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Mittwoch, den 04. April 2012 um 12:39 Uhr |
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„Alle Broschüren, die mir in die Finger kommen, werden verbrannt, zerrissen, weggeworfen. Sie haben null Ahnung!“
Gemeint ist der Sonderdruck „Hintergrund-Informationen zu Medjugorje“, der außergewöhnlich heftige Reaktionen hervorruft:
„So eine Unverschämtheit – Ihre Broschüre! Das wird ein gerichtliches Nachspiel haben. Ziehen Sie sich warm an!“
„Ihr Sonderdruck geht mir am Allerwertesten vorbei!“
„Sie bitten um einen Euro für ein Exemplar Ihrer Broschüre. Mir sind Ihre Ausführungen das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind!“
„Ihr hässlicher Sonderdruck taugt nur zum Verbrennen!“
„Fahren Sie doch mal nach Medjugorje. Dort können Sie dann auch gleich zur Beichte gehen und über Ihre gotteslästerlichen Sünden nachdenken! Eine Antwort erübrigt sich, da ich bezüglich Medjugorje unbelehrbar bin!“
„Der KURIER-Beitrag ‘Wenn du den Frevler nicht warnst ...’ (in Nr. 3, 2012), zeigt krass, dass er satanisch inspiriert ist!“
Diese und weitere Schreiben mit Anschriften im Archiv der CM.
Wie erklären sich diese aggressiven Reaktionen?
Weil es einfach nicht wahr sein darf, dass die Erscheinungen der Gospa in der Herzegowina Betrug sein sollen. Diese Kränkung ihrer Eitelkeit, diese Enttäuschung schmerzen alle Medjugorje-Gläubigen, weil sie als Verrat ihrer intimsten religiösen Gefühle erlebt werden. Ein jeder, der versucht, einen Medjugorjaner von der Wahrheit zu überzeugen, erlebt deshalb ähnliche verbale Aggressionen, ja sogar – wie in meinem Fall – körperliche Angriffe.
Wie soll man damit umgehen, wie angemessen reagieren?
Zuerst sollte man sich klarmachen, dass die Angreifer weniger über den Inhalt des Sonderdrucks aufgebracht sind – denn diesen haben die meisten nur angelesen – sie sind gekränkt, weil ihr Glaube, auf den sie sich festgelegt haben, durch jeglichen Zweifel an den Phänomenen in Medjugorje beleidigt wird. Das können sie nicht ertragen. Sich dagegen zur Wehr zu setzen, halten sie für ihre Pflicht. Das ist verständlich, rechtfertigt aber keinesfalls, dass sie gegen die Liebe verstoßen. Es ist dagegen Pflicht eines jeden Christen, sich mit den belegten Fakten auseinanderzusetzen: „Prüfet alles!“ mahnt die Hl. Schrift.
Und dazu bietet die CM-Broschüre „Hintergund-Informationen zu Medjugorje“ mit zahlreichen Zitaten aus den Tagebüchern der „Seher“ und den Tonband-Interviews mit ihnen Hilfen an.
Fordern Sie Ihre Gesprächspartner auf, diese Hintergrund-Informationen Punkt für Punkt zu widerlegen, damit sie sich erst einmal intensiv damit beschäftigen. Fordern Sie auf, die Glaubenskongregation – den obersten Glaubenswächter in Rom – anzuschreiben: Piazza del S. Uffizio, 11, 00120 CITTA DEL VATICANO.
Sie werden von dort die Firm-Predigt von Bischof Peri´c, Mostar – dem zuständigen Ortsbischof von Medjugorje – aus dem Jahr 2006 zugesandt bekommen – zugleich einen Hinweis darauf, dass nach dem Kirchenrecht immer der Ortsbischof zuständig ist für die Anerkennung oder Verwerfung von Erscheinungen in seiner Diözese.
Im Fall Medjugorje sind alle (!) offiziellen kirchlichen Urteile negativ, d.h. sowohl die der Bischöfe von Mostar – Bischof Žani´c und Bischof Peri´c – als auch der Jugoslawischen Bischofskonferenz sowie der Glaubenskongregation in Rom und von Papst Benedikt. Sie alle erklären die Erscheinungen für unecht.
Das 1. Exemplar des CM-Sonderdrucks „Hintergrund-Informationen zu Medjugorje“ wird gratis abgegeben. Den gleichnamigen Vortrag können Sie als CD oder Kassette bestellen bei Anton Mourer, Blumenstr. 30, 66126 Saarbrücken, Tel. 06898-24669 (5 € plus Porto).
Wer „unbelehrbar“ ist, praktiziert die schwere Sünde des „schuldhaften Nichtwissens“. Und wer die falschen Botschaften aus Medjugorje weitergibt, für den gilt das unmissverständliche Wort GOTTES: „Ein Prophet, der sich anmaßt, in Meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung ICH ihm nicht aufgetragen habe, ein solcher Prophet soll sterben!“ (5. Moses 18,20), d.h. solche Propheten und ihre Jünger leben in der Todsünde! A. Mertensacker
Offener Brief
an Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck, Schloss Bellevue, Spreeweg 1, D-10557 Berlin. Fax 030-2000-1999. www.bundespraesident.de
Unsere wahre „First Lady“!
Schamlos stellen Sie, Herr Bundespräsident, Ihre Geliebte als „First Lady“ der Öffentlichkeit vor – und brechen damit auch das irdische Gesetz: Unsere wahre „Erste Dame“ ist Ihre Ehefrau!
Sie sind alles andere als nur eine Gallionsfigur. Klare Worte scheuen Sie sonst nicht. Öffentlich treten Sie für einen neuen deutschen Patriotismus ein. Sie fordern die Deutschen auf, „wieder (zu) lernen, dass sie in einem guten Land leben, das sie lieben können.“ Thilo Sarrazin bescheinigen Sie, Mut bewiesen zu haben.
