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Der Kurier

Wenn Sie unseren erfolgreichen Hintergrund-Dienst besser kennenlernen möchten und an einer christlich-konsequenten Orientierungshilfe zu den wesentlichen Themen des Lebens interessiert sind, senden wir Ihnen gern gratis und unverbindlich drei Monate lang die Druckausgabe des CM-KURIER zu.

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Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Wissenstest
Montag, den 30. August 2010 um 16:49 Uhr

Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:


1.  Zitieren Sie die Worte Don Boscos über das Schriften-Apostolat.


2.  Was sagen islamische Gelehrte zu Selbstmord-Attentaten?


3.  Wer ist ein Häretiker?


4.  Was sagt Rom zum „Ruhen im Geist“?


5. Wie urteilt der göttliche Richter über falsche Wunderheiler?


Die Antworten finden Sie im August-KURIER 2010.


Um den Wissenstest erfolgreich zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare für nur 30 € im Jahr beziehen – ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken.

 
Wir laden Sie ein
Montag, den 30. August 2010 um 16:47 Uhr

Die Predigten und Vorträge von Pfr. Winfried Pietrek in den Internet-Sendern „Per Ipsum TV“ und „gloria.tv“ haben inzwischen eine Zuhörerschaft aus 20 Nationen gewinnen können. Auch Sie sind herzlich eingeladen. Klicken Sie in den Sendern auf Video und geben Sie das Suchwort Pietrek ein.


Den Vortrag „Charismatische Irrwege“ von Adelgunde Mertensacker finden Sie als Audio ebenfalls unter den angegebenen Adressen. Auf Ihre Kommentare sind wir gespannt.

 
Traut den Medien nicht! (3)
Montag, den 30. August 2010 um 16:46 Uhr

Nur gut ein Drittel der Deutschen vertrauen Journalisten. Das ergab die Studie „Entzauberung eines Berufes Was die Deutschen vom Journalismus erwarten, und wie sie enttäuscht werden“.


Die wichtigsten Aussagen der Studie des Instituts zur Förderung journalistischen Nachwuchses, Konstanz, sind:


Für mehr als 50% der Befragten sind Journalisten mächtiger als Politiker, und sie beurteilen Journalisten als „oftmals zu rücksichtslos, intolerant und unsozial“.


Die Politik-Berichterstattung sei - so zwei Drittel der Befragten - „zu wenig objektiv. Journalisten unterdrücken häufig Stellungnahmen von Experten, die anderer Meinung sind als sie selbst“.


Die Mehrheit der Befragten hält Journalisten „für käuflich“ und glaubt, „daß bezahlte Recherchen häufiger vorkommen und die Interessen von Anzeigenkunden auch in redaktioneller Berichterstattung berücksichtigt werden.“


Vor allem die Jungen, die traditionell im Verdacht stehen, sich überhaupt nicht mehr um gesellschaftliche Angelegenheiten zu kümmern und in bezug auf Medienangebote nur an leichter Unterhaltung und Ablenkung interessiert seien, fragen sogar eher Sachlichkeit, Meinungsvielfalt und Faktentiefe nach“, stellt der Kommunikationswissenschaftler und Autor der Studie, Wolfgang Donsbach, fest. Sie verlangten nach ausführlichen Hintergrundinformationen und mißtrauten den Journalisten noch mehr als die Älteren.


Orientierung und Hintergrundinformationen bietet mit jeder Ausgabe der KURIER der CHRISTLICHEN MITTE, der vor allem unter jungen Menschen mehr Verbreitung finden sollte. Die Redaktion ist dankbar für jede Anschrift, der sie drei Monate lang gratis und unverbindlich den KURIER zusenden darf.


A. Mertensacker

 
Tausende Juden gerettet
Montag, den 30. August 2010 um 16:45 Uhr

Alles, was wir bisher herausgefunden haben, deutet darauf hin, daß das negative Bild von Papst Pius XII. falsch ist.“ Das schreibt die jüdische Tageszeitung „Ha’aretz am 7.7.2010 unter dem Titel: „Papst Pius XII. hat Tausende Juden gerettet“.


Weiter stellt die Tel Aviver Tageszeitung klar, daß 200 000 Juden mit Hilfe von Pius XII. drei Wochen nach der Reichskristallnacht aus Deutschland fliehen konnten und später ähnlich viele aus anderen europäischen Ländern.


Damit haben nun auch Juden die Verdienste des Papstes öffentlich gewürdigt und die falschen Vorwürfe von Kirchenfeinden zurückgewiesen.


