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Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
„Wehret den Anfängen!“
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:14 Uhr

Georg Gänswein, Erzbischof und Vertrauter von Benedikt, warnt - lange vor den Ereignissen von Paris – in der Schweiz vor der Entwick­lung in Europa. Christen geraten stärker in Bedrängnis, obwohl sie zahlenmäßig in der Mehrheit sind.

Zuerst berichtet der Deutsche aus seiner Wohnstadt Rom: „Vor nicht langer Zeit haben vermummte Linksradikale in Rom sich eine gewaltige Auseinandersetzung mit der Polizei geliefert. Einige von ihnen stürmten dabei eine Kirche, um dort ein Kruzifix zu zerschlagen und eine Madonnenstatue auf dem Boden zu zertrümmern. Die italienischen Medien haben Bilder der Statue gezeigt, aber einen lauten Aufschrei gab es nicht.“

Gänswein weiter: „Während Mohammed-Karikaturen als unanständig und beleidigend gebrandmarkt werden, bleibt eine öffentliche und laute Kritik aus, wenn ein JESUS-Bild im Theater mit Kot beschmiert oder wie auf dem Titelblatt eines französischen Heftes die Personen der göttlichen Dreifaltigkeit in einem homosexuellen Akt dargestellt werden. Lange kursierte trotz heftiger Proteste einiger weniger auf You-Tube ein Video, das blasphemische Bilder von JESUS und Maria zeigt und zur Brandstiftung in Kirchen und zu Gewalt an Priestern aufrief, die hasserfüllt ‘weiße Bastarde’ genannt werden in Anspielung auf ihre liturgische Kleidung.“ Der Bischof fragt: „Gibt es eine gesellschaftliche Ehrfurcht, oder ist es doch nur Furcht vor den Gefühlen von muslimischen Mitbürgern, während Christen eben dieser Respekt stillschweigend verweigert wird?“ Laut Jahresreport der OSZE (2013) wurden allein in Ungarn 89, in Österreich 74, in Deutschland 35 Kirchen Zielscheibe von Vandalen.

Die falsche Toleranz

Dazu Gänswein: „Bei vielen Christen herrscht die Meinung vor, man müsse aus Toleranz, vielleicht sogar aus Nächstenliebe, Blasphemie und Spott aushalten. So richtig es ist, dass Christen bei ihrem Protest gegen die Verhöhnung des Glaubens nicht Gewalt androhen und nicht Gewalt anwenden, so falsch scheint es doch, grundsätzlich zu schweigen und einfach wegzuschauen.“ Es sei an den weitergeführten CM-Kampf gegen das Ferkelbuch erinnert. „Dabei geht es nicht nur um religiöse Gründe, sondern um die soziologische Tatsache, dass – wenn eine Gruppe beinahe immer unwidersprochen beleidigt und bloßgestellt werden kann, die Hemmschwelle für Straftaten absinkt ... etwa Witze über Afrikaner, Juden und Homosexuelle zu ächten.“ Eine Nicht-Regierungs-Organisation mit Sitz in Wien hat in den vergangenen Jahren in Europa 41 Gesetze dokumentiert, welche die christliche Religionsfreiheit einschränken. „1994 hat das (deutsche) Bundesverwaltungsgericht das religiös begründete Freistellungsverlangen vom Schul- und Schwimmunterricht sowohl abgelehnt – dies im Falle christlicher Eltern – bzw stattgegeben, als muslimische Schüler und ihre Eltern betroffen waren. British Airways toleriert religiöse Symbole bei muslimischen, nicht aber bei christlichen Angestellten. ... Eine norwegische Fernseh-Sprecherin darf kein Schmuckkreuz tragen.“

Benedikt in London

„Die Religion ist für die Gesetzgeber nicht ein Problem, das gelöst werden muss, sondern ein äußerst wichtiger Gesprächspartner im na­tionalen Diskurs ... Manche sprechen sich dafür aus, die Stimme der Religion zum Schweigen zu bringen oder wenigstens ganz auf Privatsphäre zu beschränken.“ Das (deutsche) Bundesverfassungsgericht: „Christliche Kirchen sind, wie immer man ihr Erbe heute beurteilen mag, von überragender Prägekraft gewesen. Die darauf zu­rück­gehenden Denkstrukturen, Sinnerfahrungen und Verhaltensmuster können dem Staat nicht gleichgültig sein. Das gilt in besonderem Maß für die Schule, in der die kulturellen Grundlagen der Gesellschaft vernehmlich tradiert und erneuert werden.“ Auch durch den Koran-Unterricht? fragt die CM.

