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Freitag, den 02. Juli 2010 um 12:05 Uhr |
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Mit dem Flugblatt „Helft mir! Ich möchte leben“ (4seitig und farbig) sind schon zahlreiche Kleinstkinder vor dem Mord durch Abtreibung gerettet worden.
An jedem Sonntag sollte ein ermordetes Kind von der Kanzel aus „zu Wort kommen“, sollte erzählen von seiner Freude auf das Leben, von all den Möglichkeiten, die in ihm bereitliegen... Und zugleich sollte berichtet werden von der späten Reue unglücklicher Mütter.
In allen Kirchen und Arztpraxen sollte das Flugblatt aufliegen. Die Pfarrer sollten nicht müde werden, den Massenmord an ungeborenen Kindern zu beklagen, den Müttern ins Gewissen zu reden und denen, die frivol behaupten: „mein Bauch gehört mir“, daß der Bauch des Kindes in ihrem Leib dem Kind gehört und nicht der mordenden Mutter. Wo ist in den Oberklassen der Schulen dieser unsägliche Kindermord ein Thema?
Unsere zum Sterben verurteilten Kinder sind nicht weniger hilflos ausgeliefert als die Kinder in den KZs es waren. Wo werden den Menschen, die vor ihrer Geburt umgebracht worden sind, Denkmäler gebaut?
D a s sollte ein Thema für unsere Politiker sein, die lautstark nach mehr Kindern in unserem Lande rufen.
Danke, daß die CHRISTLICHE MITTE so mutig für das Leben kämpft. Hanna Reber
Das lebenrettende Flugblatt bieten wir – auch in größeren Verteilmengen – kostenlos an. Wir bitten vor allem die Geistlichen unter unseren Lesern, es immer wieder im Schriftenstand auszulegen. Es ist von der „Vereinigung zum Schutz schwacher und hilfloser Menschen“ herausgegeben, darf also in Schulen und Kirchen angeboten werden. Bestellen Sie es bei der KURIER-Redaktion: Tel 02523-8388, Fax 02523-6138. Danke im Namen der Hilflosesten!
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 12:04 Uhr |
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„In jener Zeit ward der Engel Gabriel von GOTT in eine Stadt Galiläas namens Nazareth zu einer Jungfrau gesandt... und der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1, 26ff). So steht es wörtlich in der Bibel - auch in der Einheitsübersetzung. Die Hamburger Bischöfin Maria Jepsen dagegen behauptet: Maria, die Mutter JESU, sei keine Jungfrau:
Auf der Kirchentagsseite der „tageszeitung“, Berlin, irrlehrt Jepsen, die Jungfräulichkeit Marias sei lediglich eine theologische Aussage, mit der ausgedrückt werden solle, „daß Jesus ein ganz besonderes Kind, ein Gotteskind, ist.“ Sehr bewußt grenzt sich Jepsen ab „von der katholischen und orthodoxen Auffassung, für die Maria sogar die immerwährende Jungfrau ist“ mit der Behauptung: „Sie war eine junge Frau.“
Wie versteht nun Jepsen die Zeugung JESU durch den HEILIGEN GEIST? Wie interpretiert sie die Worte des Erzengels: „Der HEILIGE Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten...“? (ebd). Ihre Antwort: „Jesus war von Anfang an von Gott gewollt, in die Welt geschickt und ein besonderer Mensch...“. Glaubt die evangelische Bischöfin von Hamburg noch an die Gottheit JESU CHRISTI? |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 12:02 Uhr |
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Zwei Neonazis pöbeln in einer U-Bahn einen farbigen Mitfahrer an, der gerade aussteigen will: „Hey, Nigger, bleib du mal sitzen, du willst jetzt noch nicht raus“ - und stoßen ihn zurück auf den Sitz. Die anderen Fahrgäste tun nichts.
Das ist ein Ausschnitt aus einem Polizei-Film, der bei Trainings-Kursen gezeigt wird, um Zivilcourage zu lernen. Wie kann man sich selber helfen? Wie kann man anderen helfen?
