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Das Wunder der deutschen Einheit |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:56 Uhr |
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Offener Brief an alle, die besonders zur Einheit Deutschlands beigetragen haben
Liebe Landsleute!
In den 70er und 80er Jahren des 20.Jahrhunderts befürchtet die Mehrheit der Deutschen, daß ihr zerrissenes Land zum Schlachtfeld des Dritten Weltkrieges wird.
Zahlreiche Gebetskreise bilden sich in Ost und West und treten vor GOTT für die nationale und religiöse Einheit unseres Vaterlandes ein. In der „DDR“ wagen die kommunistischen Machthaber nicht, in Gebetsräume vorzudringen. Zudem ist die wirtschaftlich marode Diktatur, die zusätzlich hohe Spitzel- und Mauerwächter-Kosten tragen muß, begierig auf die D-Mark: Der Westen muß sie, will er den bedrängten Christen beistehen, eins zu eins in Ost-Mark umtauschen.
Die Bedrängnisse für die Deutschen in Sachsen und Brandenburg, in Mecklenburg und Thüringen, in Sachsen-Anhalt und Berlin-Ost und in der schlesischen Lausitz sind groß. Während 28 Jahren verbluten 1.347 Opfer an dem 1.378 km langen Todesstreifen.
Seit 1982 finden in der protestantischen Nikolaikirche von Leipzig jeden Montag Christen zu Friedensgebeten zusammen, obwohl jeder, der dabei beobachtet wird, seine beruflichen Aufstiegs-Chancen abschreiben muß. Ängstliche Deutsche treten aus der Kirche aus, um nicht negativ aufzufallen. Protestanten haben, weil ihre Kirchen keinen Tabernakel mit dem heiligsten Sakrament bergen, keine Scheu vor Diskussionen im Kirchenraum. So werden hier die Diskriminierungen durch die Diktatur offen diskutiert.
Seit Anfang der 80er Jahre fördert Papst Johannes Paul II. die Solidarnosc-Bewegung in seinem Heimatland Polen und mobilisiert wiederholt Millionen Pilger durch seine Besuche.
Im Jahr 1989 erlebt die Welt erschreckt in Peking auf dem „Platz des himmlischen Friedens“ den grauenhaften Massenmord an hunderten demonstrierender Studenten. Diese Ereignisse haben auch die Herrscher und Militärs der „DDR“ vor Augen, als aus den Montagsgebeten die Montagsdemonstration entsteht.
Am 17. Juni 1989 ziehe ich mit Joachim Siegerist, dem Vorsitzenden der Deutschen Konservativen, und seinem Jugendkreis nach West-Berlin, wo wir symbolisch ein Loch in die Mauer schlagen und vom Aussichtsturm nahe dem Brandenburger Tor mit Handlautsprecher eine Andacht für die Einheit Deutschlands halten.
1989 leben Tausende von „DDR“-Flüchtlingen in Ungarn. Sie wissen allerdings nicht, daß Michail Gorbatschow persönlich dem ungarischen Ministerpräsidenten erklärt hat: „Solange ich in diesem Sessel sitze, wird sich 1956“ – er meinte das gewaltsame Niederschlagen des Freiheits-Aufstandes – „nicht wiederholen.“
Im August 1989, beim „Paneuropäischen Picknick“, an der Grenze von Österreich – Ungarn nahe St.Margarethen, fliehen 661 Deutsche aus der „DDR“ in die Freiheit. Die mutige, offene Haltung der Ungarn verhindert ein Blutbad. Ähnlich später die disziplinierte Haltung der Teilnehmer der Leipziger Montagsdemonstration. „Es hätte auch anders kommen können“, erklärt der spätere österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel.
Viele haben direkt oder indirekt Anteil am glücklichen Ausgang des Freiheitskampfes in Europa. Vielen Tapferen, Besonnenen und Betenden ist zu danken, daß das Elend der Versklavung und zerrissener Familien beendet worden ist.
