Wohin als Tradi-Katholik?

Katholiken, welche die Missa Tridentina lieben und am tradierten Katechismus festhalten, müssen nicht zwangsläufig zusammen mit der FSSPX in die Exkommunikation gehen.

Die innerkirchliche Petrus‐Bruderschaft in Wigratzbad, das Institut Christuskönig und Hoherpriester, die SJM (Diener JESU und Mariens) und das Institut Philipp Neri bewahren den katholischen Glauben und feiern die klassische Liturgie. Ebenso einzelne Priester in der Kirche, welche die Missa Tridentina lieben. Eine Kirchenspaltung jedoch, wie sie durch die Bischofsweihen der Piusbruderschaft (FSSPX) ohne Erlaubnis des Papstes herbeigeführt wird, führt zu immer größerer Entfremdung und zweifelhafter Rechtfertigung. Beide Seiten – die FSSPX und das heutige modernistische Rom – müssen sich vor dem Herrgott und voreinander demütigen, um den Auftrag GOTTES zu erfüllen. Nur dann wirkt der HEILIGE GEIST, und nur dann gibt es Wahrhaftigkeit, Liebe, Gehorsam und Treue. Visionäre wie Bischof Malachias, die Stigmatikerin Anna‐Katharina Emmerick und Melanie von La Salette haben mit dem Sieg der Missa Tridentina einen späteren, konsequent lehrtreuen Papst vorausgesagt, so daß statt Torschluß‐Panik Ruhe und Gottvertrauen in alle Herzen einkehren muß. Denn die römisch-katholische Kirche wird wieder aufblühen.

Buch: Der Volksaltar wackelt (15 €)

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