Zu den praktischen Tips gehören folgende:
„Wenn Sie angepöbelt werden, antworten Sie nicht - auch wenn es Ihnen sehr schwerfällt - und verlassen Sie den Ort“. Potentielle Täter suchen nach einer Rechtfertigung, um gewalttätig zu werden. Wer sich auf Provokationen und Beleidigungen einläßt, wird verlieren.
Als Helfer für andere gilt es, schnell zu handeln. Je mehr Zeit verstreicht, umso mehr Macht bekommt der Gegner. Unbedingt sollte sich der Helfer Verbündete suchen, indem er gezielt bestimmte Personen anspricht.
Die Frage „Kann hier mal bitte einer helfen?“ verhallt oft ungehört. In öffentlichen Verkehrsmitteln fühlen sich die Angesprochenen von anderen beobachtet und können sich deshalb schwer der Bitte entziehen.
Wer nicht aktiv eingreifen kann, der sollte den Schaffner einschalten, auf seinem Handy die Polizei rufen oder die Notbremse ziehen.
In einer Gemeinschaft von Helfern sollten die Täter angesprochen und zurechtgewiesen werden, da diese „auch unter Streß stehen. Die Aufmerksamkeit anderer ist ihnen nicht willkommen. Sie wissen, daß sie demnächst einen Fluchtweg brauchen“ erklärt Mario Becker, Hauptkommissar bei der Bonner Polizei.
Dominik Brunner hat seine Zivilcourage mit dem Tod bezahlt, als er im September 2009 am Münchener S-Bahnhof eingriff. Nach Erkenntnissen von Experten hat er aber offenbar den Fehler gemacht, allein zu handeln, weil er sich auf seine Fähigkeiten als Amateur-Boxer verlassen hatte. |
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Erzbischof L. Padovese ermordet |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 12:00 Uhr |
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Am 3. Juni, dem Fronleichnamsfest 2010, wurde Erzbischof Luigi Padovese in seinem Garten der Hafenstadt Iskenderun, Türkei, von dem 26jährigen Muslim Murat Altun, seinem Fahrer und Leibwächter, ermordet.
Unter dem Ruf „Allahu akbar!“ (Allah ist der Größte) hatte Murat seinem Opfer die Kehle durchgeschnitten und es enthauptet.
Nach dem Obduktionsbericht ist der Körper mit Stichwunden übersät – allein acht Stiche im Herzen – und der Kopf nur noch durch einen Hautfetzen mit dem Hals verbunden.
Nach offizieller Darstellung türkischer Behörden ist Murat geistesgestört. Der Mord sei weder religiös noch politisch motiviert – eine stereotype Erklärung türkischer Behörden, wenn Christen umgebracht werden.
Schächten – Tieren oder Menschen die Kehle zu durchschneiden – und Köpfen wird von den Muslimen als Opfer-Kult für Allah verstanden. In einer Stellungnahme (2001) des „Zentralrates der Muslime in Deutschland“ beim Bundesverfassungsgericht heißt es wörtlich:
„Beim Schächten soll ein Gebet ... gesprochen werden, in dem der Name „Allah“, des Allerbarmers, des Barmherzigen, gerufen wird.“
Das hat Murat getan und den Ruf „Allahu akbar“ noch zweimal vor Gericht wiederholt, als er erklärte, im Auftrag Allahs gehandelt zu haben. Murat bezieht sich damit auf folgende u.a. Koran-Verse, die jeder Muslim als Anweisung Allahs wörtlich zu verstehen hat:
„Die Nicht-Muslime werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet“ (8,56). „In die Herzen der Nicht-Mulime will ich (Allah) Furcht bringen. Darum haut ihnen die Köpfe ab ...“ (8,13). „Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime!“ (8,40).
