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Der Kurier

Wenn Sie unseren erfolgreichen Hintergrund-Dienst besser kennenlernen möchten und an einer christlich-konsequenten Orientierungshilfe zu den wesentlichen Themen des Lebens interessiert sind, senden wir Ihnen gern gratis und unverbindlich drei Monate lang die Druckausgabe des CM-KURIER zu.

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Aus dem KURIER der CHRISTLICHEN MITTE
Kinder sterben leise
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:45 Uhr

Die häufigste Todesursache pro Jahr ist die Abtreibung. Weltweit sterben nach offiziellen Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO 40 Millionen Kinder den leisen Tod.

Allein in Deutschland haben in den letzten 30 Jahren 8 Millionen Kinder ihr Leben vor der Geburt durch Ermordung verloren – für Ärzte und die Pharma-Industrie ein einträgliches Geschäft:

In Deutschland kostet eine Abtreibung durchschnittlich 450 Euro. Der Abtreibungsarzt Friedrich Stapf, München und Stuttgart, verdient z.B. am Kindermord mindestens 1,3 Millionen jährlich – allein in seiner Münchener Praxis.

Eines der umsatzstärksten Präparate ist die Tötungspille RU 486 (Mifepriston), die 1988 zum ersten Mal in Frankreich zugelassen wurde und für die Kinder einen grausamen Erstickungstod über mehrere Tage bedeutet, da ihre Versorgung in der Gebärmutter abgebrochen wird.

Große Geschäfte werden auch mit Impf-Präparaten gemacht, die auf Zellen abgetriebener Kinder gezüchtet werden. So sind in Deutschland sämtliche Kombinations-Impfstoffe gegen Masern-Mumps-Röteln auf diese Weise hergestellt – obwohl es Alternativen gibt, wie japanische Impfstoffe beweisen.

Auch in Kosmetikstoffen werden zunehmend Organe abgetriebener Kinder (Milz, Leber und Thymus) verwendet – deklariert als „absolut natürliche Inhaltsstoffe“ – aber schwer nachweisbar, da diese Inhaltsstoffe nicht benannt werden.

Milliardengeschäfte machen die Produzenten von Abtreibungspillen und Verhütungsmitteln, die in Wahrheit frühabtreibende Mittel sind, in den Ländern der Dritten Welt, deren „Bevölkerungspolitik“ von den reichen Industriestaaten finanziert wird. Allein aus Deutschland fließen jährlich umgerechnet 19,5 Millionen US-Dollar an Steuergeldern in den Bevölkerungs-Fond der UNO.

Als Antwort auf diese menschenverachtende Politik ruft die CHRISTLICHE MITTE unermüdlich dazu auf, das Leben von Kleinstkindern zu retten – durch Verbreitung von Aufklärungsmaterialien und Gespräche.

Unsere Broschüre „Schenk mir das Leben – Was geschieht bei einer Abtreibung?“ geben wir gern zum Selbstkostenpreis von 2.50 € ab – unsere farbigen Flugblätter „Helft mir! Ich möchte leben!“ kostenlos.


Für eine finanzielle Hilfe, damit diese Flugblätter nachgedruckt werden können, sind wir dankbar. Stichwort:
„Rettung von Kindern“.

         A. Mertensacker

 
Landesparteitag Hannover
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:44 Uhr

Zum Landesparteitag des Landesverbandes Niedersachsen der CHRISTLICHEN MITTE sind alle Mitglieder am 12. Juni 2010 von 11 bis 16 Uhr, IHME-Terrassen, Rösebeckstr. 1, 30449 Hannover, herzlich eingeladen. Gäste sind ebenso willkommen.

Einziger Tagesordnungspunkt ist die Wahl des Landesvorstandes.

Mit dem Parteitag verbunden sind Vorträge der CM-Bundesvorsitzenden Adelgunde Mertensacker und des geistlichen Beraters der CM, Pfr. Winfried Pietrek, zu den Themen „Christsein im öffentlichen Leben“.

Vom Bahnhof aus ist der Veranstaltungsort mit den Straßenbahn-Linien 3 und 7 zu erreichen, der Fußweg beträgt etwa 20 Minuten.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich in der CM-Bundeszentrale anzumelden, Tel. 02523-8388. Herzlichen Dank.

        A. Mertensacker

 
Muslima als Ministerin
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:43 Uhr

Die erste muslimische Ministerin in Deutschland wurde ausgerechnet von der CDU – vom CDU-Ministerpräsidenten Niedersachsens, Christian Wulff – für das „Ministerium Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration“ berufen.

