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Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Weltweit: Marsch für das Leben
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:03 Uhr

Seit 40 Jahren ist der jährliche Protestmarsch in Washington auf Hunderttausende von Teilnehmern angewachsen.

In Rom zogen beim 4. Lebens-Marsch 50.000 Teilnehmer, unter ihnen Kardinal Raymond Burke, mit Fahnen durch die Innenstadt. Sogar Franziskus war eine Zeitlang dabei.

Frankreichs Lebens-Bewegung wendet sich zugleich gegen sozia­listische Umerziehung und schickt ihre Kinder aus Protest einen Tag im Monat nicht mehr in die Schule.

Erst blieben fast 18.000 Kinder daheim, inzwischen sind es 31.500. Frankreichs Bildungs-Minister ist Freimaurer. Europ. Ärzte-Aktion

Deutsche zeigen Staats-Gehorsam. 2013 kamen 4.500 zum Lebensmarsch nach Berlin, 2014 waren es 4.800. Doch auch in Münster, Freiburg, Saarbrücken, München, Zürich Lebensmärsche von Christen aller Konfessionen. Gegen-Aktionen: Linkspartei, pro familia, Grüne, SPD-Frauen.

 
Deutsche herzloser?
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:02 Uhr

Nur jeder Fünfte in Deutschland hält Babymord im Mutterleib für etwas Unmoralisches.

Auf den katholischen Philippinen dagegen sind 93% gegen Babymord im Mutterleib. Hängen Lebens-Ehrfurcht und Glauben zusammen?

Moralische Entrüstung hierzulande hilft nicht weiter – es sei denn, wir erschrecken über uns selbst. Ist unser Zeugnis für das Leben deutlich genug? Was tun wir dafür? Aus der Not eines Volkes erkennt jeder seiner Bürger den Ruf GOTTES. Verteil-Infos „Danke, Mama!“ und „Helft mir!“

 
Die 10 Gebote ohne GOTT
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:02 Uhr

Jeder sucht feste Regeln. Zur Selbst-Beruhigung flüchtet er manchmal in wichtige Zweitrangigkeiten wie Sauberkeit, Ordnung, Sparsamkeit, Pünktlichkeit – alles ehrenwerte Tugenden.

Manche „moderne“ Menschen haben sich jedoch eigene Gebote zurechtgelegt, oft oberflächliche Gemeinplätze ohne GOTT. Manches Falsche ist hineingemischt, Sünde gerechtfertigt. Vom CHRISTUS-Glauben und den Offenbarungen GOTTES ist nicht mehr die Rede.

Hier eine veränderbare Zusammenstellung:

1.) -Seid nett zueinander. Respektiert gegenseitig alle Freiheiten. Deine persönlichen Daten seien dir heilig.

2.) -Sei großzügig! Spende was, wenn du kannst. Zeige, dass du für den armen Schlucker was übrig hast.

3.) -Religion ist Privatsache. Sei stolz auf deine Überzeugungen, zu denen du dich durchgerungen hast. Baby? Notfalls weg!

4.) -Schütze, Umwelt, Pflanzen und Tiere. Setz dich ein für erneuerbare Energien. Verachte den Klima-Schädling.

5.) -Sei kein Alkohol-Sünder. Achte auf Geschwindigkeits-Fallen. Hüte dich vor Drogen. Porno     macht süchtig.

6.) -Dräng dich nirgendwo vor. Lästige Zeitgenossen meide.

7.) -Lass jedem seinen Glauben an ein höheres Wesen, an die sportliche Überlegenheit des eigenen Volkes, an bestimmte politische Wege, an den zivilisatorischen Fortschritt unserer Zeit.

8.) -Klau nicht im Supermarkt. Tue recht, und scheue niemand.

9.) -Misch dich nicht in fremde Angelegenheiten. Dem – meist selbstgemachten – Elend in der Welt weiche möglichst aus.

10.) -Wenn du Politiker bist, belüge nicht das Parlament. Zeige dich oft deinen Wählern.

