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„Spiritistisches Geplapper“? |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:57 Uhr |
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Offener Brief an Herrn Dr. Lothar Gassmann, Am Waldsaum 39, D-75175 Pforzheim. Fax 07231-4244067. Logass
Im Glaubensgespräch sind wir einander schon begegnet, Sie, Herr Dr.Gassmann, als protestantischer Theologe, der als zu konservativ nicht ins Pastoren-Amt aufgenommen wurde, und ich, als katholischer Priester. In Ihrer Drei-Monats-Zeitschrift „Der schmale Weg“ (1/2010) fallen Sie jetzt jedoch dermaßen kenntnis-arm über das „Rosenkranz“-Gebet her, daß ich mich bei Ihnen öffentlich zu Wort melden muß. Sie nennen das uns Katholiken heilige Rosenkranz-Gebet ein „spiritistisches Geplapper“. Obendrein zitieren Sie die im Rosenkranz liebend wiederholten biblischen Worte, die GOTT durch Seinen Boten Gabriel sprechen läßt, falsch (Lk 1,28). Zusätzlich behaupten Sie, daß im Rosenkranz-Gebet „in Wirklichkeit ein dämonischer Geist angerufen wird“. Und weiter: „Durch das Aufsagen dieses ‘Gebetes’ geraten Katholiken automatisch in den Okkultismus und Spiritismus hinein.“
Hinter diesen ungeheuerlichen Behauptungen steht Ihre Auffassung: Wir Christen, die wir doch auf Erden einander um Fürbitte angehen, könnten keinen Verstorbenen anrufen, obwohl sich unsere Bitte von der Allmacht GOTTES getragen weiß. Solches Verständnis vom Gebet, Herr Gassmann,richtet sich gegen die Lehre vom geheimnisvollen Leib CHRISTI, in dem wir Glieder sind (1 Kor 12,12) und das auch in der Ewigkeit bleiben. „Wenn ein Glied ausgezeichnet wird“ (Maria), „so freuen sich alle mit“ (1 Kor 12,26). Wenn schon jeder Vater-unser-Beter für alle Menschen mitbetet, sollten dann ausgerechnet diejenigen, die absolut davor geschützt sind, ein totes Glied am Leib CHRISTI zu werden - da sie im Himmel sind - uns betend im Stich lassen?
Der Kirchenlehrer Ambrosius († 390), nach dem die Hymne „Großer GOTT, wir loben dich“ Ambrosianischer Lobgesang genannt wird, verteidigt entschieden die Fähigkeit der Mutter JESU zur Fürbitte. Sie hat nichts anderes im Sinn als: „Was ER euch sagt, das tut!“ (Joh 2,6). Selbst der evangelische Erwachsenen-Katechismus schreibt: „So ist Maria das Urbild...der Gemeinschaft der Glaubenden, der Kirche“ (S.392/393). Dürfen wir GOTT, der durch Maria Mensch werden und uns erlösen wollte, den bleibenden Weg der Erlösung vorschreiben? Wie kann, wer Maria anruft, die „voll der Gnade“ (Lk 1,28) ist, einen dämonischen Geist anrufen?
Bereits aus der Verfolgungszeit findet sich das älteste Marienbild (1.Jhdt.) in der Priscilla-Katakombe in Rom.
Daß in GOTTES Allmacht eine Verbindung auch zu den Himmels-Bewohnern besteht und diese fürbittend eintreten, zeigt die Apokalypse (5,8), die das Rauchwerk der vier Wesen und der 24 Ältesten vor dem Lamme „die Gebete der Geheiligten“ nennt, der Heiligen, der Christen. JESUS, der einzige Mittler, vermittelt jedes Seufzen der Kreatur.
Laut Makkabäer (2,15), einem griechischen Buch des AT (2.Jhdt. v.CHR.), erscheint der bereits verstorbene Priester Onias dem Feldherrn Nikanor im Traum, breitet seine Hände aus und betet für ganz Israel. Ebenso ein Mann mit grauem Haar, über den Onias erklärt: „Das ist der Freund seiner Brüder, der viel für das Volk und die Heilige Stadt betet, Jeremia, der Prophet GOTTES.“ Ähnlich bittet ein Engel JAHWES (Sach 1,12) GOTT um Sein Erbarmen für Sein Volk.