Noch einmal Benedikt

„Der Beitrag, den die religiösen Gemeinschaften für die Gesellschaft leisten, ist unbestreitbar. Zahlreiche karitative und kulturelle Einrichtungen bestätigen die konstruktive Rolle der Gläubigen... Noch bedeutender ist der ethische Beitrag der Religion im politischen Bereich. Er sollte nicht marginalisiert oder verboten, sondern als wertvolle Unterstützung zur Förderung des Gemeinwohls verstanden werden.“

Gänswein stellt klar: „Gläubige können und müssen Widerspruch aushalten. Beleidigungen, Schmierereien an Kirchen und Friedhöfen und immer wieder auch Gewalt gegen Personen sind nicht nur Verletzungen frommer Gefühle, sondern Straftaten, deren Ahndung man genauso fordern muss, wie man das bei anderen Gruppen tut. Aber dazu müssen wir Christen aufstehen und protestieren und nicht darauf warten, dass muslimische Demonstranten ihren Propheten Isa („Jesus“) verteidigen, weil er wieder einmal im Kino oder Theater in obszöner Weise dargestellt wird. Wehret den Anfängen!“ M. Feodor

 
Lästerung auf dem Hochaltar!
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:14 Uhr

Ein Irrtum ist’s, die besten Gedanken würden sich von allein durchsetzen. Auch der Weiseste ist gegen äußere Gewalt zumeist hilflos. Auch gegen Wort-Gewalt! Erst recht gegen Irrtum.

Der jetzige § 166 StGB, angeblich hilfreich gegen GOTTES-Lästerung, schützt jährlich bei etwa 15 Verfahren nur den äußeren Frieden. Doch das Ich, die Gewissens- und Glaubensfreiheit, lässt er niedertrampeln. Zugleich die Würde des Menschen, dessen schönstes Eigentum ist, Abbild GOTTES zu sein. Schutz wahrer Freiheit?

Wer redliche Überzeugung des Mitmenschen nicht achtet, ist ein Gewalttäter. Vielleicht verübt er keine äußere Gewalt - doch seelische Verletzungen vergewaltigen ebenso.

Der innere Frieden des Einzelnen darf nicht der Straße preisgegeben werden, der Verhöhnung. Bei Volksverhetzung und Gewaltverherrlichung (§ 130 StGB) ist die Justiz da viel genauer. Wenn die Seele betroffen ist, lässt die Justiz dagegen der Meinungs-Diktatur eher „freien“ Lauf. („Christen rühren sich ja eh kaum!“)

Das führt zu Größenwahn, wie eine Halbnackte auf dem Altar des Kölner Doms demonstrierte mit der Körper-Aufschrift „I am God“. Unflätige auf dem Meinungs-Markt sanft zurechtzuweisen, genügt nicht. Oft steckt Geschäftemacherei dahinter, z.B. mit einem Buch oder einer Satire-Zeitschrift. Was hätte JESUS getan?

ER verhielt sich nicht wehrlos, wenn es um das Haus und die Ehre seines VATERS ging. Im Tempel griff ER nicht nur zur Geißel des Wortes und der Güte. Auch bei uns

muss der Lästerungs-Paragraph klarer gefasst werden! Das wird nur gelingen, wenn wir Christen die Heiligkeit unseres Glaubens stärker erkennen, leben, verteidigen.

Wann verteilen SIE CM-Blätter gegen den Seelenmord?

 
Grün-Links: Gebt Cannabis frei!
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:13 Uhr

Australische Forscher ermittelten an 3.700 Lebensläufen: Häufiger Cannabis-Konsum vor dem 18.Lebensjahr ist am gefährlichsten. Stärkstes Risiko einer Gewöhnung, oft ein Schul-Abbruch, sogar Gefahr eines Selbstmords. Eltern müssen sich Zeit für ihre Kinder nehmen!

 
Das Kreuz und das Kopftuch
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:12 Uhr

Das Deutsche Bundesverfassungsgericht erlaubt neuerdings Leh­rerinnen das Kopftuch, wenn der Schulfriede nicht gefährdet ist.

Es bestehe kein Anspruch, von der Wahrnehmung anderer Bekenntnis­se verschont zu bleiben. Gilt das nun auch für das Kreuz in der Schule? Der Islam akzeptiert nur sich selbst.