Die türkischstämmige Juristin Aygül Özkan trat vor 6 Jahren in die CDU ein, weil sie sich angeblich als Muslima in deren Werten wiederfindet: „Die CDU steht für Werte wie Familie, Verantwortung und Zusammenhalt, gesellschaftliches Engagement mit dem Gedanken der christlichen Nächstenliebe, Unterstützung von Schwachen und der Familie.“ Wie kann eine Muslima die „christliche“ Nächstenliebe praktizieren?

Wenige Tage vor ihrer Wahl ließ Özkan an ihren wahren Zielen keinen Zweifel, als sie gegenüber Focus bekundete, sich für das Verbot von Kreuzen in öffentlichen Schulen einsetzen zu wollen: „Christliche Symbole gehören nicht an staatliche Schulen!“

Unter dem Druck der Öffentlichkeit merkte sie schnell, daß sie zu früh die Takiya-Strategie – die Strategie der Heuchelei – verlassen und sich demaskiert hatte. Sie entschuldigte sich noch vor ihrer Vereidigung am 27.4. 2010.

Neben muslimischen Bundestagsabgeordneten hat Frau Özkan mit Erfolg den Aufruf führender Islamfunktionäre verwirklicht, den Marsch durch die Institutionen – vor allem durch die Parteien – anzutreten, um islamische Interessen in Deutschland durchzusetzen. Dieses Ziel wird auch von anderen Muslimen bestätigt: Nach seinem Besuch in Istanbul im März 2010 sagte Ali Ertan Toprak, 2. Vorsitzender der Alevitischen Gemeinde in Deutschland: „Sie (die Parteifunktionäre der AKP Erdogans) wollen, daß wir uns in Europa integrieren, aber nur mit dem Ziel, türkische Interessen zu vertreten.“

Auch der türkische Ministerpräsident Erdogan selber hat sich bereits einige Male demaskiert – z. B. mit der Feststellung: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind“. Oder mit Blick auf die in Deutschland lebenden türkischen Muslime: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Erinnert werden muß auch an die Imame, die – vom türkischen „Amt für religiöse Angelegenheiten“ bezahlt – weisungsabhängig in Deutschland an den DITIB-Moscheen arbeiten.

Daß Frau Özkan mit ihrem Bekenntnis zu christlichen Werten „Takiya“ – die von Allah gebotene Heuchelei – praktiziert, wird außerdem deutlich, wenn man den Koran – das für Frau Özkan als Muslima absolut verbindliche Buch – studiert und Kommentare islamischer Gelehrter:

„Das Demokratiekonzept des Islam ist auf dem Tawhid-Prinzip begründet, das die Autorität jeglicher Instanz außer Allah ablehnt“ (A. Ezzati).


Weitere Zitate und Hintergrund-Informationen zur Politik von Muslimen in Deutschland finden Sie in den CM-Büchern „Islam von A bis Z“ (Kleines Islam-Lexikon mit den Stichworten Ehe, Frau, Christen u.a., gegen 2.50
), „Moscheen in Deutschland – Stützpunkte islamischer Eroberung“ (5 ), „Muslime erobern Deutschland“ (4 ), „Ich war mit einem Muslim verheiratet“ (1,50 ) und „Allahs Krieg gegen die Christen“ (2 ).

 
Störende Zonen?
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:41 Uhr

Abweichene Wuchsformen von Bäumen sollen Hinweis auf eine „Störzone“ sein, behaupten Wünschelrutengänger und andere „Experten“. Das ist falsch:

Es gibt eine Reihe natürlicher Erklärungen für verdrehte, verbogene und mit Geschwülsten belastete Bäume.

Einige Bäume wachsen schräg, weil sie zum Licht streben oder in der Jugend durch große Schneemassen oder Wind umgedrückt wurden. Die Beulen an Bäumen zeugen nicht von Wasseradern oder Erdstrahlen, sondern vom Eindringen eines Pilzes, der die „Maserknollen“ oder „Krebsgeschwülste“ verursacht.

Auch sog. „Hexenbesen“ – kugelige oder buschige Verwachsungen in Baumkronen – sind so zu erklären.

Warum entwickeln intelligente Menschen irrationale Ängste vor angeblichen gesundheitlichen Ge­fahren?