 
Die Asche von 1.500 Babys
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:01 Uhr

Ein Teil der im Jahr 2013 zerstückelten 4000 Babys im Mutterleib – aus Kölner Privatpraxen – ist auf einem katholischen Friedhof der Stadt in einer Urne beigesetzt, zuvor 2.500 aus Kostengründen in einem Friedwald in Rheinland-Pfalz. Gärtner, Steinmetz, Krematorien und Verwaltung arbeiteten gratis (idea).

 
Gaza-Konflikt nicht lösbar
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:01 Uhr

Auf rein irdischem Weg - ohne Gebet und Feindesliebe – ist der Gaza-Konflikt nicht lösbar.

Arabische Staaten sehen die 8 palästinensischen Flüchtlingslager mit 500.000 Einwohnern als unerschöpfliche Kampfquelle gegen Israel. Die Einwohner-Dichte in den

Lagern beträgt 80.000 je qkm. Da bleibt selbst Spitzenreiter Bombay mit 31.000 weit zurück. Die Hälfte der 1,8 Millionen Bewohner des Gaza-Streifens ist jünger als 15 Jahre. Drei von vier Einwohnern werden aus aller Welt ernährt. Jugendliche haben kaum Berufs-Chancen. So wächst die Bereitschaft zur Gewalt, vom Koran gegen die Juden genährt.

Israel gibt seine Gaza-Blockade nicht auf. Nachdem seit 2000 etwa 50 000 Raketen auf Israel niedergegangen sind, zwar zumeist zuvor abgeschossen, leben viele Israelis in ständiger Sorge, es könnte atomare Sprengköpfe regnen. Seit den 90er Jahren muss jeder Neubau in Israel einen Schutzraum haben. Gaza-Bewohner, oft als Schutzschild missbraucht, sind noch hilfloser. Auf einen toten Israeli kommen 300 tote Palästinenser. In jedem Krieg wird jede Seite schuldig - durch die Machthaber.

JESUS, der Friedensfürst, weint: „Wenn doch auch du es erkannt hättest, was dir zum Heile dient!“ (Lk 19,42). Näheres: CM-Buch „Die Reise nach Jerusalem“ (12/2014)

 
Hass und Glauben des Karl Marx
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:00 Uhr

Nach Angaben des Roten Kreuzes kosteten die Ideen von Karl Marx (1818 - 1883) und seiner Nachfolger allein in der Sowjetunion 49 Millionen Menschen das Leben. Im Manifest von 1847 erklärt Marx: „Der Kommunismus schafft Religion und Moral ab.“ 1871 rühmt er das Wort der Revolutionäre von Paris: „Unser Feind ist Gott.“

Marx zweifelt nicht an der Existenz GOTTES, aber er haßt ihn schon in jungen Jahren: „Ich will mich an dem einen rächen, der dort oben regiert.“

Das Dienstmädchen der Familie Marx erlebt ihren Hausherrn gläubiger: „Als er sehr krank war, betete er allein in seinem Zimmer vor einer Reihe brennender Kerzen und band eine Art Messband um seine Stirn.“ Marx handelt jedoch anders: „Mit Verachtung werfe ich der Welt den Fehdehandschuh voll ins Gesicht und beobachte den Zusammenbruch dieses Zwergriesen, dessen Fall meinen Hass nicht ersticken wird. Dann wandere ich … durch die Trümmer der Welt ... und fühle mich dem Schöpfer gleich.“ Man meint, einen der heutigen Terro­risten vor sich zu haben!

Angesichts des Todes verrät Marx, dass er dämonisiert sein muß: „Bald press ich Ewigkeit ans Herz und heule der Menschheit Riesenfluch in sie hinein.“ Und er gibt zu: „So hab ich den Himmel verscherzt, ich weiß es genau. Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt.“ „Ha, die Ewigkeit, sie ist unsere ewige Qual.“

Und noch immer leiden Millionen Menschen unter der Knute des Kommunismus, der auch hierzulande wieder frech sein Haupt erhebt! A.M.