Die Christenheit bekennt sich im Credo zur Gemeinschaft der Heiligen, die im auferstandenen CHRISTUS Lebende und Entschlafene umfaßt (Röm 14,7-9). GOTT ist so groß, daß ER Zweit-Ursachen zuläßt: Simon von Kyrene darf JESUS das Kreuz nachtragen, und Paulus schreibt: „Ich ergänze am meinem Leib, was an den Leiden CHRISTI noch fehlt“ (Kol 1,24).
Wenn wir die biblischen Worte im Rosenkranz, der ein meditatives Gebet ist, wiederholen, so suchen wir, das Leben JESU betrachtend, länger in Seiner Nähe auszuharren. Immer ist es der GEIST GOTTES, der in uns betet. So freuen wir uns, daß auch manche evangelische Christen den Rosenkranz lieben.
Jeder von uns muß auch im Glauben dazulernen, Herr Gassmann. Viele, die diese Worte lesen, werden auch für Sie den Rosenkranz beten, damit auch Sie die biblische Verheißung Marias erfüllen: „Selig preisen mich von nun an alle Geschlechter!“ (Lk 1,48).
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Winfried Pietrek, Pfr. und geistlicher Berater der CHRISTLICHEN MITTE
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:56 Uhr |
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Bereits im antiken Griechenland wurde der Tempelschlaf praktiziert - so in den Tempeln des Heilgötzen Asklepios in Epidauros, Athen und anderen Orten:
Nach langen Waschungen und Gebeten zu den Göttern – Praktiken, die eine hohe Erwartungshaltung erzeugten - wurden die Heilsuchenden angewiesen, sich entspannt im Zentrum des Tempels hinzulegen. Hatten sie die erwartete Trance erreicht, gaben Priester durch verborgene Schalltrichter suggestive Anweisungen, die von den Kranken als Stimme der Götter gedeutet und befolgt wurden. Zahlreiche Schrifttafeln dokumentieren, daß Lähmungen, Blindheit, Haut- und andere Krankheiten geheilt wurden.
Weil sich weder die antiken Götter-Heilungen, noch die Wunderheilungen von Schamanen, Buddhisten, esoterischen Geistheilern und charismatischen Wunderheilern unterscheiden, fordert Harald Wiesendanger, Gründer des „Dachverband Geistiges Heilen“, von den Kirchen, Geistheiler in den Gemeinden und Krankenhäusern wirken zu lassen. Heilungen seien nicht auf die Religion beschränkt; woran man glaube sei gleich-gültig.
Wie also erklären Charismatiker die Tatsache, daß durch heidnische und esoterische Heiler die gleichen „Wunderheilungen“ geschehen wie in den heutigen „Segnungs- bzw. Heilungsgottesdiensten“? Welcher Heil-Geist bewirkt diese?
A. Mertensacker
Gern veröffentlicht der CM-KURIER Ihre Erklärung dieses Phänomens. |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:54 Uhr |
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„In den letzten Jahren wurde Moskau auf eine bisher nie dagewesene Weise unter Druck gesetzt, um eine Homo-Parade abzuhalten, die als eine satanische Aktion bezeichnet werden muß!“ Das sagte Juri Luschkow, Bürgermeister von Moskau, Anfang dieses Jahres 2010.
Weiter erklärte er: „Wir haben eine solche Parade damals nicht erlaubt und werden sie auch in Zukunft nicht erlauben. Jedermann muß diese Entscheidung... akzeptieren... Man kann verschiedenen Darbietungen der Blasphemie (Gotteslästerung), die als Kreativität präsentiert und mit dem Vorwand der Redefreiheit in Szene gesetzt werden, nicht tatenlos zuschauen. Handlungen destruktiver Sekten können genauso wenig toleriert werden wie die Propagierung der sog. gleichgeschlechtlichen Liebe!“ (Quelle: Nachrichtenagentur ‘Itar-Tass’ am 25.1.10).
In Deutschland dagegen übernimmt die Bundesjustizministerin, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), für 2010 persönlich die Schirmherrschaft des homosexuellen Festivals „Christopher Street Day“ (CSD) in Stuttgart. Der Presse teilte sie dazu mit: „Die Gleichstellung von Lesben und Schwulen ist Schwerpunkt meiner politischen Tätigkeit“.
Nach wie vor sind Homosexuelle verantwortlich für die Ausbreitung der AIDS-Infektion. Nach jüngsten Erhebungen sind in deutschen Großstädten die Zahlen von HIV-Erstdiagnosen gestiegen: An erster Stelle steht Köln mit 18,09%. Es folgen Düsseldorf mit 12,64, Berlin mit 12,04, Frankfurt mit 11,95, München mit 11,66 und Hamburg mit 11,40%.