Im CM-Buch „Moscheen in Deutschland“, das sich gegen eine neu heraufziehende andere Gefahr der Versklavung zur Wehr setzt, ist im Nachwort „Das christliche Erbe bewahren“ eine kurzgefaßte Kirchengeschichte Deutschlands enthalten. In diesem Nachwort heißt es: „1989 bricht in Mitteldeutschland die entscheidende Revolution gegen die Sklaverei des Kommunismus auf. GOTTES-Häuser sind zu Zufluchtsstätten wahrer Freiheit geworden. Daß diese Revolution unblutig verläuft, kann wohl nur christlich-übernatürlich – dank zahlreicher Gebetsgruppen – verstanden werden oder sie bleibt ohne Erklärung.“
Unser Dank für die Befreiung eines Teils unseres Vaterlandes gilt zuerst GOTT, der uns zugleich die Verpflichtung auferlegt, wie in alten Zeiten beim Morgen-, Mittags- und Abendgeläut um die Einheit aller Christen und um die Abwehr widergöttlicher Mächte zu beten.
Pfr. Winfried Pietrek, geistl. Berater der CHRISTLICHEN MITTE
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:55 Uhr |
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Schon früh setzten sich arabisch sprechende Theologen mit dem Islam auseinander. Wenige Jahre nach dem Tod Mohammeds nennt Bischof Johannes Nikiu in seiner Weltchronik (um 640) den Islam „Glaube des Tieres“.
Er verweist damit auf das 13. Kapitel der Apokalypse, in dem es heißt:
„Der Drache verlieh dem Tier seine Macht, seinen Thron und große Gewalt... Und es wurde ihm gegeben, Krieg zu führen mit den Heiligen und sie zu besiegen... Und anbeten werden es alle Bewohner der Erde, deren Namen nicht eingeschrieben sind im Lebensbuch des geschlachteten Lammes seit Grundlegung der Welt. Wer ein Ohr hat, der höre!“
Aus der CM-Dokumentation „Der Islam im Zeugnis von Heiligen und Bekennern“ (150 Seiten gegen Selbstkosten von 3.50 €). |
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„Ihr Kleingläubigen! Ihr Kleinmütigen!“ |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:53 Uhr |
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Mit diesen Worten rügte der HERR Seine furchtsamen Jünger. Dann stillte ER den Sturm auf dem See.
„Der Fehler des Kleinmuts ist jene zaghafte und schwache Geisteshaltung, bei der ein Mensch aus Mattherzigkeit erschreckt ist, wo er nichts zu fürchten braucht...
Dieser Fehler von Kleinmut und Furchtsamkeit hindert einen Menschen oft, Gutes zu tun, das er zu tun fähig wäre, wenn er sich nur im Vertrauen auf GOTTES Hilfe guten Mutes daranmachen würde (Das nutzt ja doch alles nichts. Gebt auf! Ihr werdet es nie schaffen...).
Aber der Teufel treibt ihn zur Feigheit an und läßt es ihn für Demut halten, daß er sich für ungeeignet und unfähig dazu hält (Ich kann nicht reden, deshalb kann ich kein Parteimitglied sein. Ich bin zu alt. Ich habe so viele private Verpflichtungen).
So bringt der Teufel ihn dazu, das Gute zu unterlassen, wozu GOTT ihm Gelegenheit gab und ihn fähig gemacht hätte.“ Thomas Morus, hingerichtet am 6. Juli 1535.
Die CHRISTLICHE MITTE lädt Sie herzlich ein, Zeugnis abzulegen und den Kampf um die Verwirklichung der Zehn Gebote im öffentlichen Leben mit uns aufzunehmen.
Stärken Sie die „CHRISTLICHE MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ durch Ihre Mitgliedschaft.
Einen Antrag finden Sie auf der S. 4 eines jeden KURIER. Es genügt aber auch eine formlose Beitrittserklärung.
Herzlich willkommen!
Adelgunde Mertensacker, CM-Bundesvorsitzende |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:51 Uhr |
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Er zeigte mir Leute, die auf einer Bank saßen, und einen anderen Mann auf einem erhöhten Sitz davor. Und er sagte zu mir: „Siehst du die Leute, die auf der Bank sitzen?“ „Ja, Herr“, antwortete ich.
Da sprach er: „Das sind Gläubige. Und der, der auf dem Stuhl sitzt, ist ein falscher Prophet, der die Gesinnung der Gläubigen verdirbt ...
Manchmal spricht er auch Wahres, denn der Teufel erfüllt ihn mit diesem Geiste in der Absicht, es werde ihm vielleicht gelingen, einen der Gerechten abspenstig zu machen.
Alle aber, die im Glauben an den HERRN stark sind, die bekleidet sind mit der Wahrheit, die hangen solchen Geistern nicht an, sondern halten sich von ihnen fern.
