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Samstag, den 27. April 2013 um 15:14 Uhr |
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„Wenn die Stunde der Niederkunft kommt, müssen die Gumuz-Frauen ihre Dörfer verlassen und mindestens drei Tage an einem abgelegenen Ort bleiben.
Die Menschen sind davon überzeugt, dass das Blut, das bei der Geburt fließt, einen Fluch über die Familie bringt. Deshalb gebären die Frauen ihre Kinder ganz allein im Wald, im Busch oder am Ufer eines Flusses“. Das erzählt die junge Franziskanerin Schwester Luzia, die unter den Gumuz – einem Stamm in Äthiopien – arbeitet.
Bei Komplikationen müssen Mutter oder Kind oder beide sterben, weil sie keine Hilfe erfahren. Eine Geburt dauert oft einige Tage, weil viele Mädchen zu jung verheiratet werden und ihr Körper noch nicht ausgereift ist. Während der Schwangerschaft haben sie sehr hart arbeiten müssen: Brennholz sammeln, das über weite Strecken geschleppt werden muss - ebenso wie Wasser – Getreidemahlen mit Steinmühlen. Zusätzlich werden sie geschwächt durch ein Nahrungstabu: Schwangere dürfen z.B. kein Hühnerfleisch essen, keine Eier oder Lebensmittel mit bestimmten Mineralien, weil sie – so der Aberglaube – sonst sterben müssen.
Dass sich nun sämtliche Einwohner des Ortes Ohaba von Sr. Luzia überzeugen ließen und geschlossen zur katholischen Kirche konvertieren, bedeutet nicht nur für die Frauen Erlösung aus heidnischer Gefangenschaft.
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Der Prophet soll sterben! |
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:14 Uhr |
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„Ein Prophet, der sich anmaßt, in Meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung Ich ihm nicht aufgetragen habe ... ein solcher Prophet soll sterben!
Und wenn du denkst: Woran können wir ein Wort erkennen, das der HERR nicht gesprochen hat? - dann sollst du wissen: Wenn ein Prophet im Namen des Herrn spricht und sein Wort sich nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann ist es ein Wort, das nicht der Herr gesprochen hat. Der Prophet hat sich nur angemaßt, es zu sprechen. Du sollst dich dadurch nicht aus der Fassung bringen lassen!“ (5. Moses 18,20ff).
Die Verbreitung falscher Voraussagen von selbsternannten Visionären und Sehern (Wahrsagern) – auch über das Internet - ist Legion. Aber selbst die Nicht-Erfüllung von Voraussagen kann ihre Anhänger nicht erschüttern: Dann sei eben genug gebetet worden, um das Unheil abzuwenden oder zu verschieben. Die hl. Schrift aber schreibt fest: „Wenn sein Wort sich nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann ist es ein Wort, das nicht der HERR gesprochen hat“.
Ein jeder, der falsche Botschaften weiterverbreitet und falsche Propheten bzw. Wahrsager nicht zur Umkehr mahnt, macht sich mit schuldig.
Das göttliche Gesetz über Wahrsagerei lautet unmissverständlich:
„Es soll bei dir keinen geben, ... der weissagt, der Gebetsbeschwörungen hersagt ... keinen Hellseher ...
Denn jeder, der so etwas tut, ist dem HERRN ein Greuel“ (5. Moses, 18,10ff). Greuel aber ist die Todsünde.
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:13 Uhr |
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Zum wiederholten Male werden christliche Werte und die katholische Kirche in der „heute-show“ und anderen Sendungen des ZDF geschmäht und verunglimpft:
Anfang Februar 2013 z. B. wurde in der „heute-show“ als „Stimme Gottes“ mitgeteilt, dass er schon längst aus der Kirche ausgetreten sei und sein Sohn gleich mit seiner neuen Frau vorbeikomme.