Nach der Bluttat dankte Murat mit der islamischen Formel: „Ich habe den großen Satan getötet – Allahu Akbar!“
Bischof Padovese (geb. 1947 in Mailand) war seit dem Jahr 1995 Professor an der Päpstlichen Universität Antonianum, wurde 2004 als Bischof in der Türkei eingesetzt und war seit 2008 Vorsitzender der türkischen Bischofskonferenz. Von seinen 10 Priestern in Anatolien wurde einer umgebracht, drei andere überlebten ein Attentat.
„Ort des Martyriums“ nannte R. Franceschini, Erzbischof von Izmir, die Türkei bei der Beerdigung Padoveses.
Mutig und sich der Gefahr durchaus bewußt, kämpfte Bischof Padovese für die Rechte der katholischen Christen. Klar und deutlich prangerte er die Mißstände in der Türkei an. Der CM-KURIER zitierte ihn mit den Worten: „Offiziell existieren wir gar nicht, wir haben keine Rechte. Und weil wir nicht existieren, dürfen wir auch kein Priesterseminar eröffnen oder eine türkische Kirche aufbauen.“ Nach dem Mord an seinem Priester Don Andrea bekam er Polizeischutz für zwei Monate. Er selber berichtete: „Wir dachten, das sei danach nicht mehr nötig. Schließlich haben Unbekannte versucht, mich mit einem Motorrad umzufahren. Seit diesem Vorfall stehe ich wieder unter Polizeischutz.“
Das Foto (s.o.) wurde im Jahr 2008 aufgenommen, als er in Köln einen Vortrag über das Leben des Apostels Paulus hielt. Bischof Padovese war Deutschland sehr verbunden. Er hatte an der Universität Würzburg studiert und war von Italien aus 30 Jahre lang als Urlaubsvertretung im fränkischen Stegaurach eingesetzt. Auch kirchenferne Leute waren von seiner „Herzlichkeit, Wärme und Väterlichkeit“ beeindruckt.
Padovese wurde auf brutale Weise umgebracht: |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 11:59 Uhr |
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Wenn auch Sie der Meinung sind, daß der KURIER der CHRISTLICHEN MITTE noch viel mehr Menschen erreichen müßte, dann senden Sie uns Anschriften zu für ein dreimonatiges Probe-Abonnement - gratis und unverbindlich. Die Anschriften werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
Herzlichen Dank! |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 11:57 Uhr |
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Schon früh setzten sich arabisch sprechende Theologen mit dem Islam auseinander. Bischof Johannes Nikiu nennt ihn in seiner Weltchronik von 640 n. CHR. – acht Jahre nach dem Tod Mohammeds – „Glaube des Tieres“ und verweist auf das 13. Kapitel der Apokalypse:
„Der Drache (Satan) verlieh dem Tier (dem Antichristen) seine Macht, seinen Thron und große Gewalt ... Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen (den Christen) und sie zu besiegen ... Wer ein Ohr hat, der höre!“
Auch der hl. Johannes von Damaskus (geb um 675 n. CHR.) nennt den Islam „Vorläufer des Antichristen“ und den Koran „Märchenerzählung“.
Für Bischof Theodorus (geb um 750 n. CHR.), genannt Abu Qurra, ist Mohammed ein „verrückter Lügenprophet“, der „von einem Dämon besessen“ war. Den Islam nennt Abu Qurra eine „gottlose und frevelhafte Lehre“.
Aus dem CM-Buch „Der Islam im Zeugnis von Heiligen und Bekennern“ (150 Seiten gegen 3,50 €), das jedem, der an einer geistigen Auseinandersetzung mit dem Islam und dem falschen Propheten Mohammed interessiert ist, viele Argumentationshilfen gibt und selbst von der Vatikanischen Bibliothek angefordert wurde.
Bis heute führen Muslime „Krieg gegen die Heiligen“:
Unter dem Siegesschrei: „Allah ist groß!“ haben am 7. März 2010 Muslime drei christliche Dörfer in Nigeria überfallen und 492 Bewohner ermordet. Bereits Mitte Januar waren rund 500 Christen im Süden Nigerias von Muslimen ermordet worden, weil diese den Bundesstaat „Plateau“ islamisieren wollen. Etwa 8000 Christen sind auf der Flucht.