Diejenigen jedoch, die gespalten sind und schwanken und oftmals ihren Sinn ändern, suchen Orakel gerade so wie die Heiden und häufen so noch größere Sünden auf sich. Sie treiben Götzendienst!
Denn wer einen falschen Propheten über irgendein Tun befragt, der ist ein Götzendiener, aller Wahrheit leer und ohne Verstand.
Denn ein Geist, der von GOTT gegeben ist, läßt sich nicht befragen ...“
Aus der Schrift „Pastor Hermae“, Anfang 2. Jahrhundert n. CHR., zu einer Zeit, da die heidnische Wahrsagepraxis auch von Christen wieder praktiziert wurde ähnlich wie heute von Esoterikern, die nicht selten getaufte Heiden sind.
Hilfe bei den esoterischen Versuchungen unserer Zeit ist das CM-Buch „Irrwege des Glücks“ (240 Seiten gegen Selbstkostenspende von nur 5 Euro). |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:50 Uhr |
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Erstmals trat eine muslimische Wählervereinigung bei einer Wahl in Deutschland an – mit Erfolg!
Am 30. August 09 stellten sich unter dem Tarn-Namen „Bündnis für Frieden und Fairness“ 32 Stadtratskandidaten in Bonn der Wahl. Alle sind Muslime, die Hälfte Deutsche. Mit dem Erfolg von 2,1% der Wählerstimmen sitzen jetzt zwei Vertreter der islamischen Vereinigung im Bonner Stadtrat.
Das Bündnis wirbt für eine „gerechte Politik für Kinder – Jugend – Familie – Frauen und Senioren“ – ein Takiya- Programm, hinter dem sich konkrete islamische Ziele verbergen.
Nach einer Studie des „Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland“, Soest, wählen 35,5% der Muslime die SPD, 18% die Grünen, 4% die CDU/CSU, 3% die FDP und 3,5% die Linke.
Von den 4,3 Millionen Muslimen in Deutschland haben 1.84 Millionen die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Buhlerei um muslimische Stimmen hält auch die C-Parteien nicht davor zurück, ihr christliches Programm zu verraten.
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Klassischer Ritus aktuell |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:48 Uhr |
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„Lassen Sie mich das ganz klar sagen: Der Heilige Vater will, daß die überlieferte Form der Hl. Messe (der klassische Römische Ritus) regulärer Bestandteil des liturgischen Lebens der Kirche wird, damit alle Gläubigen - die jungen wie die alten - sich mit dem alten Ritus vertraut machen und von seiner spürbaren Schönheit und Transzendenz profitieren können. Der Heilige Vater will das sowohl aus pastoralen als auch aus theologischen Gründen“ (Kardinal Castrillon Hoyos am 14.6.08 in London).
In Frankreich werden fast 15% der Neupriester für den klassischen Ritus geweiht. Allein in Paris leben rund 30 Priester, die ausschließlich den alten Ritus zelebrieren.
Während seiner Predigt in seiner Kathedrale am 21. Juni 09 rief der Bischof von Versailles, Eric Marie Aumonier, ausdrücklich dazu auf, daß sich Männer mit der Berufung für den klassischen Römischen Ritus bei ihm melden.
Nachdem die deutsche Abtei Maria Wald zum alten Ritus zurückgekehrt ist, wird anläßlich des 2. Jahrestages des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ – mit dem Papst Benedikt XVI. die klassische Liturgie weltweit wieder eingeführt hat – nun auch im Benediktinerkloster von Nursia, dem Heimatort des Hl. Benedikt, wieder die alte Messe gefeiert.
Der Obere des Klosters, Pater Cassian Folsom, war Professor an der benediktinischen Ordenshochschule Sant’Anselmo in Rom und leitete das angeschlossene Päpstliche Liturgische Institut. Er begründete die Rückkehr zum außerordentlichen Ritus damit, daß sein Kloster von Pilgern aus der ganzen Welt besucht würde, die vor allem nach der alten benediktinischen Liturgie fragten. Vom alten Ritus „mit seinem mystischen und kontemplativen Stil“ würden vor allem junge Menschen angezogen.
Dies stellt auch der Weihbischof G. Balcerek, Posen, fest: „Die alte Messe zieht eher Leute mittleren und jungen Alters an als die ältere Generation.“
Anläßlich seiner eigenen Zelebration des alten Ritus am 14. Juni in der Franziskanerkirche von Posen erklärte er in seiner Predigt, er sei „sehr bewegt, die Hl. Messe in dieser überaus würdigen Form“ feiern zu dürfen, die er sich erst aneignen mußte, da bei seiner Priesterausbildung die Liturgiereform bereits vollzogen war.
