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Die CHRISTLICHE MITTE leitet Rechte und Pflichten des einzelnen Menschen, der menschlichen Gemeinschaft und der Völkerfamilie ab vom gottgewollten Naturrecht und christlichen Sittengesetz, den Zehn Geboten GOTTES.

 

Die CHRISTLICHE MITTE arbeitet für die Verwirklichung des sozialen Rechtsstaates und der freiheitlich- demokratischen Grundordnung.

 

Die CHRISTLICHE MITTE weiß sich dem Erbe des christlichen Abendlandes verpflichtet, bejaht die Liebe zur Geschichte des eigenen Volkes, die Selbstbestimmung aller Völker und eine weltweite, dem Frieden dienende Politik, die allein in der Verwirklichung der Gebote GOTTES und der christlich verstandenen Menschenrechte erreicht werden kann.

 

Die CHRISTLICHE MITTE vertritt uneingeschränkt das Recht eines jeden Menschen auf Leben und das Recht jedes Wehrlosen auf den Schutz des Staates.

 

Die CHRISTLICHE MITTE ist keine konfessionelle Partei. Sie steht allen offen, die sich zu ihrem politischen Programm bekennen.

 

Informieren Sie sich über unsere Ziele und unser neues, aktualisiertes Parteiprogramm, das auf dem Bundesparteitag im Oktober 2005 in Fulda beschlossen wurde.  
 

 

Was die CHRISTLICHE MITTE will?

 

Die CHRISTLICHE MITTE - mit ihrem vollen Namen - "für ein Deutschland nach GOTTES Geboten", hat das Ziel, das öffentliche Leben nach den Geboten GOTTES, dem göttlichen Grundgesetz, umzugestalten und alle öffentlichen Einrichtungen zu den christlichen Werten zurückzuführen, in der Erkenntnis, daß alle in unserer Zeit beklagten Übel erwachsen sind aus der Abwendung vom göttlichen Willen, den ER in Seinen Geboten auf dem Berg Sinai geoffenbart hat.

Die CHRISTLICHE MITTE fordert, alle staatlichen Gesetze an den Geboten GOTTES zu orientieren.

 

Der Mensch ist nicht nur für die irdischen Güter geboren, für Geld, Genuß und andere Annehmlichkeiten des Lebens, der Mensch ist für höhere Güter geboren, für das höchste Gut, für GOTT. ER ist das Ziel unserer Bestrebungen, ER ist die höchste Bestimmung des menschlichen Lebens.

 

Was für den einzelnen Menschen gilt, das gilt ebenso für die menschliche Gesellschaft, für den Staat: Dieser ist nicht zu seinem eigenen Zweck und Ziel geschaffen. Ein Staat, der nur den Wohlstand zu mehren gedenkt, dem es einseitig nur um das irdische Wohl des Menschen geht, ein solcher Staat hat seinen Sinn verfehlt. Die CHRISTLICHE MITTE fordert, bei der Ordnung der öffentlichen Angelegenheiten GOTT in die Mitte zu stellen und Sein Gesetz des Lebens.

 

Wie weit sich der deutsche Staat von seiner Mitte, von GOTT, entfernt hat, zeigt sich täglich in der Mißachtung der göttlichen Gebote im privaten wie auch im öffentlichen Leben.

 

1. Gebot: Du sollst keine anderen Götter neben MIR haben. Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zur Islamisierung Deutschlands und JA zu einem christlichen Deutschland.

 

2. Gebot: Du sollst den Namen GOTTES heilig halten! Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zu GOTTES-Lästerungen und JA zur Ehrfurcht vor GOTT.

 

3. Gebot: Du sollst den Sonntag heilig halten. Er gehört GOTT! Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zur Vermarktung der Sonn- und Feiertage.

 

4. Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren! Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zur Euthanasie und JA zur Achtung von alten, behinderten und leidenden Menschen.

 

5. Gebot: Du sollst nicht morden! Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zur Abtreibung und Verzweckung noch nicht geborener Menschen. JA zum Kind!

 

6. Gebot: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben! Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zu Porno, Homosex, Mißbrauch von Kindern, ungeordneter Sexualität und JA zur gottgewollten Familie, zu christlicher Sitte und Ordnung.

 

7. Gebot: Du sollst nicht stehlen! Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zu Korruption, Bestechlichkeit und Kriminalität und JA zum Eigentum, zu Gerechtigkeit und Sauberkeit.

 

8. Gebot: Du sollst nicht gegen die Wahrheit verstoßen zum Schaden Deiner Mitmenschen. Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zu anti-demokratischen Maßnahmen, zur Esoterik, zur Verführung durch falsche Lehren, Ideologien und Manipulation.