Weil z. B. das Internet unter dem Stichwort „Geopathologie“ mehrere tausend Seiten anbietet. Dann muß doch etwas „dran sein“. Muß es nicht:

Lesen Sie den KURIER. Er bietet Ihnen die notwendigen Hintergrundinformationen und damit Lebenshilfe.

 
Terror-Gefahr in Deutschland
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:40 Uhr

„Die Anschlagsdrohungen (von Muslimen) haben sich im vergangenen Jahr zunehmend gegen Deutschland konkretisiert“. Das stellt der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung des jüngsten Verfassungsschutzberichtes fest.

Durch wiederholte Terror-Drohungen würden nicht nur Terror-Organisationen mobilisiert, sondern auch Kleinstgruppen oder Einzeltäter. Verfassungsschützer beobachten, daß immer mehr Islamisten aus Deutschland in bestimmte Krisenregionen reisen, um an Kampfhandlungen teilzunehmen und sich in Lagern Afghanistans oder Pakistans ausbilden zu lassen.

Herrmann fordert ein neues Gesetz zur Vorratsdaten-Speicherung, nach­dem das alte Gesetz Anfang März 2010 vom Bundesverfassungsgericht gekippt worden ist. Eine Speicherung von Telekommunikations-Daten sei notwendig, um bei einem Anschlagsverdacht herauszufinden, „was wann wo und mit welchen Beteiligten geplant ist.“

 
Traut den Medien nicht!
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:38 Uhr

„Nach Angaben führender deutscher Wirtschaftswissenschaftler kommt auf die Bundesregierung in absehbarer Zeit der finanzielle GAU zu.

Nach offiziellen Angaben liegt die Staatsverschuldung derzeit bei 1,9 Billionen Euro. Das aber ist eine Phantasiezahl:

In Wahrheit, so der Freiburger Finanzwissenschaftler Prof. Bernd Raffelhüschen, liegt sie schon jetzt bei 6,2 Billionen Euro, mithin mehr als dreimal so hoch, wie von der Bundesregierung angegeben.

Zur Begleichung dieser tatsächlichen Schuldenlast müßte jeder Bundesbürger – vom Neugeborenen bis zum Rentner – bis zu seinem Tod – zusätzlich zu seinen regulären Steuern und Sozialabgaben, Monat für Monat 279 Euro an den Staat abführen ... Das aber ist unrealistisch.

Weil der Staat in Zukunft immer mehr für Zinsen seiner aufgenommenen Kredite ausgeben muß, wird in absehbarer Zeit vielmehr kein Geld mehr vorhanden sein, um die Sozialleistungen weiterhin in derzeitiger Höhe bezahlen zu können.“ Das schreibt Udo Ulfkotte (unter www.kopp-exklusiv.de.)

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bereits am 8.Oktober 2008 die wichtigsten Medienvertreter und Verlagsleiter zu sich gebeten – und offiziell zum Täuschen aufgefordert. Drei Tage zuvor hatte Merkel im Fernsehen den Sparerinnen und Sparern gesagt, „daß ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.“ Daß die Wahrheit eine ganz andere ist, soll von den Medien vertuscht werden. Und alle großen Medien handeln, wie die Kanzlerin es wünscht und machen sich damit zu staatlichen Vasallen.

Inzwischen warnt jetzt auch Bundespräsident Horst Köhler vor möglichem Chaos und Unruhen. Er spricht von absehbarem Staatsbankrott und ruft die deutschen Bürger auf, sich vorzubereiten: „Es kann Staaten geben, die mit ihren Schulden nicht mehr fertig werden. Deshalb ist es an der Zeit, das für viele Undenkbare zu denken... Es geht auch um die Frage, auf wieviel Geld die Gläubiger unter Umständen verzichten müssen.“

Die Fernsehsender haben sich ausdrücklich geweigert, diese Warnung des Bundespräsidenten zu senden. Der Staatsbankrott ist offenkundig nicht mehr abzuwenden.

Und deshalb ist nach Ulfkotte die Zukunft der Deutschen: „Armut ist für alle da“.

Auch Norbert Blüm hatte einst versprochen: „Die Rente ist sicher“. Jeder Rentner weiß heute, daß sich seine Rentenansprüche nach und nach auflösen.