Weihbischof Balcerek stellt fest: „Ich sehe, wie sehr die Alte Messe die Heiligkeit des Priesters fördert.“ Er sei dankbar, „am Hochaltar zu stehen und die Messe in der gleichen Form und mit den gleichen Gebeten und Gesten zu zelebrieren wie der hl. Pfarrer von Ars oder der hl. Pater Pio.“ |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:47 Uhr |
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Erzbischof J.L. Bruguès, Sekretär der Kongregation für den Klerus, Rom, stellt fest, daß die Zeit des sog. „Konzilsgeistes“ überholt ist. Der CM-KURIER berichtete darüber in der August-Ausgabe.
Eine neue Studie aus den USA, die 62 250 Ordensleute umfaßt, bestätigt, daß die junge Generation von Priestern und Ordensleuten traditionsbewußter ist als die ältere Generation.
In den „modernen“ Orden, die sich dem Weltgeist geöffnet und das Ordensgewand abgelegt hatten, seien die wenigsten Neueintritte zu verzeichnen. Die Hälfte der neu Eingetretenen haben seit 1990 den Orden wieder verlassen.
Die jüngeren Ordensleute entscheiden sich für das Ordensgewand, sind vom traditionellen Ordensleben angezogen, lieben das Stundengebet und die Hl. Messe (Quelle: New York Times vom 15.8.09).
Bischof Edward Slattery, Diözese Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma, beklagt die Zelebration der Hl. Messe „mit dem Rücken zum Tabernakel“ als „ernsten Bruch mit der alten Tradition der Kirche“. Diese Zelebrationsrichtung rücke den Priester und seine Person zu sehr in den Mittelpunkt - auf eine Art „liturgische Bühne“. Die Zelebration zum Tabernakel entspreche dem Wesen der Hl. Messe und sei seit 1.800 Jahren liturgische Norm gewesen.
Bischof Slattery geht mit gutem Beispiel voran und zelebriert in seiner Kathedrale die Hl. Messe am alten Hochaltar.
Vincent Nichols, der Erzbischof von Westminster, fordert von seinen Priestern, den klassischen Römischen Ritus einzuüben und hat dazu Kurse organisiert. Seine begleitende Broschüre trägt den Titel: „Die Priester haben die Aufgabe, die Liturgie der katholischen Kirche zu verbreiten und zu schützen“.
Für alle, die den klassischen Römischen Ritus erlernen wollen, hat die päpstliche Kommission „Ecclesia Dei“, Rom, zwei DVD’s produziert:
Die erste DVD wird eingeleitet von Kardinal D. Castrillo Hoyos, dem früheren Präsidenten der Kommission. Sie zeigt die Feier des alten Ritus, der in Santa Maria Maggiore zelebriert wurde.
Auf der 2. DVD werden die einzelnen Teile der Liturgie erklärt.
Die DVD’s sollen Priestern und Gläubigen helfen, die sog. „alte“ Messe besser zu verstehen. Sie können von der Glaubenskongregation bezogen werden:
Piazza del S. Uffizio, 11, 00120 Citta del Vaticano, Fax: 0039 06 6988-3409, E-Mail: cdf@cfaith,va. |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:45 Uhr |
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Unsere Anfrage zu Alan Ames wurde von der Deutschen Bischofskonferenz in einem Schreiben vom 3.8.09 beantwortet:
„Vielen Dank für Ihren Brief, in dem Sie auf die über kath.net verbreitete Nachricht über den umstrittenen Wunderheiler Alan Ames hinweisen (kath.net wirbt für seine Veranstaltungen).
Regelmäßig gehen bei uns Beschwerden über diese Einrichtung, die behauptet, katholische Nachrichten zu verbreiten, ein. Der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz hat sich in einem Interview Anfang des Jahres deutlich von kath.net distanziert und die Art und Weise der Berichterstattung scharf kritisiert.
Juristisch allerdings, das hat unsere Rechtsabteilung geprüft, ist dieser Organisation nicht beizukommen, da die Server in den USA liegen und damit ein kaum zu operationalisierender Gerichtsstand herrscht ...“ |
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Mittwoch, den 23. September 2009 um 20:43 Uhr |
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Sie sind herzlich eingeladen zum Einkehrtag mit Pfr. Winfried Pietrek und anschließendem Bundesparteitag der CHRISTLICHEN MITTE am 3. Oktober 09 in Würzburg, ehemalige fürstbischöfliche Residenz, Residenzplatz 1, Greifenklau-Saal, von 9.00 Uhr bis 17 Uhr.