Nach Angaben des Bischofs der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien, T. S. Aktas, sind aus dem türkischen Gebiet Tur Abdin in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 300.000 Christen nach Europa geflohen, um der Verfolgung durch türkische Muslime zu entkommen.
Pfr. Emmanuel Asi, Leiter der katholischen Bibelkommission in Pakistan, klagt: „Ein Muslim darf vier Frauen haben. Und das treibt manchen dazu, christliche Frauen zu kidnappen und sozusagen seinem Harem hinzuzufügen. Das wird von den Muslimen als großer Sieg gefeiert, denn diese christliche Frau wird von dem Moment an als Muslimin angesehen. Sie bekommt einen islamischen Namen, wird gezwungen, mit in die Moschee zu gehen, und jede Rückkehr zu ihrem eigentlichen Glauben wird als verbotene Konversion angesehen. Das ist leider so.“
Mahim Mousapour, iranische Pastorin, die in Frankfurt lebt, stellt während der Jahrestagung 2010 der IGFM in Bonn fest: „Die iranische Regierung will das Christentum vernichten!“ Wer sich öffentlich als Christ bekenne, werde verhaftet und gefoltert. Von einigen Christen fehle jede Spur. Präsident Ahmadinedschad habe vor kurzem erklärt, er werde der Taube – Symbol des HEILIGEN GEISTES – den Kopf abreißen.
Mehr zu den Christenverfolgungen durch Muslime in dem CM-Büchlein „Allahs Krieg gegen die Christen“ (2 €).
Mehr zur Stellung der Frau im Islam unter den Stichworten „Ehe“ und „Frau“ im kleinen CM-Lexikon „Islam von A bis Z“ (70 Seiten gegen 2,50 €). Elf verschiedene Faltblätter zum Islam gratis. |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 11:55 Uhr |
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Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:
1. ‑Zitieren Sie die Warnung des zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler.
2. ‑Was ist von sog. „Störzonen“ zu halten?
3. ‑Was ist – nach dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan – das wahre Ziel der Muslime in Deutschland?
4. ‑Zählen Sie fünf Punkte aus dem „Maßnahmepaket zur Bekämpfung von Homophobie“ des Berliner Senates auf.
5. ‑Welche Gefahren sind mit der Handauflegung von Charismatikern verbunden?
Die Antworten finden Sie im Juni-KURIER 2010.
Um den Wissenstest erfolgreich zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare für nur 30 € im Jahr beziehen – ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken. |
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Freitag, den 02. Juli 2010 um 11:50 Uhr |
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Aus dem Inhaltsverzeichnis des von der CM neu herausgegebenen Büchleins „Wunderheilungen und ‘Ruhen im Geist’“ (90 Seiten für 3 €) von Adelgunde Mertensacker:
Erfolgsstrategien Charismatischer Wunderheiler
Freikirchliche und katholische Charismatiker
Echte und falsche Mystik
Ruhen im (Heiligen) Geist?
Wunderheilungen unter der Lupe
Charismatische Irrlehren
HEILIGER GEIST oder charismatischer Heilgeist?
Nachwort von Pfr. Winfried Pietrek
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Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:58 Uhr |
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Ich heiße Ali. Acht Jahre war ich schon in Deutschland und immer auf der Suche nach der Wahrheit.
Obwohl ich in der Nähe des Ararats, Türkei, in einer streng islamischen Familie geboren bin, als fanatischer Muslim erzogen wurde und islamischer Vorbeter war, der alle Christen als gott-los haßte, hat mich GOTTES Liebe gesucht und gefunden.
Aber der Weg dorthin war weit, sehr weit. Er führte mich durch viele Irrwege und Schwierigkeiten über 3.500 km von meiner Heimat fort bis nach Deutschland.