Nicht nur politischem Druck geben die Medien nach – auch dem moralischen:

„Wenn wir einmal unumschränkte Herren der Presse geworden sind, wird es uns leicht möglich sein, die bestehenden Begriffe von Ehe, Tugend, Charakter abzuändern und der geheiligten Institution der Familie, welche bisher sakrosankt (heilig) war, die erste Wunde zu schlagen und ihre Vernichtung zu Ende zu führen!“ Dieses Ziel verkündete die „Broschüre eines Rabbiners“ in der Wiener Deutschen Zeitung am 15. März 1909.

Eine der Waffen gegen die Institution Familie, gegen Sitte und Moral, gegen den gesunden Menschenverstand ist die „Gender“-Politik, die den Aufstand gegen GOTT als Freiheit proklamiert, nämlich zu entscheiden, ob der Mensch Mann oder Frau sein will, ob schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell oder heterosexuell. Angeborene Unterschiede zwischen Mann und Frau gebe es nicht. Das ist eine Narretei – wie ein jeder täglich beobachtet. Die Forschungsergebnisse mehrerer

 
Wissenstest
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:36 Uhr

Lesen Sie den CM-KURIER mit Gewinn? Testen Sie Ihr Gedächtnis:

1. ‑Wann ist ein Präventivschlag Is­raels gegen den Iran zu erwarten?

2. ‑Was sind die Ziele der HU?

3. ‑Wie läßt sich das Rückwärtsfallen beim charismatischen Segen natürlich erklären?

4. ‑Wieviel wog das leichteste Baby der Welt bei seiner Geburt?

5. ‑Welche Voraussage macht das Hamburger Trendbüro?

Die Antworten finden Sie im Mai-KURIER 2010.

Um den Wissenstest erfolgreich zu bestehen, sollten Sie monatlich vier KURIER-Exemplare für nur 30 im Jahr beziehen – ein Exemplar für Ihr Archiv und drei Exemplare zum Verschenken.

 
Viertleichtestes Baby
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:38 Uhr

Universitäts-Klinikum Göttingen: Eine Thüringerin wird eingewiesen, deren Kind im Mutterleib lebensbedrohlich gefährdet ist. Doch für eine eingeleitete Geburt ist der Junge in der 25. Schwangerschaftswoche noch zu klein.

Für das Baby geht es auf Leben und Tod. Die Ärzte riskieren einen Kaiserschnitt. Sie holen ein 27cm großes, nur 275 Gramm wiegendes Kindchen ans Licht der Welt, mehr als 15 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin.

Die Gynäkologen kennen die wissenschaftliche Überzeugung: Mit weniger als 350 Gramm Geburtsgewicht ist der Mensch außerhalb des Mutterleibes nicht überlebensfähig. Dennoch kommt der winzige Junge in den Brutkasten und wird dort intensiv gepflegt – sechs Mo­nate lang, bis er 3.700 Gramm wiegt. Dann kann er bei ambulanter medizinischer Betreuung entlassen werden. Im Juni 2010 wird der kleine Junge ein Jahr alt.

Herzlichen Glückwunsch allen Beteiligten zum – bei der Geburt viertleichtesten Baby der Welt!
„Helft mir!“ Flugblatt gratis.

 
Übernatürlicher Kampf
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:37 Uhr

Renate Kühnast, Claudia Roth und die Bundesjustizministerin Leut­heusser-Schnarrenberger gehören dem Beirat der „Humanistischen Union“ (HU) an, einer laizistisch-atheistischen Bürgerrechtsorganisation.

Entstanden war die Humanistische Union als Organisation, als Katholiken versuchten, die Aufführung der Mozart-Oper „Die Hochzeit des Figaro“ 1961 in Augsburg zu verhindern, weil ein nackter Engel auftreten sollte.

So war der  Kampf gegen die katholische Kirche von Anfang an vorprogrammiert, da sie in beinahe allen gesellschaftspolitischen Fragen die gegenteilige Haltung zur HU einnimmt: In der Frage des Verhältnisses von Staat und Kirche, der Rolle der Familie, der Emanzipation der Homosexuellen, vor allem aber in der Forderung der HU, das Sexualstrafrecht zu reformieren:

Die HU fordert, die sexuelle Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern nicht weiter unter Strafe zu stellen und eine generelle „Freigabe der Pornographie und aller freiwilligen sexuellen Handlungen“.

Als Antwort auf die Angriffe der HU auf die katholische Kirche kritisierte der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller die Bundesjustizministerin, der er vorwarf, einer Freimaurervereinigung anzugehören, „die Pädophilie als normal ansieht und sie entkriminalisieren will“.

