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Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Verführte Mütter
Samstag, den 08. August 2015 um 15:30 Uhr

Frankreichs Sozialisten haben, weltweit als erste, ein „Recht auf Babymord im Mutterleib“ eingeführt. Eine Mutter, die das in ihr heranwachsende Geschenk GOTTES wegwerfen will, darf das ohne Begründung tun. Eingeführt hat dieses „Recht“ 1955 die Sowjet­union. Der deutsche Beratungsschein ist eine ähnliche Verführung.

 
Wir rasen gegen die Felswand?
Samstag, den 08. August 2015 um 15:29 Uhr

In 7 Ländern lagern 16.300 Atom-Sprengköpfe. Zuvor schaukeln Gegner sich hoch mit „harmloseren“ Todeswaffen. Die 4 Hauptverkäufer: USA, Russland, China, Deutschland. Kriege erproben die Waffen.

Die Kanzlerin muss Waffenverkäufe zur Chefsache erklären! Und die 3 anderen Staatsmänner zu Verhandlungen einladen. Christen müssen die Hände dafür falten! Und notfalls den Gürtel enger schnallen, bis die Kriegs- zur Friedens-Industrie um­gerüstet ist. Arbeitsplätze über Friedhöfen? Wem der GOTTES-Friede geschenkt ist, der muss ihn stärker verwirklichen. Denn er beginnt im eigenen Haus.

 
Wehe über Europa!
Samstag, den 08. August 2015 um 15:28 Uhr

Noch immer verhandeln Staats-Chefs, während ihre Völker sterben. Das EU-Parlament lehnt (319 : 269) ab, Christen-Verfolgung zu verurteilen. Wissen die Parlamentarier, dass Christen für 2.500 o „gehandelt“ werden?

Keiner will sein Gesicht verlieren, jeder „Recht“ behalten. Andere Europäer leben „unbeteiligt“ am Rande des Abgrunds. Plötzlich selbst betroffen?

Jesaja ruft (600 v.CHR.) ein siebenfaches Wehe über Israel (5,12). JESUS gleichfalls siebenmal „Wehe!“ (Mt 23,13). Die äußere Mehrheit der Europäer wollte ihre Verfassung ohne GOTT. Tausendfacher Babymord täglich allein in Deutschland. Bleibt der HEILIGE sprachlos, während wir seit 40 Jahren Krieg führen gegen Seine Geschöpfe? Bereiten wir uns auf Europas Geißelung vor! Oder eine Bußzeit stellvertretend für unseren Kontinent! Jesaja: „Weingelage! Was aber der HERR tut, beachten sie nicht! Darum sperrt die Unterwelt ihren Rachen auf.“ (5,12.14.).

 
Verstoßen per Telefon, SMS,Mail
Samstag, den 08. August 2015 um 15:28 Uhr

Frauen dürfen „modern“ verstoßen werden, erlauben islamische Juristen. Sie empfehlen ihren Studenten im Westen, eine „Ehe auf Zeit“ (für Tage oder Stunden) zu schließen. Auch nach einer Scheidung bleiben Kinder Eigentum des Mannes.

Das legt A. Mertensacker dar in „Islam von A bis Z“ (72 S./2,5 ). Das Büchlein stellt eine unerschöpfliche Quelle dar, den Islam als Christ zu überwinden. Es zu lesen, sollte ein Muss für jeden KURIER-Leser sein, um wachsende Gesprächs-Chancen mit liberalen Muslimen bestehen zu können. Verschenken wir es oft, um ein christliches Europa zu bewahren! Für Mindest-Rentner gratis.

 
Politische „Wasserläufer“
Samstag, den 08. August 2015 um 15:27 Uhr

Die CHRISTLICHE MITTE sieht politisches Leben durch die „Brille der Zehn Gebote“. Sind sie das Entscheidende in der Politik? R.S.

Christen sind keine „Wasserläufer“, die auf der Oberfläche eines Tümpels entlangschwirren. Wahre christliche Politik hat ein Fundament: Nur wer ein klares Bild des von GOTT abhängigen Menschen hat, ist in der Lage, echter auf die Nöte der Menschen zu antworten.