Auch der Historiker Michael Hesemann hat erneut nachgewiesen, daß Kardinal Eugenio Pacelli – der spätere Papst Pius XII. – bereits am 30. November 1938 ein Schreiben an alle katholischen Erzbischöfe der Weltkirche richtete mit der dringenden Bitte, sich um Visa für Juden zu bemühen, um ihnen die Flucht zu ermöglichen.

 
Täuschung und Lüge (2)
Montag, den 30. August 2010 um 16:43 Uhr

Daß Muslime und islamische Organisationen „Lügen und Tricks gebrauchen, wie es ihrem Verständnis des Koran und der Lehre und des Lebens des Propheten Mohammed entspricht“ (Mark A. Gabriel), hat jetzt auch der deutsche Innenminister De Maizière erkannt:


Mitte Juli 2010 verbot er die „Internationale Humanitäre Hilfsorganisation“ (IHH), die ihren Sitz in Frankfurt am Main hat, mit folgender Begründung:


Unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe unterstützt die IHH seit einem langen Zeitraum und in beträchtlichem finanziellen Umfang im Gaza-Streifen ansässige sogenannte Sozialvereine, die der Hamas zuzuordnen sind. Die Hamas übt Gewalttaten gegenüber Israel und israelischen Staatsbürgern aus und beeinträchtigt dadurch die friedliche Verständigung des israelischen und palästinensischen Volkes. Das geradezu zynische Verhalten der IHH kommt schon in der Vereinsbezeichnung ‘Internationale Humanitäre Hilfsorganisation’ zum Ausdruck.“


Nach Erkenntnissen de Maizières hat die IHH Millionenbeträge, die für vermeintlich gute Zwecke gespendet wurden, eingesetzt, um den Kampf der terroristischen Hamas zu unterstützen.


Auch die Stadt Mönchengladbach hat rechtzeitig erkannt, daß sich hinter dem Namen „Einladung zum Paradies“ eine radikal-islamische Gruppe verbirgt und stoppte Anfang August 2010 den Bau einer Islamschule. „Einladung zum Paradies“ bedeutet Einladung zum Islam. Mit Freizeitangeboten sollten vor allem Jugendliche angelockt und im Islam geschult werden. Der Verein steht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes.


Am 9. 8. 2010 verbot Hamburgs Innensenator Ahlhaus den deutsch-arabischen Kulturverein „Taiba“ und schloß die Moschee „Al Quds“, weil sie als Treffpunkt radikaler Muslime aufgefallen war.


Wer mehr Hintergrund-Wissen über islamische Vereine und deren Ziele in Deutschland haben möchte, der bestelle die beiden CM-Dokumentationen „Muslime erobern Deutschland“ (185 S./4 ) und „Moscheen in Deutschland – Stützpunkte islamischer Eroberung“ (220 Seiten/5 ). Beide Bücher zusammen werden für 8 abgegeben.

 
Sieg der Tradition (11)
Montag, den 30. August 2010 um 16:41 Uhr

 

Sowohl Papst Benedikt XVI. als auch sein Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein, feiern privat die Hl. Messe im klassischen Römischen Ritus. Das berichten mehrere Pressedienste. Täglich werden außerdem an den Altären des Petersdomes in Rom rund 20 Hl. Messen in diesem altehrwürdigen Ritus zelebriert.


Daß der Papst diese Liturgie noch nicht öffentlich feiert, geschieht offenbar mit Rücksicht auf den innerkirchlichen Widerstand, der noch nicht gebrochen ist.


Erinnert sei in diesem Zusammenhang an das Wort von Dario Kardinal Castrillon am 14.6.2008 in London:


Lassen Sie mich das ganz klar sagen: Der Heilige Vater will, daß die überlieferte Form der Hl. Messe regulärer Betandteil des liturgischen Lebens der Kirche wird, damit alle Gläubigen – die jungen wie die alten – sich mit den alten Riten vertraut machen und von ihrer spürbaren Schönheit und Transzendenz profitieren können.

Der Heilige Vater will das sowohl aus pastoralen als auch aus theologischen Gründen.“


Die für die sog. „Alte Messe“ zuständige Vatikan-Kommission „Ecclesia Dei“ sammelt noch bis November 2010 positive wie negative Erfahrungsberichte von Priestern und Gläubigen, um den Erfolg des päpstlichen Erlasses „Summorum Pontificum“, der vor drei Jahren die „alte Messe“ weltweit wieder eingeführt hat, zu veröffentlichen. Schreiben Sie an die


Päpstliche Kommission „Ecclesia Dei“, Piazza del S. Uffizio, 11, 00193 ROM, ITALIEN, Fax: 0039-06-6988-3412, E-Mail: eccdei@ ecclsdei.va.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 16:42 Uhr
 
Schweinegrippen-Gewinn
Montag, den 30. August 2010 um 16:40 Uhr

27 Millionen Impfdosen „Pandemrix“ gegen Schweinegrippe für 225 Millionen Euro lagern in deutschen Kühlanlagen, weil von den bestellten 50 Millionen Impfdosen nur ein geringer Teil verbraucht wurde.