Noch weiter ging die Blasphemie in der ZDF-Comedy-Serie „Götter wie wir“ (7.10. bis 11.11.2012), die mit der Erklärung startete: „Jahrtausende glaubte ein Großteil der Menschheit an den einen allmächtigen Gott. Bis heute...“. Dann stellen sich zwei als Frauen verkleidete Männer auf einem Sofa vor: „Hallöchen, hier sind die Inge und die Renate, und wir sind Gott!“ Als erste Menschen seien Adam und Klaus erschaffen worden – zwei Männer: „Ja, mein Gott, dann sind die jetzt eben mal schwul. Also Renate, ich frage dich: Hast du etwas gegen Homosexualität?“ Renate: „Ach das ist mir völlig egal. Die können’s treiben , wie sie wollen, schwul, lesbisch, was auch immer ...“.
Der Gott-Mensch JESUS CHRISTUS wird als „Couch-Potato“ und „nasser Sack“ vorgestellt, der erbost in den Himmel zurückkehrt und erklärt: „Also, ich bin raus aus der Nummer ... Ich bin der Heiland. Hallo? Ja? Diese Scheiße da!“ (http://kultur.zdf.de).
Weitere Zitate verbieten sich, da sie sich an Gotteslästerung nicht mehr überbieten lassen.
37.859 Zuschauer forderten die Absetzung der Serie. Nicht nur ohne Erfolg, sondern geschmäht in der Presse - wie z. B. von der „Frankfurter Rundschau“, in der der Kolumnist Michael Herl schreibt: „Zwei Transen sind Gott. Die Quoten auf ZDFkultur sind fantastisch. Und nun gibt es sogar eine Petition der allzeit kritischen Christen dazu - Hallelujah“ (3.12.12).
Auf die Petition antwortete der ZDF-Intendant, Thomas Bellut, dass „eine Herabwürdigung des christlichen Glaubens oder eine Verletzung religiöser Gefühle zu keiner Zeit beabsichtigt“ worden wäre. Ja, er versteigt sich sogar zu der Behauptung: „Wir repektieren vielmehr den christlichen Glauben“ (http://cxflyer.com/zdf-antwort).
Erbärmlich ist auch die Antwort des Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion, Volker Kauder, auf eine E-Mail vom 26.11.12: „... Das Format dieser Serie ist deutlich darauf angelegt, dass es sich hier um ‘Spaß’ und nicht um ernstzunehmende Aussagen handelt. Wir leben in einem freien Land, wo derartige Ausdrucksformen – auch wenn sie einige Menschen in ihren Gefühlen verletzen - möglich sind ... In unserem Land gibt es eine Presse- und Meinungsfreiheit, die eine wesentliche demokratische Errungenschaft ist ... Vor diesem Hintergrund ist die von Ihnen angesprochene Sendung...als Ausdruck der in unserem Land bestehenden Meinungsfreiheit hinzunehmen ...“ (http://www.derruf.info).
Quo vadis, ZDF? Quo vadis, CDU/CSU?
Weitere Belege dafür, dass die C-Parteien jegliches Gespür für christliche Werte verloren haben, finden Sie in den kostenlosen CM-Faltblättern „Das kleinere Übel?“ und „Was ist Sex-Politik?“, die zur Verteilung gern auch in größeren Mengen angefordert werden können. Pfr. W. Pietrek
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:13 Uhr |
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„Indem ER von einem neuen Bund spricht, hat er den ersten für veraltet erklärt. Was aber veraltet und überlebt ist, das ist dem Untergang nahe“ (Hebr 8,13).
Als der Vorhang im Tempel beim Sterben JESU zerriss, wurde der alte Bund durch den neuen abgelöst: „Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei“ (Lk 23,45).
Der neue Bund aber ist der Bund, den JESUS CHRISTUS mit Seinem neuen Volk – den Christen – geschlossen hat:
„Er nahm nach dem Mahle den Kelch und sagte: „Dieser Kelch ist der neue Bund in Meinem Blute, das für euch vergossen wird“ (Lk 22,20).
Der alte Bund mit den Juden ist vergangen. Es gibt keinen eigenen Heilsweg für die Juden. Denn auch für sie gilt: „Wer mein Blut nicht trinkt, der hat das Leben nicht in sich“ (nach Joh 6,53). Und: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet. Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden!“ (Mt 16,16).