 
Hitlers Werdegang
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 12:00 Uhr

Der Mann, auf den mehr als 40 Attentate fehlschlugen, beschäftigt noch immer viele Menschen. Bereits 1953 hat August Kubizek das Buch veröffentlicht: „Adolf Hitler – Mein Jugendfreund“ (Leopold Stocker Verlag, Graz, 16. Auflage).

Kubizek wird Ende 1945 von den Amerikanern im österreichischen Glasenbach eingesperrt. Bei den Verhören während 16 Monaten gibt Ku­bizek wiederholte spätere Kontakte mit seinem Freund zu, ohne be­günstigt worden zu sein. „Warum haben Sie ihn nicht ermordet?“ wird er gefragt. – „Weil er mein Freund war.“

Als Kubizek im April 1947 entlassen wird, schreibt er seine Erinnerungen auf 339 Seiten nieder. Er erwähnt, dass Hitler vor allem Deutsche Heldensagen las. Für Kunst lassen die beiden jungen Männer alles stehen und liegen. Das Beamtentum verachten sie. Dennoch wird Kubizek später Stadtamtsleiter im oberösterreichischen Eferding.

Wie elitär Hitler sich fühlte, zeigt eine Begegnung mit einem Bekannten. Kubizek schreibt: „Auf der Straße erkennt ein ehemaliger Mitschüler seinen Klassenkameraden, grinst vor Freude über das ganze Gesicht und ruft: ‘Servus, Hitler!’ Dabei fasste er ihn vertraulich am Rockärmel und fragte in ehrlicher Teilnahme, wie es ihm gehe... Meinem Freund stieg die Zornesröte ins Gesicht ...’Das geht dich einen Dreck an!’ schrie er ihm erregt in das Gesicht und stieß ihn derb zurück... ohne sich um den anderen zu kümmern ...’Alles zukünftige Staatsdiener!’ sagte Adolf, noch immer wütend, zu mir, ‘und mit solchen Kreaturen bin ich in einer Klasse gesessen!’ Es dauerte lange, bis er sich beruhigt hatte.“

Hitler und seine Mutter

Seiner Mutter bereitet er Kummer, ohne je schlecht über sie zu reden. Kubizek: „Wie oft saß ich in der kleinen Küche mit ihr und Adolf beisammen. ‘Unser guter Vater hat im Grabe keine Ruhe’, pflegte sie zu sagen, ‘weil du absolut nicht nach seinem Willen tust ... Deshalb bist du auch in der Schule nicht weitergekommen’. – Im Herbst 1905, als Sechzehnjähriger, hat Hitler Lungenspitzenkatarrh. Er verlässt die 4. Klasse der Realschule. „Lernen kann man viel besser allein!“ erklärt er seiner Mutter.

„An der Realschule gab es ausgesprochen antisemitisch eingestellte Lehrer. Als ich Adolf kennenlernte, war er bereits ausgesprochen antisemitisch... Solange ich ihn kannte, erinnere ich mich nicht, dass er einen GOTTES-Dienst besucht hätte ... Er versuchte nicht, mich davon abzubringen ...“

Hitler sei gegen die Kirche, auch wegen ihrer jüdischen Wurzeln, urteilen andere Autoren. Er schwärmte vom Islam und dessen „Heldentum“. Nach seinem „Endsieg“ will er die Bischöfe hinrichten lassen. Das ist zugleich Rache dafür, dass sie vor seiner Machtergreifung in einer Reihe von Bistümern NS-Mitgliedern die Sakramente verweigern.

Manche Christen aber sahen in Hitler, der nie aus der Kirche austrat, das „kleinere Übel“ im Verhältnis zum Kommunismus. Denn offiziell faselten die Nazis von der „Vorsehung“ und vom „positiven Christentum“. Dennoch erhielt Hitler in katholischen Gegenden weniger Stimmen. – Der Jude ist für ihn der Antichrist, Jesus der arisch vergötterte Mensch. Doch das Christentum will Hitler „ausklingen“ lassen und kündigt im vertrauten Kreis den „Untergang der Kirche“ an. Nach der Hinrichtung der sich widersetzenden Bischöfe will er eine „Reichskirche“ gründen. Das Kreuz ist dann überall durch das Hakenkreuz zu ersetzen. Selbsterlösung für jedermann!