Es passierte im Knast
Nicht durch christliche Gemeinden, nicht durch persönliche Kontakte, sondern hinter verschlossenen Türen im Knast fand ich eine Bibel und fing an, darin zu lesen. Der Vers „GOTT ist Liebe“ hat mich so beeindruckt, daß ich den Islam verließ. Der Koran kennt diesen GOTT der Liebe nicht. |
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Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:56 Uhr |
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Nach den jüngsten physikalischen Erkenntnissen ist das Weltall 13,7 Milliarden Jahre alt.
Aber die Physik hat sich immer wieder korrigieren müssen. Ihre Erkenntnisse von vor 200 Jahren gelten heute in vielen Bereichen als überholt.
Nach der sog. Urknall-Theorie ist das Universum aus dem Nichts hervorgegangen. Das bestätigt auch die Bibel:
„Alles, was man sieht, ist aus dem Nichts geworden“ (Hebr 11,13).
Die Physik geht aber auch davon aus, daß alles auf eine Ursache zurückzuführen ist, das Universum also nicht ohne Ursache aus dem Nichts entstanden sein kann. Das sagt die Bibel auch: „Im Anfang schuf GOTT Himmel und Erde“ (Gen 1,1).
In der Schöpfung gibt es so viele Hinweise auf den Schöpfer, daß die Hl. Schrift Menschen, die diese Hinweise nicht erkennen, „Toren“ nennt. |
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Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:54 Uhr |
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Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im Jahr 2009 in Deutschland 110.700 Kleinstkinder vor ihrer Geburt durch Abtreibung umgebracht worden. Die Dunkelziffer ist wesentlich höher:
Nicht mitgezählt sind die Kinder, die nach einer künstlichen Befruchtung umgekommen sind – auch nicht gezählt sind die Kinder, die nach ihrer Zeugung durch die Pille danach abgetrieben wurden.
Die Tötungspille „Unofem“ wird nach Angaben von „Pro Familia“ jährlich rund 250 000 Mal verschrieben.
Mindestens jede 6. Schwangerschaft überlebt ein Kind nicht, weil seine Mutter sich entschlossen hat, es umbringen zu lassen. 97 Prozent der Abtreibungen werden mit einer „sozialen Notlage“ begründet.
Abtreibung ist Mord:
„Wenn man wie ich erlebt hat, daß der intakte, etwa vier bis fünf Zentimeter lange Körper des Ungeborenen mit einem Teil der Gebärmutter-Hautschicht ans Tageslicht befördert wird und plötzlich in der Nierenschale vor einem liegt, so weiß man, daß es sich bei diesem Tun um die Tötung eines Menschen handelt.
Der Embryo, dem man auch im zweiten und dritten Schwangerschaftsmonat schon deutlich ansieht, daß er ein Menschlein ist, schlägt für einige Sekunden voller Verzweiflung über das ihm widerfahrene Schicksal mit seinen Gliedern um sich, macht mit der Mundspalte vergebliche Atmungsversuche, ehe sein eben noch rosiger Körper leichenblaß wird, ein Zittern über ihn geht, sein Herz aufhört zu schlagen und er seine Ärmchen und Beinchen zum letzten Male ausstreckt.“ Dr. med Georg Pessel
Aus der Broschüre „Schenk mir das Leben! Was geschieht bei einer Abtreibung?“ (24 Seiten Großformat mit vielen Illustrationen, 2 €).
Gern senden wir diese Broschüre Ärzten gratis zu als Auslage in ihren Sprechzimmern.
Als bestes Argument gegen den Vorwand „Mein Bauch gehört mir“ dient das Modell eines Zehn-Wochen-Kindes in Originalgröße (1,50 €).