Eine Niederlage erlitten die Homosexuellen, die mit einem Resolutionsentwurf vor dem Europarat in Straßburg das Adoptionsrecht für und die rechtliche Gleichstellung von Homo-, Bi- und Transgender-Sexuellen erreichen wollen. Ende Januar 2010 hat der Europarat diese Resolution verworfen. |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:53 Uhr |
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Seit dem 6. Jahrhundert vor CHR. leben Juden im heutigen Irak. Dort befinden sich auch die Gräber der alttestamentlichen Propheten Ezecile (Hesekiel), Esra, Nehemia, Nahun, Jona und Daniel.
Nach einem Beschluß irakischer Behörden soll die Grabstätte des Propheten Ezechiel für christliche und jüdische Pilger unzugänglich werden durch den Überbau einer großen Moschee. Einige Inschriften des Ezechiel-Grabes sind bereits zerstört.
Die prophetischen Worte Ezechiels aber können von Muslimen nicht ausgelöscht werden. Sie bleiben – da von GOTT inspiriert – ewig gültig.
Für unsere Zeit aktuell sind z.B. die Weherufe Ezechiels über die falschen Mystiker:
„So spricht der HERR und Gebieter: ‘Wehe den Propheten, den Toren, die ihrer eigenen Einbildung folgen, ohne etwas geschaut zu haben!... Sie schauen Trug und wahrsagen Lüge, wenn sie sagen: ‘Ausspruch des Herrn’ (Worte der Erkenntnis), obwohl der Herr sie nicht gesandt hat. Sie erwarten aber, daß er das Wort in Erfüllung gehen lasse.
Darum sage: So spricht der HERR: ‘Weil ihr Trug redet und Lüge schaut, siehe, darum schreite Ich gegen euch ein... Sie leiten ja mein Volk in die Irre, indem sie ‘Heil’ sprechen, wo doch kein Heil vorliegt... Überflutender Regen soll kommen, Hagelsteine sollen niederprasseln, und ein Sturmwind wird losbrechen... Ich reiße die Mauer ein, die ihr getüncht habt... Bei ihrem Sturz kommt ihr darunter um!’“ (13. Kap, 3ff). |
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„Hütet Euch vor den Götzen!“ |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:51 Uhr |
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„Kindlein, hütet euch vor den Götzen!“ warnt der Evangelist Johannes in seinem 1. Brief, 5,21. Und die Apostelgeschichte mahnt, sich „von der Befleckung durch Götzen zu enthalten“ (15,20).
Der Begriff „Götze“ kommt in der Bibel 121mal vor, daneben Götzenbild, Götzendiener, Götzendienst, Götzen-Greuel, Götzenhaus, Götzenopferfleisch, Götzentempel.
Wer ist ein Götze? Ein Götze ist ein „falscher Gott“.
In Seinem 1. Gebot verbietet GOTT die Anbetung falscher Götter und verpflichtet alle Menschen, allein IHM zu dienen.
ICH (allein) bin der HERR, dein GOTT! Du sollst an den einen wahren GOTT glauben, IHN lieben und nur IHN anbeten.
„ICH bin der HERR, dein Gott“ bedeutet göttliche Hoheitsrechte über alle Bereiche des menschlichen Lebens. Das 1. göttliche Gebot ist das göttliche Grundgesetz jedes privaten, gesellschaftlichen und staatlichen Lebens.
Die staatliche Ordnung steht und fällt mit der Anerkennung GOTTES als des HERRN Seines Volkes. Denn wer GOTT und Seinen Heiligen Willen achtet, achtet auch den Menschen. Wer GOTT und Sein Gesetz liebt, liebt auch den Menschen.
Die Befolgung der Zehn göttlichen Gebote garantiert das irdische Wohl und das ewige Heil der Menschen!
Aus dem CM-Faltblatt „CHRISTLICHE MITTE – Für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ (gratis). |
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Homosex ist GOTT ein Greuel! |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:49 Uhr |
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Die auch in evangelischen Pfarrhäusern praktizierte Homosexualität ist eindeutig und unmißverständlich von GOTT als schwere Schuld (Greuel) in der Bibel verurteilt. Zur Erinnerung und Argumentationshilfe für Gespräche und Leserbriefe:
„Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Greuel!“ (Lev. 18,22).
„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem (ewigen) Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen“ (Lev. 20,13).
„Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung“ (Röm 1,26f).
„Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder... werden das Reich GOTTES erben“ (1. Kor 6,9).
Mehr in dem CM-Faltblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“ (gratis). |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:47 Uhr |
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„Hier bin ICH!“
ICH wäre zu erreichen gewesen für die, die nicht nach MIR fragten.
ICH wäre zu finden gewesen für die, die nicht nach MIR suchten.
ICH sagte zu einem Volk, das Meinen Namen nicht anrief:
Hier bin ICH, hier bin ICH!
Jes 65,1 |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:46 Uhr |
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Alle KURIER-Leser sind herzlich eingeladen zum Einkehrtag der CHRISTLICHEN MITTE mit Pfr. Winfried Pietrek am 20. März in Würzburg, Bürgerspital zum Heiligen Geist, Theaterstr. 19 (Ecke Semmelstraße) – kurzer Fußweg vom Hauptbahnhof – von 9 bis 17 Uhr.
Beginn des Einkehrtages mit einem feierlichen Hochamt im klassischen Römischen Ritus um 9 Uhr in der gotischen Bürgerspitalkirche. Anschließend Vortrag von A. Mertensacker zum Thema „Charismatische Wunderheilungen“ und „Ruhen im Geist“.
Am Nachmittag referieren Pfr. W. Pietrek über das Thema „Heilungszeichen GOTTES“ und der Liturgiewissenschaftler Lic. theol. Pater Martin Reinecke über „Heilige Zeichen“.
Gäste sind herzlich willkommen.
Wir bitten herzlich – aus organisatorischen Gründen – um Ihre Anmeldung bei der CM-Landesvorsitzenden Bayern, Frau Rosalinde Klein, Tel/Fax 09382-1485 oder bei der KURIER-Redaktion.
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:45 Uhr |
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Am tyrannischsten ist jene Herrschaft, die aus Meinungen Verbrechen macht, denn jedermann hat das unverbrüchliche Recht auf Gedankenfreiheit.
Baruch Spinoza, 1632-1677 |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:43 Uhr |
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Im Mittelpunkt des nach festen liturgischen Regeln geordneten Pascha-Mahles steht das Lamm als Symbol der Befreiung aus der Knechtschaft Ägyptens. Daher gehört zum Lamm-Essen die Pascha-Haggada: das erzählende Erinnern daran, daß es GOTT selber war, der mit „erhobener Hand“ Israel befreite.
Er, der Geheimnisvolle und Verborgene, hatte sich mächtiger erwiesen als der Pharao mit all seiner Gewalt, die ihm zur Verfügung stand. Israel sollte nicht vergessen, daß GOTT Seine Geschichte selbst in die Hand genommen hatte, und daß seine Geschichte immerfort auf der Gemeinschaft mit GOTT aufruhte...
Dieses Mahl Israels mit seinen vielfältigen Bedeutungen hat JESUS mit den Seinen am Abend vor Seinem Leiden gefeiert. Von diesem Kontext her müssen wir Sein neues Pascha verstehen, das Er uns in der heiligen Eucharistie geschenkt hat. In den Berichten der Evangelisten darüber gibt es einen scheinbaren Widerspruch zwischen dem Evangelium des heiligen Johannes einerseits und dem, was uns Matthäus, Markus und Lukas mitteilen auf der anderen Seite:
Nach Johannes ist JESUS genau in dem Augenblick am Kreuz gestorben, in dem im Tempel die Pascha-Lämmer geopfert wurden. Sein Tod und das Lamm-Opfer im Heiligtum fielen zusammen. Das bedeutet aber, daß Er am Vorabend des Pascha gestorben ist und selbst kein Pascha-Mahl gehalten haben kann - so scheint es jedenfalls.
Nach den drei synoptischen Evangelien (Matthäus, Markus und Lukas) hingegen war JESU letztes Mahl ein Pascha-Mahl, in dessen überlieferten Rahmen hinein er das Neue der Gabe Seines Leibes und Blutes einsenkte. Dieser Widerspruch erschien bis vor kurzem unlösbar...
Die Schriftfunde von Qumran haben inzwischen zu einer überzeugenden Lösungsmöglichkeit geführt, die zwar noch nicht allgemein angenommen ist, aber doch eine hohe Wahrscheinlichkeit für sich hat:
Johannes hat historisch genau berichtet, so dürfen wir nun sagen. JESUS hat tatsächlich am Vorabend des Pascha-Festes zur Stunde des Lamm-Opfers Sein Blut vergossen. Er hat aber wahrscheinlich mit den Jüngern Pascha nach dem Qumran-Kalender, also wenigstens einen Tag früher gefeiert – ohne Lamm gefeiert, wie Qumran, das den Tempel des Herodes ablehnte und auf den neuen Tempel wartete.