Schon jetzt ist z.B. sicher, dass die Kriege in Irak, Afghanistan, Syrien, Palästina höchstens Teillösungen der Probleme bringen, weil dort die Zehn Gebote und die von CHRISTUS gelehrte Feindesliebe nicht geachtet werden. Islamische „Ge­bote“ fügen großen Schaden zu und vermehren die Nöte.

Zu echter Befriedung braucht es das christliche Menschenbild, mit dem alle politischen Probleme verknüpft sind. Auch wenn bei Banken-Mißbrauch über Kleinstkind-morde bis hin zu anderen Ausschreitungen in den Tages-Nachrichten die lebensrettenden Zehn Gebote, Gebet und Sakramente nicht genannt werden, die christlichen Heilmittel sind auch für politische Entscheidungen überlebens-notwendig. Wären weniger Politiker „Wasserläufer“ und würden mehr von ihnen die „Brille der Zehn Gebote“ aufsetzen, die Welt sähe anders aus. Ähnlich äußert sich der ehemalige Bundespräsident Ro­man Herzog: „Hätten wir in Deutschland die Zehn Gebote, dann hätten wir ein anderes Land.“

 
Islam überholt Christenheit
Samstag, den 08. August 2015 um 15:27 Uhr

Bis 2050 sinkt die Zahl der Atheisten weltweit. Der Islam zieht zahlenmäßig mit den Christen gleich. Jeder 10. Europäer wird Muslim sein. Bei bleibender Geburtsrate (3,1) könnten Muslime bis 2070 die Christen (2,7) überholen. Pew
(9 Islam-Bücher: 20
E)

 
Der neue „Einheits-Mensch“
Samstag, den 08. August 2015 um 15:26 Uhr

Kopfschüttelnd bemerken viele schlichte, normal gebliebene Menschen die Versuche, Unterschiede zwischen Mann und Frau wegzuleugnen. Warum solche Versuche?

Mann und Frau sind aufeinander an­gewiesen. Das macht sie glück­lich und manchmal auch unglück­lich. Das Anderssein ist ja gerade das, was den Reiz aneinander ausmacht und den Liebreiz hervorruft, doch zugleich auch Schwierigkeiten im Umgang miteinander bereitet.

Die Art, zu empfinden, zu denken, zu urteilen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich. Das bringt Spannungen im Guten wie im Schlechten mit sich. Jeder merkt, dass er der Ergänzung, der Berichtigung be­darf. Wer das nicht wahrhaben will, wird zum Hagestolz, oder zur „Juffer“. Schon durch das erste Menschenpaar – heute durch die Gen-Forschung als ein Paar erwiesen – legt der Schöpfer die Fähigkeit zu lieben in die Geschöpfe.

Nach christlichem Glauben existieren in GOTT Liebesbeziehungen zwischen den göttlichen „Personen“, wenn auch in unendlich höherer Weise als unter Geschöpfen. GOTT ist kein einsamer GOTT. ER ist nur Liebe. ER braucht nicht die Schöpfung als Gegenüber, wie das uns irdisch Liebenden nötig ist.

Das einzugestehen, erfordert De­mut, zuzugeben, dass wir Ge­schöpfe sind. Wer das nicht wahrhaben will, hält die echte „Liebes-Spannung“ unter Menschen nicht durch. Er begehrt auf gegen das Mann-Sein oder Frau-Sein und erfindet den Einheits-Menschen.

Pfarrer Winfried Pietrek

Danke für das Verbreiten unserer Gratis-Information: Was ist Sex-Politik?

 
Christen-Glaube keine Buch-Religion
Samstag, den 08. August 2015 um 15:25 Uhr

Die Bibel ist mit dem göttlichen Leben der wichtigste Überlieferungs-Strom in der Christenheit. Doch diese hat als Mittelpunkt JESUS CHRISTUS. Die weltumfassende (katholische) Kirche existiert bereits, als die Evangelien aufgeschrieben werden in bestehenden Gemeinden, in denen JESUS geheimnisvoll fortlebt (1 Kor 12,27). Und ohne die Kirche hätten wir keinen Kanon der 72 biblischen Bücher, der zugleich viele „Irrläufer“ der ersten Jahrhunderte ausschließt.