Beginn mit dem Einführungsvortrag von Pfr. Winfried Pietrek zum Thema: „Deutschland – wach auf!“
Um 11 Uhr feierliches Hochamt im klassischen Römischen Ritus in der Hofkirche der Residenz. Gäste sind herzlich willkommen.
Nach dem Mittagessen Eröffnung des Bundesparteitages durch die CM-Bundesvorsitzende Adelgunde Mertensacker mit dem Referat „Erfolge der CHRISTLICHEN MITTE“.
Auf der Tagesordnung stehen die Wahlen des Bundesvorstandes und der Richter des Bundesparteischiedsgerichtes.
Wir bitten um Anmeldung bei der CM-Landesvorsitzenden Rosalinde Klein, Seestr. 5, 97529 Sulzheim, Tel/Fax: 09382-1485 oder in der CM-Bundeszentrale, Tel. 02523-8388. Herzlichen Dank! |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 23. September 2009 um 21:16 Uhr |
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Sonntag, den 30. August 2009 um 21:30 Uhr |
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„Papst Benedikt hat mir selber gegenüber einmal beklagt, daß viele Bischöfe (bezüglich der klassischen Römischen Liturgie) nicht so großzügig sind, wie er das erbeten hat“ (Robert Spaemann).
Aus diesem Grunde stellt Prälat Guido Pozzo, der neue Sekretär der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“, in seinem ersten offiziellen Schreiben fest, daß kein Priester, der die sog. „Alte Messe“ zelebriert, dazu die Erlaubnis seines Diözesanbischofs braucht. Papst Benedikt XVI. bitte alle Bischöfe, die Anweisungen seines Motu proprio „Summorum Pontificum“ zu befolgen und Sorge zu tragen, daß der Wunsch der Gläu- bigen nach der Feier der klassischen Liturgie „effektiv umgesetzt“ werde.
Eine Kopie der einschlägigen Auszüge aus dem Motu Proprio kann bei der KURIER-Redaktion angefordert werden. |
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Dalai Lama, ein „Friedensfürst“? |
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Sonntag, den 30. August 2009 um 21:29 Uhr |
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Am 3. August 09 wurde der Dalai Lama, Oberhaupt des tibetischen Buddhismus und Friedensnobelpreis-Träger (1989), mit der Ehrendoktorwürde der hessischen Universität Marburg ausgezeichnet. Dem Festakt voraus ging eine viertägige buddhistische Lehrveranstaltung in Frankfurt zum Thema „Kunst des Lebens“.
Zu den einzelnen Vorträgen des Dalai Lama kamen jeweils rund 10.000 Zuhörer. Beifall erhielt vor allem sein Plädoyer für die Religionsfreiheit: Niemand dürfe anderen eine Religion aufzwingen, die eigene Religion solle möglichst nicht gewechselt werden.
Was steckt hinter den Toleranzforderungen der international umjubelten Symbolfigur des interreligiösen Dialogs?
Der Dalai Lama vertritt den Kalachakra-Tantra-Buddhismus, dessen Ritual er bereits 27mal in aller Welt inszeniert hat, zuletzt im Jahr 2002 in Graz – angeblich eine „besondere Segenszeremonie zur Förderung von Frieden und Toleranz“. Der KURIER der CHRISTLICHEN MITTE hatte ausdrücklich und rechtzeitig vor einer Teilnahme an dieser „Einweihung“ gewarnt, da es sich beim Kalachakra-Tantra-Ritual keineswegs um eine Friedenszeremonie handelt, sondern im Gegenteil um ein okkultes Kriegsritual, das den blutigen Religionskrieg der Buddhisten gegen die Christen und alle Nicht-Buddhisten vorbereiten soll.
In den Texten des Kalachakra-Tantra-Rituals wird Jesus zur „Familie der dämonischen Schlangen“ gezählt, ausgestattet mit „Tamas“, d.h. mit Eigenschaften der Finsternis, der Täuschung und Unwissenheit. Von dem Eingeweihten werden Verbrechen wie töten, lügen, stehlen, Ehebruch u.a. verlangt.