Vielerorts haben islamische Mädchen schon in der Pubertät den „Schleier“ zu tragen, zumindest das Kopftuch. Doch Frauen, die stets voll verschleiert ins Tageslicht gelangen, erleiden Störungen des Knochenstoff-Wechsels. Danach kann es zu Wirbelsäulen-Einbrüchen kommen und zu Osteoporose, zu Knochenschwund. Der Koran fordert nur, den Frauen zu sagen: „sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen ... dass sie nicht belästigt werden“ (33,59). Unterschiedliche Erklärungen für „Schleier“ sind möglich, z.B. Schutz vor Neid und „bösem Blick“, oder: Unterscheidung ge­genüber Sklavinnen. Heute dient der Schleier vor allem als politisches Symbol und wird von Männern zur Macht-Demonstration an­geordnet. Langfristig beugt der Tschador Muslimas. „Kleines Islam-Lexikon“ (2,50 E) mit christlicher Antwort

 
Blitzschnell beeinflusst
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:11 Uhr

Der US-Konzern IBM kann mit Da­ten-Programmen blitzschnell Bürger-Stimmungen berechnen und dadurch Wahlkämpfe steuern.

 
AUF EWIG ERDACHT
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:10 Uhr

Ein jeder lebt im Mutterleib,
mit uns geht schwanger GOTT,
wir leben nicht zum Zeit-Vertreib,
ER schuf uns nicht zum Spott.

Es geht auf Leben und auf Tod
in jedem Menschen-Sein,
und wir entkommen nur der Not,
sind wir bei IHM daheim.

Drum achte jeden Kleinsten groß,
der ewig ist erdacht,
ihn traf des Mensch-Seins
schönstes Los:
GOTT selbst hat ihn gemacht.

 
70 Jahre Frieden – ade?
Freitag, den 08. Mai 2015 um 19:09 Uhr

Zwei Generationen Europäer kennen Krieg nur aus Film und Fernsehen. Höchstens „Klein-Kriege“, Streiks, Demos und persönliche Konflikte, haben sie erlebt.

Dazu Mauer, Stacheldraht und Personen-Kontrollen.

70 Jahre verführen dazu, sich einzubilden, eine Art „ewiger Friede“ sei in Europa ausgebrochen. Probleme seien durch Verhandlungen zu lösen. Doch der Mensch ist des Menschen Wolf, nicht nur wenn es um die Krim und Ost-Ukraine geht. Die Kriegswelle könnte überschwappen. Doch was können „wir kleinen Leute“ schon ändern?

Zumindest Christen kennen mit-entscheidende Friedenswege, auch wenn darüber nichts in der Tageszeitung steht oder in Nachrichten durchgegeben wird. Das christliche

Eingreifen erfordert allerdings Selbst-Disziplin, CHRISTUS-Glauben und Zähigkeit. Wer aber ist schon bereit, täglich etwas früher aufzustehen, um auf den Knieen GOTT zu bestürmen? Das innerste Leben entschiedener zu führen? Eigene hartnäckige Schwächen („Kriegs-Anfänge“) mit dem Buß-Sakrament anzugehen? Persönliche „Opfer“ zu bringen für Kriegsopfer? Nachrichten anzuhören, genügt nicht.

Echte Friedens-Arbeit beginnt mitten im Alltag. Versöhnungs-Arbeit, für die man leicht selbst Schläge bekommt, zumindest Demütigungen. „Wenn doch auch du erkannt hättest, was dir zum Frieden dient“ (Lk 19, 42), weint JESUS vor der Zerstörung Jerusalems. W.P.

 
Herrliche Rundfunk-Freiheit!
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:22 Uhr

Zwei Millionen Deutsche verweigern die seit 2013 existierende Rundfunk-Zwangs-Gebühr. 15 Mio. Mahn-Bescheide ergingen. Das Vertrauen zu den Medien stürzte ab von 40% auf 29% („Lügenpresse“). Fernseh-Journalisten können nie durch Abbestellung abgestraft werden.

 
„Ich bin Karl Martell!“
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:22 Uhr

So antworten Christen auf die Solidarisierung mit den ermordeten Charlys, den GOTTES-Lästerern von Paris, würdelosen Journalisten.

