{"id":9392,"date":"2024-09-26T19:20:47","date_gmt":"2024-09-26T17:20:47","guid":{"rendered":"https:\/\/christliche-mitte.de\/?p=9392"},"modified":"2024-09-26T19:27:18","modified_gmt":"2024-09-26T17:27:18","slug":"heroldsbach-ruft-seine-glaeubigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/christliche-mitte.de\/index.php\/2024\/09\/26\/heroldsbach-ruft-seine-glaeubigen\/","title":{"rendered":"Heroldsbach ruft seine Gl\u00e4ubigen"},"content":{"rendered":"\n<p>Als Gebetsst\u00e4tte wurde der Gnadenort Heroldsbach bei Bamberg am 1. Mai 1998 durch Erzbischof Karl Braun anerkannt. Bis heute pilgern an jedem 13. des Monats Katholiken aus ganz Deutschland dorthin. Was ist die Botschaft der Muttergottes, die dort zwischen 1949 und 1952 mehrfach erschien?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGebet, Bu\u00dfe, S\u00fchne!\u201c fordert Maria \u00fcber die sieben Seherm\u00e4dchen von Heroldsbach. Ansons\u00adten ein Strafgericht GOTTES \u00fcber eine Welt, die gottlos lebt und die 10 Gebote nicht achtet. Sogar den Atompilz mit Millionen von Toten schauen die M\u00e4dchen. Die Menschen des 20. Jahrhunderts m\u00fcssen wieder den guten VATER im Himmel, die HEILIGE DREIEINIGKEIT, anerkennen und anbeten, statt sich durch Kriege zu zerfleischen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warnung vor dem Krieg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gerade ist der II. Weltkrieg vorbei, der Korea-Krieg beginnt, der Kalte Krieg zwischen USA und UdSSR l\u00e4\u00dft die Atomkriegs-Gefahr aufleuchten, als die Muttergottes in Heroldsbach als \u201eRosen-K\u00f6nigin\u201c erscheint. \u201eWenn ihr betet, komme ich wieder!\u201c, macht sie den Seherm\u00e4dchen Mut. Am 9. Oktober 1949 erscheint auch das Zeichen des dreifaltigen GOTTES \u00fcber dem Birkenw\u00e4ldchen im Schlo\u00dfpark Thurn: die Buchstaben J H S leuchten in hell-gr\u00fcner Schrift: J steht f\u00fcr JAHWE (GOTT-VATER, hebr\u00e4isch), H f\u00fcr den SOHN (Hyos, griechisch Sohn) und S f\u00fcr den HEILIGEN GEIST (spiritus sanctus, lateinisch). <br>Gleich da\u00adnach sehen die M\u00e4dchen die Muttergottes, in Wei\u00df gekleidet, \u00fcber den Birken, rote Rosen auf den F\u00fc\u00dfen, mit einem Rosenkranz am G\u00fcrtel. Durch Gebet, Opfer und Bu\u00dfe m\u00fcssen die Menschen die Gnade GOTTES f\u00fcr die in Selbstzerst\u00f6rung begriffene Welt erflehen. Demut und verzeihende N\u00e4chstenliebe mu\u00df das Leben von Christen pr\u00e4gen. Heute ist diese Botschaft brand-aktuell.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Blick in den Himmel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1950 kommt die Erscheinung der Muttergottes immer n\u00e4her, so da\u00df die M\u00e4dchen sie und das JESUS-Kind, das sie zeitweise im Arm tr\u00e4gt, ber\u00fchren k\u00f6nnen und eine \u00fcbernat\u00fcrliche Kraft sp\u00fcren k\u00f6nnen. JESUS selbst erscheint sowohl als Kind als auch als gekreuzigter Heiland, als guter Hirte und als Herz-JESU-Heiland. Er reicht den Kindern die mystische Kommunion, Engel fangen das Blut der Kreuzigung in einem Kelch auf. Die himmlischen Erscheinungen kamen in den drei Jahren fast t\u00e4glich und oft mehrmals am Tag. Unz\u00e4hlige&nbsp;Engel und Heilige sind zu sehen, die die katholischen Glaubenswahrheiten betonen. So sehen die M\u00e4dchen Papst Pius X. als Gesandten der Eucharistie, Bruder Klaus und die kleine hl. Theresia als Gesandte der Demut, Maria Goretti und den hl. Aloisius als Gesandte der Keuschheit sowie den hl. Antonius und die hl. Kreszenzia von Kaufbeuren als Gesandte gegen d\u00e4monische Bedr\u00e4ngnis. <br>Wie in Lourdes buddeln die Kinder eine Gnaden-Quelle mit Heilwasser aus, das bis heute in Heroldsbach von Pilgern gerne mitgenommen wird. Ein Hostien-Blut-Wunder geschieht w\u00e4hrend der Feier der hl. Messe, das der zelebrierende Pfarrer bezeugt. Die Muttergottes verspricht:&nbsp;\u201eWenn hier gebetet wird, werde ich immer bei euch sein.\u201c <br>Als Zeichen der Echtheit werden ca. 10.000 Menschen Zeugen eines gro\u00dfen&nbsp;Sonnenwunders, \u00e4hnlich wie in Fatima, am 8. Dezember 1949. Unter den Zeugen sind auch f\u00fcnf Priester. Am&nbsp;2. Februar 1950 dann das gro\u00dfe Lichtwunder, das von ca. 70.000 Pilgern gesehen wird. Viele Krankenheilungen finden statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pater Pio: \u201eIhr habt doch Heroldsbach!\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Neben den Marien-Erscheinungen in Lourdes (1858), Fatima (1917) und Garabandal (1961-1965) ist Heroldsbach einer der gro\u00dfen Gnadenorte Europas. Als sich einmal ein Katholik bei Pater Pio (\u20201968) be\u00adschwerte, da\u00df man bis nach Italien reisen m\u00fcssen, um ihn zu sprechen, zeigte er mit dem Finger nach Norden: \u201eWas beschweren Sie sich! Sie haben doch Heroldsbach!\u201c Es liegt also an uns, ob wir unser Herz f\u00fcr die Botschaft der Gottesmutter in Heroldsbach \u00f6ffnen und sie dort als \u201eRosenk\u00f6nigin\u201c zusammen mit den Heiligen und der HL. DREIFALTIGKEIT verehren.<br><em>Sr. M. Anja<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Buch: <strong><a href=\"https:\/\/christliche-mitte.de\/index.php\/buch-ueber-telefon-oder-per-mail-bestellbar\/\" data-type=\"page\" data-id=\"6540\">Nachfolge Christi<\/a><\/strong> (15 \u20ac)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Gebetsst\u00e4tte wurde der Gnadenort Heroldsbach bei Bamberg am 1. Mai 1998 durch Erzbischof Karl Braun anerkannt. Bis heute pilgern an jedem 13. des Monats Katholiken aus ganz Deutschland dorthin. 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