Aus Rostock in der früheren DDR stammend, zeigten Sie oft Tapferkeit. Ihr Vater, ein Kapitän, wurde von 1951 bis 1955 nach Sibirien verschleppt. Sie selbst erhielten für Ihre Berufswünsche Journalistik und Germanistik keine staatliche Genehmigung und wurden protestantischer Theologe. 1959 heirateten sie Ihre Frau, mit der Sie vier Kinder haben. Doch seit 1991 leben Sie, ohne dass Ihre Ehefrau eingewilligt hätte, von ihr getrennt. Seit 12 Jahren unterhalten Sie (72), von Berlin aus eine „Fernbeziehung“ mit der Nürnberger Politik-Journalistin Daniela Schadt (52), sind aber nicht geschieden. Das festzustellen, bedeutet, daran zu erinnern, dass GOTTES Gebot und Sein Segen, auch für die Anvertrauten, und sei es das ganze Volk, miteinander verknüpft sind.
Vor zwei Jahren, im Wahlkampf um das Amt des Bundespräsidenten gegen Christian Wulff, haben Sie eine schnelle neue Heirat ausgeschlossen.
Als Theologe kennen Sie, Herr Bundespräsident, das Bibelwort: „Ein Ältester soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau“ (1 Tim 3,2). In Ihrem Buch „Winter im Sommer – Frühling im Herbst“ danken Sie an erster Stelle Ihrer Ehefrau, erwähnen aber zugleich Ihre „Trauer über das Ende einer nicht gelungenen Ehe ... Der Vorrat an Gemeinsamkeiten fehlte.“
Mit 20 waren Sie zum erstenmal Vater, mit 40 Großvater. Mit 50 wurden Sie 1990 Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde.
Doch wer zur Freude über die wiedergewonnene Freiheit Deutschlands ermutigen will, muss der nicht zuerst die innere, von GOTT geschenkte Freiheit nach ewigen Maßstäben achten? Die Freiheit des Christenmenschen? Dürfen wir uns mit dem Namen ‘Christen’ schmücken, wenn wir nicht suchen, uns absolut CHRISTUS anzuschließen?
Im Jahr 2010 fordern Sie: „Die Kirchen müssen sich ihrer Quellen vergewissern ... Protestanten neigen dazu, die Gegenwart gestalten zu wollen, und kommen dabei dem Zeitgeist mitunter übertrieben nahe.“ Selbsterkenntnis? Ein öffentliches Schuldbekenntnis? – Und Sie erklären auch: „Die Kommunisten wollten religiösen Glauben nicht.
Sie ersetzten ihn durch ihren Aberglauben.“ Zum christlichen Glauben aber gehört unabdingbar die Treue in der Ehe. Ihre Unauflöslichkeit geht auf JESUS CHRISTUS selbst zurück. Von der Gründung der Kirche an wird dieses GOTTES-Gebot unbeugsam weitergegeben – auch wenn z.B. mit Heinrich VIII. ganz England aus der einen Kirche ausscherte. „Was GOTT verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen“ (Mt 10,9), betont JESUS, womit er ausdrücklich die Duldung der Ehescheidung im Alten Bund aufhebt.
„Treue ist irgendwo absolut, oder sie ist gar nichts“, stellt der deutsche Philosoph Karl Jaspers († 1969) fest. Sind Sie „entschuldigt“, weil ein Protestant, auch ein protestantischer Theologe, die Ehe als „auflösbar mit Wiederheirat“ in seiner Gemeinde vorfindet? Das hieße, den Maßstab JESU der Gemeinde unterzuordnen und damit Seine Gottheit zu leugnen. Bei der kirchlichen Trauung wird „Treue in guten und bösen Tagen“ versprochen, auch wenn eine Trennung leider manchmal unumgänglich ist – ohne Wiederverheiratung!
Anders, als viele Politiker zur Zeit anmahnen, ist, an eheliche Treue zu erinnern, kein Eingriff in die Privatsphäre. Leitbilder müssen sich gefallen lassen, dass höhere Forderungen an sie gestellt werden.
Treue ist zuerst Treue zu GOTTES Willen, Herr Bundespräsident! Das wäre ein dringend notwendiges Zeichen für ganz Deutschland. Das wäre die größte staatsmännische Leistung, die Sie je aufbringen könnten. Wenn Sie als Theologe Deutschland näher zu GOTT führen wollen, kehren Sie zuerst selbst heim! Holen Sie den biblischen Maßstab in Ihr eigenes Leben! Oder bleiben Sie zumindest allein! Dann werden Sie glaubwürdig die notwendige geistig-moralische Führungskraft aufbringen, die unser Land dringend braucht.
Wir beten für Sie, Herr Bundespräsident Gauck, damit Sie ein echtes Leitbild für Deutschland werden! Winfried Pietrek, Pfarrer
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. April 2012 um 12:39 Uhr |
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Mittwoch, den 04. April 2012 um 12:37 Uhr |
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In den USA sind bereits 190 Frauen nach der Einnahme der sog. Anti-Baby-Pille „Yaz“ gestorben – in Deutschland mindestens 12 Frauen. 10.400 Klagen gegen die Bayer-AG wurden allein in den USA eingereicht.
Die meistverkauften Anti-Baby-Pillen der Welt sind Yaz, Yasmin und Yasminelle mit dem Wirkstoff Drospirenon.
Aktuelle Studien beweisen, dass dieser Wirkstoff ein hohes Risiko für die Entstehung von Blutgerinnseln birgt.
Deshalb fordert die „Selbsthilfegruppe Drospirenon Geschädigter“ einen Verkaufs-Stopp: „Wir erwarten, dass sich Bayer endlich mit den zahlreichen Studien unabhängiger Wissenschaftler auseinandersetzt, die eine erhöhte Thrombose-Gefahr belegen ... Drospirenon-haltige Produkte müssen vom Markt genommen werden.“
Bayer machte im Jahr 2010 mit diesen Anti-Babypillen einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro.