Unmissverständlich antwortet Petrus nach seiner Pfingstpredigt den Juden auf ihre Frage: „Was sollen wir tun?“ „Kehrt um! Und jeder von euch lasse sich auf den Namen JESU CHRISTI taufen zur Vergebung seiner Sünden ... Mit noch vielen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!“ (Apg 2,38ff).
Auch Paulus appelliert leidenschaftlich an die Juden: „Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz. Ja, ich möchte selber verflucht und von CHRISTUS getrennt sein um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind (Röm 9,2). Ich wünsche von ganzem Herzen und bete zu Gott, dass sie gerettet werden (10,1). Gerade als Apostel der Heiden preise ich meinen Dienst, weil ich hoffe, die Angehörigen meines Volkes eifersüchtig zu machen und wenigstens einige von ihnen zu retten“ (11,13).
Die Worte der Apostelfürsten haben an Aktualität nichts verloren. Der alte Bund ist vergangen. Auch die Juden müssen sich – wollen sie gerettet werden – „dem neuen und ewigen Bund“ JESU CHRISTI anschließen. Es gibt keinen anderen Heilsweg: „Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht!“ (1 Joh 2,23). Die Juden haben den Sohn nicht, also haben sie GOTT nicht! „Keiner kommt zum Vater als nur durch MICH“ (Joh 14,6).
Es ist also schlichtweg eine Anmaßung, wenn führende Mitglieder der PBC und AUF-Partei an die Bundesvorsitzende der CM schreiben: „Auf einer solch irreführenden Argumentation (s. oben) wird die unheilvolle Ersatztheologie (der alte durch den neuen Bund ersetzt) aufgebaut... Jerusalem - das Irdische wohlgemerkt - hat unzählige Verheißungen... Ein Staat Palästina hat keinerlei moralische Daseinsberechtigung ...“ (PBC).
„Ihre Behauptung, dass mit den auf Israel bezogenen Bibelzitaten (s. Februar-KURIER) nicht der heutige Staat Israel gemeint sei, ist nicht bibeltreu... Dass (West) Deutschland dem Staat Israel nach dem Krieg riesige Summen an Wiedergutmachung gegeben hat - und gleichzeitig einen unglaublichen wirtschaftlichen Aufschwung erleben konnte – ist das kein irdischer Segen (der von Israel ausgeht)?“ (AUF-Partei).
Beide Schreiben im CM-Archiv.
Was sagen unsere KURIER-Leser dazu? A. Mertensacker
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:13 Uhr |
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Aus der beigelegten und von mir verfassten Legendensammlung „Der Seher von Lublin“ können Sie entnehmen, dass es einen Unterschied gibt zwischen den in Jiddischkeit erzogenen Gläubigen und den weltlichen Israelis.
Ich bin überzeugt, dass es gottlose Provokateure sind, die in Israel freche Sprüche an Kirchen und Klöster schmieren. Und im jüdischen Glauben erzogene Menschen werden Ihnen bestätigen, dass sie den Inhalt der Evangelien in der Regel gar nicht kennen und dann sehr erstaunt sind, wenn sie dort zum Beispiel das ‘Vater unser’ lesen. Es ist ja ein rein jüdisches Gebet. David Pfannek am Brunnen
Das farbig illustriertes 248-Seiten Buch „Der Seher von Lublin“ (32 €) ist beim Autor in 06618 Naumburg, Weinberge 2a, zu beziehen. Es zeigt Weisheit, ehrfurchtsvolles Aufschauen zum Schöpfer und zu den Mitmenschen und hintergründigen Humor - wie z. B. die Legende
Der Ball
Im Durchweg des Jiddenthores in Lublin trafen sich oft der Seher und der Gemeindevorsteher ... Nun hört aufmerksam zu, was der Vorsteher zu beklagen hatte:
„Bruder, hier hat er vor wenigen Sekunden noch gestanden, der Freigeist, dort vorne geht er. Den Bart hat er sich abrasiert, eine Kopfbedeckung trägt er nun auch nicht mehr. Er wartet auf das Kommen Napoleons, der die Gleichheit unter allen Brüdern zu bringen verspricht.