Dennoch ist die – auch Gleichnisse darbietende - Bibel keine Wort-für-Wort-Offenbarung, wie der Koran oder wie christliche Sekten glauben machen wollen. Zur vollen Auslegung bedarf es der Tradition und der Lehr-Autorität der Kirche. Leider erfindet der Koran auch neue, phantastische Bibel-Berichte, obwohl der Analphabet Mohammed erst 600 Jahre später lebt und als einziger Koran-“Verfasser“ behauptet, die Christen hätten die Bibel verfälscht. Als Anführer von 28 Kriegszügen und mit 13 Frauen ist er nicht gerade ermutigend beglaubigt. Zudem kosten seine Aufrufe zu Hass und Gewalt jährlich Zehntausenden von Christen das Leben. Doch bereits im 2. Jahrhundert sind die 27 neutestamentlichen Schriften ins Altsyrische und Lateinische übersetzt. Tausende von Beweisstücken für die unverfälschte Bibel existieren.

Die Gottheit JESU bleibt in der prophetischen Verbindung AT - NT zutiefst bestätigt, wenn z.B. Jesaja 700 Jahre vor JESUS verkündet: „GOTT selbst wird kommen, euch zu erlösen“ (35,4). Ebenso, wenn der ungläubige Thomas ruft: „Mein HERR und mein GOTT!“ (Joh 20,28), oder Paulus den Titus ermahnt: „...zu harren auf die glorreiche Erscheinung unseres großen GOTTES und HEILANDES JESUS CHRISTUS“ (2,13).

Nicht nur gegen die Bibel betreibt der Koran ein Verwirrspiel, sondern auch gegen Muslime. Seine Suren sind oft zusammengewürfelte Bruchstücke ohne Übergänge. Friedliebende Verse stammen aus der Zeit, da Mohammed noch hoffte, Heiden, Juden, und Christen gewinnen zu können. Solche weichen Verse sind durch spätere, feindselige Offenbarungen überholt. In der islamischen Rechtssprechung finden ausnahmslos die harten Verse Anwendung. Michael Feodor

PS: Zahlreiche Hinweise für diesen Brief verdanke ich dem Büchlein „Islam von A bis Z“( 72 S./2,5 ) von A. Mertensacker, die auf 32 islamische Grundbegriffe christlich antwortet. Wäre das Büchlein stärker verbreitet und gelesen, könnte der Islamisierung besser Einhalt geboten werden.

 
Alina, die begeisterte
Samstag, den 08. August 2015 um 15:24 Uhr

Star des letztjährigen „Lebens-Marsches“ in Berlin war Alina Dreher (3) auf dem Arm ihrer Mutter am Mikrophon. Frau Anita Dreher wuss­te, dass ihre Tochter behindert zur Welt kommen würde (Trisomie 21/ Down-Syndrom/ Mongolismus genannt).

Zuerst geht es Mutter Dreher nicht gut, weil sie gewarnt worden ist: „Ihre Tochter wird nie ein selbständiges Leben führen können.“ Doch wer von uns ist schon selbständig? Jeder braucht Hilfe und Angenommensein. Mitmenschen und der CHRISTUS-Glaube machen Mutter Dreher Mut, so dass sogar Freude vor der Geburt aufkommt.

Jetzt ist Alina der Sonnenschein der ganzen Familie! Alina ist ein glückliches Kind, lacht alle an und nimmt – stärker als andere – am Leben ihrer Mitmenschen teil. Für Alinas Foto danken wir dem „Lebens-Forum“ der „Aktion Lebensrecht für alle“ (ALFA), Augsburg.

Auch die „Aktion Leben“, Weinheim, die größte deutsche Lebensrechts-Bewegung, berichtet Erschütterndes über den „Lebens-Marsch“:

Eine junge Frau bewegt mich, neben der ich eine Zeitlang hergehe. Sie schiebt einen Kinderwagen, in dem ein Plakat liegt. Darauf das Bild eines kleinen Mädchens. Darunter steht: „Vor 3 Jahren habe ich meine Tochter abgetrieben. Ich vermisse meine Tochter so sehr!“ Vor dem Bild liegt ein kleiner Blumenstrauß.

Große Hochachtung habe ich vor dieser jungen Mutter, die ihrem Kind nun doch einen festen Platz in ihrem Leben gegeben hat. Großartig, dass die 6000 Menschen, die an diesem „Lebens-Marsch“ teilnehmen, ruhigbleiben gegenüber all den Angriffen von Lebens-Verneinern.