Die CHRISTLICHE MITTE fordert, dass alle sog. Verhütungspillen vom Markt genommen werden, weil sie alle auch abtreibende Wirkung haben.
Mehr dazu in der Broschüre „Schenk mir das Leben – Was geschieht bei einer Abtreibung?“ (2 €).
Auszeichnung von CDU
„Um das Lebenswerk von Alice Schwarzer zu ehren“ – so die Auskunft des CDU-Generalsekretärs NRW, Oliver Wittke – wählte die CDU-NRW sie in die Bundesversammlung. Diese Mitgliedschaft ermöglichte es ihr, an der Wahl des Bundespräsidenten am 18. März 2012 teilzunehmen.
Wie sieht das „Lebenswerk“ der Feministin Alice Schwarzer – eng befreundet mit Angela Merkel – aus?
Schwarzer, Herausgeberin der Zeitschrift „Emma“, propagiert das „Recht auf Abtreibung“ und das Recht auf homosexuelle bzw. lesbische Partnerschaft: „Nur wenn das Dogma der Vorrangigkeit der Heterosexualität infrage gestellt wird, haben Frauen die Chance zu einer eigenständigen, nicht mann-fixierten Entwicklung.“ Allgemein betrachtet Schwarzer das Verhältnis von Mann und Frau als „Machtbeziehung“.
Im Jahr 1971 schreckt sie die Öffentlichkeit auf mit der Aktion von 374 Frauen im Magazin „Stern“: Wir haben abgetrieben. Die Aktion wollte zur Legalisierung der Abtreibung beitragen. Die meisten der beteiligten Frauen gaben später zu, dass sie nicht abgetrieben und die Leser bewusst getäuscht hatten.
Die „Schwarzer-Stiftung Frauen-Media-Turm“ betreibt in Köln ein feministisches Archiv mit dem Schwerpunkt Abtreibung. CDU-Familienministerin Kristina Schröder fördert dieses Archiv mit 150.000 € jährlich aus Bundesmitteln.
Alice Schwarzer – vielfach gefördert von der CDU!
Ist die CDU für Wähler „das kleinere Übel“? fragt das kostenlose CM-Faltblatt, das Sie auch in größeren Mengen zur Verteilung bestellen können:
Der CDU „ist jegliches Gespür für Werte, für Moral, für Ethik abhanden gekommen ... Eine Veränderung der CDU von innen heraus halte ich für unrealistisch, weil sie von oben nicht gewollt ist“, stellt Prof. Werner Münch, der frühere CDU- Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, fest. Er trat demonstrativ nach 37 Jahren aus der CDU aus.
Weitere Zitate von ehemals führenden CDU-Politikern zum Niedergang ihrer Partei finden Sie in dem CM-Flugblatt (s.o.).
Wer wie viele andere ebenfalls seine politische Heimat in dieser Partei verloren hat, ist herzlich eingeladen, sich der CHRISTLICHEN MITTE als Mitglied anzuschließen. Einen Aufnahme-Antrag finden Sie auf der S. 4 eines jeden KURIER.
Stärken Sie die CM „für ein Deutschland nach GOTTES Geboten!“ durch Ihre Mitgliedschaft. Überlassen Sie unser Land nicht Verrätern und Wölfen im Schafspelz. Herzlichen Dank!
Adelgunde Mertensacker,
CM-Bundesvorsitzende
Die Umarmung eines Kindes
Für Eltern ist es ein großes Erlebnis, wenn sie zum erstenmal von ihrem Kind umarmt werden. „Du bist meine Zuflucht und mein Halt!“ will das Kind ausdrücken. Warum wollen dann manche Ehepaare keine Kinder?
Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden, ermittelte zuerst „eher egoistische Gründe“. Denn weit mehr als die Hälfte aller Deutschen möchte „gern unabhängig und nicht an ein Kind gebunden sein“.
Fast die Hälfte aller befürchtet, „dass die Kinder von heute keine gute Zukunft erwartet“. Und weit mehr als ein Drittel flüchtet in die Ausrede: „Weil andere Eltern auf mich gestresst wirken und ich so nicht leben möchte“.
Kinder-Flüchtige erleben jedoch weniger Glück — auch wenn von Eltern lebenslange Opferbereitschaft gefordert ist. Kinder erhalten ihre Eltern jung, weltoffen, bewegen zu neuen Einsichten. Sie helfen, Verzicht einzuüben, den jeder notgedrungen wiederholt in seinem Leben aufbringen muss – oder er ist weniger glücklich.
Eine Studie von Eltern-Zeitschriften zeigt, daß von kinderlosen Ehepaaren 39% „auf jeden Fall“ und 27% „vielleicht“ Kinder haben möchten.
Hintergrund für die „Angst vor Kindern“ ist oft mangelndes Lebens-Vertrauen. Der Kern des Christen-Glaubens, das GOTT-Vertrauen, fehlt oder ist zu schwach. Eltern haben die hohe Ehre, dass in ihren Kindern das Antlitz GOTTES und das von Vater und Mutter aufleuchten. Zugleich dürfen sie prägende Vorbilder für die ihnen anvertrauten einmaligen Spiegelbilder GOTTES sein. |
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Deutschland nach GOTTES Geboten |
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Mittwoch, den 04. April 2012 um 12:34 Uhr |
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„Wenn wir uns Christen nennen wollen, so sind die Zehn Gebote GOTTES die Grundlage. JESUS sagt ausdrücklich: „Denkt nicht, Ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage Ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und zu halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich“ (Mt 5,17f).
Wenn JESUS sagte: „Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt ...“ so ist all denen eine klare Absage erteilt, die meinen: Ich halte mich ja zu 90% an die Zehn Gebote GOTTES, nur bei einem Gebot nehme ich es nicht so ernst.