Zu beten gedenkt er nicht mehr, und er behauptet, die Erde sei ein wahlloser Ball in den Händen des Kosmos, so wie dieser in der Hand des Jungen dort.“
„Ach, ach, ach“, stöhnte der Rebbe, als er diese Rede hörte: „Seht, wenn wir die Luft aus dem Ball lassen, büßt dieser seine Eigenschaften, rollen und hüpfen zu können, ein; ebenso ist es, wenn wir das Beten auf dem großen Ball der Erde lassen, sie büßte Erbarmen und das Weinen über den Verlust eines Menschenkindes ein.
Ein Freigeist ist ein armer Sklave in der Hand jeder Mode einer frevelhaften Zeit.“ Und beide Rebben begannen leise zu weinen.
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:12 Uhr |
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Gershom Gorenberg, orthodoxer Jude, ist ein renommierter Experte für den Nahostkonflikt. Seine Bücher sind in Israel Bestseller, und seine Biographie über Jitzchak Rabin wurde mit dem National Jewish Book Award ausgezeichnet. Gorenberg ist überzeugt: Israel schafft sich ab, wenn es seine Politik nicht ändert:
„Seit dem Oslo-Abkommen (1993) hat die israelische Regierung keine neuen Siedlungen in der Westbank mehr genehmigt. Angeblich haben sich die Siedlungsaktivisten auf dem israelisch besetzten Territorium seither also über staatliche Weisungen und geltende Gesetze hinweggesetzt.
Doch in Wirklichkeit haben ihnen viele staatliche Stellen dabei unter die Arme gegriffen, während die gewählten Amtsträger ihre Aktivitäten entweder ignorierten oder sogar noch unterstützten:
Das israelische Wohnungsbauministerium hat allein für Elisha (in der Westbank) über 300.000 Dollar für Infrastruktur und Gebäude aufgewendet. Die Armee stellt Soldaten, um den Ort zu schützen.
Der Zweck solcher Außenposten besteht darin, die Lücken zwischen den größeren, bereits bestehenden Siedlungen zu schließen, die jüdische Kontrolle über das Westjordanland auszudehnen und das Territorium, das den Palästinensern geblieben ist, zu zerstückeln.
Tatsächlich handelt es sich um ein gewaltiges, jeder Rechtsstaatlichkeit spottendes Schurkenstück...
Aufgrund des als Wunder empfundenen Erfolges (des Sechstagekrieges 1967) fegt eine neue Theologie durch das israelische Judentum. Sie deutet den Triumph auf dem Schlachtfeld als Teil von Gottes Plan, die Welt zu erlösen und die Menschheit ins vollendete Zeitalter des Messias zu führen.
Diese Theologie sprach den Staat Israel und sein Militär heilig. Sie machte die Ansiedlung von Juden in den frisch eroberten Gebieten zu einem göttlichen Gebot...“.
Aus seinem Buch „Israel schafft sich ab“, Campus-Verlag 2012
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:12 Uhr |
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Seit 10 Jahren bin ich schwer behindert. Meine EU-Rente ist sehr klein. Doch mit Disziplin und großer Sparsamkeit habe ich mir eines ermöglicht: ein Jahresabo des KURIER der CHRISTLICHEN MITTE. Dieser bringt jeden Monat Wärme und Freude in mein Herz und vermittelt in angenehm bescheidener Form viel Interessantes und Wissenswertes.