 

9. Gebot: Du sollst nicht ehebrechen! Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zu ungeordneter sexueller Begierde, zu Habgier und Selbstsucht.

 

10. Gebot: Du sollst nicht ungeordnet begehren! Die CHRISTLICHE MITTE sagt NEIN zu ungeordnetem Verlangen nach materiellen Gütern, Macht und Gewalt, NEIN zu Sucht, Drogenmißbrauch und unsozialen Maßnahmen. Wie der einzelne Mensch so ist auch der Staat an die göttlichen Gesetze gebunden, denn sie wurden von GOTT öffentlich verkündet.

 

Politiker sind darauf verpflichtet, das zeitliche Wohl der Bürger unter die Herrschaft GOTTES zu stellen, um das ewige Heil des Menschen zu gewährleisten, denn was nützt es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen, nach dem Tod aber ewig von GOTT getrennt zu sein ?

 

Die CHRISTLICHE MITTE ist davon überzeugt, daß die Wiederherstellung der christlichen Gesinnung und des Handelns nach dem christlichen Sittengesetz, den Zehn Geboten GOTTES, Frieden und Sicherheit im privaten und öffentlichen Leben garantieren, und daß es kein besseres politisches Programm gibt als ein Deutschland nach GOTTES Geboten.

 

 

EUROPA- UND AUSSENPOLITIK

 

Die CHRISTLICHE MITTE bejaht eine Europäische Union unter dem göttlichen Grundgesetz, den Zehn Geboten, und auf dem Fundament des christlichen Glaubens. Die CHRISTLICHE MITTE sagt nein zu einem EU-Zentralismus, der das Subsidiaritätsprinzip, die Liebe zur Heimat, zur eigenen Kultur und den christlichen Wurzeln verrät. Das Selbstbestimmungsrecht und die nationale Identität der Völker sind zu gewährleisten. Nationale Gesetze haben Vorrang vor EU-Richtlinien. Die CHRISTLICHE MITTE sagt nein zu einem Welteinheitsstaat mit einer Welteinheitsreligion und nein zu einer Ausweitung der EU auf islamisch geprägte Staaten.

BILDUNGSPOLITIK

 

Christliche Bildungspolitik achtet die Würde des Menschen, seine Personalität und Einmaligkeit. Die Würde des Menschen leitet sich her aus der Erschaffung von GOTT als Seinem Ebenbild. Daraus ergeben sich die Geistnatur des Menschen, die Erfahrung der Transzendenz, Personalität und Begnadung. Oberstes Ziel der Sorge um den Menschen muß dessen ewiges Heil sein, d.h. die Erziehung zu GOTTES- und Nächstenliebe.

 

Die CHRISTLICHE MITTE sagt ja zum konfessionellen Religionsunterricht und nein zum interreligiösen- und Islam-Unterricht in öffentlichen Schulen, da letzterer wesentlich Koran-Unterricht und damit anti-demokratisch und anti-christlich ist. Die CHRISTLICHE MITTE fordert das Elternrecht, Kinder selbst zu unterrichten.  
 

 

FAMILIENPOLITIK

 

Wichtigste Lebens- und Erziehungsgemeinschaft im Staat ist die Familie. Sie ist unersetzbar für die Weitergabe des Lebens, für die Erziehung der Kinder und als Ort emotionaler und vitaler Geborgenheit.

 

Leitbild christlicher Familienpolitik ist die christliche Ehe, d.h. die auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau, die christliche Familie, in der alle Mitglieder in gegenseitiger Sorge, Verantwortung und Liebe zusammenwirken, und die christliche Erziehung, welche die Kinder als gleichwertig achtet und sie zur GOTTES - und Nächstenliebe erzieht.

 

Die CHRISTLICHE MITTE stellt sich ideologischen Strömungen entgegen, welche die Familie als Institution aufzulösen versuchen, wie z.B. der "Ehe ohne Trauschein", der sog. "Homo-Ehe" und Adoption von Kindern in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. Dringlichstes Anliegen christlicher Familienpolitik ist der Kampf gegen das größte Verbrechen unserer Zeit, die Ermordung noch nicht geborener Menschen, die sog. Abtreibung.

 

Die CHRISTLICHE MITTE tritt ein für den uneingeschränkten Schutz des Menschen von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Tod, für Bestrafung der Abtreibung als kriminelle Tat, Verbot von Kommerzialisierung und Industrialisierung toter Ungeborener, Verbot aller frühabtreibenden Mittel, künstlicher Befruchtung und Genmanipulation, Verbot von wissenschaftlichen und medizinischen Experimenten mit Ungeborenen, der embryonalen Stammzellenforschung und des Klonens.