Wer traut sich in unserem „christlichen Abendland“, das als Grundlage die Zehn Gebote hat, aufzustehen und klar zu sagen, wie es CHRISTUS gesagt hat: „Ihr gebt GOTTES Gebote preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.“ Und weiter sagt JESUS: „Sehr geschickt setzt ihr GOTTES Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung“ (Mk 7,9).
Auch wenn die Mehrheit es duldet, so kann eine „Mehrheit“ in einem Land nicht „GOTTES Gebot außer Kraft setzen“. GOTTES Gebote unterliegen nicht demokratischen Spielregeln. Die Religion – die Bindung an GOTT – ist der Grundpfeiler jeglichen menschlichen Zusammenseins in Kirche und Staat, wobei die Führer eines Volkes mit gutem Beispiel vorangehen sollen, denn „die Weisung des HERRN ist vollkommen, sie erquickt den Menschen. Das Gesetz des HERRN ist verlässlich. Den Unwissenden macht es weise!“ (Ps 19,8f).
Bitte machen Sie auf meine Homepage aufmerksam: www.pater-bernhard-sirch.de.“
Wir bitten unsere KURIER-Leser, das kostenlose Faltblatt zu verbreiten „Die Zehn Gebote – Grundgesetz des Lebens“. Herzlichen Dank!
Wissenstest
Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:
1. Zitieren Sie aus dem 5. Buch Moses, Kapitel 18,20 f!
2. Zitieren Sie aus dem Verbot der Glaubenskongregation vom 23.5.1985!
3. Warum ist Reiki so gefährlich?
4. Wieviele Deutsche hören Stimmen?
5. Wer ist die WTG?
Die Antworten finden Sie im März-KURIER 2012.
Um den Wissenstest erfolgreich zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare für nur 30 € im Jahr beziehen – ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken. |
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Die deutschen Präsidenten |
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Mittwoch, den 04. April 2012 um 12:32 Uhr |
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Der deutsche Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt des deutschen Volkes. Zu seinen Aufgaben gehören die Prüfung und Unterzeichnung von Gesetzen. Wird ein Gesetz vom Bundespräsidenten nicht unterschrieben, so kommt es nicht zustande.
Diese Macht übten seit 1949 folgende Staatsoberhäupter aus:
Theodor Heuss, 1949-1959; Heinrich Lübke, 1959-1969; Gustav Heinemann, 1969-1974; Walter Scheel, 1974-1979; Karl Carstens, 1979-1984; Richard von Weizsäcker, 1984-1994; Roman Herzog, 1994-1999; Johannes Rau, 1999-2004; Horst Köhler, 2004-2010 und Christian Wulff, 2010-2012.
Ein Bundespräsident ist nicht verpflichtet, ein Gesetz zu unterzeichnen, da es ihm nicht zuzumuten ist, einem verfassungswidrigen Gesetz durch seine Unterschrift zur Rechtsgültigkeit zu verhelfen. Von diesem Recht machten Theodor Heuss, Heinrich Lübke, Gustav Heinemann, Walter Scheel, R. von Weizsäcker und Horst Köhler Gebrauch. Es handelte sich um Steuer-, Handels-, Luftverkehrs-, Ingenieurs- und Architektengesetze.
Dagegen unterzeichnete Gustav Heinemann das Reformgesetz des sog. Gotteslästerungsparagraphen 166 STGB, in dem neu geregelt wurde, dass nicht mehr GOTT Schutzobjekt ist. Strafbar macht sich nur, wer mit seinen Beschimpfungen und Lästerungen den öffentlichen Frieden stört. Verurteilungen gibt es seit dieser Reform kaum noch.
Außerdem unterzeichnete G. Heinemann den § 218 – die sog. Fristenlösung, die in den ersten drei Monaten das ungeborene Kind zur Ermordung freigab – ohne Strafverfolgung. Am 21. Juni 1974 verhindert eine Einstweilige Anordnung des Bundesverfassungsgerichtes das Inkrafttreten des unterzeichneten Gesetzes – erlaubt aber, bei medizinischen, eugenischen und ethischen Gründen die ungeborenen Menschen straffrei umzubringen.
Am 18.5.1976 tritt die von Walter Scheel unterzeichnete Neuregelung des § 218 in Kraft. Diese erklärt die Tötung noch nicht geborener Menschen zwar für rechtswidrig, verzichtet aber auf Strafverfolgung in vier Fällen (Indikationen), d.h. aus medizinischen, kriminologischen, eugenischen Gründen und in Notlagen. Voraussetzung für den „Tötungsschein“ ist die Beratung durch eine anerkannte Beratungsstelle.
Im Jahr 1992 – nach der Wende – unterzeichnet Richard von Weizsäcker das „Schwangeren- und Familienhilfegesetz“ – die Fristenregelung mit Beratungspflicht als Anpassung an die Fristenregelung in der Ex-DDR.
Im Jahr 1973 unterzeichnet Gustav Heinemann das Pornographiegesetz: Als pornographisch sind nur noch Schriften, Ton- und Bildträger zu bewerten, die obszön und provozierend sind, d.h. Pornos können verbreitet werden, „wenn sie nicht aufdringlich vergröbernd oder anreißerisch sind und dadurch Belange der Gemeinschaft stören oder ernsthaft gefährden“ (BGHSt 23,40). Die Bezeichnung „unzüchtig“ entfällt.
Im Jahr 1976 unterzeichnet Walter Scheel die Neufassung des Scheidungsgesetzes: Das Schuldprinzip wird aufgehoben zugunsten des Zerrüttungsprinzips, d.h. Unterhaltsrechte und -pflichten sind nicht mehr von der „Schuld“ abhängig, sondern von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der geschiedenen Ehepartner.
Unter Roman Herzog tritt – nach Überprüfungen des Bundesverfassungsgerichtes – das „Schwangeren- und Familienhilfe-Änderungsgesetz“ am 25.8.1995 in Kraft.
Johannes Rau unterzeichnet das Prostitutionsgesetz vom 20. 12. 2001, welches Prostitution als Beruf anerkennt und den Anspruch der Prostituierten auf Krankenversicherung. Verbunden mit diesem Gesetz ist der Verzicht, Prostitution weiter als sittenwidrig zu verurteilen.