Eine kritische Stimme bieten die „Nachrichten Europäischer Bürger-Initiativen“, A-4730 Waizenkirchen. Vorsitzender Günter Annen findet gut, dass sich Tausende von Menschen öffentlich für das Leben bekennen. Doch die ausgesprochene Einladung an „donum vitae“ lehnt er ab, weil diese – durch den „Beratungs-Schein“ – zumindest indirekt mit verantwortlich dafür sind, dass Tausende Babys im Mutterleib getötet werden.

Der diesjährige „Marsch für das Leben“ ist am Samstag, 19. September 2015. 13 Uhr vom Bundeskanzleramt Berlin aus (bis 17 Uhr). Bitten Sie um einen Hinweis in Ihrem Gemeindeblatt! Gegner reisen von weither an. Jeder einzelne „Lebens-Bejaher“ ist wichtig. Der CM-Bundesvorsitzende Josef Happel ist jedesmal dabei – auch wenn er 2014 von einem Chaoten angefallen wurde, wobei sein Foto-Apparat zu Bruch ging.Der Marsch endet mit einem ökumenischen Gottesdienst. Schon jetzt ruft die Linke zu Störungen auf.

 
Kindesmissbrauch in Schulen?
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:41 Uhr

Lehrer sollen Schüler beauftragen, vor der Klasse über ihren 1. Analverkehr zu berichten, schlägt die Gewerkschaft „Erziehung und Wissenschaft“ in BW vor. Schweigende Kultusminister haben diesen Skandal mit zu verantworten. Verteil-Info: Melden Sie Ihre Kinder ab!

 
Erlebnis in Saigon
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:41 Uhr

Es ist 1975, kurz nach der Eroberung Vietnams. Ich bin in Saigon geblieben (heute Ho-Chi-Minh-Stadt), um zu berichten, wie Kommunisten mit Kirche und Caritas umgehen. Einer der bekanntesten Journalisten der „DDR“ soll mit dem Vietcong eingerückt sein und sich in der Stadt aufhalten.

In Soutane, der beste Schutz nicht nur in kriegerischen Zeiten, gehe ich los und finde den Landsmann in einem Hotel.

Im Verlauf unseres langen Gespräches verrät mir der Intellektuelle: „Man kann nicht so tun, als würde die Welt erst mit unserer Zeit beginnen. Meine Söhne habe ich mit Achtung vor Kultur und Geschichte erzogen. Dazu gehört auch Respekt vor der Kirche.“ Eine mutige Äußerung vor einem Fremden!

Der Journalist weiß nicht, dass ich auch in seinem Beruf tätig bin. Doch damals, in den „DDR“-Jahren, erwähne ich seinen Namen nie, um ihn zu schützen.

Staat und Kirche, Religion und Politik brauchen einander: Der Staat, um seine Aufgaben in der Schöpfung zu erfüllen, die Kirche, um zum

ewigen Heil hinzuführen. Dabei existieren vielerlei schwierige Berührungspunkte. Doch anders als im Islam, der sich von seinen Fundamenten her der Demokratie widersetzen muss, lassen sich in christlich geprägten Ländern die Beziehungs-Probleme zwischen Staat und Kirche lösen.

Auch der Staat braucht die Kirche, um sich nicht macht-lüstern zu erheben und in seine Schranken weisen zu lassen. Wo er sich anmaßt, Gesetze gegen GOTTES Gebote zu erlassen, schadet der Staat sich selbst, seinen Bürgern, Familien, Strukturen. Deshalb ist eine Partei nur dann konsequent, wenn Würde, Leben und Gewissen seiner Bürger nicht zur Verhandlungsmasse degradiert werden. Ebensowenig Sach-Ergebnisse der Wissenschaften.

Im kirchlichen Recht des Mittelalters, so der römische Dozent Martin Rhonheimer, liegt der Ursprung des modernen europäischen Rechtsdenkens („Christentum und säkularer Staat“, Herder). Politik darf eben nicht zum Maßstab der Moral werden wie derzeit oft im deutschsprachigen Raum. Dann geht es mit dem Staat bergab.