Die massenhafte Bestellung des Impfstoffes wurde ausgelöst, weil auf Veranlassung von Expertengruppen, die mit der Pharmabranche verbunden sind, die Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO geändert wurden: Die Passage, wonach nur bei sehr hohen Erkrankungs- und Todeszahlen eine Krankheit als Pandemie eingestuft werden konnte, wurde gestrichen und damit die Produktion des Impfstoffes gegen die sog. Schweinegrippe angekurbelt.


Allein Novartis konnte 1,1 Milliarden Dollar mehr Umsatz verbuchen.


Daß die Ratgeber der WHO von kommerziellen Interessen beeinflußt waren, ist so offensichtlich, daß die WHO jetzt Maßnahmen ergreifen will, um sich in Zukunft vor solchen Ratgebern zu schützen.

 
Meine Irrwege des ‘Glücks’
Montag, den 30. August 2010 um 16:39 Uhr

 

Zuerst ging ich in einen Yoga-Kurs, Hatha-Yoga. Bald konnte ich mit Leichtigkeit eine Viertelstunde auf dem Kopf stehen. Die Lehrerin wollte uns dann ins Religiöse führen, aber mir genügte das Sportliche, und ich lehnte ab.


Dann erkundigte ich mich im Karmelitenkloster, ob sie meditieren. Ein Schulprofessor leitete den Kurs von fünf Leuten. Wir machten eine halbe Stunde Entspannungs-Übungen, die Eutonie der Anthroposophen. Im Urlaub fuhr unser Professor zu dem Benediktinerpater Willigis Jäger, der inzwischen aus dem Kloster Münsterschwarzach ausgeschlossen ist. Damals war ich gleich begeistert. Ich nahm an Kursen teil, so oft ich konnte.


Eines Tages lud mich ein Ehepaar ein, mit ihnen zu fahren. Ein Kursleiter kam extra aus Amerika. Ich sträubte mich stundenlang in einer merkwürdigen seelischen Verfassung und weinte. Sie kamen mit allen möglichen Argumenten: Ich hätte doch nichts zu verlieren. Es könnte mir nur besser gehen... So willigte ich schließlich ein.


Es war ein schön geschmückter Raum, und jeder mußte einzeln nach vorn gehen. Dort bekam man von dem Amerikaner die Hände aufgelegt. In meiner Brust sprengte sich etwas wie eine Kette. Hinterher erfuhr ich, daß dies eine Begegnung mit einem Guru war und wir die Yoga-Weihe bekommen hätten.


Bei dieser Begegnung lud mich ein Herr aus Köln ein. Da hätte ich viele Möglichkeiten, lange in der Meditation zu sitzen. Immer wieder lud er mich telefonisch ein, und ich fuhr schließlich hin. Er brachte mich in eine Gruppe, in der die Teilnehmer in lange, weiße Gewänder gekleidet waren. Alle waren äußerst lieb und freundlich. Das tat meiner traurigen Seele gut. Wo war ich? Ich war bei Brahmanen gelandet, die mir Unterricht gaben. Groß mußte ich mich in ein Buch eintragen, und sie fragten interessiert, warum ich gekommen sei. Meine Antwort: „Ich kam, um JESUS besser kennenzulernen.“


Sie sagten nichts, aber sie versuchten innerhalb dieser acht Tage, mich mit vielen Versprechungen für immer festzuhalten. Sie würden mich nach Indien mitnehmen usw. Als ich wieder zu Hause war, riefen sie mich noch wochenlang an, zu ihnen zu kommen. Ich sei die geborene Brahmanin. Sie hätten schon ein Haus in Aussicht, dort sollte ich

als Oberin mit anderen wohnen.


Sie hatten 20 Gebote und waren viel strenger als die Katholiken, und trotzdem war ich zuerst von dem lieben Umgang und dem Angenommensein begeistert. Schließlich erklärte ich allen, ich würde zu ihnen nach Köln übersiedeln. Ich mußte mich von den Angehörigen total trennen, durfte nicht mehr telefonieren und schreiben usw. Trotzdem war ich begeistert – zugleich aber tief traurig. Denn sie verehrten JESUS nicht so. Doch ich dachte, ich könnte ja JESUS an erster Stelle in meinem Herzen haben – der große Irrtum derer, die ihn nicht öffentlich bekennen.


Vier Jahre lang hatte ich bei Benediktinern das Gebet gepflegt, jetzt konnte ich nicht einmal mehr den Rosenkranz beten. Alles war wie ausgelöscht.