JESUS hat Pascha gefeiert: ohne Lamm – nein – nicht ohne Lamm: An der Stelle des Lammes hat ER sich selbst geschenkt, Seinen Leib und Sein Blut.
Er hat so Seinen Tod vorweggenommen gemäß Seinem Wort: „Niemand entreißt Mir Mein Leben, sondern Ich gebe es von Mir aus hin“ (Joh 10,18).
In dem Augenblick, als Er den Jüngern Seinen Leib und Sein Blut reichte, hat er diesen Satz wirklich vollzogen. Er hat Sein Leben selbst gegeben. So erst erhielt das uralte Pascha seinen wahren Sinn...
JESUS feierte Pascha ohne Lamm und ohne Tempel und doch nicht ohne Lamm und ohne Tempel:
Er selbst ist das erwartete, das wirkliche Lamm, wie es Johannes der Täufer am Anfang der Wege JESU angekündigt hatte: „Seht das Lamm GOTTES, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Joh 1,29).
Und Er ist selbst der wahre Tempel, der lebendige Tempel, in dem GOTT wohnt und in dem wir GOTT begegnen und Ihn anbeten können.
Sein Blut, die Liebe dessen, der der Sohn GOTTES ist, und der zugleich Mensch, einer von uns ist, kann retten. Seine Liebe rettet, in der Er sich frei hingibt für uns.
Die irgendwie hilflose Gebärde der Sehnsucht, die das geschlachtete, fehlerfreie, unschuldige Lamm gewesen war, hat Antwort gefunden in dem, der für uns Lamm und Tempel zugleich geworden ist.
So stand im Mittelpunkt von JESU neuem Pascha das Kreuz. Von Ihm her kam die neue Gabe, die Er schenkte. Immer bleibt es so in der heiligen Eucharistie, in der wir mit den Aposteln die Zeiten hindurch das neue Pascha feiern dürfen. Vom Kreuz CHRISTI her kommt die Gabe. „Niemand entreißt Mir Mein Leben. Ich gebe es selber hin“. Er gibt es uns jetzt.
Die Pascha-Haggada, das Gedenken an die rettende Tat GOTTES, ist zum Gedächtnis (Memoria) von Kreuz und Auferstehung CHRISTI geworden - zu einem Gedächtnis, das nicht Vergangenes erinnert, sondern uns in die Gegenwart von CHRISTI Liebe hineinzieht. Und so ist die Berakha, das Segens- und Dankgebet Israels, zu unserer Eucharistiefeier geworden, in der der HERR unsere Gaben - Brot und Wein - segnet, um in ihnen, um in ihnen sich selber zu schenken.
Aus der Predigt Papst Benedikt XVI. am Gründonnerstag 2007 |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:42 Uhr |
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Einstimmig verabschiedete der Stadtrat der Kleinstadt Salcininkai, Litauen, die Entscheidung, JESUS CHRISTUS zum König über die Stadt zu erheben:
„In dem wir JESUS CHRISTUS als König unseres Ortes inthronisieren, erklären wir IHN feierlich zu unserem Herrscher und Beschützer“, bekannte Bürgermeister Zdzislav Palevic. JESUS erhalte in unseren schwierigen Zeiten nicht nur im Privatleben, sondern auch in Politik und Kultur zunehmend Bedeutung.
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet die „CHRISTLICHE MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ für das Ziel, auch den politischen Lebensbereich unter die Herrschaft JESU CHRISTI zu stellen. Dieses übernatürliche Ziel ist in der deutschen Politik ungewöhnlich – geht es doch vornehmlich um irdische Dinge wie Macht, Geld, Sicherheit und Wohlstand.
Der CM-Namenszusatz „Für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ ist ein Bekenntnis zu den Zehn göttlichen Geboten, dem Grundgesetz des Lebens, deren Befolgung sowohl das irdische Wohl als auch das ewige Heil des Menschen garantieren.
Die CHRISTLICHE MITTE will diesem Grundgesetz GOTTES in der Öffentlichkeit – vor allem aber in der weltlichen Gesetzgebung – wieder verbindliche Geltung verschaffen.
Die CHRISTLICHE MITTE bittet Sie, dieses Ziel durch Ihre Mitgliedschaft zu unterstützen.