Deshalb ist der CHRISTLICHEN MITTE zu danken, dass sie sich nicht von vordergründigem Erfolgsdenken leiten lässt, sondern un­beirrt sowohl dem Staat wie auch der Kirche ihre wahren Aufgaben belässt – auch wenn sich die CM dadurch bei manchen unbeliebt macht. Pfr. Winfried Pietrek

 
Ehre der Ärzte gerettet
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:40 Uhr

Alle 17 Präsidenten der deutschen Landesärztekammern erklärten gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundesärztekammer: „Beihilfe zum Selbstmord gehört nicht zu den Aufgaben des Arztes.“

 
Der Tod regiert das Mittelmeer
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:40 Uhr

Tausende Ertrunkene. Gewinnsüchtige Schleuser locken in überfüllte, al­te Kähne. Wenn die EU nicht stärker Afrikanern hilft, besiedeln sie Europa.

Als ein Christ im sinkenden Boot zu GOTT schreit, wird ein Dutzend Christen von Muslimen über Bord geschmissen. Andere Christen retten sich, weil sie sich aneinander festklammern. Terror und Not und Hoffnung auf ein besseres Leben treiben immer neu waghalsige Afrikaner aufs Meer. Ziel: „Wohlstands-Insel Europa“. Vor 50.000 Jahren nahmen unsere Vorfahren denselben Weg und besiedelten diesen Kontinent. Übers Mittelmeer kam auch Paulus mit unserem Christenglauben. Jetzt: Heftige Überlegungen, wie am besten zu helfen ist. Die reichen Ölstaaten tun wenig für ihre Muslim-Brüder. Wird Europa auf kaltem Weg islamisiert? Trotz aller Ängste gilt: „ICH war am Ertrinken. Und da hast du MICH aus dem Wasser gefischt.“

 
Angst vor einem Krieg
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:39 Uhr

Jeder 2. Pole ist überzeugt: Im Kriegsfall lässt die NATO Polen im Stich. In Lettland bilden Freiwillige bereits „Heimat-Wehren“. Litauen hat die Wehrpflicht wieder eingeführt. Von Fatima/Portugal kommt die Bitte: Betet den Rosenkranz (JE­SUS-Meditationen) für den Frieden!

 
Angst vor dem Krankenhaus
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:39 Uhr

Weil 800.000 Patienten sich jährlich „Keime“ in deutschen Krankenhäusern holen und 40.000 an den Folgen sterben, werden die Rufe nach mehr Hygiene lauter. Kleinkinder und Ältere sind stärker betroffen. Die Niederlande handeln vorbildlicher!

 

 
Angst geht jedem Krieg voraus
Sonntag, den 14. Juni 2015 um 09:38 Uhr

Putin zeigt seine Zähne. Die USA ebenso mit Manövern in Lettland, mit dem Verlegen von panzerbrechenden Thunderbolt-Flugzeugen ins Gebiet von Trier, ebenso mit dem Transport von 200 modernen Atombomben nach Deutschland und füllen ihr Vorratslager in Norwegen auf.

Menschen, auch Nationen, brauchen Vertrauen zueinander. Wer auf der Lauer liegt, hat den Kampf schon begonnen. Erstaunlich aber, wie hilflos das „christliche Europa“, das doch heute schon Aufmarsch-Platz ist, zu all dem mit seinem ureigenen Glaubens-Beitrag schweigt. Haben wir uns schon so an den „Krieg gegen die Kleinstkinder“,

an den „Krieg gegen Frauen in der Prostitution“, an den „Krieg gegen die verfolgten Christen“ gewöhnt? Haben wir den „Krieg gegen die Sünde“ aufgegeben?

Anführer aller Kriegsstifter ist Satan, der schon vor mehr als 600.000 Jahren, als GOTT die ersten Menschen erschuf, IHM den Krieg er­klärt hat, vor 2000 Jahren auch JESUS und vor allem Maria. Gleich seine erste Schlacht gegen den Menschen hat Satan gewonnen. JESUS setzt sich selbst dagegen und auch uns: „Selig, die Friedensstifter!“ (Mt 5,9). Jeder ist aufgefordert, in den übernatürlichen Kampf einzugreifen durch sein Le­ben, Teilen, Umkehren. Schon einmal (1989) ist Europa vor einem Blutbad verschont geblieben. Die Lage jetzt ist noch ernster. Das Blutbad hat schon begonnen. Wir schreiben das nicht zur Panikmache, sondern als Aufforderung zur Sühne: Simon von Kyrene zu folgen.

 
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