Plötzlich wurden mir viele Bekannte geschickt, die mit allen Kräften versuchten, mir diesen esoterischen „Unsinn“ – wie sie sagten - auszureden. Zuletzt gab ich schweren Herzens nach und blieb zu Hause. Dann begann ich „Botschaften“ zu verbreiten und fuhr dreizehnmal zu einem sog. „Erscheinungs-Ort“ – bis mir ein Unfall das alles nicht mehr möglich machte. Heute begreife ich meine Verblendung nicht mehr. Wie leicht ist es doch, in Fallen zu tappen, aus denen man nur schwer wieder herauskommt. Dabei hat mir das CM-Buch „Irrwege des Glücks“ (5 E) sehr ge­holfen. Danke! F. Lohmann

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 16:40 Uhr
 
Offener Brief an einen Muslim
Montag, den 30. August 2010 um 16:37 Uhr

Islam heißt Unterwerfung


Sie schreiben unter dem Pseudonym „Frieden“ an die „sehr geehrten Damen und Herren der CHRISTLICHEN MITTE“ und betonen (im Original):


Ich schreibe ihnen mit friedlicher absicht, ich habe ihre Flugblätter gesehen und mir es gründlich gelesen. Sie meinen das der Islam Antichristlich das stimmt nicht. Der Islam also im Koran wird die Christliche Theologie kritisiert und nicht die Menschen.


Die muslimen waren immer Friedlich die Geschichtswissenschaft beweist es ja das ist die Tatsache, wie wir es in den Kreuzzügen, und 2. Weltkrieg wissen.“


Ich setze dagegen mit der Bitte um Ihre Stellungnahme:


Der Koran, der nach Ihrer Überzeugung die wörtliche Offenbarung Allahs ist, stellt in Sure 8, Vers 56 fest: „Die Nicht-Muslime werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet“. Und in Sure 98,14: „Die Christen und Juden kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin, denn sie sind die schlechtesten Geschöpfe“.


Ist in diesen und zahlreichen weiteren Koran-Versen die christliche Theologie kritisiert oder werden nicht unmißverständlich die Christen als „ärgstes Vieh“ und „schlechteste Geschöpfe“ beschimpft? Werden ihnen nicht darüberhinaus in Sure 9, Vers 30 Verfluchung und Tod verheißen: „Die Christen sagen: ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot!“


Sie schreiben weiter, daß der Islam immer friedlich gewesen sei, was von der Geschichtswissenschaft bewiesen sei. Und Sie führen in diesem Zusammenhang die Kreuzzüge an. Dagegen setze ich - und bitte um Stellungnahme - daß Christen in allen islamischen Ländern seit der Gründung des Islam durch Mohammed bis heute unterdrückt und verfolgt werden durch Massaker und Übergriffe, Zerstörung und Brandschatzung von Kirchen und privatem Eigentum, durch Benachteiligung in Bildungseinrichtungen, mangelndem oder beschränktem Zugang zu bestimmten Berufen, Überwachung, Bespitzelung, staatliche Kontrolle kirchlichen Lebens, Verbot, alte christliche Sprachen zu sprechen (aramäisch - die Sprache JESU, koptisch), durch Morddrohungen, Verhaftung, Gefängnis, Folter, Mißhandlungen, Ausweisungen und zahlreiche weitere Verfolgungsarten bis zur Ermordung. Dieses und mehr können Sie in unserem Gratis-Faltblatt „Christenverfolgung heute“ nachlesen.


Weitere Einzelheiten finden Sie in dem CM-Büchlein „Allahs Krieg gegen die Christen – Christenverfolgung in Geschichte und Gegenwart“ (2 ), das einer Geschichtsforschung folgt, die der Wahrheit verpflichtet ist und beweist, daß alle historischen Quellen - und zwar die arabischen, türkischen, armenischen, lateinischen, byzantinischen und slawischen - bezeugen, daß der Djihad, der Krieg Allahs, überall nach denselben Regeln geführt wurde: Unterwerfung der Christen, Versklavung, Folterung, Plünderung, Enteignung, Tributforderung und Ermordung.


Mit welchem Recht behaupten Sie und andere Muslime, Islam bedeute „Frieden“? Allein im Jahr 2009 wurden weltweit 11 000 Terror-Anschläge von Muslimen ausgeführt. Mit welchem Recht nennen Sie sich als Muslim „Frieden“? Das arabische Wort „Muslim“ bedeutet in Wahrheit „der sich Allah Unterwerfende“ und das Wort „Islam“ bedeutet „Unterwerfung unter den Willen Allahs“.