Gratis zum Verteilen können Sie das farbige Flugblatt „Helft mir! Ich möchte leben!“ in jeder Menge bei der KURIER-Redaktion bestellen. |
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Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:52 Uhr |
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Offener Brief an Pfr. Dietrich Schwarze, Rheinische Str. 11, 58453 Witten
Als Leiter der internationalen interreligiösen Friedensbewegung „Religionen für den Frieden“, sind Sie, Herr Pfarrer Schwarze, verantwortlich für das Faltblatt „RfP/WCRP-Witten 2010“.
Darin werben Sie für die „Nacht der offenen Gotteshäuser“ am 23. Juni 2010 in Witten/Westfalen. Diese Nacht soll mit den „Friedensgebeten der Religionen“ eröffnet werden. Wörtlich schreiben Sie:
„In den Friedensgebeten besinnen sich Hindus, Juden, Buddhisten, Christen, Muslime, Sikhs und Baha’i mit Gebeten und Rezitationen aus ihren Traditionen auf das Gotteslob und die Achtung vor dem Leben. In Gebet und Meditation öffnen sich Menschen für die Gegenwart Gottes und sind dabei in höchster Anwesenheit bei sich selbst ...“
Hindus suchen die Gegenwart Gottes? Welchen Gott meinen Sie, Herr Pfarrer Schwarze?
Tatsache ist doch, daß – abgesehen von den verschiedenen Glaubensvorstellungen und religiösen Praktiken der Hindus – diese den Hinduismus als „großen Ozean“ begreifen, der offen ist für eine Unzahl von Göttern, unter denen Brahma, Vishnu und Shiva die bedeutendsten sind. Das synkretistische Religionsgemenge des Hinduismus erlaubt dem einzelnen Hindu sowohl den Polytheismus als auch den Monotheismus, den Pantheismus, ja sogar den Atheismus.
Welchen der zahlreichen Götter sollen also die Hindus in ihrem Friedensgebet anrufen?
Und die Buddhisten? Auf welches „Gotteslob“ sollen sie sich besinnen, und die Gegenwart welchen Gottes sollen diese suchen, die doch überhaupt keinen persönlichen Gott kennen? Für den Buddhisten ist das Nichts die Basis aller Existenz, für den Christen ist es das Sein!
Wie sollen Buddhisten und Christen gemeinsam beten?
Und die Muslime?
Der Islam ist eine heidnische Religion. Ein „Muslim“ ist „der, der sich Allah unterwirft“. Dieser Allah hat mit dem wahren drei-einigen GOTT so wenig zu tun wie die Finsternis mit dem Licht! Ausdrücklich legt der Koran als „Wort Allahs“ für alle Zeiten fest: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott“ (5,72). Und ausdrücklich bekennt jeder Muslim in seinem Glaubensbekenntnis: „Es gibt keinen Gott außer Allah!“ Allah aber ist ein falscher Gott, der alle, die sich ihm nicht unterwerfen, verfolgt und mit dem Tod bedroht:
„Die Nicht-Muslime werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet!“ (8,56). „Die Christen sagen: ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot!“ (9,30). Die Muslime sind von Allah aufgerufen, den Kampf mit der Waffe gegen alle Nicht-Muslime – vornehmlich gegen die Juden und Christen – zu führen: „Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime ..., bis der Islam überall verbreitet ist!“ (8,40).
Sie, Herr Pfarrer Schwarze, rufen Hindus, Buddhisten, Muslime und andere antichristliche Irrgläubige dazu auf, „sich für die Gegenwart Gottes“ zu öffnen. Wie soll das geschehen? Denn offenbar ist Ihr Aufruf nicht missionarisch zu verstehen. Als Christ wären Sie allerdings dazu verpflichtet!
Papst Benedikt XVI. übrigens nennt solcherart Veranstaltungen „Glaubensverleugnung“: „Miteinander beten kann man nur, wenn Einmütigkeit darüber besteht, wer oder was GOTT ist ... Das 1. Gebot gilt gerade auch im evt. interreligiösen Gebet |
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Größte Gemeinschaft der Welt |
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Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:51 Uhr |
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Mit mehr als zwei Milliarden Mitgliedern ist das Christentum die größte Glaubensgemeinschaft der Welt. Bereits im Jahr 380 n. CHR. erklärte Kaiser Theodosius I. das Christentum zur Staatsreligion des Römischen Reiches, nachdem es im Jahr 311 n. CHR. durch ein kaiserliches „Toleranzedikt“ bereits zur „erlaubten Religion“ aufgestiegen war.
