drangen in das Herz der Mutter und riefen sie aus der Verzückung. Als ihr Geist zu den Sinnen zurückgekehrt war, betete sie Mich an. Nun erwachte Joseph aus seinem wunderbaren Schlaf. Sogleich kniete auch er nieder und betete Mich an. Welche Freude empfanden sie dabei, besonders Meine geliebte Mutter! Kein menschlicher Verstand kann dies jemals begreifen.“

Stimmen nun auch wir ein in den Lobgesang von Weihnachten: Dies ist die Nacht, die Himmel und Erde versöhnte!  Himmlische, heilige Nacht, die das Dunkel der Welt zerriß! Wunderbar, selige Nacht, die Himmel und Erde vereinte!
Sr. Maria Anja

CM-Buch: Wunder heute (5 €)

Die KURIER-Redaktion wünscht Ihnen ein
gesegnetes Weihnachtsfest!

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„Vaterlands-Verräter“ nennt einer der Leiter der orthodoxen Kirche in Moskau Lenin (†1924). Dessen Leichnam ist auf dem Roten Platz in Moskau ausgestellt.

Metropolit Hilarion spricht sich offen dafür aus, den Leichnam zu entfernen. Damit entfesselt er die Wut der Leninisten. Doch er be­tont: „Durch das Geld der obersten deutschen Heeresleitung ist Lenin zurück nach Rußland ge­kommen, ein Mann, „den man eigentlich hätte vor Gericht stellen müssen.“ Hilarion hat keinen Zwei­fel, „daß der Leichnam dieser Person früher oder später be­graben werden wird.“ Mit Stalin ist das bereits geschehen. Das ist mutig vom Metropoliten, denn die Putin-Regierung denkt an­ders.

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Wegen Sowjet-Marschall Iwan Koniew kommt es in Prag zu Demonstrationen. Politiker werden eingeschüchtert, eine alte sowjetische Masche. Die Statue von Koniew muß ins Museum.

In Rußland gilt Koniew als Befreier Prags von den Deutschen. Viele Tschechen stufen ihn jedoch als Unterdrücker ein, weil er 1968 den Aufstand des „Prager Frühlings“ blutig niedergeschlagen hat. Beim jetzigen Streit ging es darum, ob ein Denkmal für den Marschall im 6. Prager Bezirk entfernt wird oder nicht.

CM-Flyer: Für ein Deutschland und Europa nach GOTTES Geboten

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Dieser Spruch steht auf meinem Schreibtisch, und eine Sonnenblume mit einem lächelnden Gesicht lacht mir zu. Vielleicht lächeln wir zu wenig? Sorgen uns zu viel? Besonders um Dinge, die wir doch nicht ändern können?

Aber einfach eine gute Miene zum bösen Spiel zu machen, ist auch nicht die Lösung. Das trägt nicht durch. Spätestens bei der dritten unverschämten Bemerkung eines Mitmenschen bricht der Vulkan aus. Trotzdem – wir sind geschaffen für die Freude. Und den Frieden. JESUS selbst verspricht uns: „Ich gebe euch einen Frieden, den die Welt nicht kennt“ (Joh 14, 27).

Wie finden wir nun diesen Frieden? Im Gebet. JESUS betete jeden Tag die Psalmen und befand sich stundenlang in der Einsamkeit im Gespräch mit Seinem Vater im Himmel. Besonders vor großen Entscheidungen wie der Wahl der 12 Apostel betet er nächtelang. Nichts geschieht bei IHM ohne einen Blick in die ewige Wahrheit. So auch am Vorabend des Pascha-Festes: „Vater verherrliche Deinen Sohn“. Und eine Stimme aus dem Himmel antwortet: „Ich habe ihn bereits verherrlicht und werde ihn auch weiterhin verherrlichen“ (Joh 17, 1-8). Das wahre Lächeln, der innere Frieden, wurzelt im Gebet – in der persönlichen CHRISTUS-Beziehung.        
Sr. Maria Anja

CM-Buch: Der Mann, der die Welt verändert (5 €) (deutsch oder englisch)

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Der australische Bundesstaat Queensland verpflichtet auch Beichtväter, welchen sexueller Mißbrauch bekannt wird, zur Anzeige.
Bischof Mc Carthy kündigt Widerstand an.

In der Urkirche wurden Mord, Ehebruch und Glaubens-Abfall öffentlich gebeichtet. Die Büßer standen in der Meßfeier beisammen. Wenn aber ein Priester das Geheimnis der „Ohrenbeichte“ brach, wurde er nicht nur zu 3 Jahren Amts-Enthebung verurteilt, sondern auch zu täglich 100 Niederwerfungen im Altarraum. Ab 1150 folgte völlige Amts-Enthebung. Das IV. Lateran-Konzil (1215) verschärft: Wer das Beicht-Geheimnis bricht, soll ständig in einem strengen Kloster Buße tun. Nepomuk, der Brückenheilige in Prag, stirbt 1393 als Martyrer
des Beichtgeheimnisses. Ähnlich Martyrer in der NS-Zeit, z. B. 1944 Pfr. Herrmann Josef Wehrle. Das deutsche StGB (§ 132) schützt das Beichtgeheimnis.            
Theo Ziegler

CM-Buch: Falschmünzer des Glaubens (5 €)

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