 

In der Hoffnung, daß Sie sich der Wahrheit unterwerfen, grüße ich Sie!


 

Adelgunde Mertensacker, Autorin von neun Büchern und Schriften zum Thema Islam (zusammen für nur 20 €).

 
Heimkehr zur Kirche
Montag, den 30. August 2010 um 16:36 Uhr

 

Nachdem zahlreiche anglikanische Gruppierungen bereits den Weg zur katholischen Kirche gefunden haben, beschloß jetzt auch die „Anglican Catholic Church of Canada“ auf der 13. Diözesansynode in Surrey, sich der katholischen Kirche anzuschließen.


Anwesend war auch der Primas der „Traditional Anglican Communion“, Erzbischof John Hepworth. Für die notwendigen Maßnahmen der Rückkehr wurde Bischof Peter Wilkinson als Leiter bestimmt. Er legt auch die Normen fest für die Einrichtung eines katholischen Personal-Ordinariates, das der päpstlichen Konstitution „Anglicanorum coetibus“ entspricht – mit einer eigenen Struktur und Wahrung der anglikanischen liturgischen Tradition.


Die „Anglican Catholic Church of Canada“ vertritt rund 5000 Mitglieder. Die Konvertiten bitten um Ge­bet für die Heimkehr vieler.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 16:36 Uhr
 
Der Wahrheits-Sucher
Montag, den 30. August 2010 um 16:34 Uhr

Am Eingang der Londoner Börse, wo einst das Elternhaus von John Henry Newman (1801-1890) stand, erinnert eine Gedenktafel an diesen Wahrheits-Sucher.


Sein selbst verfaßtes Lieblingsgebet drückt seinen tiefen Glauben an die göttliche Vorsehung aus: „Führe, du mildes Licht!“ („Lead, Kindly Light!“). Noch zur irdischen Lebenszeit Newmans werden diese Worte in anglikanischen Kirchen gesungen.


Der begabte Junge kennt, als er in die Schule kommt, die Bibel bereits großteils auswendig. Die Schule durchläuft er als Schnellster. Doch wegen des verweltlichten Anglikanismus macht er als Jugendlicher eine Krise durch – bis ihm zutiefst bewußt wird: Echter CHRISTUS-Glaube verlangt danach, gelebt zu werden. John Henry entwirft für sich einen Tagesplan, in den Gebet und Bibel fest eingebaut sind. Und er beschließt, ehelos zu bleiben.


Nach fünf Monaten des Ringens um seine Bekehrung kann er beten: „DU hast mein Herz verwandelt!“ Sein Tagebuch verrät sein Bemühen um Demut und Zucht.


Schon den Studenten prägt die kompromißlose Suche nach der Wahrheit. Wenn er angegriffen wird, antwortet er geduldig und sanft. Mit 23 Jahren ist der genial begabte junge Mann Geistlicher der anglikanischen Staatskirche. Die katholische Kirche sieht er, ein Meister des Latein, als „Stiftung des Antichristen“, ohne zu ahnen, daß er mit 44 Jahren in sie übertreten wird.


Als anglikanischer Kaplan sucht John Henry Newman jede der ihm anvertrauten Familien auf. Vor allem am Seelenleben der Kranken nimmt er tiefen Anteil. Doch „Trost zu spenden“, ist nicht das Hauptziel seiner Predigten, sondern Heiligkeit: „Trost ist ein Herzstärkungsmittel, aber keiner trinkt von morgens bis abends Herzmittel.“


Der Geistliche lehnt auch ab, zuerst auf seine Gefühle zu achten. Seine Aufmerksamkeit konzentriert sich auf CHRISTUS, denn er ist überzeugt, daß der HERR ihn mitten im Alltag führt. Karrieresucht ist ihm zuwider.


1828 wird er, 27 Jahre alt, Pfarrer der Universitätskirche in Oxford. Intensives Studium der Kirchenväter bestärkt sein sakramentales Verständnis von Kirche, wie aus seinen zahlreichen Briefen hervorgeht. Dabei wehrt sich Pfarrer Newman dagegen, daß „ein Credo so gut wie das andere ist, und daß man alle zu tolerieren habe, weil sie alle Ansichtssache seien.“ Der Theologe verteidigt „eine sichtbare Kirche mit Sakramenten und Riten, die unsichtbare Gnaden schenken.“


Seine zahlreichen Gegner behandelt der Wahrheits-Sucher ritterlich. Nie schreibt er herablassend. Weder „Angst vor Gerede“ noch „Liebe zu Freunden“ würden ihn je hindern, aus Überzeugung die Konfession zu wechseln, versichert er einem jungen Mann.