Auftakt einer mitreißenden Missionswelle in Europa war die Taufe des Merowingerkönigs Chlodwig I. im Jahr 498 n.CHR. Damals war die Kirche noch ein Fascinosum: Ihre Liturgie, ihr sittlicher Ernst, ihre karitativen Werke und ihr Glaube.
Aber immer wurde sie verfolgt. In den letzten Zeiten durch den Nationalsozialismus und Kommunismus und heute – davon ist der liberale italienische Senator Marcello Pera überzeugt – durch den antichristlichen Laizismus:
„Die Mittel ändern sich, aber das Ziel bleibt das Gleiche: Heute wie damals will man die Zerstörung der Religion herbeiführen... Der Kampf findet zwischen Laizismus und Christentum statt. Die Laizisten wissen genau: Wenn ein Schlammspritzer auf die weiße Soutane des Papstes gerät, wird die Kirche beschmutzt. Und wenn die Kirche beschmutzt wird, wird das Christentum beschmutzt. Daher garnieren die Laizisten ihre Kampagne mit Fragen wie: ‘Wer wird seine Kinder noch in die Kirche schicken?’...
Wenn man die politische Seite der großangelegten Kampagne der Laizisten gegen das Christentum betrachtet, würde deren Sieg zu einer Barbarei führen, die mit der Zerstörung Europas enden würde. Denn nach der Niederwerfung des Christentums wird der Multikulturalismus übrigbleiben, der meint, jede Gruppe habe das Recht auf ihre eigene Kultur. Es bleiben der Relativismus, der denkt, eine Kultur sei so gut wie die andere, und der Pazifismus, der die Existenz des Bösen leugnet. Oder es bleibt jener rhetorische und unverantwortliche ‘Europäismus’ übrig, der erklärt, Europa solle keine eigene besondere Identität haben, sondern alle Identitäten beinhalten ...
Dieser Kampf gegen das Christentum wäre nicht so gefährlich, wenn die Christen ihn verstünden“ (DT vom 30. 3. 10).
Hintergrund für den Kampf gegen die Kirche und Papst Benedikt XVI. persönlich ist – davon ist der Kardinaldekan des Vatikan, Angelo Sodano, überzeugt, daß die moralischen Wahrheiten, die der Papst verkörpere, von der Welt nicht akzeptiert würden. JESUS habe prophezeit: „Wie sie Mich verfolgt haben, so werden sie auch euch verfolgen!“. Die Angriffe stünden in einer Reihe mit der Offensive gegen Papst Pius XII. und gegen Papst Paul VI. wegen seiner Enzyklika zur Sexualethik „Humanae vitae“.
Jeder einzelne, der den Großangriff auf die Kirche mitträgt – sei es, daß er den Medien unkritisch Glauben schenkt, sei es, daß er den Schmutz weiterträgt – entscheidet mit über die Zukunft Europas. |
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Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:49 Uhr |
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Im Jahr 2012 wollen sich die evangelischen Landeskirchen Nordelbien, Mecklenburg und Pommern zur „Nordkirche“ zusammenschließen. In den verbleibenden zwei Jahren wird u.a. ihr „theologisches Profil“ bezüglich gelebter Homosexualität diskutiert:
Bereits in den 90er Jahren hatte das evangelische Bischofskollegium beschlossen, homosexuelle Pfarrer zu ordinieren und sog. Segnungsgottesdienste homosexueller Partnerschaften zu gestatten.
In Nordelbien ist das Zusammenleben homosexueller Pfarrer mit ihren Partnern im Pfarrhaus bereits selbstverständlich.