 

Die CHRISTLICHE MITTE ermutigt alle Frauen zu einem gesunden Selbstwertgefühl, zu einer bewußten Gestaltung ihres Lebens als Frau und Mutter, zur Pflege fraulicher und mütterlicher Eigenschaften. Die CHRISTLICHE MITTE anerkennt die Haus- und Erziehungsarbeit als vollwertigen Beruf und fordert ein angemessenes Kindergeld.
 

 

RECHTS- UND SICHERHEITSPOLITIK

 

Die CHRISTLICHE MITTE bekennt sich zum demokratischen Rechtsstaat, zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und fordert eine Politik "in Verantwortung vor GOTT" ( Präambel des deutschen Grundgesetzes).
Die Rechtsprechung des Staates hat dem Schutz und der Sicherheit des Einzelnen und des ganzen Volkes zu dienen. Der Gesetzgeber ist dem Wohl jedes einzelnen Bürgers verpflichtet. Gesetze dürfen weder zu unsittlichen Handlungen verführen, noch diese fördern. Deshalb lehnt die CHRISTLICHE MITTE Gesetze gegen die Gebote GOTTES ab und fordert, die staatlichen Gesetze am göttlichen Grundgesetz des Lebens auszurichten.
 

Die CHRISTLICHE MITTE vertritt das Prinzip der persönlichen Verantwortung des Menschen für sein Handeln, fordert eine abschreckende Strafgesetzgebung und wirksame Bestrafung von Verbrechen.
Um die innere Sicherheit zu gewährleisten, muß vor allem die islamistische Terror-Bedrohung mit allen Mitteln bekämpft werden. Kriminelle Muslime sollen ausgewiesen, Muslime, die freiwillig in ihre Heimat zurückkehren wollen, unterstützt werden.
 

Die CHRISTLICHE MITTE fordert hartes Vorgehen gegen Asylmißbrauch, Drogenkriminalität und Kindesmißhandlung, eine kontrollierte weltweite Abrüstung und den Verzicht aller Staaten auf atomare, biologische, chemische und andere Massenvernichtungsmittel.
 

 

UMWELTPOLITIK

 

Erhaltung und Wiederherstellung eines gesunden Lebensraumes für die jetzige und nachfolgende Generation ist vordringliche Aufgabe verantwortungsbewußter Umweltpolitik.
Umweltschutz ist Lebensschutz. Zerstörung der natürlichen Umwelt des Menschen ist Selbstvernichtung des Menschen.
Zerstörung der Erde ist Verachtung der Schöpfung und ihres Schöpfers. Der Auftrag des Schöpfers: "Macht Euch die Erde untertan" bedeutet, daß der Mensch der Natur als Hüter, nicht als Ausbeuter und Zerstörer gegenübertritt.
 

Die CHRISTLICHE MITTE bejaht den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt als Ergebnis menschlichen Gestaltungswillens. Wissenschaft und Technik müssen sich aber an den christlichen Werten orientieren und der Verbesserung humaner Lebensbedingungen dienen. Wo eine Beeinträchtigung der Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen droht oder die Sicherung der materiellen Grundlagen gefährdet ist, sind dem Lebens- und Umweltschutz Vorrang einzuräumen gegenüber wirtschaftlichen oder politischen Interessen. Tiere sind keine Objekte, sondern Lebewesen mit Gefühlen und Schmerzempfindungen. Mißbrauch von Tieren, Quälereien in Tierversuchen, betäubungsloses Schächten und naturwidrige Tierhaltung lehnt die CHRISTLICHE MITTE ab. In der Frage der Kernenergie haben Sicherheit, Leben und Gesundheit der Bevölkerung absoluten Vorrang vor allen wirtschaftspolitischen Zielen.
 

Die CHRISTLICHE MITTE fordert, mehr finanzielle und wissenschaftliche Mittel für die Nutzung alternativer natürlicher Energiequellen aufzuwenden.  
 

 

JUGENDPOLITIK

 

Die Jugendpolitik der CHRISTLICHEN MITTE setzt sich zum Ziel, das Vertrauen der Jugend zum Leben, ihren Leistungswillen und Gemeinsinn, ihre Selbstdisziplin, Einsatz- und Opferbereitschaft zu fördern und eine Veränderung fehlgeleiteten Wertbewußtseins, ein Umdenken im geistig- politischen und ethisch- moralischen Bereich und ein mutigen Bekenntnis zu christlichen Wert- und Zielvorstellungen herbeizuführen.