Sechs Jahre lang ringt Newman, auch mit Gebet und Fasten – bis er eine katholische Erklärung der 39 Religions-Artikel der Kirche von England veröffentlicht. Ein nationaler Aufstand ist die Folge.


Freunde wenden sich ab. Verleumdungen durch einen Prozeß, in dem der Angeklagte sich selbst nicht einmal äußern darf. Er sei heruntergekommen, seit er katholisch sei.


Da gibt der Pfarrer sein Amt auf, konvertiert und gründet nach einem Rom-Besuch ein Oratorium. Diese Lebens- und Gebets-Gemeinschaft greift selbstlos ein, als in Birmingham die Cholera ausbricht.


Dann wird Newman eingeladen, Rektor einer neu zu gründenden Universität in Dublin zu werden. Drei Jahre und 56 Fahrten dorthin setzt er ein. Doch Newmans Eintreten für das Gewissen und den Glaubenssinn des GOTTES-Volkes macht ihn manchen verdächtig. Seine Weltoffenheit gilt als liberal, so daß er nach sieben Jahren die Leitung der Universität aufgibt. Ähnlich geht es ihm mit dem Auftrag, die Bibel neu zu übersetzen. Selbst Rom läßt sich täuschen, als man behauptet, der Konvertit sei ungehorsam. Doch sein Gehorsam gegenüber den Bischöfen ist geradezu bewundernswert.


Gelassen schreibt der Neu-Katholik seine „Bekenntnisse“, welche die Vorurteile Tausender auch gegen die Kirche hinwegschmelzen lassen.


Da wird der 78jährige 1879 überraschend zum Kardinal erhoben. Er aber ist weiter als schlichter Pfarrpriester tätig – neben seinen zahlreichen Veröffentlichungen. So verlangt er z.B. vorausschauend, diejenigen zu exkommunizieren, die den Islam oder Buddhismus als Offenbarung GOTTES bezeichnen. (Mehr dazu in: Der Islam im Zeugnis von Heiligen und Bekennern, CM, 3,50 ).


1890 erfüllt sich für den großen Wahrheits-Sucher der Weg zu GOTT. Etwa 20 000 Menschen säumen die Straßen, als der Leichnam des religiösen Jahrhundert-Genius zu Grabe getragen wird.


Im September 2010 wird Papst Benedikt in Birmingham Kardinal Newman seligsprechen.


Wenn wir nur geduldig sind, wird GOTT für uns handeln“, ist einer der Leitgedanken von John Henry Newman. Daß jetzt große anglikanische Gruppen heimkehren in die katholische Kirche, dafür ist Kardinal Newman ein entscheidender Wegbereiter. Pfr. Winfried Pietrek

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 16:35 Uhr
 
Der Kleine Bruder
Montag, den 30. August 2010 um 16:25 Uhr

 

Kleiner Bruder Wolf“ ist ein zugelaufener, herrenloser Hund. Von Benediktinern liebevoll aufgenommen, erlebt er deren Abenteuer – und trägt selbst dazu bei. Das liebenswerte Büchlein von Werner Mertensacker für kleine und große Kinder hat 81 Seiten und kann bei der KURIER-Redaktion für 4 € bestellt werden.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 16:25 Uhr
 
Bekehrung einer Lesbe
Montag, den 30. August 2010 um 16:23 Uhr

Mein Leben war erbärmlich. Ich ging buchstäblich vor die Hunde, aber ich weigerte mich, zu GOTT zurückzukehren.“


14 Jahre lang lebte Janet Boynes, USA, in der Drogenszene und mit wechselnden lesbischen Partnerinnen. Dann betrat sie eine Kirche, die an ihrem Arbeitsweg liegt:


Und ich kam hinein mit meinen schlampigen Hosen und wußte nicht, was mich erwartete.“ Sie beobachtet mehrere Frauen im Gebet: „Ich schämte mich vor ihnen und ich dachte: Was habe ich nur aus mir gemacht! Ich dachte, diese Frauen würden mich zerkauen und ausspucken.“ Janet stellt sich ihnen vor:


Ich heiße Janet, und ich lebe ein homosexuelles Leben.“ Sie bittet um Hilfe. Ein Ehepaar nimmt sie bei sich auf.


Janet wendet sich von ihren Lastern ab und leitet heute eine christliche Einrichtung, die Homosexuellen Hilfe anbietet: „Wenn Sie mit Homosexualität kämpfen, bin ich der lebende Beweis, daß es Hoffnung durch JESUS CHRISTUS gibt.