Pommerns Bischof Hans-Jürgen Abromeit lehnt zwar Segnungen von Homosexuellen ab, ist aber „offen“ für das theologische Profil der „Nordkirche“.
Dieses ist eindeutig anti-biblisch:
„Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Greuel!“ – eine Tod-Sünde! (3. Buch Moses 18,22 und 29).
„Deshalb überließ sie GOTT den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn... Sie kennen wohl GOTTES Satzung, daß alle, die solches tun, den (ewigen) Tod verdienen; dennoch verüben sie es nicht nur selbst, sondern spenden noch denen Beifall, die so handeln“ (Röm 1,24ff).
Heute würde der Apostel Paulus wohl noch hinzufügen: Und fördern diese Tod-Sünde durch gesetzliche Maßnahmen:
Im Februar 2010 beschloß der Berliner Senat ein „Maßnahmepaket zur Bekämpfung von Homophobie – Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Zu diesem Maßnahmepaket gehören u.a.:
1. ‑Die Aufforderung zu einer Bundesrats-Initiative „Wiedergutmachung von gesetzlichem Unrecht“, d.h. Männer, die aufgrund des Paragraphen 175 STGB verurteilt wurden, sollen rehabilitiert werden „und eine angemessene Entschädigung erhalten“.
2. ‑In der Lehrerausbildung soll der „Umgang mit sexueller Vielfalt und Diversity“ als Pflichtfach eingeführt werden. In allen Schulstufen sollen „Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen, bi-, trans- und intergeschlechtlichen Personen wahrgenommen, abgebaut und präventiv verhindert werden“.
3. ‑„Thematische Elternabende sollen für das Thema lesbisch/schwule Jugendliche sensibilisieren und Ängste bei Eltern abbauen“.
4. ‑Die Berliner Abgeordneten sollen die Homo-Ideologie „bei jeder geeigneten Gelegenheit im städtischen bis hin zum internationalen Rahmen nachdrücklich öffentlich vertreten“.
5. ‑„Bei der Benennung von öffentlichen Gebäuden, Grün- und Sportanlagen, Kindergärten und Schulen“ sollen Vertreter der „Lesben- und Schwulenbewegung und andere wichtige schwule, lesbische und transidente Persönlichkeiten“ verstärkt berücksichtigt werden.
Weiter sollen „mit Plakaten, Anzeigen, Radio- und Fernsehspots, Broschüren, Flyern und Aufklebern die Angehörigen der verschiedenen Berliner Migrant/innen-Communities gezielt angesprochen und für Respekt gegenüber Lesben, Schwulen, trans- und intergeschlechtlichen Personen geworben werden“.
Als Anwort auf diese Herausforderung GOTTES und Verführung gesunder Menschen, vor allem von Kindern und |
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Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:47 Uhr |
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Im Januar 2010 verabschiedete die Rheinische Landessynode das Papier „Missionarisch Volkskirche sein“. Darin wird die Judenmission zum wiederholten Male abgelehnt.
Das kritsiert der Lutherische Konvent im Rheinland und fragt:
„Ist JESUS CHRISTUS nur für die Christen und Menschen unseres Kulturkreises gekommen oder auch für Sein Volk, die Juden?“
Daß die Muslim-Mission mit keinem Wort in dem Papier angesprochen wird, kritisiert der Lutherische Konvent mit dem Hinweis: „Der rheinische Konvertit (aus dem Christentum zum Islam) Pierre Vogel, der in Saudi-Arabien den Koran und die Sunna studierte, hält jedes Wochenende in einer anderen Stadt Kurse in ‘Dawa’, der ‘Einladung zum Islam’ ab!“ Vogel will in diesem Jahr 100 muslimische Missionare ausbilden und aussenden.
Als Anwort auf diese Herausforderung bitten wir die KURIER-Leser, unser neues (kostenloses) Faltblatt zu verbreiten:
„An alle Muslime“ (untenstehend). |
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