Ich habe den KURIER sehr liebgewonnen, und er ist mir allmonatlich ein geschätzter Kraftquell und Ratgeber zugleich ... Thomas Freiberg
Ihr Eintreten für die christlichen Grundwerte, Ihr Mut, von der veröffentlichten politisch-korrekten Meinung abzuweichen und Ihren Finger in die Wunden der heutigen Zeit zu legen, sind beeindruckend! M. Knappke
Ich bin davon überzeugt, dass die Herausgeber des CM-Kurier eine Sonderberufung als Mahner und Wächter haben. Machen sie bitte weiter so! A. Klapproth
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:11 Uhr |
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Alle Mitglieder des Landesverbandes Bayern und alle bayerischen KURIER-Leser sind herzlich gebeten, die dem November-KURIER beigelegten Formblätter zur Bundestagswahl ausgefüllt – und möglichst vom zuständigen Wahlamt bestätigt – bis zum 31. Mai 13 an mich zu senden: Rosalinde Klein, CM-Landesvorsitzende, Theaterstr. 16, 97070 Würzburg. Die Zeit drängt!
Nur wenn wir dem Bundeswahlleiter 2000 Unterschriften vorlegen, werden wir bei der Bundestagswahl auf dem Wahlschein stehen.
Bitte fordern Sie weitere Formblätter bei mir an:
Tel. / Fax 0931 - 30 41 86 73
Herzlichen Dank!
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Glaube, der die Welt besiegt |
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:11 Uhr |
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In einzelnen, von GOTT ergriffenen Menschen leuchtet der Ostersieg CHRISTI besonders auf. Allerdings haben diese Christen zuvor auch ihr Ja zum Leiden CHRISTI gesagt.
Solche Christenleben sind in allen Jahrhunderten von ihrer Umgebung besonders geprüft, beurteilt – und oft verleumdet worden. Es geht um die Stigmatisierten, die Träger der Wundmale CHRISTI. ER selbst behält ja diese verklärten Zeichen für alle Ewigkeit!
Eine solche Kennzeichnung des Leibes ist von der Kirche stets geradezu ängstlich überprüft worden. Nie ist das Durchdrungensein von den Wunden CHRISTI Anlaß einer Selig- oder Heiligsprechung. Jene Zeichen könnten auch von inniger Liebe oder gar vom Bösen verursacht sein. Tatsächlich existieren Stigmatisierte wider Willen. GOTT aber achtet die Freiheit dessen, der sich Seiner Sühnetat anschließt.
Schon bei Paulus ist umstritten, ob er stigmatisiert war. Am Ende seines Briefes an die Galater schreibt er: „Ich trage die Wundmale meines Herrn JESUS in meinem Leibe“ (6,17). Viele Übersetzungen lauten fälschlich: „... an meinem Leibe“.
Etwas vom Ostersieg CHRISTI erlebt der von der NS-Diktatur später ermordete Münchner Journalist Dr. Gerlich 1927 während eines Besuches bei Therese Neumann von Konnersreuth in der Oberpfalz. Dr. Gerlich berichtet: „Ihr Gesicht ist verwandelt, es strahlt vor Glück, denn sie darf den verklärten HEILAND sehen. Ich sah noch nie ein Frauenantlitz von einer solchen schier überirdischen Schönheit.“ Später berichtet die „Resl“, dass sie gerade sah, wie JESUS dem Franziskus die Wundmale verleiht. Und als der anwesende Pfarrer Naber sie in ihrem ekstatischen Zustand fragt, wer der erste Stigmatisierte sei, antwortet sie: „Der heilige Paulus.“ Auf Nachfrage gibt sie Auskunft: „Man hat die Stigmata nicht gesehen, er trug sie nicht äußerlich, sondern in seinem Leibe, er hat sie nur gespürt.“ In wachem Zustand war die „Resl“ von Ihrer früheren Antwort überrascht und erklärte: „Davon weiß ich nichts.“ Doch Paulus schreibt: „Mit CHRISTUS bin ich gekreuzigt. Nicht mehr ich lebe, sondern CHRISTUS lebt in mir“ (Gal 2,20). Will Paulus, als er von den Narben und Wunden seines Lebens berichtet, nur auf Geißelungen, Steinigung und Misshandlungen im Dienste CHRISTI hinweisen?