Am 1. August 2001 trat das sog. Lebenspartnerschaftsgesetz in Kraft, das die sog. Homo-Ehe rechtlich anerkennt. Unterzeichnet wurde dieses sittenwidrige Gesetz von Johannes Rau. Am 1.1.2005 trat das erweiterte Gesetz in Kraft, das gleichgeschlechtliche Unzucht praktisch mit der vom Grundgesetz geschützten Ehe gleichsetzt. Verantwortlich zeichnet Horst Köhler.
Im Jahr 2011 unterzeichnete Christian Wulff das sog. PID-Gesetz, das die Präimplantations-Diagnostik legalisiert mit dem Ziel, künstlich gezeugte Embryonen vor ihrer Einpflanzung in den Mutterleib auf Erbkrankheiten zu untersuchen, sie zu selektieren und umzubringen.
Alle deutschen Bundespräsidenten waren verheiratet. Ihre Ehefrauen genossen als „First Lady“ hohes gesellschaftliches Ansehen. Das Staatszeremoniell sieht vor, dass der Präsident zu besonderen Anlässen mit seiner Gattin auftritt. Christian Wulff scheiterte an seinem Ehebruch, weil die Boulevardpresse zu recherchieren begann.
Auch Joachim Gauck lebt im Ehebruch. Wer eine Todsünde praktiziert oder politisch fördert, lebt von GOTT getrennt. Er ist geistlich tot! Deutschland wurde und wird von toten Präsidenten regiert!
A. Mertensacker
Der Sieg vor 2000 Jahren
Jeden Morgen und jeden Abend wird ein Lamm geopfert — im Tempel zu Jerusalem zur Zeit JESU. Das Lamm muss fehlerfrei sein, einjährig, männlich.
Bevor ein jüdischer Priester es schlachtet, tränkt er es aus einem goldenen Becher. Warum solche Ehrfurcht?
Der Opfernde ahnt nicht, dass er prophetisch auf das sich opfernde GOTTES-Lamm hinweist. Das getötete Lamm liegt auf dem Opferaltar so wie jetzt täglich die heilige Hostie (die Opfergabe) auf Hunderttausenden von Altären weltweit.
Das Lamm des Tempels ist nicht mehr sichtbar. Sein Blut wird auf den Altar gesprengt. Dann wird das Lamm verbrannt. Doch Ehrfurcht gilt ihm weiterhin: Seine Asche wird
in einen goldenen Eimer gefegt.
Das GOTTES-Lamm ist gleichfalls nicht mehr sichtbar. Mit Seiner Hingabe in uns hinein rettet es uns, taucht uns ein ins Gnadengold GOTTES, in Seinen Kelch.
Während der Gekreuzigte Seiner Auferstehung entgegenblutet, werden in Jerusalem etwa 15 000 Osterlämmer geschlachtet. JESUS, das wahre Osterlamm, siegt durch Seine Niederlage hindurch. Mit IHM jeder, der sich Seiner Liebes-Hingabe anschließt: „Wenn ICH von der Erde erhöht bin,“ – erst am Kreuz, dann endgültig im Himmel – „werde ICH alle an Mich ziehen“ (Joh 12,32).
Jedem einzelnen KURIER-Leser – vor allem dem, der schwer leidet – wünschen wir den tiefen, erlösenden Glauben, dass auch wir wie JESUS CHRISTUS auferstehen!
Ihre KURIER-Redaktion
Geliebte als „Erste“?
Die Frauen der deutschen Bundespräsidenten haben im Bundestag ein Büro mit Sekretärin und Referenten. Sie verfügen über ein Budget, Chauffeur und Leibwächter.
Dafür zahlen die deutschen Bürger Steuern.
Die Partnerschaften der Bundespräsidenten sind also keine Privatangelegenheit. Auch Präsidenten haben keine grenzenlose Freiheit im Sinne von Beliebigkeit und Geliebten. Auch Präsidenten sind – wie alle deutschen Bürger – dem Grundgesetz verpflichtet: „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht ... gegen das Sittengesetz verstößt!“ (Art.2,1). |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:21 Uhr |
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Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:
1. ‑Wer hat folgende Sätze gesagt und zu wem? „Ihr Nattern... Ihr Schlangenbrut ... Ihr habt den Teufel zum Vater!“
2. ‑Was versteht man unter Spiritualismus?
3. ‑Wie viele deutsche Frauen sind an Brustkrebs gestorben als direkte Folge einer Abtreibung?
4. Was ist TIA?
5. ‑Wie viele Mitglieder hat die CDU in den letzten Jahren verloren?
Die Antworten finden Sie im Januar-KURIER 2012.
Um den Wissenstest erfolgreich zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare für nur 30 € im Jahr beziehen – ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken. |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:20 Uhr |
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Ralf Meister, Bischof der Hannoverschen Landeskirche, stellt in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ fest, dass Maria immer mehr auch von Protestanten geehrt wird. Wörtlich sagte er:
„Es gibt in der evangelischen Kirche inzwischen eine große Bereitschaft, in Maria die Frau zu sehen, die eine exklusive Beziehung zu GOTT hat, weil sie von der Geburt bis zum Kreuz in intimer Nähe zu JESUS steht.“ Der theologische Zugang von Protestanten zu Maria sei in früheren Zeiten „verstellt“ gewesen.