Kalachakra, der Götze der Zeit und der Vernichtung, wird dargestellt mit einer goldene Tiara auf dem Kopf; um den Hals trägt er eine Kette von Totenköpfen, in seinen 24 Händen hält er tödliche Waffen – Schwert, Dreizack, Keule, Lanze und Axt. Mit seinen beiden Hauptarmen umfaßt er die Göttin Vishvamata, die in ihren 8 Händen u.a. ein Hackmesser und eine mit Blut gefüllte Schale aus einem Schädel hält. Beide – der als Kalachakra wiedergeborene Dalai Lama und seine Gefährtin – zertrampeln die besiegten Feinde.
Ziel des Kalachakra-Buddhismus ist die Errichtung eines buddhistischen Weltstaates, einer Buddhokratie, beherrscht vom Dalai Lama bzw. seiner Wiedergeburt.
Die Autoren Roettgen/Trimondi stellen in ihrem Buch „Der Schatten des Dalai Lama“ über den international ausgezeichneten „Friedensfürsten“, den Dalai Lama, fest:
„Keiner, den er mit seinem herzlichen Buddhalächeln anblickt, käme auf die Idee, hier einen orientalischen Despoten vor sich zu haben, in dessen Absicht es liegt, die Welt unter sein Gesetz zu zwingen. Aber darin besteht in der Tat das konsequent verfolgte Ziel Seiner Heiligkeit. Er ist ein Trojanisches Pferd, das die Kultur des Westens zu Fall bringen soll“ (S. 319f). |
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Sonntag, den 30. August 2009 um 21:28 Uhr |
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„Geben ist seliger denn Nehmen. Und wer etwas zu geben hat, dem sollte dies auch möglichst einfach gemacht werden. Auch das schaffen die neuen ‘Hilfen für Helfer’“. Unter diesem Motto gibt das Bundesfinanzministerium über das Internet die wichtigsten Verbesserungen für Spender bekannt:
Bei Zuwendungen wie Spenden und Mitgliedsbeiträgen bis zu 200 Euro reicht der Bareinzahlungsbeleg oder die Buchungsbestätigung eines Kreditinstitutes als Nachweis aus, d.h. eine Bescheinigung für Spenden bis zu 200 Euro ist nicht mehr erforderlich.
Spenden können bis zu einem Betrag, der 20% des Gesamtbetrages der Einkünfte des Spenders entspricht, steuerlich geltend gemacht werden.
Die Neuregelungen gelten rückwirkend bis zum 1.1.2007. Weitere Neuregelungen können unter www.bundesfinanzministerium.de nachgelesen werden.
Da die „CHRISTLICHE MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ keinerlei staatliche oder kirchliche Unterstützung erhält, sind wir für jede finanzielle Hilfe herzlich dankbar. Die Wahlkämpfe dieses Jahres erforderten große Mengen Flugblätter, die nun nachgedruckt werden müssen. Wer für bestimmte Aufklärungs- und Informationsmaterialien der CM spenden möchte, lasse uns dies wissen.
Ganz herzlichen Dank für jede Hilfe!
AdelgundeMertensacker, CM-Bundesvorsitzende |
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Sonntag, den 30. August 2009 um 21:27 Uhr |
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Jahrzehnte habe ich die CSU aus innerer Überzeugung gewählt. Dann – beunruhigt über den christlichen Substanzverlust – nur noch als kleineres Übel. Inzwischen habe ich begriffen, daß ein kleines Übel immer ein großes ist. Übel bleibt Übel.
Heute bin ich froh und dankbar, daß die CHRISTLICHE MITTE in Bayern auf dem Wahlschein steht. Die kann ich mit gutem Gewissen wählen.
Die Hilfen, die der CM-KURIER im Wahlkampf gibt, habe ich begriffen: Zuerst zählt GOTT die Wahlkreuze,
Anton Hofmann |
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Sonntag, den 30. August 2009 um 21:25 Uhr |
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Am 21. August begann der Ramadan für alle Muslime weltweit. Der Ramadan ist der 9. Monat des islamischen Mondjahres. In diesem Monat hat Mohammed die erste Offenbarung des Koran empfangen.
Als Zeichen totaler Unterwerfung unter den Willen Allahs (Islam=Unterwerfung) sind alle Muslime im Ramadan verpflichtet, sich von Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang aller festen und flüssigen Nahrung, des Nikotin und Geschlechtsverkehrs zu enthalten - solange ein weißer Faden von einem schwarzen zu unterscheiden ist...