Militärarzt Dr.Hynek, Prag, der Tausende von Verwundeten des I. Weltkriegs behandelt hat, weiß sehr wohl zwischen Wunden und den Wundmalen der Therese Neumann
zu unterscheiden. Ihre Stigmen hält er „für absolut echt und übernatürlich“. 1927 wird „Resl“ 15 Tage lang wegen behaupteter Nahrungslosigkeit Tag und Nacht von vier vereidigten Ordensfrauen zu je zwei bewacht. Täglich empfängt sie nur den achten Teil einer hl. Hostie mit 3 ccm Wasser (zum Schlucken). In dieser Zeit verliert sie 8 Pfund an Gewicht, nimmt aber nach der Leidens-Ekstase 8 Pfund zu, ohne zu essen. Um diesen Unterschied auszugleichen, wären 40 Pfund Nahrung notwendig gewesen. Zusätzlich trinkt „Resl“ nichts. Ein normaler Sterblicher wäre nach 8 Tagen verdurstet. Seit September 1927 kann sie auch auf den Schluck Wasser verzichten.
So erweist sich „Resl“ als übernatürlich begnadet, als in einem anderen Zustand. Sie darf nicht nur das Kreuzesopfer CHRISTI darstellen, sondern auch etwas vom Seinem Sieg – auch wenn uns letztlich dieses Phänomen ein Geheimnis bleibt. Ähnlich durch die Jahrhunderte bei anderen Stigmatisierten. Kein Wunder, dass der ganze Hass der Hölle auch gegen „Resl“ aufsteht.
Während des II. Weltkriegs ist die durch Medien und Tausende von Besuchern Bekanntgewordene polizeilich scharf überwacht. Die Gestapo durchsucht das Haus ihrer Eltern, in dem sie wohnt. Bei Kriegsende will die SS Therese Neumann gefangennehmen. Doch sie ist gerade nicht anwesend. Später feuern SS-Panzer von vier Seiten auf das Dorf im Fichtelgebirge und zerstören 45 Gebäude, obwohl kein einziger amerikanischer Soldat anwesend ist. Kurz vor dem Zusammenbruch der brennenden Pfarrscheune kann „Resl“ entkommen. Selbst die US-Truppen wissen von Konnersreuth mit dem Befehl, den Ort aufs äußerste zu schonen.
Wer ist diese Frau, die 1898 geboren wird und 1962 stirbt? Durch drei Unfälle ist sie seit 1918 bettlägerig, leidet an Lähmungen und an Blindheit. Sie vertraut sehr auf die Fürbitte ihrer Namenspatronin, der Therese von Lisieux. Als diese seliggesprochen wird, genau am 29.4.1923, kann „Resl“ wieder sehen. Als ihre Fürbitterin bei CHRISTUS heiliggesprochen wird, am selben Tage kann „Resl“ wieder gehen. 1926 beginnen ihre Passions-Visionen, in denen sie sieben nie erlernte Sprachen gebraucht. Mit 28 Jahren empfängt sie die Wundmale. Nach dem II. Weltkrieg fördert die Visionärin ein neuentstehendes Anbetungskloster in ihrem Heimatort, ebenso ein Spätberufenen-Seminar. Mit 63 Jahren stirbt „Resl“. Heldenhaft hat sie Leiden und Sieg JESU bezeugt. Pfr. Winfried Pietrek
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:11 Uhr |
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Olaf Lindner – Kommandeur der Anti-Terror-Einheit GSG 9 – beobachtet eine wachsende Gefahr durch gewaltbereite Muslime:
„Der Islamismus nimmt die innere Sicherheit Deutschlands zunehmend in Anspruch. Al Quaida und deren Splitterungen, aber auch der Salafismus sind eine stetige Gefahr“, sagte er gegenüber der Presse. Mit Terror-Anschlägen sei jederzeit zu rechnen – und zwar im Inland als auch im Ausland.
Auch an der Universität Bochum beobachten Experten einen wachsenden Einfluss von Salafisten über den Studiengang Islamwissenschaften. Sie versuchen, unter den 500 Studenten Mitstreiter zu gewinnen.