Schließen Sie sich der CM an. Einen Aufnahmeantrag finden Sie auf der Seite 4 eines jeden KURIER.
Das Flugblatt „CHRISTLICHE MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten – Die Zehn Gebote GOTTES“ (politisch gedeutet) ist wieder nachgedruckt und kann kostenlos auch in größeren Mengen wieder bestellt werden.
A. Mertensacker |
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Freitag, den 05. März 2010 um 00:34 Uhr |
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Nach einer Zeit großer Euphorie häufen sich jetzt die Fälle, daß sich Besucher von charismatischen Heilungs- bzw. Segnungsgottesdiensten kurze oder längere Zeit später in psychiatrische Behandlung begeben oder Exorzismen unterziehen müssen. Deshalb warnen sowohl die „Charismatische Erneuerung“ (CE) in der evangelischen als auch in der katholischen Kirche:
Die evangelische CE stellt fest, daß Besucher „nach einem seelischen Hoch in Depressionen fallen und teilweise auch psychiatrische Behandlung brauchen“ (bibelbund.de).
Die katholische CE schreibt: „Die möglichen Gefahren wurden schlagartig in einer erschütternden ‘Warnung’ deutlich, in der jemand bekennt, daß er ‘nach einem halben Jahr ständiger Teilnahme an solchen (charismatischen) Gottesdiensten und nach einigen sehr positiven Erlebnissen... plötzlich eine Wende in das Gegenteil erlebte:... eine ekstatische Manie, die sich in immer höheren Hochs während des Segens und immer tieferen Tiefs danach äußerte...“. Die katholische CE gibt zu bedenken, „daß gerade in solche Gottesdienste viele gefährdete und labile Menschen kommen“ (CE-Schrift: „Zu auffallenden körperlichen Phänomenen im Zusammenhang mit geistlichen Vorgängen“, S. 28).
Das pfingstlich-charismatische „Gemeinde- und Missionswerk Arche“ warnt vor der charismatischen Irrlehre, Christen hätten Anspruch auf Heilung: „Nicht geheilte Christen stürzten in tiefe Zweifel bis hin zu Angst, daß GOTT sie nicht liebe, weil Er sie nicht heile“ (ideaSpektrum 44, 04).
Der Präsident der Hamburger Ärztekammer, Michael Reusch, warnt generell vor dem Besuch charismatischer Heilungsveranstaltungen. Kranke sollten diese meiden (ebd).
Vor allem Personen, die beim charismatischen Segen auf den Rücken gefallen sind, erleben diese „Wende in das Gegenteil“. Nicht wenige suchen Hilfe bei der CHRISTLICHEN MITTE INTERNATIONAL mit der Bitte um eine Erklärung dieses Phänomens:
Das Rückwärtsfallen, das sog. „Ruhen im (Heiligen) Geist“, ist sowohl natürlich als auch okkult zu erklären. Dieses charismatische Phänomen ist entweder eine Folge der sog „magnetischen Hand“, des sog. „Carpenter-Effekts“, der Autosuggestion oder der Hypnose. Das sind die natürlichen Erklärungen.
Das Rückwärtsfallen kann aber auch „okkult“ gedeutet werden, wie es Kardinal Suenens, der „Vater der charismatischen Bewegung“, Rom, bereits tat und von Prälat Gänswein, dem Sekretär von Papst Benedikt XVI., als „amtlich“ bestätigt wurde (s. „Irrwege des Glücks“).
Die CHRISTLICHE MITTE INTERNATIONAL schließt sich den Warnungen geschädigter Personen an. Bei hypnotisch bewirktem Rückwärtsfallen sind vor allem psychisch Labile, Diabetiker, Herz- Kreislauf-Kranke, Epileptiker, Asthmatiker und Schwangere u.a. gesundheitlich schwer gefährdet, da die Hypnose bei charismatischen Veranstaltungen nicht professionell „ausgeleitet“ wird, d.h. der verlangsamte Herzschlag, gesunkene Blutdruck und gesunkene Blutzuckerspiegel erholen sich nur langsam, und die Auto-Suggestion wirkt „posthypnotisch“ weiter.
Oft machen sich die negativen Folgen erst nach Jahren bemerkbar und werden dann in der Regel nicht mehr mit dem Besuch von charismatischen Veranstaltungen in Verbindung gebracht.