Okkulte Beziehungen?

August Kubizek behauptet weiter: „Hitler wurde Nationalist ... Er kannte nichts anderes als dieses Volk ... Da er (Anm.: damals!) absolut nichts von okkulten Dingen hielt und in dieser Beziehung mehr als nüchtern war, blieb mir sein Verhalten (als sich die 17/18 Jahre alten Freunde gemeinsam ein Los kauften) rätselhaft ... Selten habe ich ihn so toben gehört wie damals. Erst brach sein Zorn über die Staatslotterie herein ... dann griff seine Wut auf den Staat selbst über ... Nicht ein einziges Mal kam Adolf Hitler auf den Gedanken, sich selbst Vorwürfe zu machen, weil er mit absoluter Selbstherrlichkeit den Haupttreffer für sich beansprucht hatte ...“.

„Da Hitler an keinem Brotberuf interessiert war, musste er armselig leben...Er fing an, die Reichen zu hassen und verallgemeinerte das auf die Juden.“ Er las entsprechende Bücher und trat dem Antisemitismus-Bund bei, meldet sogar frech seinen Freund, ohne ihn zu fragen, gleich mit an. Schon im April 1933 beginnt er seinen Boykott gegen Juden, und ‘nichtarische’ Beamte verlieren ihre Stellung. In den Nürnberger ‘Gesetzen’ von 1935 lässt er Juden zu Staatsbürgern minderen Rechts erklären. Noch in seinem Testament vom 29. April 1945, also am Tag vor seinem Selbstmord, fordert Hitler ‘peinliche Einhaltung der Rassengesetze’ und ‘unbarmherzigen Widerstand ge­gen den Weltvergifter aller Völker, das internationale Judentum’. Er war blind vor Hass. Dennoch betet Pius XII. für ihn und Stalin. M.F.

Weiteres in „Pedro und der Kardinal“ (180 S./ Spende für Obdachlose Kinder).

 
Mit 2000 Jahren Verspätung
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 11:59 Uhr

Nach fast 2000 Jahren sind Bibelteile noch nicht einmal in die Hälfte aller 6.900 lebenden Sprachen übersetzt, für ganze 511 vollständig.

Die Jubiläumsjahre 2030 – 2033 rücken schnell näher. Doch bei der Mehrheit der Weltbevölkerung sind die Worte JESU noch nicht angekommen. Beschämend für uns Christen! Doch selbst die Mehrheit von uns kennt das Wort GOTTES nur bruchstückhaft. Wieviel zweit­rangiges Wissen wird angehäuft, während wir geradezu begierig sein müssten nach den inflationssicheren Worten JESU: „Himmel und Erde werden vergehen, Meine Worte aber werden nicht vergehen“ (Mt 24,35).

Testen Sie Ihr Bibelwissen!

 
Münzen auf JESU Augen
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 11:59 Uhr

Vor 2000 Jahren trugen in Israel Gold- und Silbermünzen das Bild des Kaisers. Deshalb die Geldwechsler im Tempel, wo keine Götzen-Bilder zugelassen waren. Kupfermünzen dagegen zeigten mit Rücksicht auf die Juden statt des Kaiserbildes eine Palme.

Jeder römische Prokurator hatte das Recht, Kupfermünzen schlagen zu lassen: Bei den täglichen Handelsgeschäften sollte es nicht an Kleingeld fehlen. Doch Pilatus gebraucht sein Münzrecht selbstherrlich. Aus seinen Herrscher-Jahren sind Kupfermünzen mit Krummstab und Schöpfkelle erhalten, Amtszeichen der Auguren, römischer Priester, die aus dem Verhalten bestimmter Vögel den Willen der Götter erkundeten.