Karl Martell, dem Großvater Karls des Großen, verdankt Europa 732 seine Rettung vor dem Islam. Das verrostete Schwert Karl Martells findet die 17jährige Johanna von Orleans 1429 im Boden der Katherinenkirche des französischen Fierbois und befreit Frankreich im Namen des dreieinigen GOTTES. Ohne IHN existiert keine Menschenwürde, was die überlebenden Charlys 5-millionenfach ungewollt weiter bestätigen.

Christen sind weltweit doppelt verfolgt. Wie Juden, Muslime, Jesiden werden sie um die Früchte ihrer Arbeit gebracht, zusätzlich wegen ihres Glaubens angegriffen, trotz doppelter Not in „christlichen“ Ländern keineswegs bevorzugt. Von Paris aus wird die 1. Forderung des Vaterunsers (Geheiligt werde Dein Name!“) sogar mit Füßen getreten. Seit Monaten wendet sich die CM im deutschen Sprachraum gegen Schmidt-Salomons lästerndes Ferkelbuch, bittet um Sühne und auch, aufklärende Flugblätter („GOTT lässt Seiner nicht spotten!“) weiterzugeben.

 
Ist das Hilfe für Arme?
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:20 Uhr

Für 200.000 wird das sowjetische Ehrenmal im Berliner Tiergarten restauriert, statt mit dieser Summe russischen Kriegsopfern zu helfen.

Größer ist deutsche Hilfe im Gaza-Streifen. 2009: 150 Millionen , 2015: 140 Millionen . Von 1994 bis 2013 zahlte die EU 5,6 Milliarden . Denn unter den 1,8 Millionen Palästinensern, jeder 2. jünger als 15, existieren 8 Flüchtlingslager mit 500.000 Einwohnern. Arabische Staaten weigern sich, sie aufzunehmen. CM-Buch: Der Kampf um Jerusalem (180 S./ gegen Spende)

Sind wir unserem Besitz hörig?

 
Lohnt Kampf um Gesetze?
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:19 Uhr

Wie stark Gesetze das Rechtsbewusstsein prägen, also die Gewissen, zeigen die Babymord-“Gesetze“: Was früher als todeswürdiges Verbrechen galt, ist vielen inzwischen „Ansichts-Sache“.

Gesetze bilden Überzeugungen. Was nicht bestraft wird, gilt als erlaubt. Der Einzelne wird bis in seinen innersten Kern hinein geprägt („Was? Das tun doch alle!“).

Glücklich, wer schon als Kind durch die Beichte im Gewissen angeleitet wird und auch einen guten Beichtvater hat: Denn das Gewissen muss geformt werden. Goethe sagte sinngemäß: Man hätte dem Protestantismus die Beichte nicht nehmen sollen.

Drauflosleben und sich treiben zu lassen, scheint bequemer. Sich der Ordnung GOTTES zu unterwerfen, ist mühsamer, aber langfristig ge­segneter. Deshalb muss der Kampf „Für ein Europa nach GOTTES Geboten“ weitergehen – auch wenn kein schneller Erfolg in Sicht ist. Günter Annen Info: Zehn Gebote

 
Prostitution ist Gewalt!
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:19 Uhr

Männer, die in Norwegen, Schweden oder Irland sexuell zu wildern suchen, werden bestraft. Hierzulande fördert das versklavende rotgrüne Prostitutionsgesetz sogar den Missbrauch. Die Würde der Frau und Mutter und auch die des Mannes ist zu schützen! Verteilblatt: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!

 
Sieg für Homosexuelle?
Sonntag, den 22. März 2015 um 11:18 Uhr

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat die Internet-Seite „Abtreiber.com“ indiziert, als ob es eine Pornoseite wäre. Zwischen 6 Uhr morgens und 22 Uhr darf z.B. nicht veröffentlicht werden, dass Homosexualität widernatürlich und somit nicht normal ist. Das sei „in erheblichem Maße geeignet, Jugendliche sozialethisch zu desorientieren“.

Die Bundesprüfstelle (53123 Bonn, Rochusstr. 10) sieht in den veröffentlichen Texten über Homosexualität „einen erheblichen Grad der Jugendgefährdung“, weshalb „dem

Jugendschutz Vorrang vor der Bekenntnisfreiheit zu geben sei“ (www.csa-austria.com). Das be­deutet praktisch, dass sich diese selbständige Bundesoberbehörde – im Bereich des Familien-Ministeriums – über die Gebote GOTTES und die Lehre der Kirche stellt. Da müssten die Bischöfe wachwerden.