 

Deshalb setzt sich die CHRISTLICHE MITTE ein für eine nachhaltige Verbesserung des Schutzes der Jugendlichen vor kommerzieller und sexueller Ausbeutung sowie sittlicher und gesundheitlicher Gefährdung, für das Verbot der entwürdigenden Pornographie und Strafrechtsschutz vor der Homosexualität.  
 

 

SOZIALPOLITIK

 

Die Sozialpolitik muß geprägt sein von der Solidarität der Gesellschaft mit dem Einzelnen.
Im Bewußtsein der öffentlichen Meinung muß dem Begriff Arbeit wieder der Rang eingeräumt werden, der ihm als Grundlage der menschlichen Existenz und Kultur zusteht. Eine positive Einstellung zu Arbeit und Leistung sollte überall von Jugend auf gefördert werden, wenn Arbeit auch andererseits nicht zum Inbegriff menschlichen Daseins, zum Idol oder Gott-Ersatz werden darf oder zur Befriedigung von Ehrgeiz und Gewinnsucht. Der soziale Friede und Wohlstand eines Staates beruhen auf der Vollbeschäftigung. Der Arbeitslosigkeit muß mit allen Mitteln begegnet werden. Der Abbau von Arbeitsplätzen durch eine von Profitgier getriebene Verlagerung von Unternehmen ins Ausland stellt einen Verstoß gegen Artikel 12 des Grundgesetzes dar, weil damit Menschen die Möglichkeit genommen wird, den erlernten Beruf auszuüben, und Jugendlichen verwehrt wird, einen Beruf eigener Wahl zu ergreifen. Staat und Gesellschaft sind besonders gefordert, Gemeinwohl vor Eigenwohl zu stellen.
 

 

WIRTSCHAFTS- UND AGRARPOLITIK

 

Die Wirtschaft ist nicht Selbstzweck. Sie hat den Lebensunterhalt des Volkes zu schaffen und zu erhalten.
 

Die CHRISTLICHE MITTE ist für eine soziale Marktwirtschaft und lehnt sowohl eine zentralistische wie sozialistische und liberalistische Wirtschaftsform ab. Eigentum verpflichtet. Die wirtschaftlichen Interessen haben dort ihre Grenzen, wo die Rechte des Nächsten verletzt werden. Sonntagsarbeit aus Gewinn-Interessen lehnt die CHRISTLICHE MITTE ab. Der Sonntag ist heiligzuhalten.
 

Der deutsche Arbeitsmarkt ist vor der Konkurrenz aus dem Ausland zu schützen. Er hat zuerst deutsche Arbeitnehmer zu berücksichtigen. Die Abwanderung deutscher Betriebe ins Ausland muß verhindert werden.
Die Landwirtschaft ist und bleibt lebensnotwendiger Bestandteil der gesamten Wirtschaft. Sie darf nicht unter das Diktat größtmöglicher Gewinnsteigerung gestellt werden. Vielmehr ist es notwendig, der Bedeutung der bäuerlichen Betriebe für die Produktion von ausreichenden, gesunden Lebensmitteln, für den Erhalt der natürlichen Umwelt, die Pflege der Landschaft und Erhaltung des ländlichen Raumes Rechnung zu tragen.
 

 

BEHINDERTENPOLITIK

 

Die Situation der Menschen mit Behinderungen ist gekennzeichnet von Benachteiligung. Auch heute noch werden diese Mitmenschen weitgehend vom Leben in unserer Gesellschaft ausgeschlossen. Ein Schwerpunkt echter Hilfe für sie ist der Abbau von Vorurteilen, die durch Unkenntnis entstehen.

 

Die CHRISTLICHE MITTE tritt ein für die Integration der Menschen mit Behinderungen auf allen Ebenen des menschlichen Lebens. Auch noch nicht geborene Menschen mit Behinderungen sind von GOTT gewollt. Sie haben ihre Würde und das Recht auf Leben und Fürsorge. Menschen mit Behinderungen sind keine Objekte, die es in Einrichtungen und Anstalten zu verwalten und zu beschäftigen gilt. Betriebe, Behörden, Kirchen und Verbände werden aufgefordert, ihre Gebäude, Räumlichkeiten und Arbeitsplätze behindertengerecht zu gestalten.
Wo durch Art und Schwere der Behinderung eine Vermittlung in den natürlichen Arbeitsprozeß nicht möglich ist, muß gewährleistet sein, daß den Menschen mit Behinderungen ihre natürlichen Arbeitnehmerrechte nicht vorenthalten und sie nicht als Billiglohnkräfte ausgenutzt werden.