Die beim „Ruhen im Geist“ erlebten „wohligen“ Gefühle, die fälschlich als göttliches - vom Heiligen Geist gewirktes – Phänomen gedeutet werden, sind für die hypnotische Trance typisch.
Die CHRISTLICHE MITTE INTERNATIONAL ruft alle KURIER-Leser auf, die charismatisch geschädigte Personen kennen, Beschreibungen der Beschwerden schriftlich der KURIER-Redaktion zu melden. Zahlreiche Berichte liegen uns bereits vor. Wir helfen mit Rat und Tat.
Adelgunde Mertensacker
Mehr zu diesem Thema in „Irrwege des Glücks“ (gegen 5 €) und in dem Vortrag von A. Mertensacker am 20. März in Würzburg. |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:34 Uhr |
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Der indische Priester, Pater James Manjackal, tritt auch in Deutschland als Wunderheiler auf und predigte charismatische Exerzitien u.a. im Evangelisationszentrum „Haus Raphael“, Bad Soden-Salmünster, und in Wigratzbad.
Unter den zahlreichen Irrlehren und Falschaussagen, die Pater James verkündet, sind folgende von fundamentaler Bedeutung für seine falsche Theologie:
„Der Islam, das Judentum und das Christentum sind Religionen, die in bezug auf Glaubensoffenbarung und Kultur und auch hinsichtlich ihrer geschichtlichen und geographischen Herkunft am meisten Ähnlichkeiten untereinander haben. Wenn sich diese drei Religionen vereinen und zusammenarbeiten, dann würde das der neue Himmel und die neue Erde sein, die in der Heiligen Schrift prophezeit wird“ (in seinem Buch „Eureka“, S. 67). Das ist falsch:
„Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht!“ (1 Jo.2,23).
Die Juden haben JESUS CHRISTUS als Sohn GOTTES verworfen. Sie tun es bis heute. Die Juden haben den Sohn nicht, also haben sie GOTT nicht!
Wie sollen sich die anti-christliche jüdische Religion und das Christentum „vereinen“? Wie sollen Gegensätze zu einer Einheit werden?
Das für Muslime absolut verbindliche „Wort Allahs“, der Koran, leugnet die Göttlichkeit JESU CHRISTI, die Drei-Einigkeit GOTTES, die Erlösung des Menschen am Kreuz, die Auferstehung JESU und die Sendung des HEILIGEN GEISTES. Welche Ähnlichkeit hat der Islam mit dem Christentum?
Der Islam hat den Sohn nicht, also hat er GOTT nicht:
„Die Christen sagen: ‘Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot. Wie können sie nur so verrückt sein?“ (Sure 9,30).
Ausdrücklich betont der Koran, Isa (Jesus) habe sich bei Allah entschuldigt, denn er habe nie behauptet, daß er göttlich sei. Dazu habe er kein Recht (Sure 5,116).
Wie sollen sich die anti-christlichen Religionen Islam und Judentum mit dem Christentum „vereinen“, um den neuen Himmel und die neue Erde zu bilden?
Nach dem Evangelium sind „der neue Himmel und die neue Erde“ nicht das Werk der Menschen, sondern allein Angelegenheit GOTTES. ER allein bestimmt die Stunde des Weltuntergangs, der nicht Zerstörung, sondern Umgestaltung der Schöpfung sein wird. Die neue Welt - so ist es uns prophezeit - wird von aller Verderbnis, also auch von allen Irrlehren und falschen Göttern befreit sein und regiert werden von JESUS CHRISTUS, dem Sohn GOTTES, und ganz sicher nicht von einer charismatischen Welteinheitsreligion, zu der alle gehören sollen - so die Irrlehre von Pater James – die die charismatische „Geisttaufe“ angenommen haben: „geisterfüllte“ Hindus, „geisterfüllte“ Muslime und Christen.
Wer Irrlehren verkündet - wie Pater James - der ist nicht aus GOTT, denn GOTT ist die Wahrheit.
Mehr zu diesem Thema in dem CM-Bestseller „Irrwege des Glücks“ (240 Seiten gegen Selbstkosten von nur 5 €). |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:31 Uhr |
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Das Minarettverbot der Schweiz erregt die Gemüter der Muslime weltweit. Der Vorwurf der „Intoleranz“ von Christen und ihr angeblicher „Verstoß gegen die verfassungsmäßigen Rechte der Muslime“ wird auch in Deutschland vom „Rat der islamischen Gemeinschaften, Hamburg,“ gegen die Schweizer erhoben. Wie tolerant sind die Muslime selber, wenn man hinter ihre Masken schaut?