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Samstag, den 27. April 2013 um 15:10 Uhr |
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Alle einschlägigen wissenschaftlichen Studien beweisen, dass homosexuelle Neigungen keine Veranlagung sind. Es gibt kein Homo-Gen. Das wird selbst von Homo-Aktivisten bestätigt:
Robert L. Spitzer, Psychiater an der Columbia Universität New York, der sich seit vielen Jahren für die Schwulenrechte einsetzt, fasst seine neue Studie zusammen: „Die von mir durchgeführten Befragungen haben mich davon überzeugt, dass viele der Befragten eine erhebliche Veränderung in Richtung Heterosexualität erlebt haben ... Als ich die Studie begann, war ich skeptisch. Doch jetzt bin ich der Auffassung, dass diese Veränderung von Dauer sein kann“ (www.narth.com/docs/fullpage.html).
Auch die lesbische Aktivistin Camilla Paglia stellt fest: „Unsere sexuellen Körper sind auf Weitergabe des Lebens hin angelegt ... Niemand wird homosexuell geboren ... Homosexualität ist eine Anpassung, kein angeborenes Merkmal ... Allerdings ist Gewohnheit eine Macht, wenn einmal die sensorischen Wege gebahnt und durch Wiederholung eingefahren sind – ein bekanntes Phänomen im Kampf gegen Übergewicht, Rauchen, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit ... Homosexuellen zu helfen, heterosexuell zu leben, wenn sie es möchten, ist ein völlig achtbares Ziel ...“ (Haldeman D., Gay rights, patient rights, Washington).
Weil homosexuelles Empfinden nicht angeboren, sondern erlernt ist, kann es auch wieder verlernt werden - und zwar durch Erkennen der Gründe für eine Ausrichtung auf dasselbe Geschlecht und den festen Willen, seine ungeordneten Neigungen therapieren zu lassen.
Zahlreiche Menschen sind in ihrer frühen Jugend durch Fehlinformation in die Irre geleitet worden, weil ihnen während ihrer homo-erotischen Entwicklungsphase eingeredet wurde, sie seien homosexuell veranlagt (s. März-Kurier).
Neben der Verführung können seelische Verletzungen während der Kindheit oder Jugend Auslöser für eine homosexuelle Orientierung sein wie in folgendem Fall:
„Ich bin christlich erzogen und weiss, dass praktizierte Homosexualität schwere Sünde ist. Deshalb empfinde ich meine homosexuellen Fantasien als nicht zu mir gehörig. Ich leide unter ihnen und lebe abstinent. Ich möchte von meinen Gefühlen befreit werden, die ich mir so erkläre:
Als Kind wurde ich von meinem Vater abgelehnt und als ‘Schwächling’ beschimpft. Als Schulkind habe ich sehr darunter gelitten, ein Außenseiter zu sein. Ich sehnte mich danach, ein starker Junge zu sein und war ständig mit der Frage beschäftigt, wie ich männlicher wirken könnte. In meinen Fantasien erlebe ich die Umarmung eines Mannes und damit Anerkennung“.
Es gibt eine Reihe psychotherapeutischer Techniken, die zunächst die seelischen Verletzungen bewusstmachen, um sie dann heilen und ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln zu können.
Hilfen finden Suchende bei Therapeuten, Seelsorgern, der Ex-Gay-Bewegung und Hilfsorganisationen wie z. B. Bund Katholischer Ärzte, Wüstenstrom, Deutsches Institut für Jugend und Gesellschaft, JASON Ex-Gay-Ministry u.a., die im Internet zu finden sind. A.M.
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Sonntag, den 17. März 2013 um 11:34 Uhr |
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Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:
1. ‑Wie viele und welche Muslime sind in der CDU in Führungspositionen?
2. ‑Wer hat über die Nationalsozialisten gesagt: „Sie sind der Hammer, wir der Amboss. Aber der Amboss ist härter als der Hammer“?
3. ‑Wer ist Mitri Raheb?