Das ist eine Tatsachenbehauptung. Trotzdem sieht sich die HU durch den Bischof verleumdet und hat ihn über einen Anwalt aufgefordert, seine Äußerungen über Frau Leut­heusser-Schnarrenberger zurück­zu­nehmen.

Der übernatürliche Kampf gegen katholische Priester wird weitergehen. Wohl dem, der ihn als Krieg der Finsternis gegen das Licht zu erklären weiß.   A. M.

Gratis-Infos: „Wann sagt Gott basta?“

 
Sonntags-Schmarotzer
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:35 Uhr

Deutschland sonnt sich im Glanz zahlreicher kirchlicher Feiertage. Dabei genießt die Mehrheit der Bevölkerung zwar den freien Tag, erfüllt aber die vordringlichste Pflicht nicht, GOTT die Ehre zu geben.

Doch auch Sonntags-Ruhe und das Familien-Gespräch sind wertvoll. „Warum müssen es unbedingt Gebete sein?“ fragen manche.

Wer zugibt, daß GOTT ihn erschaffen hat, schuldet Dankbarkeit. Wer nie den Dank ausspricht, wer nicht einmal eine von 168 Wochenstunden der Besinnung vor GOTT widmet, ist undankbar.

Viele Menschen beklagen zurecht überall Ungerechtigkeiten. Im politischen Kampf geht es zuerst um Gerechtigkeit. Aber nur GOTT ist immer gerecht. So ist es Dummheit

und Schuld, sich dem allmächtigen GERECHTEN zu verweigern. Ungerechtigkeiten, Schuld und Sünde können weiterwuchern. Zugleich verspielen Sonntags-Verweigerer das Recht, gegen Unrecht aufzubegehren, weil sie selbst den entscheidenden Helfer ausklammern.

Festgeschriebene Urlaubszeiten hält jeder für normal, meint aber, in seinem Verhalten vor GOTT ohne einen festen Tag auskommen zu können. Versuche einer Zehn-Tage-

Woche sind in der Französischen Revolution wie im Stalinismus gescheitert.

Wer den tiefsten Sinn der Welt über Bord wirft, treibt bald hilflos im Ozean des Lebens. Wer die Sonn- und Feiertage in ihrer Wurzel verdorren läßt, wird von irdischen „Heil!“-Lehren versklavt und allmählich inhaltsleer gewordene Festtage abschaffen.

Ehrfurcht kann langfristig nur der leben, der Kultur und Kult (=GOTTES-Dienst) bejaht. Dazu gehören Anstrengung und Selbst-Disziplin. Doch wo der GOTTES-Dienst regelmäßig eingeübt wird, wächst die Freude an GOTT. Deshalb einen Dank an jeden, der regelmäßig ein Kind oder einen Älteren zum GOTTES-Dienst mitnimmt!

         Pfr.Winfried Pietrek

 
Islam gegen Demokratie
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:34 Uhr

„Je mehr Islam wir bekommen, desto mehr Freiheit werden wir verlieren. Dies ist ein Grund zu kämpfen!“

Das sagte der niederländische Politiker Geert Wilders anläßlich der Präsentation seines anti-islamischen Films „Fitna“ in London Anfang März 2010. Der Islam sei unvereinbar mit der Demokratie, da der Koran extremistisch sei.

Wilders ist einer der ganz wenigen Politiker, die das wahre Wesen des Islam begriffen haben.

Die CM-Dokumentation „Muslime erobern Deutschland“ (4 ) führt zahlreiche Zitate von führenden Muslimen an, die beweisen, daß der Islam anti-demokratisch und anti-christlich ist, zum Beispiel:

„Es gibt nur eine Partei, die wichtig ist, und das ist Allahs Partei!“

„Jeder Muslim ist ein Soldat ... Seine Aufgabe ist, die Köpfe durch das Licht des Koran zu erleuchten ... Das bedeutet, die Religion Allahs an die Macht zu bringen auf der ganzen Welt!“

„Die Anweisungen Allahs und seines Propheten sind zu akzeptieren und zu befolgen, und keine gesetzgebende Körperschaft darf an ihnen Veränderungen oder Modifizierungen vornehmen oder ein Gesetz erlassen, das ihnen zuwiderläuft!“

„Das Demokratiekonzept des Islam ist auf dem Tawhid-Prinzip begründet, das die Autorität jeglicher Instanz außer Allah ablehnt!“

„Das demokratische Regime (des Westens) steht in der Wurzel, im Fundament und in seinen Folgen mit dem Islam in Kontrast und läuft somit dem Islam in höchstem Maße zuwider!“


Wer Argumentationshilfen für Ge­spräche und Leserbriefe sucht, der sollte 4
für die CM-Dokumentation „Muslime erobern Deutschland“ mit 186 Seiten brisanten Hintergrundinformationen „investieren“.