Die 15 Haupt- und Ehrenamtlichen der Bonner Behörde sind sich sehr wohl der Tragweite ihres Beschlusses bewusst. Denn in der 14seitigen Begründung heißt es z.B.: „dass durch die Indizierung nicht die Äußerung der betreffenden - religiös motivierten Auffassung schlechthin untersagt wird, sondern lediglich eine Verbreitung gegenüber Jugendlichen.“ Die Bundesprüfstelle sieht in einigen Textbeiträgen zur Homosexualität eine „bewusste Diffamierung und Ausgrenzung von Homosexuellen“.

Kinder laden heute Pornoseiten auf ihre Smartphones. Jugendliche werden verführt. Und in diesem Zeitalter will ausgerechnet der Jugendschutz Warnungen verbieten und fördert dadurch den Jugendsch(m)utz. Die Begründung? Die Jugendschutz-Behörde hat folgenden Auftrag: „Medien sind jugendgefährdend, wenn sie geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden“ und „Einflüsse der Erwachsenenwelt, die nicht dem Entwicklungsstand der Minderjährigen entsprechen, von diesen fernzuhalten.“

Der Betroffene, Günter Annen, KURIER-Lesern durch seine regelmäßigen Beiträge bekannt, legt Rechtsmittel ein und bittet um unser Gebet. Besonders aufschlussreich: Die Berliner Ärztekammer, also Vertreter der Stadt mit den meisten Abtreibern, hat die Indizierung von „Abtreiber.com“ beim Jugendschutz beantragt.

Michael Feodor

Wen die schleichende Förderung der Homosexualität wirklich betroffen macht, der sollte gerade jetzt das CM-Faltblatt „Wissenschaftliche und biblische Erkenntnisse zur Homosexualität“ in Briefkästen verteilen. Das Verteilblatt hat einen eigenen Abschnitt „Homosexualität ist heilbar“, ist juristisch geprüft und als einwandfrei befunden.

 
65.000 verschaukelt
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:16 Uhr

Erst nachdem „Die Freiheit“die notwendigen Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen die geplante Großmoschee vorgelegt hat, erklärt das SPD-geführte München, dass Wähler nicht darüber abstimmen könnten, weil Standort und Finanzierung nicht bekannt seien.

 
Adenauer rettet 40.000
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:15 Uhr

Der Durchschnitts-Deutsche kennt die Hintergründe nicht, warum es Konrad Adenauer gelingt, die nahezu 40 000 deutschen Kriegsgefangenen vor 60 Jahren heimzuholen aus der Sowjetunion.

Der Bundeskanzler (1876-1967) ist nicht nur ein begabter Staatsmann, sondern auch ein tiefgläubiger Beter. Dem NS-Terror ist er unter Leiden entkommen, später von der britischen Besatzung als „unfähiger Oberbürgermeister“ von Köln entlassen worden ... Er aber hat Verständnis für jeden „kleinen Mann“.

Da er 1933, vom NS-Regime vertrieben, Weihnachten im Kloster Maria Laach erlebt – wo er auch die sozialen Weltrundschreiben der Päpste studiert – erzählt er 1951 in seiner Weihnachts-Ansprache da­von, wie er die Fest-Liturgie von 22 Uhr bis 2 Uhr nachts dort erlebt hat. Bereits 1953 veranlasst er die erste deutsche Entwicklungshilfe und schreibt später: „Die Feinde von heute sind nicht die anderen Nationen, sondern Armut, Unwissenheit, Krankheit, Diskriminierung.“

Adenauer ist Mitglied der „Blauen Armee“, welche die Mutter JESU um Gebetshilfe vor ihrem Sohn bittet. Vor 61 Jahren, 1954, erhält der Deutsche den ersten Friedenspreis der in Kanada gegründeten „Blauen Gebets-Armee“, so nach ihrem Schal benannt, und erklärt zustimmend: „Ohne die Hilfe des Gebetes können wir das Böse nicht besiegen.“ Über ein Kreuzbild sagt er: „Es ist ungeheuerlich, was da geschah!“