Meine Geschichte ist der Beweis dafür, daß es gleichgültig ist, wie weit man gegangen ist, oder was man getan hat. GOTT ruft noch immer. Und ER ruft in Liebe!“

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 16:25 Uhr
 
Wunderheiler suspendiert
Montag, den 30. August 2010 um 16:17 Uhr

Weil er sich als charismatischer Wunderheiler betätigte, wurde Pfr. Luciano Viti, Diözese Pistoia, Italien, vom Dienst suspendiert, d.h. amtsenthoben. Bischof M. Bianchi begründete diese Kirchenstrafe damit, daß „die seelsorgliche Praxis und einige Aspekte seiner Lehre“ von der katholischen Lehre und den pastoralen Vorgaben des Vatikan abweichen.


Pfr. Viti irrlehrt „Erscheinung von Außerirdischen“. Diese Interpretation von Visionen ist in charismatischen Kreisen nicht unbekannt.


Alle in dem CM-Büchlein „Wunderheilungen und Ruhen im Geist“ vorgestellten charismatischen Wun­derheiler sind zugleich Irrlehrer. Sie orientieren sich weder an den verbindlichen Anweisungen der Glaubenskongregation, ihre „Segnungsgottesdienste“ von Rom genehmigen zu lassen, noch an der verbindlichen katholischen Lehre, die keine Irrlehren dulden kann, weil sie Verrat sind an der Offenbarung GOTTES und aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausschließen – exkommunizieren.


Bereits im Jahr 1989 verweist die „Kongregation für die Glaubenslehre“, Rom, in ihrem „Schreiben an die Bischöfe der Katholischen Kirche über einige Aspekte der christlichen Meditation“ auf die „unechten Charismatiker“ des 4. Jahrhunderts, die – wie die unechten Charismatiker unserer Zeit – „die Gnade des HEILIGEN GEISTES mit der psychologischen Erfahrung seiner Gegenwart in der Seele identifizieren...“. Anhänger der schwärmerischen charismatischen Sekte werden dazu verleitet, „das, was auf der Ebene der natürlichen Psychologie als reine Gnade gewährt wird, als ‘höhere Erkenntnis’ oder ‘Erfahrung’ anzusehen“.


Ausdrücklich verweist die Glaubenskongregation auf die charismatische Erneuerung unserer Zeit, wenn sie über die charismatischen „Fehlformen“ feststellt:


Heute scheinen sie erneut Christen zu beeindrucken und sich ihnen als psychologisches oder geistliches Heilmittel oder zum raschen Verfahren, um GOTT zu finden, zu empfehlen.“


Zitiert in dem Bestseller-Büchlein von Adelgunde Mertensacker, „Wunderheilungen und ‘Ruhen im Geist’“, S. 20 (93 Seiten gegen 3 € Selbstkosten, 2 Expl für 5 €).

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. August 2010 um 16:23 Uhr
 
Echte und falsche Wunder
Dienstag, den 03. August 2010 um 21:07 Uhr

Einer hält den Sieg seiner Fußball-Elf für ein Wunder, der andere seine Rettung in letzter Minute, ein Dritter, daß er plötzlich Arbeit gefunden hat. Der theologische Wunderbegriff verlangt mehr: Den juristischen Nachweis, daß Naturgesetze plötzlich und anhaltend durchbrochen worden sind.

Wer innig in einem bestimmten Anliegen gebetet hat, sieht GOTTES Wirken in der Erhörung. Volkstümlich nennt der Beter das ein „Wunder“ und verteidigt eifersüchtig seine Erfahrung von GOTTES Allmacht und damit sein innerstes Glaubensleben.

Wunder sind Tatsachen, zugleich aber Geheimnisse. Kritiker sagen, daß seelische Kräfte durch den Glauben mobilisiert worden seien: Heilung, das beliebteste Wunder, habe durch Gebete Auftrieb erfahren. Das sei nur psychologische Wirkung, Placebo-Effekt, mehr nicht. Der Deutsche Bundesgerichtshof verneinte 1978 in einer Entscheidung sogar, daß Wunder existieren. Der Glaubende setzt dagegen: Bei GOTT ist kein Gebet vergeblich. ER wartet darauf, angerufen zu werden. Aber ER wirkt keine „Schau-Wunder“: „Diese bö­se und treulose Generation fordert ein Zeichen. Doch es wird ihr kein anderes gegeben werden als das des Jonas“ (Mt 16,4). Gemeint ist die Auferstehung JESU am dritten Tage.

GOTT erhört uns immer, wenn wir nicht nur mit den Lippen, sondern mit unserem ganzen Leben beten. Dazu gehören all die Forderungen JESU. Gott erhört uns jedoch auf Seine Weise. Und: Wir haben IHN - gemeinsam mit anderen – durch den GOTT-Menschen JESUS anzurufen. So ereignen sich die „kleinen Wunder des Alltags“.