 
Gewalt gegen Polizei
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:33 Uhr

Bei der Vorstellung der Verfassungsschutzberichte beklagen die Innenminister die zunehmende Gewalt gegen Polizisten. Auf dem Höchststand seien Übergriffe von Linksextremen. Größte Herausforderung für die Verfassungsschützer allerdings ist nach wie vor der islamistische Terrorismus, wehalb die Gefahr von Anschlägen in Deutschland nicht gesunken ist.

Allein in Bayern wurde mit 127 linksextremen Gewalttaten im vergangenen Jahr die höchste Zahl seit Beginn der statistischen Erhebung registriert.

„Lebensrechtler“ erfahren diese Gewalt vor allem bei ihren friedlichen Demonstrationen, die ohne Polizeischutz unmöglich durchzuführen wären. Zur Ermutigung aller Demonstranten sei an den Paragraphen 21 des Versammlungsgesetzes erinnert:

„Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Die Polizei rät: Erstatten Sie Anzeige!

 
Für die Rechte der Frauen
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:31 Uhr

Die Türkin Hatun Sürücü floh mit ihrem Sohn aus einer Zwangsehe. Sie wurde dafür von ihrem 19jährigen Bruder mit mehreren Schüssen hingerichtet, „weil sie die Familienehre verletzt hatte“. Das war in Deutschland! Geplant war der Mord gemeinsam von ihren beiden älteren Brüdern und dem Vater.

Im April verurteilte das Berliner Gericht den Mörder zu neun Jahren Haft. Die Mittäter wurden freigesprochen.

Im Mai 2006 verließ ein 17jähriger Mörder ein türkisches Gericht als freier Mann. Er hatte seine ältere Schwester erdrosselt, weil sie vor ihrem gewalttätigen Ehemann geflüchtet war.

„Türkische Frauen werden immer noch als Menschen zweiter Klasse angesehen, als Besitz“, urteilt Serap Cileli, die in Hessen lebt, sich aus einer Zwangsehe befreien konnte und heute für die Rechte türkischer Frauen kämpft:

„Frauen sind Trägerinnen der Familienehre. Wenn sich eine Türkin mit einem fremden Mann unterhält, ist die Ehre der Familie schon verletzt. Inzwischen leben die dritte und vier­te Generation Türken in Deutschland, die immer noch nicht angekommen sind.“ Auch die türkische Elite „hat die Islamisierung in Deutschland nicht gebremst.“

Eine Mitschuld an diesem Zustand gibt Cileli den Deutschen:

„Die Deutschen wollen immer die Gutmenschen sein, liberal und weltoffen. Wenn wir aber heute den Mädchen in der Schule das Kopftuch erlauben, werden sie morgen mit der Burka zurückkommen.Wir leben in einem christlich geprägten Land und müssen uns anpassen.“

Mehr über die Stellung der Frau im Islam finden Sie in dem CM-Kurzlexikon „Islam von A-Z“ (70 Seiten gegen Selbstkostenspende von 2,50 Euro).

 
Frommes Oberammergau?
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:30 Uhr

Jeder zweite der 5000 Oberammergauer wirkt ehrenamtlich mit beim „Spiel vom Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Herrn JESUS CHRISTUS“, auch Musiker, Handwerker, Schneiderinnen. Wer bei der alle 10 Jahre dargestellten Passion mitspielen will, muß im Ort geboren sein oder 20 Jahre lang dort wohnen. Hauptdarsteller müssen ein Jahr lang Haare und Bart wachsen lassen.

Für die 102 Aufführungen sind alle 21 Hauptrollen doppelt besetzt. Das Los entscheidet, wer jeweils dabei ist. Die Rollen-Auswahl trifft der Gemeinderat in geheimer Sitzung  mit Zwei-Drittel-Mehrheit. Die „Passion“ für die 500.000 Zuschauer vorzubereiten, jeder zweite aus dem englischsprachigen Raum, kostete diesmal 32,8 Millionen . So zerstäubt z.B. ein Edelstahlnetz prasselnden Regen. Als materiellen Gewinn erhofft Oberammergau 25 Millionen .