Meister gab auch seiner Bewunderung für den hl. Josef Ausdruck, den er einen „wunderbaren Mann“ nennt, weil er „trotz nachvollziehbarer Zweifel die unehelich schwangere Maria heiratet“ und damit „seine soziale Vaterschaft auf eine Weise akzeptierte, die ihn geradezu zum Leitbild der Väter in heutigen Familienmodellen macht.“
Mehr zur katholischen Marien- und Heiligenverehrung in der Broschüre „Katholiken antworten“ (auf Fragen von Protestanten), die Sie bei der KURIER-Redaktion bestellen können (1,50 €). |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:19 Uhr |
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Ob eine der Spuren JESU in Deutschland echt ist oder nicht, das wird in den kommenden Monaten auch die Öffentlichkeit beschäftigen: Unter einem klimatisierten Glasschrein liegend, wird eine Art Stoffkleid im Dom zu Trier aufbewahrt, in der ältesten Stadt Deutschlands.
So wie Kaiser Maximilian beim Reichstag 1512 dieses Gewand öffentlich zeigen ließ, was seither 500mal geschah, so wird es auch vom 13. April bis zum 13. Mai 2012 erneut der Öffentlichkeit zugänglich sein (täglich von 10.30 Uhr bis 21 Uhr).
Es soll die Tunica JESU CHRISTI sein, ein Gewand, das „von oben ganz durchwebt und ohne Naht war“ (Joh 19,23). Und so erhofft Trier 500.000 Besucher, die, teils über Pilgerwege kommend, manchmal von einem der siebzig ausgebildeten Pilgerführer geleitet, den „heiligen Rock“ sehen wollen. Und zugleich das Grab des Apostels Matthias. Vielleicht auch noch das römische Amphitheater aus der Zeit CHRISTI.
Der Überlieferung nach hat die Heilig-Land-Pilgerin und Kaiserin-Mutter Helena († 328) das Gewand JESU nach Trier gebracht. Wenige Jahrzehnte später fragt der Kirchenlehrer, Ephräm der Syrer, († 373): „Wo ist der Leibrock JESU geblieben?“
Alle vier Evangelien berichten, dass der aus einem Stück gewebte „Rock“ des Gekreuzigten unter den Soldaten ausgelost oder ausgewürfelt worden ist (Mt 27,35 - Mk 15,24 - Lk 23,34 - Joh 19,23). Hierin erkennt die Urkirche die Erfüllung von Psalm 21,19/ 22,19: „Meine Kleider haben sie unter sich geteilt und über mein Gewand das Los geworfen.“ Und schon die ersten Christen dürften versucht haben, dem Soldaten das kostbare Gewand abzukaufen.
Eine Tunica, durch einen Strick um die Hüfte zusammengehalten, wird zur Zeit JESU unter dem Mantel getragen und reicht bis zu den Knöcheln oder den Knieen. Bei der Trierer Tunica handelt es sich um mehrere Lagen verschiedener alter Reparier-Stoffe, die zusammenkleben. Ihren Kern jedoch bildet eine Woll-Tunica, deren Fasern teils zusammenhängen, teils zerbröckelnden Filz bilden. Eine Seiden-Umhüllung stammt aus dem 5. Jahrhundert, ähnlich sind Darstellungen auf einer Elfenbeintafel in Trier. Die textil-archäologische Untersuchung der „Reliquie“, also der Ehrfurcht gebietenden Überreste, in den Jahren 1973/74 konnte Herkunft und Alter nicht eindeutig bestimmen.
Doch die Symbolik bleibt bedeutend.
Als 1844 innerhalb sieben Wochen mehr als eine Million Pilger zum „heiligen Rock“ kommen, entsteht als Gegenpol der antiklerikale „Pfaffenspiegel“. 1891 kommen fast zwei Millionen, 1933 mehr als zwei Millionen Pilger, im Herbst 1939 1,8 Millionen. 1996 strömen 700 000 Beter zusammen. Kein Christ ist verpflichtet zu glauben, dass in Trier die Tunica JESU aufbewahrt wird: ER – JESUS CHRISTUS – ist das Ziel aller Verehrung! Aber jedes „CHRISTUS-Zeichen“ verweist auf IHN, Sein „Gewand“, in besonderer Weise auf Seine Hingabe. Vor allem aber ist es Zeichen der Sehnsucht nach der ungeteilten Christenheit und trägt die Bitte weiter: „Führe zusammen, was getrennt ist!“ (Trierer Pilgergebet). Wer aber hätte den Anlass zu diesem Gebet nötiger als wir Deutschen?
Auch aus dieser Sicht sollte diese Reliquie als „Fügung des Himmels“ gesehen werden, gleichsam als ein Hilfs-Angebot. JESUS hat zugelassen, dass die Kranken Seiner Zeit IHN bitten durften, wenigstens den Saum Seines Gewandes berühren zu dürfen. „Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt“ (Mk 6,56). Doch zuvor machten sich alle auf den Pilgerweg oder wurden von denen, die glaubten, zu IHM getragen. Denn darin besteht die eigentliche und allein bleibende Heilung: An den Retter und Heiland der Welt zu glauben: „Wer glaubt, wird gerettet werden!“ (Mk 16,16)
Pfr. Winfried Pietrek
Nähere Informationen: Wallfahrtsbüro, Liebfrauenstr. 8, 54290 Trier, Tel.: 0651-710 580 12
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:18 Uhr |
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„Hintergrund-Informationen zu Medjugorje“ heißt der neue Sonderdruck (15 Seiten), der von der KURIER-Redaktion gratis abgegeben wird.
Aus seinem Inhalt: Die Erscheinungen der Gospa, das Zeichen, Prophezeiungen und Belehrungen, Botschaften, kirchliche Urteile.
Das 1. Exemplar der Broschüre wird gratis abgegeben, jedes weitere Exemplar zum Selbstkostenpreis von 1 €.
Weil die sorgfältig recherchierten Hintergrund-Informationen über die Geschehnisse in und um Medjugorje, einem Wallfahrtort in Bosnien-Herzegowina, der seit 1981 Millionen Pilger aus aller Welt anzieht, nur wenigen Besuchern bekannt sind, wird dieser Sonderdruck zur Lektüre eindringlich empfohlen. |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:18 Uhr |
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Die brasilianische Stadt Frederico Westphalen ist nach einem deutschen Ingenieur benannt und liegt im südlichsten Staat Rio Grande do Sul.