Mit dem Prägen solch heidnischer Kupfermünzen forderte Pilatus die Juden heraus. Sie waren gezwungen, Heidnisches anzufassen.

Wie Abdrücke auf dem Turiner Grabtuch zeigen, lagen Pilatus-Münzen, darunter eine Fehl-Prägung, auf den Augen des toten JESUS. Damals war es üblich, Verstorbenen mit Münzen die Augenlider herunterzudrücken. So entstand der Beweis der Todesjahre JESU (29-32 n.CHR.): Durch Münzen vom Durchmesser eines Ein-Cent-Stückes auf dem rechten Augenlid und – verrutscht? – auf der linken Augenbraue des Toten. Sogar Schriftzeichen sind erkennbar.

Was jedoch bestürzt: Heidnische Münzen auf JESU Augen? Der letzte Versuch Satans, gegen den GOTTES-Sohn anzugehen, gegen das Licht der Welt. Vergeblich!

Michael Feodor

 
Rekrutiert von Salafisten
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 11:58 Uhr

Sind Sie zwischen 15 und 25? Bei bisher 500 schlichten Deutschen hatten Terroristen Erfolg für Syrien-Anwerbung. Innerhalb 2 Jahren ließen sich mehr als 70 deutsche Familien von der Abwehr beraten.

 
„Schweine aus dem Fenster!“
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 11:58 Uhr

„Wir fühlen uns als Muslime von Ihrem Schwein provoziert!“ versuchten junge Leute Kölner Metzger zu bewegen, Plastikschweine aus dem Schaufenster zu entfernen. Nur manchmal hatten die Heißsporne Erfolg. Kleines Islam-Lexikon (70 S./2,5 €)

 
Ungeheuerliche Lästerung
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 11:57 Uhr

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (K 9/ 14) hat die Aufgabe, Veröffentlichungen zu indizieren, also zu entlarven und zu verbieten, die gegen Menschenwürde und Toleranz angehen. Doch sie nutzt ihren Millionen-Etat auch zum Gegenteil.

Etwa der Buchtitel „Wo bitte geht’s zu Gott?“, fromm verpackter, gotteslästerlicher Inhalt. Wir würden das Buch nie erwähnen, aber als Christen dürfen wir zu Lästerungen nicht schweigen. Verzeihen Sie bitte, dass wir notgedrungen zitieren, damit auch SIE aktiv werden. Der Antrag des Bundesfamilien-Ministeriums, das Buch auf die Liste jugendgefährdender Schriften zu setzen, wurde von der Bundesprüfstelle (Rochusstr. 10, 53123 Bonn, Fax 0228-379014) abgelehnt.

„In diesem Buch wird gleich einer Fabel die Geschichte von Ferkel und Igel erzählt, die sich auf die Suche nach Gott begeben. In einer Kirche sehen sie einen halbnack­ten, blutüberströmten Mann, der an Händen und Füßen mit spitzen Nägeln an ein Kreuz geschlagen ist. Der anwesende Bischof will ihnen beibringen, dass diese Jammerfigur der Erlöser der Menschheit sei, erntet aber nur Spott. Weil hungrig, verabreicht der Bischof dem Ferkel Hostien, die es für profane Plätzchen hält.

Der Bischof klärt es erzürnt darüber auf, dass es sich dabei um den ‘Leib des Herrn’ handelt, worauf dem Ferkel ganz schlecht wird: ‘Schnell spuckte das Ferkel die komischen Plätzchen wieder aus’, heißt es in dem Kinderbuch. ‘Das Ferkel nimmt den Igel zur Hand, und mit den Worten ‘ Wenn die schon den Sohn vom Herrn Gott verspeisen, wer weiß, was die kleinen Igeln und Ferkeln antun...’ verlassen die beiden schleunigst die Kirche’.“