Die 41. Passionsspiele (vom 15.5. bis 3.10.10) gehen auf das Gelübde des Jahres 1633 zurück, also auf ein Versprechen, das unbedingt eingehalten werden muß. Damals baten die Einwohner, da viele Mitbürger bereits der Pest zum Opfer gefallen waren, mit diesem Gelübde GOTT um Hilfe. Ihre Überzeugung: Durch das Leiden CHRISTI werden wir gerettet. Doch wir alle müssen mitwirken.  

Jeder Leidens-Szene geht ein „Le­bendes Bild“ voraus, ein alttestamentlicher Hinweis auf den Messias. Wiederholt ist der Spiel-Text „verbessert“ worden. Denn der Be­sucher soll auch auf die „Pest-Wellen“ unserer Zeit aufmerksam und in­nerlich erschüttert werden. Doch Ju­das Iskariot ist inzwischen nur noch als getäuschter und vom Hohenpriester Kaiphas mißbrauchter Apostel dargestellt: Nie habe er gewollt, daß JESUS hingerichtet wird. Ein starker Widerspruch zu JESU Wort: „Und doch ist einer von euch ein Teufel“ (Joh 6,70).

 
Europa ohne das Kreuz?
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:27 Uhr

Offener Brief an Herrn EU-Parlamentspräsidenten Jerzy Buzek, Allee du Printemps, F-67076 Straßburg, Fax 0033-8825 6501,.
civis @europarl.eu.int

 

Sehr geehrter Herr  EU-Parlamentspräsident Jerzy Buzek!

Im  Parlamentsgebäude der EU in Straßburg findet sich unter Tausenden von Räumen auch einer, welcher der Meditation und Besinnung dient. Verschiedene religiöse Gruppen nutzen ihn. So feiern z.B. die orthodoxen Abgeordneten Griechenlands dort regelmäßig einen GOTTES-Dienst. Während der Sitzungs-Perioden kommen jeden Mittwochmorgen katholische Parlamentarier zu einer Meßfeier zusammen, stellvertretend für die zwei Drittel der Christen im EU-Europa, die katholisch sind. Das nach amerikanischem Brauch eingeführte Gebets-Frühstück der evangelikalen Christen findet in einem anderen Raum statt. Als Konkurrenz-Veranstaltung bieten konfessionslose Parlamentarier ein „Freidenker-Frühstück“.

Sie, Herr Parlamentspräsident Buzek, waren als Protestant Ministerpräsident in Polen und gehören im EU-Parlament zur selben Fraktion wie der CSU-Parlamentarier Bernd Posselt, der seit elf Jahren regelmäßig die Meßfeier beantragt.

Nun hat sich die liberale niederländische EU-Abgeordnete Sophie in’t Veld, unterstützt von Sozialisten, Kommunisten und Grünen, in einem Brief an Sie, Herrn Buzek, mit der Bitte gewandt, die Meßfeier zu verbieten: Das sei ein Mißbrauch des Parlamentsgebäudes, da ein Kreuz ins Haus gebracht werde. Eine der Unterzeichnerinnen des Briefes ist die deutsche Grüne Franziska Brantner.

Abgesehen davon, daß etwa 80 Prozent der EU-Bürger Christen sind, ist Europa ohne die Meßfeier in Kathedralen, ohne die herrlichen Meßkompositionen, ohne geistiges Band der Einheit in JESUS CHRISTUS, ohne das Kreuz als Zeichen der Rettung und der Sinngebung des Lebens nicht zu denken. Leider ist der Mehrheit der Europäer zu schwach bewußt, daß die Meßfeier die Einzigartigkeit der Kreuzesliebe JESU in unsere Gegenwart hineinragen läßt. Denn GOTT steht über allen Zeiten, ebenso die Hingabe des GOTT-Menschen. Nie kann Golgatha auf seinen historischen Termin beschränkt bleiben.

Da die Christenheit den Auftrag hat „Tut das zu Meinem Gedächtnis!“, also GOTTES Erlöser-Liebe unblutig gegenwärtig zu setzen, ge­schieht das seit apostolischen Zeiten weltweit täglich in der Meßfeier. Eine größere bleibende Tat GOTTES existiert nicht. GOTT selbst versöhnt Sich durch Sein Opfer, nimmt aber dabei auch uns Geschöpfe in Seinen Dienst. Nie kann ER ausgesperrt werden. Der Glaubende darf die Frucht dieses Opfers empfangen. Auch die Arbeit im politischen Bereich wird durch CHRISTUS  im Meßopfer geheiligt.