Gebetsnacht vor Moskau

Bevor Adenauer im September 1955 nach Moskau fliegt, verbringt er, nur vom Wallfahrts-Seelsorger der Einsiedelei von Flüe erkannt, eine Nacht am Grab von Bruder Klaus, dem Friedens- und Nationalpatron der Schweiz. Des Kanzlers Fahrer ist im Auto geblieben, er­schöpft eingeschlafen und wird mor­gens von seinem Chef ge­weckt. Vor der Abreise nach Mos­kau geht ein Dankbrief an die Männer im Bistum Freiburg: „Wie ich höre, wollen Sie während meiner Reise bei Tag und Nacht beten. Ich danke den Herren für diese Hilfe!“ Schon an seinen Sohn Paul hat er einst geschrieben: „Die große Kunst, die man lernen muss, ist, das Innere niemals vom Getriebe des Tages ersticken zu lassen.“

Flugzeug zur Rückreise

Die Nacht vor den entscheidenden Verhandlungen im Kreml – so der mündliche Bericht eines Augenzeugen – bringt Konrad Adenauer in der Französischen Botschaft vor einem Bild der Madonna von Fatima zu. Es ist der Geburtstag Marias, der 8. September.

Die Verhandlungen drohen zu scheitern. Adenauer fragt kühn (mit „Gestatten“ beginnend): „Wer hat denn eigentlich das Abkommen mit Hitler abgeschlossen, Sie oder ich?“ Chruschtschows Fäuste-Drohen beantwortet Adenauer mit ähnlicher Geste. Zuerst behaupten die Sowjets, nur verurteilte Kriegsverbrecher seien zurückbehalten worden. Doch in Deutschland liegen Briefe von Kriegsgefangenen vor, erdrückende Beweise. Adenauer bestellt „diplomatisch“ den Rück­flug. Als er bei Tisch zwischen den beiden Sowjetführern sitzt, merkt der Deutsche, dass die Kellner zwar gleiche Weinflaschen haben, doch er allein Wein eingeschenkt bekommt, während die Sowjets Wasser trinken. Adenauer scheut keinen Protest. Schließlich lenken die Sowjet-Führer ein. Ihnen ist daran gelegen, diplomatische Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland aufzunehmen. Das würde ihre Zwei-Staaten-Theorie (BRD und DDR) bekräftigen. Adenauer fürchtet, dass sie seine Stellung im Westen schwächen.

War Adenauer leichtsinnig?

In der Sonntagsmesse der einzigen katholischen Kirche Moskaus, die geöffnet ist, benutzt der fast 80jährige Kanzler den eigens aufgestellten Sessel kaum, sondern kniet zumeist. Am entscheidenden Verhandlungstag besucht Adenauer die Basilius-Kathedrale in Moskau und die Ikonen-Sammlung der Tretjakow-Galerie. Schließlich, am 3. Tag, lenkt Bulganin ein, will aber nur sein Ehrenwort geben, keine schriftliche Abmachung. Des Kanzlers Berater warnen. Doch er bringt dem Kreml Vertrauen entgegen und willigt ein. Es ist der 12. September, der Namenstag der Mutter JESU.

Fast 40.000 deutsche Familien sind glücklich, als sie die Nachricht von der Entlassung ihrer Männer vernehmen. Gewiss, es existieren auch Tragödien, wenn eine Frau nach der Tod-Erklärung ihres Mannes wieder geheiratet hat und er plötzlich vor der Tür steht. Oder wenn der Heimkehrer keinen Le­benden seiner Familie mehr vorfindet. Als der 91jährige Adenauer selbst sein Sterben spürt, bittet er seinen Priestersohn Paul, ihm die lateinischen Messgesänge vorzusingen. Als er sich von jedem seiner Angehörigen verabschiedet, weist er die Weinenden hin auf ein Gemälde in seinem Zimmer: JESUS in den Armen des himmlischen Vaters.

Das Heimholen der Kriegsgefangenen hat Konrad Adenauer am meisten gefreut, wie er es vor seiner Sekretärin, Frau Poppinga, einmal äußert. Michael Feodor

Nach „Konrad Adenauer – Der Katholik und sein Europa“, Sarto, Dr.Jaufmannstr.3, 86399 Bobingen (295 S./ 22,80 )

 
Nach 280.000 Verhaftungen
Samstag, den 21. Februar 2015 um 11:14 Uhr

Die DDR war kein Unrechtsstaat, behauptet Gregor Gysi. Dazu: Wenn drei Mädchen, eingesperrt hinter 4m hohen Mauern im DDR-Werkhof Torgau, ihre Arbeit nicht schafften, erhielt die gesamte jugendliche Gruppe kein Abendessen. Dennoch schämt sich die SPD in Brandenburg und Thüringen nicht, mit der SED-Nachfolge-Partei zu regieren.

 
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