Abgrundtief böse Geschichte

Autor Michael Schmidt-Salomon  findet diese Blasphemie auch noch amüsant, wie er schreibt: „Kinder jedenfalls lachen über den angeekelten Gesichtsausdruck des Ferkels, das eine angebissene Hostie in der Hand hält, und auch über den Igel, der sich angesichts des erzürnten Bischofs die Finger in die Ohren steckt. Und das ist auch gut so.“ „Kindern“, so der GOTTES Liebe verzerrende Autor, „beizubringen, dass der grausame Opfertod JESU angeblich vom Vatergott inszeniert wurde, um die Sünden der Menschen (auch die vermeintlichen Sünden der Kinder) zu sühnen, ist weit eher geeignet, ‘Kinder und Jugendliche sozial-ethisch zu desorientieren’, als unser kleiner, subversiver Versuch, derartig traumatisierende Vorstellungen zu entzaubern.“ Theologisches, 12/2013: „Ist die Kirche nur noch ein privater Klub?“

Wer gläubig ist, sollte die Scheu überwinden, bei Polizei, Gericht oder per eMail Anzeige mit mehreren Unterschriften gegen Schmidt-Salomon zu erstatten (D-54309 Besslich, Im Gemeindeberg 21). Dabei entstehen keinerlei Unkosten. Ein Anwalt ist nicht nötig. Strafbar macht sich, wer religiöse Gefühle verletzt und den öffentlichen Frieden stört (§ 166 STGB). Zu letzterem sind zahlreiche Anzeigen als Beweis notwendig. Jeder muss allerdings mit einfachen Worten begründen, warum er sich seelisch verletzt, ehrfurchtslos behandelt, ja diskriminiert fühlt. Zugleich sollten wir für den GOTTES-Lästerer beten und auch andere Kommunizierende, auch Klöster, informieren und um ihr Sühnegebet und ihre Anzeige bitten. Mail-Suchbegriff „Anzeige Polizei“. Verteil-Info „Sind SIE ein gläubiger Christ?“

 
Unter Ägyptens Fuchtel?
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 11:57 Uhr

Koptische Christen, die nach Jerusalem pilgern, sind bei ihrer Heimkehr von Kirchenstrafen bedroht. Seit der Eroberung Ost-Jerusalems (1967) durch Israels Verteidigungs-

Krieg ist Kopten diese Wallfahrt verboten, bis Jerusalem „befreit“ ist. Dennoch pilgern Tausende.

 
Urlaub ist das schönste Laub
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 11:56 Uhr

Familie S. war dieses Jahr nicht im Urlaub. Ähnlich jeder 5. Deutsche.

Die S. sind freiwillig daheimgeblieben. Angespartes Urlaubsgeld haben sie für Flüchtlinge im Irak gespendet. „Millionen sind auf der Flucht. Da dürfen wir nicht teilnahmslos leben“, erklärt Mutter S., so gerne sie mit ihren Lieben in Tirol gewandert wäre. „Wir unternehmen einiges daheim“, tröstet sie.

Soviel Verzicht hält ein Nachbar für überzogen. „Wir sind innerlich erschüttert“, verteidigt sich Mutter S.

JESUS sagt: „Ich war obdachlos. Du hast MICH aufgenommen“ (Mt 25,35).

 
Vatikanbank jetzt sauber
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 11:55 Uhr

Von den 16.300 Kunden der Vatikanbank sind während 16 Monaten 3000 Konten geschlossen, 200 wegen Verdachts auf Geldwäsche angezeigt und fast alle „Berater-Verträge“ gekündigt, erklärt der vorübergehende deutsche Bank-Leiter Freiherr von Freyberg-Eisenberg (55). Und: „Mein Glaube ist gestärkt. Ich bin stolz, der Kirche zu dienen.“ Tel. 0221-16929374

 
Verführte Mütter
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 11:55 Uhr

Frankreichs Sozialisten haben, weltweit als erste, ein „Recht auf Babymord im Mutterleib“ eingeführt. Eine Mutter, die das in ihr heranwachsende Geschenk GOTTES wegwerfen will, darf das ohne Begründung tun. Eingeführt hat dieses „Recht“ 1955 die Sowjetunion. Der deutsche Beratungsschein ist eine ähnliche Verführung.

 
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