Als 500 Jahre vor JESUS Opfer nur im Tempel zu Jerusalem dargebracht werden, nie aber in den Synagogen, sagt erstaunlicherweise der Prophet Maleachi/Malachias voraus: „An allen Orten wird Meinem Namen ein reines Speiseopfer dargebracht werden“ (1,11). Daß tatsächlich das Golgatha-Opfer gegenwärtig gesetzt wird, zeigt auch der Umstand: Die heiligen Worte werden nicht nur über das Brot, sondern eigens auch über den Kelch gesprochen. Weil JESUS stirbt, sind Sein Leib („hingegeben“) und Sein Blut („vergossen“) getrennt. Was historisch einmalig am ersten Karfreitag geschah, ist nach dem Willen JESU lebendige Gegenwart in jeder Meßfeier.

 
Erlebnisse mit Muslimen
Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:26 Uhr

Bei meinem Krankenhausaufenthalt wurde mir ein Vierbettzimmer zugeteilt. Um 2 Uhr nachts wird eine türkische Muslima mit Blinddarmdurchbruch eingeliefert.

Bereits am frühen Nachmittag desselben Tages kommt die erste Besucher-Invasion zur Frischoperierten – Eltern, Geschwister und einige andere. Sie nahmen ganz selbstverständlich das Zimmer in Besitz, blockierten unsere Tische und blieben mehrere Stunden.

Türen wurden geknallt, ein Dreikäsehoch rannte laut schreiend umher, faßte alles an und beruhigte sich erst – vorübergehend – , als er Süßigkeiten vom Teller der Patientin naschen durfte.

Ich verließ das Zimmer und verkrümelte mich in einer Fensterecke im zugigen Flur, da es keine Besuchszimmer im Krankenhaus gibt. Mit einer anderen Patientin versuchten wir, die Krankenschwester zu be­wegen, gegen die Störung einzuschreiten. Dies gelang nicht, da die offizielle Besuchszeit bis 20 Uhr geht.

Als die Türken endlich fort waren, kehrte keinesfalls Ruhe ein, denn das Telefon klingelte noch nach 22 Uhr.

Schon im vergangenen Jahr erlebte ich Ähnliches, als ich einen Be­kannten im Krankenhaus besuchte. Ein türkischer Patient hörte nicht auf, das Krankenhauspersonal mit Beanstandungen und Vorwürfen zu überhäufen – zusammen mit seinen Besuchern.

Das waren noch Zeiten, als man Rücksicht auf kranke Mitpatienten nahm.

Werde ich jetzt als „ausländerfeindlich“ abgestempelt? Dem CM-KURIER heißen Dank für die Veröffentlichung dieses Berichtes. Er ist eine Ausnahme im deutschen Blätterwald, weil er die Gefahr der Islamisierung unseres Volkes richtig einschätzt.      A. Useldinger


Ich habe beruflich mit Muslimen zu tun. Letzte Woche antwortete mir ein Türke auf die Frage, welche Fremdsprachen er spreche: „Keine“. Auf meine Rückfrage, daß er doch türkisch sprechen könne, meinte dieser: „Türkisch ist doch in Deutschland keine Fremdsprache mehr!“  Th. Geiger


Bei seinem Vortrag in Hohenbaden sagte der Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi: „Der Koran ist eine Liebeserklärung Gottes an alle Menschen“. Auf meinen Einwand, Allah sei nicht identisch mit dem christlichen Gott, und als ich einige Verse aus dem Koran, die zu Gewalt gegen die Christen aufrufen, zitierte, erklärte er, diese Übersetzung sei falsch: „Wir Muslime verstehen selber nicht den Text des Koran, wir sind allein bewegt von der Stimme des Vorlesers - ein sinnliches Verstehen trägt sie.“ So einfach ist das!         Jenny Hartwald


Anmerkung: Der immer wiederkehrenden Behauptung, der Koran sei falsch übersetzt, sollte die deutsche Übersetzung von Henning, Reclam-Taschenbuch (Der Koran), entgegengehalten werden, da diese von der höchsten Lehrautorität des Islam, der Al-Azhar Universität in Kairo, begutachtet ist.

 
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