Hier lebt ein hoher Anteil deutschstämmiger Bürger – so auch der Diözesanbischof C. R. Keller. Er stammt von deutschen Eltern ab – wie seine drei Vorgänger.
Zu Weihnachten 2011 überraschte er seine Diözesanen mit einem Hirtenbrief, in dem er begründete, warum er ab sofort dem Vorbild von Papst Benedikt XVI. folgt und in seiner Kathedrale in Frederico Westphalen die hl. Kommunion nur noch als Mundkommunion gespendet wird.
Er erinnert daran, dass Gläubige nur im Stand der Gnade die hl.. Kommunion empfangen dürfen, d.h. wenn sie ohne schwere Sünde sind. Voraussetzung zum Empfang sei außerdem das einstündige eucharistische Fasten.
Sinn für das Heilige? fragt unser Flugblatt, das die Mundkommunion verteidigt. Wir freuen uns über jede Bestellung. Auch in größeren Mengen zwecks Verbreitung ist es kostenlos. „Die höchste Ehrfurcht für den Höchsten!“ |
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Wann ist Seine Wiederkunft? |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:17 Uhr |
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„Bereits viele Jünger JESU waren davon überzeugt, dass JESUS noch zu ihren Lebzeiten wiederkommen werde“, schreibt der letzte KURIER.
Wie begründen Sie solche Nah-Erwartung? Mechthild Kaiser
Die ersten 120 Christen kehren von der Himmelfahrt CHRISTI „in großer Freude“ (Lk 24,52) nach Jerusalem zurück. Anscheinend nehmen sie zuerst an, dass der Auferstandene ihnen weiterhin wie in den zurückliegenden 40 Tagen erscheinen wird. Haben das nicht auch die beiden Engel auf dem Ölberg gesagt?
JESUS selbst vergleicht zuvor die Plötzlichkeit Seines Wiederkommens mit dem unerwarteten nächtlichen Einbruch eines Diebes (Mt 24,12) und fordert oft auf, wachsam
zu sein. ER scheint allerdings zugleich ein langes Warten nahezulegen: Allen Völkern ist zuerst das Evangelium zu predigen (Lk 24,27 u. Mt 24,14).
In JESU Gleichnissen bleiben die Abgereisten länger aus: der König, der Bräutigam, der Hausherr.
JESUS hat jedoch nie klar gesagt, dass Seine Wiederkunft erst viel später zu erwarten sei. Dann hätte ER ja Seine eigene Mahnung, wach zu sein, selbst geschwächt.
Schon die erste Generation sollte sich nicht in falscher „Sicherheit“ wiegen. JESU Predigten ließen sogar durchblicken, dass Sein zweites Kommen möglicherweise schon „bald“ erfolgen werde (Mt 10,23 u. 16,28). Ob einer der Zuhörer geahnt hat, dass es 2000 Jahre und mehr dauern werde?
„Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft“ (Mt 24,34) ist entweder auf die Zerstörung Jerusalems im Jahr 70 zu beziehen – oder JESUS meint das Volk der Juden („dieses Geschlecht“), oder ER wollte sagen, dass sich die Menschheit keineswegs vor Seiner Wiederkunft selbst ausrotten werde.
Paulus und Petrus bekennen, dass sie den Zeitpunkt der Wiederkunft nicht kennen. „Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder einer Rede oder in einem Brief, der angeblich von uns stammt, behauptet wird, der Tag des HERRN sei schon da. Lasst euch durch niemanden und auf keine Weise täuschen!“ (2 Thess 2,2).
Petrus erklärt, dass bei GOTT tausend Jahre wie ein Tag sind. Zugleich schreiben die Apostel jedoch so von den letzten Tagen, in denen sie leben, als stünde das erneute Kommen CHRISTI unmittelbar bevor. Johannes (1. Brief, 2,18) äußert sogar: „Meine Kinder, es ist die letzte Stunde. Ihr habt gehört, dass der Antichrist (zuvor) kommt, und jetzt sind viele Antichristen gekommen. Daran erkennen wir, dass es die letzte Stunde ist.“
Oft verweist die Heilige Schrift auf die seit JESU erstem Kommen bereits angebrochene „Endzeit“: ER ist nahe, ER steht vor der Tür (Jak 5,9).
Auch wenn schon die Urkirche das Kommen JESU ersehnt und hoffnungsvoll inmitten von Verfolgungen formuliert: „Dieser JESUS,der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen“ (Apg 1,11) – wann JESUS kommt, weiss kein Sterblicher.
Pfr. Winfried Pietrek |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:17 Uhr |
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Alle CM-Mitglieder und KURIER-Leser sind herzlich eingeladen zum Einkehrtag am 31.3.2012 mit Pfr. W. Pietrek in 63110 Rodgau, Aula der Georg-Büchner-Schule, Lange Straße.
Beginn um 9.30 Uhr mit einer feierlichen Hl. Messe im klassischen Röm. Ritus.
Anmeldungen bitte bei Josef Happel, Schillerstr. 20, 63110 Rodgau, Tel. 06106-4094, Fax 3926. |
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Eine Liebe, die den Verzicht auf die Wahrheit voraussetzt, ist keine Liebe. |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:16 Uhr |
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Eine Liebe, die den Verzicht auf die Wahrheit voraussetzt, ist keine Liebe.
Kardinal Joseph Ratzinger |
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Aus unserem Beratungsdienst |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:15 Uhr |
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Kurz vor Weihnachten wurde ein Kind geboren, das verloren schien. Die Mutter hatte bereits den Beratungsschein in der Hand. Dann hat sich alles zum Guten gewendet.
In ihrem Brief schreibt die Mutter: „Ich möchte mich herzlich bei Ihnen für Ihre Hilfe und Unterstützung bedanken. Ich kann es nicht in Worte fassen, wie dankbar ich Ihnen bin, dass ich mich richtig entschieden habe. Ich wünsche auch Ihnen alles erdenklich Gute. Sie sind für mich ein Engel ...“.