Jede Erhörung bleibt letztlich Geheimnis. Wer „Wunder“ als Beweis für seinen Glauben sucht, ist auf dem Holzweg: „Selig, die nicht sehen und doch glauben“ (Joh 20,29). Zum echten Wunder gehört auch, daß der Glaubende das Geheimnis der Erhörung nicht antastet, bei der GOTT sich auch natürlicher Wege bedienen kann, etwa durch die Hände eines Chirurgen. Deshalb zwingt auch kein Wunder zum Glauben.

Der Glaubende nimmt das Wunder bedingungslos an und geht damit auch nicht hausieren. Allenfalls teilt er es seinem Seelenführer mit, um sich vor Täuschungen und Stolz zu schützen. Wenn die Kirche Wunder-Behauptungen gründlich prüft, z.B. während 120 Jahren von 7000 medizinisch erstaunlichen Begebenheiten in Lourdes nur 67 als Wunder anerkannt hat, dann will sie Suchende zum Weg mit JESUS einladen.

Bevor die Kirche in einem Selig- oder Heiligsprechungsprozeß ein Wunder bestätigt, sind Tausende von Gebetserhörungen gemeldet und überprüft worden, Hunderte von Zeugen mit heiliger Sorgfalt befragt und zuvor und danach vereidigt, und zwar knieend am Altar, das Evangelium berührend und die eigene ewige Seligkeit zum Pfande setzend. Umfangreiche Protokolle sind in Abschriften erhalten.

Wer aufbegehrt, weil seine Wundersucht zurückgewiesen wird, oder wenn GOTT Nein sagt, hat einen schwachen Glauben. GOTT kann gewiß auch auf krummen Zeilen gerade schreiben. Zugleich ist Vorsicht vor Betrügern und Scharlatanen angebracht, die schamlos schlichten Glauben ausnützen oder sogar vermarkten. Die Broschüre „Wunderheilungen und ‘Ruhen im Geist’“ (94 S.,3 €) von Adelgunde Mertensacker bringt Nachweise über Selbst-Täuschungen und Mißbrauch: „Haben wir nicht viele Wunder gewirkt in Deinem Namen?“ fragen Wunderheiler ihren göttlichen Richter. Die Antwort JESU ist hart: „Ich habe euch niemals gekannt“ (Mt 7,22).

Mancher ist leider zu stolz, Irrwege im eigenen Leben zuzugeben. Das genannte Büchlein bringt Beispiele, wie sogar Heilige, Kardinäle und viele fromme Gläubige getäuscht wurden.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. August 2010 um 14:58 Uhr
 
Hatte JESUS Geschwister?
Dienstag, den 03. August 2010 um 21:06 Uhr

Christen sehe ich als „Geschwister“ JESU. Hatte er auch leibliche Geschwister? Jedenfalls lese ich bei Matthäus (13,55): „Heißen nicht Seine Mutter Maria und Seine Brüder Jakobus, Joseph, Simon und Judas? Sind nicht auch Seine Schwestern bei uns?“         René Nattermann

Schon die Kirchengeschichte des Hegesippus (100 - 180 n.CHR.) er­klärt, daß „Brüder des HERRN“ in Wahrheit Seine Vettern sind. So war der Sprachgebrauch im Aramäischen. Abraham nennt seinen Neffen Lot „Bruder“, ebenso Laban seinen Neffen Jakob.

Die Evangelien zeigen, daß die „Brüder“ Jakobus und Joseph (Joses) Söhne einer anderen Maria (Mt 27,56) sind. Den Simon (Symeon) nennt Hegesippus den Sohn des Klopas (Kleophas/Lk 24,18), eines Onkels des HERRN (Joh 19,25). Auch Markus (15,40) erwähnt die (andere) „Maria, die Mutter des Jakobus des Jüngeren und des Joses“.

„Erstgeborener“ zu sein (Lk 2,7) bedeutet keineswegs, daß JESUS weitere leibliche Geschwister folgen, sondern daß Er Träger der Rechte und Pflichten des ersten Sohnes ist:

Jede männliche Erstgeburt gilt als GOTTES Eigentum! Jüngere Brüder hätten sich auch nie angemaßt, bevormundend gegen den älteren Bruder anzugehen (Mk 3,21).

Hätte JESUS leibliche Geschwister gehabt, so hätten diese das Wort des Gekreuzigten „Siehe da (Apostel Johannes), deine Mutter!“ (Joh 19,27) als brüskierend empfunden, da ihre Mutter als Vermächtnis einem Fremden anvertraut worden wäre. Doch dieses Wort will uns alle der Jungfrau Maria anvertrauen, die immer Jungfrau geblieben ist.

         Pfr.Winfried Pietrek

 
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