Erst vor wenigen Wochen (am 11. November 09) wurde im Iran der Christ Ehsan Fatahian, 28 Jahre alt, hingerichtet. Das Revolutionsgericht hatte ihn des „Abfalls von Allah“ beschuldigt und den „Tod durch Erhängen“ beschlossen.
In der Türkei sind allein im 20. Jahrhundert Hunderttausende armenische, syrisch-orthodoxe und katholische Christen ermordet und Tausende von Kirchen zerstört worden. Erst vor drei Jahren wurde der kath. Priester A. Santaro umgebracht, und vor zwei Jahren wurden drei freikirchliche Missionare bei einem Überfall in ihrem Büro „geschächtet“, d.h. ihre Kehlen durchgeschnitten, wie Tieren, die Allah geopfert werden.
In der Türkei, die im Jahr 129 n. CHR. an die Römer fiel (damals Kleinasien) und vom Apostel Paulus zwei Jahre lang von der Hauptstadt Ephesus aus missioniert wurde, werden nach wie vor Christen behindert, bespitzelt und bedroht. Sie dürfen keine Schulen oder Klöster errichten, bestehende christliche Gebäude werden dem Verfall preisgegeben. Im Jahr 1969 schloß die türkische Regierung das theologische Seminar der Armenier. Seitdem können sie keine Priester und Religionslehrer mehr ausbilden. Im Jahr 1971 wurde das griechisch-orthodoxe Priesterseminar auf der türkischen Insel Heybali geschlossen.
Die Kirchen haben keinen Rechtsstatus, d.h. sie dürfen keine Konten einrichten, Verträge abschließen oder Personen beschäftigen. Für christliche Rundfunksender gibt es grundsätzlich keine Lizenz.
Allein im Jahr 2008 gab es beim Europäischen Gerichtshof 14 Prozesse, in denen die Türkei verurteilt wurde, der griechisch-orthodoxen Kirche den enteigneten Besitz zurückzugeben. Die Rückgabe wird bis heute verschleppt.
In Saudi-Arabien, der Heimat Mohammeds, ist nur der Islam erlaubt und jede andere Religion verboten. Christen werden bereits mit Gefängnis bestraft, wenn sie einen Kreuz-Anhänger tragen, eine Bibel mit sich führen oder in der eigenen Wohnung beim Gebet beobachtet werden.
Wer für Gespräche oder Leserbriefe weitere Beweise islamischer Intoleranz sucht, der bestelle das CM-Büchlein „Allahs Krieg gegen die Christen“ (gegen 2 € Selbstkosten). |
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Montag, den 01. Februar 2010 um 11:11 Uhr |
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Im Jahr 2009 war die Bibel das in Tschechien meistverkaufte Buch. 70% der Tschechen kennen die Bibel nicht. Die neue Bibel-Begeisterung läßt die katholische Kirche hoffen, zumal es in jeder größeren Pfarrgemeinde jedes Jahr Konvertiten gibt: „Junge Leute, die den Glauben gefunden haben,“ kommentiert Weihbischof Vaclav Maly.
Der Prager Erzbischof, Miloslav Kardinal Vlk, ist skeptischer:
Fortschreitend mit der Entchristlichung Europas würden der Islam an Einfluß gewinnen und mit der Verweltlichung die geistigen und moralischen Grundlagen des Abendlandes aufgegeben. Die Muslime hätten es nicht geschafft, Europa militärisch zu erobern, heute aber würde ihnen dies gelingen durch Zuwanderung und Geburtenraten:
„Europa droht der Fall... Vielleicht haben wir noch zehn Jahre eine Chance, uns dieser Entwicklung entgegenzustellen!“
Unermüdlich ruft die CHRISTLICHE MITTE INTERNATIONAL dazu auf, über die Gefahr der Islamisierung Europas aufzuklären:
In Leserbriefen an Tages- und Kirchenpresse, durch Verteilen der kostenlosen CM-Flugblätter - es liegen allein zum Thema „Islam“ 11 verschiedene vor - durch Verbreiten der CM-Bücher - neun Islam-Bücher werden zusammen zum absoluten Sonderpreis von 20 € abgegeben. Bessere Argumentationshilfen können Sie für qualifizierte Gespräche und Leserbriefe nicht bekommen.
Herzlichen Dank allen, die aktiv die CM-Bürgerbefragung „Wollen Sie ein islamisches Deutschland?“ unterstützen. |
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