In der Regel wird in den Ramadan-Nächten üppiger gegessen als tagsüber in den übrigen Monaten. Die nächtlichen Aktivitäten bedeuten eine erhebliche Lärmbelästigung...
Obwohl militante Muslime die strenge Einhaltung islamischer Vorschriften fordern, halten sie sich nicht an die traditionelle Waffenruhe im Ramadan. Im Gegenteil - Selbstmordattentate und andere Anschläge sind von besonderer Brutalität. Im Ramadan sollen alle Muslime weltweit „wie eine geschlossene Kampfgemeinschaft“ gegen alle Nicht-Muslime zusammenstehen...
Der Fastenmonat endet mit dem dreitägigen „Fest des Fastenbrechens“ - bei den Türken mit dem „Zuckerfest“.
Aus dem CM-Kurzlexikon „Islam von A bis Z“, 70 Seiten gegen Selbstkosten von 2.50 €. |
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Sonntag, den 30. August 2009 um 21:24 Uhr |
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„Ausgeprägter als in anderen Bereichen hat die Rechtsordnung gegenüber der männlichen Homosexualität die Aufgabe, durch die sittenbildende Kraft des Strafgesetzes einen Damm gegen die Ausbreitung eines lasterhaften Treibens zu errichten, das, wenn es um sich griffe, eine schwere Gefahr für eine gesunde und natürliche Lebensordnung im Volke bedeuten würde.“
So steht es im Regierungsentwurf eines Strafgesetzes für Deutschland im Jahr 1962.
Bis zum Jahr 1969 war der § 175 des Strafgesetzbuches (STGB) in Kraft. Nach ihm wurde homosexuelle Unzucht verfolgt und bestraft:
„Ein Mann, der mit einem anderen Mann Unzucht treibt oder sich von ihm zur Unzucht mißbrauchen läßt, wird mit Gefängnis bestraft.“
Weiter heißt es im Regierungsentwurf:
„Die von interessierten Kreisen in den letzten Jahrzehnten wiederholt aufgestellte Behauptung, daß es sich bei dem gleichgeschlechtlichen Verkehr um einen natürlichen und deshalb nicht anstößigen Trieb handele, kann nur als Zweckbehauptung zurückgewiesen werden... Wo die gleichgeschlechtliche Unzucht um sich gegriffen und großen Umfang angenommen hat, war die Entartung des Volkes und der Verfall seiner sittlichen Kraft die Folge.“
Und heute? Die Entartung von Politik und Justiz ist so weit fortgeschritten, daß einem hinterbliebenen Homo-Partner Witwergeld gezahlt werden muß, weil die EU-Antidiskriminierungs-Richtlinie das erfordere – so die Begründung des Verwaltungsgerichtes Stuttgart in seinem Urteil Anfang August des Jahres 2009.
Der sittliche Verfall unseres Volkes ist so weit fortgeschritten, daß selbst Christen homosexuelle Perversion verteidigen mit der Behauptung, diese sei angeboren. Dagegen stellt das CM-Flugblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“ u.a. fest: „Die Behauptung, Homosexualität sei eine Veranlagung und damit genetisch bedingt, ist falsch. Es gibt kein Homo-Gen. Homosexualität ist daher auch nicht ‘eine natürliche Variante der Sexualität’.
Die wissenschaftliche Forschung beweist, daß Homos weder in hormoneller noch anderer physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen. Nach biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens- und Arterhaltung stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist Homosexualität eine Krankheit, und zwar eine erworbene Sexualneurose...“
Im Urteil der Bibel ist Homosexualität eine „Greueltat“, d.h. ein schweres sündhaftes Verbrechen gegen GOTT und die Menschen. Über die Bestrafung der Städte Sodom und Gomorra erklärt der Apostel Judas Thaddäus in seinem Brief: „So müssen auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, weil sie sich einem unzüchtig-widernatürlichen Treiben ergeben hatten, als warnendes Beispiel im ewigen Feuer büßen“ (7).
Und der Völkerapostel Paulus warnt: „Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten“ (1 Kor. 6,9).
Alle KURIER-Leser sind herzlich gebeten, das kostenlose Flugblatt „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“ zu verbreiten, um Verführung zu verhindern, die sittliche Gesundheit unseres Volkes zu fördern und seiner Entartung zu wehren.
A. M. |
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