4. ‑Würde Luther einer Aufhebung seiner Exkommunikation zustimmen?
5. ‑Wieviele Franzosen demonstrierten am 13.1.13 gegen die Einführung der Homo-„Partnerschaft“?
Die Antworten finden Sie im Februar-KURIER 2013.
Um den Wissenstest erfolgreich zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare für nur 30 € im Jahr beziehen – ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken.
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Adk bittet um Verbreitung |
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Sonntag, den 17. März 2013 um 11:34 Uhr |
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Der Aufruf des Adk, das Faltblatt „Erneuerung der Kirche?“ zu verbreiten, ist nach wie vor von beeindruckender Resonanz. Und das ist gut so:
Obwohl das Faltblatt von mehreren Theologen – unter ihnen zwei Erzbischöfe – und von dem Nuntius in Deutschland für gut befunden wurde, lehnten es sämtliche Kirchenzeitungen als Beilage ab – und zwar aus inhaltlichen Gründen.
Trotzdem findet es eine solche Verbreitung, dass es jetzt auch in englischer Sprache vorliegt. Der AdK bittet alle ausländischen KURIER-Leser, es bei der Redaktion anzufordern, aber auch alle Leser aus den deutschsprachigen Ländern, es Verwandten und Bekannten im Ausland zuzusenden.
Das Faltblatt begründet, warum Rom die Forderungen von Reformkatholiken zurückweist: Gleichstellung von Priestern und Laien, Abschaffung des Zölibats, Zugang der Frauen zum Priesteramt, Lockerung der Sexualmoral und Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten.
Das Faltblatt wird gern weiter kostenlos auch in größeren Verteilmengen abgegeben.
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Terrorgefahr in Deutschland |
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Sonntag, den 17. März 2013 um 11:33 Uhr |
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„Nach wie vor steht Deutschland im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus“, stellt der Leiter des Verfassungsschutzes NRW, Burkhard Freier, fest. Im Jahr 2012 habe sich die Zahl der radikalen Salafisten allein in NRW verdoppelt - hunderte würden sich auf den sog. „Heiligen Krieg“ gegen die Deutschen vorbereiten.
Wer informiert sein will, der bestelle die 9 CM-Islam-Bücher, die für 20 € abgegeben werden - unter ihnen „Muslime erobern Deutschland“ und „Allahs Krieg gegen die Christen“.
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Sonntag, den 17. März 2013 um 11:32 Uhr |
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Nach den Massenkonversionen ganzer anglikanischer Gemeinden weltweit wünschen nun auch lutherische Gruppen und einzelne Lutheraner, sich der katholischen Kirche anzuschließen.
Erste Gespräche mit der Glaubenskongregation, Rom, haben bereits stattgefunden, und Erzbischof Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, denkt öffentlich über ein Ordinariat für Lutheraner nach – wie es auch für Anglikaner eingerichtet worden ist.
Ein Ordinariat besteht rechtlich selbständig neben den Bistümern – mit eigenen Gemeinden, in denen Traditionen beibehalten werden können.
Pastor Ulrich Rüß, Präsident der Internationalen Konferenz bekennender Gemeinschaften, der neben Prof. Peter Beyerhaus die Gespräche in Rom geführt hat, kritisiert den oekumenischen Dialog heute: „Die gegenwärtige nette Begrüßungsoekumene muss sich zur theologischen Arbeitsoekumene entwickeln, die neu um die Wahrheit ringt!“
Weil er nach der Wahrheit forschte, fand der evangelische Pfarrer Andreas Theurer zur katholischen Kirche. Er beklagt in seinem Buch „Warum werden wir nicht katholisch?“ (Dominus-Verlag, Augsburg, 2012), dass sich „viele evangelische Christen wohl noch nie wirklich mit dieser Frage beschäftigt haben“. Das Buch wird von der CM auch katholischen Christen empfohlen.
KURIER-Leser, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen wollen, sind herzlich eingeladen zu Gesprächen mit Pfr. Winfried Pietrek, der über die KURIER-Redaktion zu erreichen ist.
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