Das Foto des Kindes ist in unserem Archiv. Die Mutter möchte nicht, dass wir es veröffentlichen. Wir haben dafür Verständnis.
Ungewollt schwanger? Wenden Sie sich an die Tel-Nr: 06022-9375 und geben Sie diese weiter! |
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Aufstieg oder Niedergang? |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:14 Uhr |
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Nach einer Vorhersage des US-Religions-Soziologen Philip Jenkins werden die Christen weltweit in Zukunft nur noch aus Katholiken, Orthodoxen und „Charismatikern“ bestehen.
Die Charismatische Bewegung – die Heilungen, Zungenreden und Prophetie praktiziert – würde den Protestantismus ablösen.
Dagegen beobachtet der Pfingstkirchen-Experte Pfarrer Dirk Spornhauer in Deutschland einen anhaltenden Rückgang der „charismatischen Bewegung“. Eine Folge intensiver Aufklärung - auch durch die Schriften der CM?
Was bedeuten die Begriffe „charismatisch“, Zungenreden, Prophetische Worte, Wunderheilungen, Geisttaufe und Ruhen im Geist?
Lesen Sie dazu die CM-Broschüren und Sonderdrucke: Wunderheilungen und ‘Ruhen im Geist’ (3 €), Zungenreden und Lobgesang (1 €), Geisttaufe oder Geistertaufe? (1 €) und das Buch „Irrwege des Glücks“ (5 €). |
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Antwort des Bundespräsidenten |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:14 Uhr |
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Auf meine Klage gegen das Präimplantations-Gesetz (PID) antwortet mir Prof. Dr. Stefan Piper „im Auftrag von Bundespräsident Christian Wulff“ u.a.:
Sehr geehrter Herr Schulz (Böhringen)!
Der Herr Bundespräsident hat das Gesetz, nachdem es ihm zur Ausfertigung vorgelegt wurde, wie jedes andere Gesetz unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eingehend auf seine Verfassungsmäßigkeit geprüft. Er ist nur dann berechtigt, die Ausfertigung eines Gesetzes zu verweigern, wenn er zu der Überzeugung gelangt, dass das Gesetz gegen das Grundgesetz verstößt und verfassungswidrig ist ...
Er hat bei seiner Prüfung auch die von Ihnen und von anderen Bürgern vorgetragenen Bedenken berücksichtigt. Allerdings waren die Beanstandungen gegen das Gesetz nicht so durchgreifend, dass sie das Ausfertigungsverweigerungsrecht des Bundespräsidenten ausgelöst hätten. Der Herr Bundespräsident hat daher das Gesetz am 21. November 2011 unterschrieben und den Auftrag zur Verkündigung im Bundesgesetzblatt erteilt. Mit freundlichen Grüßen ...
Dazu sagt die CHRISTLICHE MITTE in ihrem Flugblatt „Das kleinere Übel?“: „Unter PID (Präimplantations-Diagnostik) versteht man die Untersuchung von Kleinstkindern – die im Reagenzglas gezeugt wurden – auf Erbschäden, bevor sie in die Gebärmutter implantiert – eingepflanzt – werden. Sinn und Zweck der PID ist die Selektion von Kindern mit schweren Erbschäden, um diese umzubringen. Für die PID stimmten 70 Abgeordnete der sog. „Christlichen Union“ – von CDU und CSU.“
Und seit dem 21.11.2011 auch der CDU-Bundespräsident!
Wir bitten die KURIER-Leser, das kostenlose Flugblatt „Das kleinere Übel?“ in Mengen zu verbreiten. Es zitiert namhafte C-Politiker und thematisiert auch das Gender-Mainstreaming-Programm (Sexpolitik) der CDU, ihre Förderung der Islamisierung Deutschlands, ihre Homo-Politik und die Abtreibungsgesetzgebung. |
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Als ich noch ganz klein war ... |
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 12:13 Uhr |
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Wonach Marita immer wieder fragt, ist: „Wie war das damals, als ich noch ganz klein war?“ Ich antworte ihr darauf: „In deinem Herzen, Marita, war all das Gute, das deine Mama und dein Papa ihr Leben lang eingeübt hatten.
Ebenso das, was deine beiden Omas und Opas mühsam an Liebe aufgebracht hatten und dabei gewachsen waren. Von den aufgestellten Familienfotos kennst du ihre schönen Gesichter, aus denen ihr Herz leuchtet. Und da musste aus dir einfach etwas ganz Besonderes werden!“,,All denen bin ich ähnlich?“ entgegnet sie mit einem ratlosen Gesichtsausdruck. „Ja! Du hast auch noch das große Geschenk, gesunde Eltern und Vorfahren zu haben, die weder durch Rauchen noch durch Alkohol oder Drogen Schaden litten. Wenn die Eltern von einem Baby krank sind, vielleicht unsichtbar krank, dann kann das Baby die Krankheit erben. Du durftest ein ganz gesundes Nest vorfinden. Deshalb erwartet jeder von dir, dass du mehr als andere hilfst, teilst, betest, dankst.“ Marita ist ganz still geworden. Vor Aufregung hat sie sogar einen roten Kopf bekommen. Sie denkt nur nach, sie fragt nichts mehr. Auch ich bleibe still.
Aus dem neuen Buch von Pfr. Winfried Pietrek: „Wie halten sich die Sterne fest? Die Welt mit den Augen eines Kindes gesehen“, 320 Seiten mit vielen Illustrationen des bekannten westfälischen Künstlers Vincenz Frigger, Vater unserer CM-Bundesvorsitzenden. Das Buch ist gegen Spende für notleidende Kinder erhältlich. Ein Überweisungsschein liegt dem Buch bei. Auch viele der abgebildeten Zeichnungen und Bilder aus dem Nachlass können über die KURIER-Redaktion gegen Spende erworben werden.
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